{"id":70929,"date":"2023-12-07T16:28:19","date_gmt":"2023-12-07T15:28:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=70929"},"modified":"2023-12-18T14:07:39","modified_gmt":"2023-12-18T13:07:39","slug":"karibische-vibes-im-sunshine-state-florida","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/12\/07\/karibische-vibes-im-sunshine-state-florida\/","title":{"rendered":"Karibische Vibes im Sunshine-State\u00a0Florida"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_70933\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1248px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70933 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231122_154840-min.jpg\" alt=\"\" width=\"1238\" height=\"862\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck und Jan Filipzik in Miami (Florida) &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Wie viele unterschiedliche Vibes dieses Land einfach hat. Gerade eben noch sind wir in Memphis und New Orleans gewesen, haben uns von der Musikgeschichte mitrei\u00dfen lassen, und schon wenige Kilometer sp\u00e4ter f\u00fchlt es sich nach Karibik und Mojitos mit ordentlich Rum an.<\/p>\n<p>Auf dem Weg durch Florida schlafen wir in Pensacola, einfach, weil es dort g\u00fcnstig ist, fahren morgens an den Strand und fr\u00fchst\u00fccken in einem Diner eine riesige Portion Pancakes und Waffeln inklusive Kaffee-Flatrate, die ich ausnutze und mich danach ein wenig schwummerig f\u00fchle, weil ich eigentlich kein Koffein vertrage.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_70934\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70934 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231119_125909-min-1.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"398\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Einer der vielen Str\u00e4nde in Florida &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Daf\u00fcr aber nennt die Kellnerin mich st\u00e4ndig \u201eHoney\u201c und allein das ist es wert. Abseits der Highways fahren wir an der K\u00fcste entlang, endlos lange und meist einsame Str\u00e4nde begleiten uns, das Wasser ist t\u00fcrkisblau und hin und wieder tauchen kleinen St\u00e4dte mit pastellfarbenen Villen auf, die wir z\u00fcgig durchqueren.<\/p>\n<p>Auf diese Weise landen wir in Sankt Petersburg, mit jedem Kilometer Richtung S\u00fcden wird es w\u00e4rmer, und wir sind froh, dass im Salvador Dali-Museum die Klimaanlange auf Hochtouren l\u00e4uft. Das Museum, das die weltweit zweitgr\u00f6\u00dfte Sammlung mit Werken des K\u00fcnstlers zeigt, ist mehr als sehenswert.<\/p>\n<p>Und wir verbringen ein paar sch\u00f6ne Stunden hier, nehmen an einer kostenlosen F\u00fchrung teil und sehen schlie\u00dflich die Zusammenh\u00e4nge zwischen seinen Werken und seinem Leben, so wie es sein soll.<\/p>\n<div id=\"attachment_70935\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70935 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231121_112048-min.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das ber\u00fchmte \u201eKennedy Space Center\u201c &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Den Abend verbringen wir am Meer, kurz vor dem Sonnenuntergang. In einer Bar gibt es ein k\u00fchles Bier, warmen Sand an den F\u00fc\u00dfen, Meeresrauschen, einen kitschig geschm\u00fcckten Weihnachtsbaum und Weihnachtslieder.<\/p>\n<p>Die ganze Mischung ist so ungew\u00f6hnlich und seltsam, dass ich lange nicht wei\u00df, ob sie mir gef\u00e4llt oder eher nicht. Auf dem Weg zur\u00fcck zu unserem Motel sehen wir Pelikane, die in der einsetzenden D\u00e4mmerung nach Fischen tauchen.<\/p>\n<p>Wie fast jeden Tag stehen wir auch am n\u00e4chsten Morgen fr\u00fch auf. Diesmal machen wir uns auf den Weg zum \u201eKennedy Space Center\u201c, bei dem man uns gesagt hat, dass wir daf\u00fcr am besten einen kompletten Tag einplanen sollten.<\/p>\n<div id=\"attachment_70936\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70936 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231121_134800-min.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan Filipzik als &#8222;Astronaut&#8220; &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Erst als wir ankommen, verstehe ich warum: Das Center ist wie ein riesiger Freizeitpark, \u00fcberall gibt es interaktive Erlebnisse, Shows, Vorf\u00fchrungen und Filme und ich kann nur sagen, dass es jeden Cent wert ist.<\/p>\n<p>Denn da sind nicht nur die zahlreichen, detailgetreuen Nachbildungen von Raketen, Raumf\u00e4hren und Landungsfahrzeugen \u2013 auch einige Originale haben es in das Museum geschafft. Wie etwa die Landekapsel einer Apollo-Mission, eine Rakete des Weltraumunternehmens Space X und nat\u00fcrlich das Spaceshuttle Atlantis.<\/p>\n<p>Und dessen Pr\u00e4sentation \u2013 mit Musik aus den 60er-Jahren in der Wartehalle, einem ersten Film zur geschichtlichen Einordnung, einem zweiten Film \u00fcber die Konstruktionsphase, einem dritten Film, der eigentlich nur aus Pathos besteht, und einer riesigen Leinwand, auf der erst Sterne zu sehen sind und die dann pl\u00f6tzlich transparent wird und das Shuttle enth\u00fcllt \u2013 ist so gewaltig, dass ich nicht nur am ganzen K\u00f6rper G\u00e4nsehaut habe, sondern mir in diesem Moment leidenschaftlich w\u00fcnsche, Amerikaner zu sein.<\/p>\n<div id=\"attachment_70937\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70937 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231121_133758-min.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Spaceshuttle Atlantis &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Warum k\u00f6nnen wir Deutschen das eigentlich nicht? Mal so richtig stolz auf etwas sein und uns selbst zu geiler Musik feiern bis vor lauter R\u00fchrung Tr\u00e4nen flie\u00dfen.<\/p>\n<p>Den Kopf voller Eindr\u00fccke liege ich abends im Bett und w\u00e4re gerne Mitarbeiter bei der NASA \u2013 doch am n\u00e4chsten Tag mit viel Zeit und ohne Pl\u00e4ne durch Miami schlendern zu k\u00f6nnen ist auch nicht verkehrt.<\/p>\n<p>Wir schauen uns das Wynwood Art District mit seinen vielen Murals an und laufen den kompletten Ocean Drive ab, mit den Art Deco-H\u00e4usern und weiteren Bauten aus den unterschiedlichsten Epochen, der insgesamt auf eine erfrischende Art so wirkt, als sei die Zeit hier stehengeblieben.<\/p>\n<div id=\"attachment_70938\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70938 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231122_135241-min.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"443\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die kosmopolitische Stadt Miami an der S\u00fcdspitze von Florida &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Sp\u00e4ter stehen wir im Stau, w\u00e4hrend die Sonne die Skyline der Stadt mit ihren zahllosen Hochh\u00e4usern in ein mystisch-goldenes Licht taucht. Magic City hat man Miami fr\u00fcher auch genannt, weil die Dinge sich hier von einem Jahr aufs andere so sehr ver\u00e4ndert haben, dass die Stadt auf Touristen beim n\u00e4chsten Besuch wie ausgewechselt wirkte.<\/p>\n<p>Ein bisschen Stress haben wir, als wir unseren Mietwagen tauschen wollen. Wirklich aufregend ist die Geschichte nicht, aber ich erz\u00e4hle sie trotzdem kurz: Die Miete unseres Wagens l\u00e4uft ab und wir haben beschlossen, f\u00fcr die verbleibenden Tage bei einem anderen, g\u00fcnstigeren Anbieter noch mal ein Auto zu mieten, weil wir so bis zum Ende unseres Urlaubs mobil sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nur ist dieser leider nur auf dem Papier g\u00fcnstiger \u2013 vor Ort denken die Mitarbeiter sich seltsame Versicherungen aus, die wir angeblich brauchen und die den Preis schlie\u00dflich verdoppeln w\u00fcrden.<\/p>\n<div id=\"attachment_70939\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70939 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231123_134433-min.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Hungrige Pelikane warten auf ihr Fischgericht &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Weil wir darauf keine Lust haben, versuchen wir stattdessen den Wagen zu verl\u00e4ngern, den wir bereits haben. Was aber gar nicht so leicht ist, weil auch noch ausgerechnet Thanksgiving ist und die meisten Vermietungen geschlossen sind.<\/p>\n<p>Am Ende landen wir am Flughafen, wo wir Erfolg haben, und als wir noch einmal bei der urspr\u00fcnglich ausgesuchten Vermietung vorbeifahren, um mitzuteilen, dass wir das Auto doch nicht brauchen, sagt man uns leicht s\u00e4uerlich, man habe eh schon alles gecancelt. Fazit: keine Ahnung, vermutlich selbst schuld, irgendwie.<\/p>\n<p>Viel besser ist unsere anschlie\u00dfende Fahrt auf die Keys. Das Wetter ist sch\u00f6n, wir stoppen bei ein paar Pelikanen, ein Ort, an dem man eigentlich anh\u00e4lt, um Fische zu f\u00fcttern, aber das mit den V\u00f6geln gef\u00e4llt uns viel besser, vor allem, weil die sich viel M\u00fche geben, den Touristen den Fisch abzujagen, die sich ihrerseits eher wenig M\u00fche geben, das zu verhindern.<\/p>\n<div id=\"attachment_70945\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70945 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231120_180746-min.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">&#8222;The Saint&#8220;-Hotel Key West &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Die Keys, Key West, um genau zu sein, sind einfach nur der Hammer. So hatte ich mir Venice in Kalifornien vorgestellt. Unser Gastgeber ist angenehm bekloppt und gibt uns allerlei Tipps f\u00fcr Restaurants und Bars, von denen wir nat\u00fcrlich nur einen Bruchteil schaffen.<\/p>\n<p>Die ganze Atmosph\u00e4re ist irgendwie energetisch, die H\u00e4user top gepflegt \u2013 ganz ehrlich habe ich noch nirgendwo so h\u00fcbsch zurechtgemachte H\u00e4user und G\u00e4rten gesehen \u2013 die Menschen adrett und alles wirkt wie eine Kulisse, bleibt dabei jedoch lebendig und zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p>Ein St\u00fcck Key Lime Pie auf die Hand, ein Farmers Market am Pier, auf dem die Einwohner \u2013 die nebenbei gesagt in den 1980er-Jahren zun\u00e4chst ihre Unabh\u00e4ngigkeit und anschlie\u00dfend Amerika sogar den Krieg erkl\u00e4rt haben. Ich kann es selbst nicht glauben, aber Google l\u00fcgt nicht \u2013 ihre selbstgemachten Kekse verkaufen.<\/p>\n<div id=\"attachment_70940\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70940 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231122_150602-min.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"380\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Weisser Sand am Miami Beach &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Herausragend ist der Besuch im Hemingway Museum, jenem Haus, in dem der Schriftsteller um 1930 herum einige Jahre verbracht und einige seiner bedeutendsten Werke geschrieben hat.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend uns Hemingway auf Kuba, dem n\u00e4chsten Ziel unserer Reise, noch einmal begegnen wird, schauen wir uns am letzten Tag in Florida noch die Everglades an. Wir sehen unz\u00e4hlige V\u00f6gel, Schildkr\u00f6ten und Alligatoren und sind beeindruckt von der Vielf\u00e4ltigkeit der Landschaft und den unterschiedlichen Vegetationszonen.<\/p>\n<p>Bislang bestanden die Everglades f\u00fcr mich in meiner Vorstellung vor allem aus Wasser und Grasland, das hat sich nach diesem Besuch ge\u00e4ndert. Und weil wir am n\u00e4chsten Tag nach Kuba fliegen, schauen wir auf der R\u00fcckfahrt im Auto endlich einmal in den Reisef\u00fchrer.<\/p>\n<div id=\"attachment_70941\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70941 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231124_132921-min.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"566\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Hier schrieb der weltber\u00fchmte Schgriftsteller Ernest Hemingway mehrere seiner begkanntesten B\u00fccher &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Was das Geld und die Preise betrifft, sind wir anschlie\u00dfend sehr verwirrt \u2013 und tats\u00e4chlich ist das Thema durchaus kompliziert (dazu im n\u00e4chsten Blogbeitrag mehr) \u2013 was darin endet, dass wir verstehen, dass ausreichend Bargeld mitzunehmen eine kluge Sache w\u00e4re.<\/p>\n<p>Doch leider ist Samstag und wir fliegen am Sonntag, die Banken haben zu, weshalb wir schlie\u00dflich vor einem Bankautomaten stehen und eine Art seltsames, aber erfolgreiches Bingo spielen, bis unsere Karten nichts mehr hergeben. \u201eIch nehme die Visa f\u00fcr 300. Versuch du es mal mit der Mastercard und 500.\u201c<\/p>\n<p>Noch ein Wort zu Amerika, ein Minifazit vielleicht. Was f\u00fcr ein wilder Ritt. Die St\u00e4dte wie Los Angeles und Memphis entt\u00e4uschend, nur mit Geld kann man hier in eine h\u00fcbsche Parallelwelt abtauchen, die Armut erschreckend, der soziale Abstieg nur einen B\u00fcrgersteig entfernt. Die Landschaft hingegen aber so sch\u00f6n, dass man dar\u00fcber verzweifeln k\u00f6nnte.<\/p>\n<div id=\"attachment_70943\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70943 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231125_171209-min.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"450\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Furchteinfl\u00f6ssend, ein Aligator in den Everglades &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Die Weiten endlos, die Berge atemberaubend, unber\u00fchrtes, urspr\u00fcngliches Land, von Menschen noch nicht geformt. Die Vibes im S\u00fcdosten hingegen, in New Orleans und Florida, ansteckend und mitrei\u00dfend, karibisch-sonnig und entspannt. Das hier ist nicht ein Land, es sind viele.<\/p>\n<p>Alle zusammengepfercht auf einem Kontinent, sich aneinanderreibend, ein wundersch\u00f6nes Land, eine Nation, gro\u00df und stolz und gleichzeitig kaum zu ertragen, wenn man an ihrer Sollbruchstelle steht, die sich zwischen einzigartiger Natur und schartigen St\u00e4dten immer deutlicher abzeichnet.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<p>09. Dezember 2023<\/p>\n<div id=\"attachment_70944\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70944 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231120_172437-min.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck und Jan Filipzik genehmigen sich ein kaltes Budweiser &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. Gehen SIE mit auf gro\u00dfe Reise &#8211; wenn SIE m\u00f6gen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-70929","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-20 01:47:47","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70929","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70929"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70929\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":70951,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70929\/revisions\/70951"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70929"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70929"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70929"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}