{"id":70774,"date":"2023-12-02T18:41:12","date_gmt":"2023-12-02T17:41:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=70774"},"modified":"2023-12-11T15:00:17","modified_gmt":"2023-12-11T14:00:17","slug":"70774","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/12\/02\/70774\/","title":{"rendered":"Jan Filipzik: Zur\u00fcck in der\u00a0Zivilisation"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_70782\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70782 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231115_171407-minvvg.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"927\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck und Jan Filipzik auf den Spuren der amerikanischen Musik-Geschichte &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Die Great Plains mit ihren endlosen Weiten lassen wir hinter uns \u2013 die kommenden Tage werden st\u00e4dtischer. Das beginnt in Oklahoma, wo wir morgens noch einmal in den Wilden Westen eintauchen und uns das \u00f6rtliche Cowboy-Museum anschauen. Was zun\u00e4chst wie eine seltsame Mischung aus Kunstwerken, Verkauf, Artefakten und Schaubildern anmutet, ist am Ende \u00fcberraschend informativ.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>Ich lerne \u2013 was ich mir mit Blick auf die Geschichte des Landes h\u00e4tte denken k\u00f6nnen \u2013 dass damals einer von vier Cowboys schwarz war, noch viel mehr mexikanische Wurzeln hatten und die Wei\u00dfen, die B\u00fccher und Filme pr\u00e4gen, tats\u00e4chlich den geringsten Anteil ausgemacht haben.<\/p>\n<div id=\"attachment_70783\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70783 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231114_121137-cccc.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Villa eines ehemaligen Anwalts in Ford Smith, in der auch der Gerichtssaal untergebracht ist &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Vom Museum aus machen wir einen Abstecher nach Tulsa, wo Lena ein paar ehemalige und k\u00fcnftig vielleicht wieder aktuelle Arbeitskollegen trifft. Ich dagegen habe auf dem Parkplatz einen alten Ford Stingray entdeckt und der Besitzer bietet mir spontan an, gemeinsam eine Runde zu drehen. So ist jeder zufrieden.<\/p>\n<p>Die Nacht verbringen wir in Fort Smith, vor allem weil es auf dem Weg zu unserem n\u00e4chsten Ziel Memphis liegt. Unterwegs werden die B\u00e4ume mit jedem Kilometer Richtung Osten wieder mehr, die Sonne scheint und wir erleben ein paar perfekte Herbsttage. Bevor wir am n\u00e4chsten Morgen nach Memphis aufbrechen, schauen wir uns die Stadt an.<\/p>\n<div id=\"attachment_70784\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 661px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70784\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231114_115727-mineer.jpg\" alt=\"\" width=\"651\" height=\"434\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan Filipzig als &#8222;Richter&#8220; im alten Gerichtsaal in Ford Smith &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Wir besichtigen das namensgebende Fort und unterhalten uns lange mit einem Freiwilligen, der fr\u00fcher als Deputy gearbeitet hat, sich im Detail mit der Lokalgeschichte auskennt und uns allerlei spannende Geschichten erz\u00e4hlt, die nicht auf den zahlreichen Schautafeln stehen.<\/p>\n<p>Passend zum Thema schauen wir uns anschlie\u00dfend eine alte viktorianische Villa an, in der zum Ende des 19. Jahrhunderts einer der Anw\u00e4lte gelebt hat, der im benachbarten Fort, in dem auch der Gerichtssaal untergebracht war, mal mehr und mal weniger erfolgreich versucht hat, den Gefangenen zu einer milderen Strafe zu verhelfen.<\/p>\n<p>Was mich vor allem beeindruckt, ist die Gleichzeitigkeit der Dinge. W\u00e4hrend es auf der einen Seite die Farmer und Cowboys gab, die in \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen gelebt, wenig besessen, nachts oft drau\u00dfen geschlafen und ein Leben gef\u00fchrt haben, wie wir es aus zahlreichen Filmen kennen, haben in den St\u00e4dten die wohlhabenden B\u00fcrger ein mond\u00e4nes Leben gef\u00fchrt.<\/p>\n<div id=\"attachment_70788\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 661px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70788\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231115_143417-minbbb.jpg\" alt=\"\" width=\"651\" height=\"488\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Eingang zu ber\u00fchmten Beale Street in Memphis &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Mit Teestunden, Klaviermusik, schickem Geschirr und mit all seinen Annehmlichkeiten gar nicht so verschieden von dem, wie wir es heute kennen.<\/p>\n<p>Fort Smith ist spannend, doch gefreut habe ich mich besonders auf unser n\u00e4chstes Ziel: Memphis, die Geburtsstadt des Rock\u2019n\u2019Rolls, Heimat des Blues, von Elvis und Entdeckungsort zahlreicher K\u00fcnstler, wie Johnny Cash und Jerry Lee Lewis. Doch zun\u00e4chst bin ich entt\u00e4uscht, denn gerade von der Atmosph\u00e4re der Stadt hatte ich mir mehr versprochen.<\/p>\n<p>Stattdessen erwarten uns leblose Stra\u00dfen, ein paar heruntergekommene Gesch\u00e4fte, zahlreiche Obdachlose und eine Stimmung, die insgesamt eher bedr\u00fcckend ist. Das \u00e4ndert sich auch nicht im sehr sehenswerten Museum of Civil Rights, das seinen Platz in dem Hotel hat, auf dessen Balkon vor mehr als 50 Jahren Martin Luther King erschossen wurde. Hier zu stehen, ist etwas Besonderes \u2013 und gleichzeitig unfassbar traurig.<\/p>\n<div id=\"attachment_70785\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70785 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231115_154547-min.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das ber\u00fchmte Sun Record-Studios in Memphis &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>\u00dcberhaupt die ganze Geschichte, nicht nur, aber auch dieses Landes: Ausgrenzung, Vertreibung, Unterdr\u00fcckung, Ausbeutung und Versklavung, wohin man schaut. \u00dcberall sieht man unfassbares Leid und es wird mir immer unbegreiflicher, wie Menschen sich gegenseitig soNach dem Museum brauche ich ein lebensbejahendes Kontrastprogramm, weshalb wir eine Tour durch das ber\u00fchmte Aufnahmestudio von Sun Records machen.<\/p>\n<p>Hier, wo auch heute noch Aufnahmen stattfinden, ist alles noch genauso wie vor drei\u00dfig, vierzig und f\u00fcnfzig Jahren \u2013 der Ort ist randvoll mit Geschichte. An den W\u00e4nden h\u00e4ngen zahlreiche Erstpressungen bekannter Schallplatten, hier ist \u2013 interessanterweise von der Sekret\u00e4rin \u2013 Elvis entdeckt worden, dessen Mikrofon ich kurze Zeit sp\u00e4ter in der Hand halte.<\/p>\n<div id=\"attachment_70786\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70786 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231115_160740-min.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Auch Evis Preslwey hat bei Sun Records seine Hits aufgenommen &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Johnny Cash hat seine ersten Platten hier aufgenommen, auf dem gleichen Boden gestanden wie ich und in einer ruhigen Minute auf die gleichen W\u00e4nde gestarrt. Carl Perkins war lange Zeit bei Sun Records unter Vertrag, sp\u00e4ter nutzten K\u00fcnstler und Bands wie Bruno Mars und U2 das Studio, wobei letztere ihr Schlagzeug dagelassen haben, das heute noch das offizielle Studio-Schlagzeug ist und von den meisten Musikern f\u00fcr ihre Aufnahmen genutzt wird. etwas antun k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Um den Tag musikalisch abzurunden, besuchen wir abends den B.B. King\u2019s Blues Club in der bekannten Beale Street, die ges\u00e4umt ist mit Restaurants, Bars und anderen Clubs, aus denen lautstark der Sound der Stadt dr\u00f6hnt. Mit einem Bier in der Hand setzen wir uns in die N\u00e4he der B\u00fchne und konzentrieren uns auf die Band, die einen herausragenden Job macht.<\/p>\n<div id=\"attachment_70787\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70787 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231115_164828-minvvrr.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der legend\u00e4re B.B. King&#8217;s Blues Club &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Und f\u00fcr einen kurzen Moment kommt in diesem Augenblick alles zusammen: Die Geschichte des Landes mit all ihren Facetten, mit all ihrer Dramatik und den unz\u00e4hligen einzelnen Schicksalen, die es letztlich mit sich gebracht haben, dass wir jetzt hier sitzen und dieser Musik lauschen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wie ein roter Faden breitet sich alles vor mir aus, von den Anf\u00e4ngen der ersten Siedler bis zu diesem Moment, alles ist auf magische Weise miteinander verbunden, in einem endlosen Fluss, der unaufhaltsam Richtung Zukunft flie\u00dft.<\/p>\n<p>Zwei N\u00e4chte bleiben wir in Memphis, dann fahren wir weiter. Die Zeit l\u00e4uft und bis Miami \u2013 von wo aus wir Ende des Monats nach Kuba fliegen \u2013 ist es noch ein weiter Weg. Und auf diesem machen wir mittags einen kurzen Stopp im Mississippi History Museum in Jackson, bevor wir nach mittlerweile 5.000 Kilometern auf den Stra\u00dfen der USA unser n\u00e4chstes Ziel erreichen: New Orleans.<\/p>\n<div id=\"attachment_70789\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70789\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/titelccccssssd.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"366\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein wundersch\u00f6nes Geb\u00e4ude in New Orleans &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Nach der anf\u00e4nglichen Entt\u00e4uschung in Memphis, habe ich meine Erwartungen heruntergeschraubt, was allerdings nicht n\u00f6tig gewesen w\u00e4re. New Orleans ist eine unglaubliche Stadt. Alte B\u00e4ume und Palmen s\u00e4umen die Stra\u00dfen, in den Vororten stehen prachtvolle Villen aus den unterschiedlichsten Stilepochen, wir sehen die bekannten Shotgun-H\u00e4user und vieles ist noch erhalten, weil die Stadt im amerikanischen B\u00fcrgerkrieg nach wenigen Tagen kampflos \u00fcbergeben wurde.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Memphis auf mich gr\u00f6\u00dftenteils ausgestorben wirkte, strotzt New Orleans vor Menschen und Leben. An jeder Ecke ist etwas los, auf den Stra\u00dfen wird Musik gespielt, K\u00fcnstler unterhalten die Passanten, alte Stra\u00dfenbahnen quietschen auf den Schienen, in der Innenstadt ist die Architektur mit ihren franz\u00f6sischen und spanischen Einfl\u00fcssen einzigartig.<\/p>\n<div id=\"attachment_70794\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70794 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231117_170822-min.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"450\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Impressionen von New Orleans mit der nostalgischen Stra\u00dfenbahn &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Die \u00e4lteste Basilika der USA steht hier, ebenso wie die vermutliche \u00e4lteste Bar des Landes, kulinarisch gibt es viel zu entdecken, wie zum Beispiel die traditionellen Po-Boys \u2013 Sandwiches, die auf ganz unterschiedliche Art belegt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Von allen St\u00e4dten, die wir bislang in den USA gesehen haben, gef\u00e4llt mir New Orleans mit Abstand am besten. Weil es so viel zu sehen gibt, weil sie lebendig ist, weil sie sauber und nicht heruntergekommen ist und auch, weil wir uns hier nachts und im Dunkeln \u2013 im Gegensatz zu Los Angeles und Memphis \u2013 sicher und wohl f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Ich bin kurz davor vorzuschlagen, noch eine Nacht zu bleiben, doch gleichzeitig wei\u00df ich, dass das unseren Zeitplan sprengen w\u00fcrde. Stattdessen machen wir uns nach zwei N\u00e4chten weiter auf den Weg Richtung Osten \u2013 bis Miami sind es von hier aus, je nach Route, noch rund 1.000 bis 2.000 Kilometer.<\/p>\n<div id=\"attachment_70792\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 661px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70792\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231117_181126-minbbb.jpg\" alt=\"\" width=\"651\" height=\"488\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Hier spielt die Musik in New Orleans &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Unsere Fahrt f\u00fchrt uns durch ein riesiges Waldgebiet, durch kleine St\u00e4dte, in denen viele Fahnen wehen, noch mehr Kirchen stehen und Farmer ihre Erzeugnisse aus ihren Pickups heraus am Stra\u00dfenrand verkaufen.<\/p>\n<p>Und dann, fast schon pl\u00f6tzlich, sind wir wieder am Meer, das uns nach langer Pause am Golf von Mexiko mit kristallklarem und fast wellenlosem Wasser empf\u00e4ngt und uns die kommenden Wochen unserer Reise begleiten wird. Florida und Kuba warten auf uns.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<p>03. Dezember 2023<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_70802\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70802 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/img_20231117_142417-minxxdd.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die ber\u00fchmte St. Louis Cathedral in New Orleans &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. 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