{"id":71963,"date":"2024-01-21T15:07:49","date_gmt":"2024-01-21T14:07:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=71963"},"modified":"2024-01-21T15:07:49","modified_gmt":"2024-01-21T14:07:49","slug":"jan-filipzik-akkus-aufladen-und-zur-ruhe-kommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/01\/21\/jan-filipzik-akkus-aufladen-und-zur-ruhe-kommen\/","title":{"rendered":"Jan Filipzik: Akkus aufladen und zur Ruhe\u00a0kommen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_71968\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-71968 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/img_20240114_201909-minvgrt.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"937\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan Filipzik raucht mit einem Kubaner eine der weltber\u00fchmten kubanischen Zigarren &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Die drei Wochen im Resort an der Nordk\u00fcste Kubas an der Playa Esmeralda sind unser erster richtiger Urlaub seit Langem. Waren wir vorher in S\u00fcdkorea, Japan und den USA ziemlich schnell unterwegs, kommen wir hier zur Ruhe und k\u00f6nnen ausspannen.<\/p>\n<p>Sogar einen kleinen Fitnessraum gibt es, in dem ich das erste Mal seit Monaten wieder auf dem Fahrrad sitze und erstaunt feststelle, wie schnell man an Ausdauer und Kraft verliert. Dass uns die Anlage gut gef\u00e4llt, ist auch insofern ein Vorteil, als dass es hin und wieder extrem sch\u00fcttet.<\/p>\n<p>Dunkle Wolken ziehen auf und stundenlang geht ein Regen nieder, der so stark ist, als wolle er das Land ertr\u00e4nken. Wasser sammelt sich auf den Balkonen und die Mitarbeiter haben alle H\u00e4nde voll zu tun, wenigstens die Flure halbwegs trocken zu halten. Zum Gl\u00fcck ist es aber an den meisten Tagen wundersch\u00f6n und der Strand mit seinem feinen Sand und den vielen Palmen ist ein Highlight.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>In den drei Wochen gehen wir unsere bereits in fr\u00fcheren Urlauben erprobten Routine nach. Zeitig aufstehen, ein bis zwei Stunden Sport, dann ab an den Strand oder Pool. Und am Nachmittag gibt es dann den ein oder anderen Cocktail und Wein \u2013 der hier \u00fcberraschend gut schmeckt \u2013 und die Kartenspiele werden herausgeholt.<\/p>\n<p>Was ebenfalls ein gro\u00dfer Vorteil ist: Im tendenziell eher fleischlastigen Kuba kommen wir als Vegetarier am Buffett voll auf unsere Kosten. Ich glaube, noch nie auf der Weltreise habe ich so viel Gem\u00fcse und Salat gegessen, wie hier.<\/p>\n<div id=\"attachment_71969\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-71969 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/img_20231225_110703-min-1.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"650\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Traumhaft sch\u00f6n: Die Playa Esmeralda &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Weihnachten und Silvester gehen vorbei und sind unspektakul\u00e4r. Abends gibt es im Restaurant der Anlage ein kleines Men\u00fc, an Silvester gehen wir kurz nach Mitternacht ins Bett. Auch wenn wir es uns immer mal wieder vornehmen, verpassen wir es am Ende, uns wenigstens einmal das t\u00e4gliche Abendprogramm anzuschauen, das von Karaoke \u00fcber Tanzwettbewerbe bis hin zu artistischen Darbietungen reicht. Wirklich meins ist so etwas aber auch nicht.<\/p>\n<p>Ein Jahr sind wir nun unterwegs und ich merke, wie mir die drei Wochen Pause guttun, um meine Akkus wieder aufzuf\u00fcllen. Zuletzt bin ich etwas reisem\u00fcde gewesen und es brauchte viel, um mich wirklich noch zu begeistern. Hier hingegen habe ich Zeit, spiele hin und wieder sogar ein wenig sinnlos am Computer und denke \u00fcber die vergangenen 365 Tage nach.<\/p>\n<p>Da sind die Zahlen. 45 B\u00fccher habe ich gelesen, zehn Mal sind wir mit dem Flugzeug geflogen, was ich pers\u00f6nlich relativ wenig finde. Elf L\u00e4nder haben wir bereist, wobei Kuba unser zw\u00f6lftes ist. Wir haben in weit mehr als 100 verschiedenen Unterk\u00fcnften geschlafen und beim Kartenspiel Uno um beeindruckende 22.487 Punkte gespielt. Dazu kommen 882 Runden Kniffel.<\/p>\n<div id=\"attachment_71970\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-71970 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/img_20231224_120917-min-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"674\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan Filipzik im Fitness-Studio der Ferienanlage &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Auch pers\u00f6nlich merke ich, dass mir diese Reise viel gegeben hat. Ich habe gelernt, mich erwartungsfrei auf neue Situationen einzulassen, bin geduldiger und verst\u00e4ndnisvoller geworden. Ich wei\u00df, dass ich nach meiner R\u00fcckkehr einen Job haben m\u00f6chte, von dem ich nicht nur leben kann, sondern der mir auch inhaltlich sinnvoll erscheint.<\/p>\n<p>Ich brauche weniger, habe aufgeh\u00f6rt, st\u00e4ndig neuen Dingen und Erlebnissen hinterherzujagen und halte es inzwischen sogar gut aus, Empfehlungen des Reisef\u00fchrers links liegen zu lassen und stattdessen einfach auszuschlafen. Mir ist klargeworden, wie wichtig mir meine Freunde und Familie sind. Da ich sie vorher mein Leben lang immer um mich hatte und nie lange von ihnen getrennt war, brauchte es diese Reise, um eine neue Perspektive zu entwickeln.<\/p>\n<p>Nach einem Jahr sp\u00fcren wir aber auch, dass die Zeit nun herunterz\u00e4hlt. Viel ist nicht mehr \u00fcbrig. In rund drei Monaten sind wir wieder zu Hause. Wir haben auf dieser Reise einiges gesehen \u2013 manches aber auch nicht. L\u00e4nder wie Australien und Neuseeland haben wir nicht geschafft, \u00fcberhaupt den ganzen Kontinent Afrika haben wir ausgelassen, was sich auch in der verbleibenden Zeit nicht mehr \u00e4ndern wird.<\/p>\n<div id=\"attachment_71972\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-71972 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/img_20240112_155357-minsss.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"650\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine Kirche in dier kubanischen Stadt Trinidad &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Denn inzwischen steht fest, wie wir sie verbringen: Bis Ende Februar bleiben wir noch in Kuba, dann fliegen wir f\u00fcr gut drei Wochen nach Peru. Anschlie\u00dfend geht es nach Kolumbien, von wo aus wir schlie\u00dflich am 16. April nach Madrid fliegen.<\/p>\n<p>Und von dort aus machen wir uns mit Bus und Bahn auf den Heimweg. Dabei haben wir uns bewusst dagegen entschieden, auf direktem Weg nach Deutschland zu fliegen, denn wir wollen uns ein wenig Zeit nehmen, um wieder in Europa und in unserer Heimat anzukommen. Nachdem wir dann 16 Monate unterwegs waren, k\u00f6nnte das ganz klug sein.<\/p>\n<p>Nach drei Wochen im Resort wird es Zeit, die Rucks\u00e4cke wieder zu packen. Jetzt habe ich aber auch Lust darauf. Mit einer versehentlich gebuchten Pferdekutsche und anschlie\u00dfend mit einem sch\u00f6nen Oldtimer, fahren wir zur\u00fcck nach Holgu\u00edn, wo wir abends auf einem belebten Platz einen \u201eEnsalada Frio\u201c bestellen, der sich als eine Mischung aus Nudeln mit Mayonnaise, Zucker, Wurst und K\u00e4se entpuppt. Wir essen sie brav auf und haben wieder etwas gelernt. Am n\u00e4chsten Tag geht es weiter mit dem Bus nach Trinidad. Nach 14 Stunden Fahrt k\u00f6nnen wir die letzten Meter bis zu unserem Hostel laufen.<\/p>\n<div id=\"attachment_71973\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-71973 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/img_20240112_1658492-min.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"650\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine typische Stra\u00dfe in Trinidad &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Trinidad ist die f\u00fcr mich bislang sch\u00f6nste Stadt in Kuba, denn sie vereint alles, was dieses Land ausmacht: eine wundersch\u00f6ne, bergige Landschaft, eine sch\u00f6ne Altstadt mit zahlreichen restaurierten H\u00e4usern, einen langen Sandstrand und lebensfrohe Menschen, die gerne mit den vielen Touristen ins Gespr\u00e4ch kommen.<\/p>\n<p>Wir machen eine Walking Tour mit Alex und trinken anschlie\u00dfend das bekannteste Getr\u00e4nk Trinidads: Canchanchara, eine Mischung aus Rum mit Honig und Zitronensaft. \u201eBitte nur einen\u201c, hat Alex uns eingesch\u00e4rft und er hat Recht \u2013 das Zeug ist wirklich stark. Aber auch lecker.<\/p>\n<p>Wir besuchen das Museo Rom\u00e1ntico, das nicht so hei\u00dft, weil es besonders romantisch ist, sondern weil hier zahlreiche M\u00f6bel und Gegenst\u00e4nde aus der Epoche der Romantik ein Zuhause gefunden haben. Ausnahmslos alle stammen von lokalen Familien, denn Trinidad war dank seiner umliegenden Zuckerrohrplantagen lange eine der reichsten St\u00e4dte des Landes, was man ihr auch heute noch ansieht.<\/p>\n<div id=\"attachment_71974\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-71974 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/img_20240116_172304-min-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"611\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Idyllisch: Eine Pferdekutsche vor einen sch\u00f6nen, alten Villa &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Um mir einen besseren \u00dcberblick zu verschaffen, mache ich eine kleine Wanderung zum Aussichtspunkt Loma de la Vig\u00eda, an dessen Spitze ein riesiger Sendemast steht. Lena muss leider zu Hause bleiben, da sie Probleme mit ihrem Sprunggelenk hat.<\/p>\n<p>Oben treffe ich auf einen Wachmann, der hier stationiert ist, um auf die kleine Anlage aufzupassen. Er gibt mir eine F\u00fchrung, leiht mir sein Fernglas und erkl\u00e4rt mir, was ich von hieraus alles sehen kann. Sogar ein eiskaltes Bier hat er im Angebot, und w\u00e4hrend sich die letzten Sonnenstrahlen des Tages ihren Weg bahnen, unterhalten wir uns ausgiebig. Auf Spanisch.<\/p>\n<p>Es ist das erste Mal auf unserer Reise, dass ein wirklich langes Gespr\u00e4ch zustande kommt, und ich freue mich, dass ich jedes Wort verstehe. Sp\u00e4ter setzen Lena und ich uns auf die Treppe des bekannten Casa de la M\u00fasica. Der Strom ist ausgefallen und nur wenige, vor allem teure Restaurants besitzen Generatoren, ein gro\u00dfer Teil der Stadt liegt im Dunkeln.<\/p>\n<div id=\"attachment_71975\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-71975 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/img_20240116_191116-min.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck geniesst die leckeren Spaghetti mit Tomatenso\u00dfe &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Unser Abendessen wird daher nicht g\u00fcnstig, aber es sind daf\u00fcr auch die besten Spaghetti mit Tomatenso\u00dfe, die ich auf dieser Weltreise bislang gegessen habe. Das Lob geht an den Koch.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns geht es jetzt f\u00fcr ein paar Tage zur\u00fcck nach Havanna. Von hier aus wollen wir weiter in den Westen nach Vi\u00f1ales, aber da wir Zeit haben, legen wir einen kleinen Zwischenstopp ein. Au\u00dferdem gibt es mir die Gelegenheit, meinen E-Reader abzuholen, den ich bei der Abreise versehentlich in Havanna gelassen hatte.<\/p>\n<p>Da passt es doch, dass wir sogar die gleiche Unterkunft buchen k\u00f6nnen, in der wir bereits bei unserem ersten Aufenthalt waren. Es wird Zeit f\u00fcr ein Wiedersehen mit Edu und Nicolas.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<p>19. Januar 2024<\/p>\n<div id=\"attachment_71976\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-71976 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/img_20240110_123930-minccc.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"468\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck und Jan Filipzik in einer alten Limousine, die es auf Kuba noch in gro\u00dfer Zahl gibt &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. 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