{"id":70344,"date":"2023-11-25T20:35:58","date_gmt":"2023-11-25T19:35:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=70344"},"modified":"2023-11-26T12:22:43","modified_gmt":"2023-11-26T11:22:43","slug":"leon-mucke-moechte-menschen-mit-meiner-musik-beruehren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/11\/25\/leon-mucke-moechte-menschen-mit-meiner-musik-beruehren\/","title":{"rendered":"Leon Mucke: M\u00f6chte Menschen mit meiner Musik ber\u00fchren"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_70352\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70352 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/LM-Wand-Edited-15-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1783\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Wuppertaler Musiker Leon Mucke (25) &#8211; \u00a9 superlifepromo<\/span><\/div>\n<p>Leon Mucke, Sohn des ehemaligen Wuppertaler Oberb\u00fcrgermeisters Andreas Mucke, setzt in seiner kleinen Welt einen musikalischen Gegenpol. Seine Message: Einfach mal innezuhalten. Bei seinem Album schrieb er sich den Herzschmerz von der Seele. Dagegen schwingt bei seiner aktuellen Single-Auskopplung \u201eWir sehen uns da\u201c sogar ein Hauch von Fr\u00f6hlichkeit mit.<\/p>\n<p>\u201eWir sehen uns da\u201c \u2013 ist eine Verbeugung vor der Verg\u00e4nglichkeit, eine Ode an unsere innere Zeitschaltuhr, die alles zu bestimmen scheint\u201c, heisst es sehr philosophisch formuliert im Text der Promo-Agentur.<\/p>\n<p>Wir haben uns mit Leon Mucke, dem hochtalentierten Musiker und Komponisten aus Wuppertal, unterhalten.<\/p>\n<p><strong>DS: Sehen Sie sich als Liedermacher oder als SingerSongwriter?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eAlso Liedermacher bin ich auf keinen Fall. Da sehe ich immer Leute vor mir, die allein mit der Rhythmus-Gitarre vor dem Bauch auf der B\u00fchne stehen. Obwohl ich meine Songs selbst schreibe, bin ich aber eigentlich auch kein SingerSongwriter mehr. Ich trete meist mit einer Band auf. Ich w\u00fcrde mich einfach als Pop-Musiker bezeichnen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Kann man von der Musik heute leben?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eIch kann das ehrlich gesagt nicht. Und es wird noch schwieriger. Das wei\u00df ich von vielen Musiker-Kollegen. Die Aussch\u00fcttungen der Musik-Streamingdienste am Monatsende reichen bei weitem nicht aus, um davon leben zu k\u00f6nnen. Der Markt ist \u00fcberf\u00fcllt. Man kann heute eigentlich nur noch mit Konzerten Geld verdienen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_70354\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70354 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/LM-Wand-Edited-12.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Nachdenklich: Der Pop-Musiker Leon Mucke &#8211; \u00a9 superlifepromo<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Wenn ich Sie also richtig verstehe, ist die Musik ein ganz wichtiger Teil ihres Lebens, aber ihren Lebensunterhalt verdienen Sie mit einem anderen Beruf, mit welchem? \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eIch bin zwar als Musiker offiziell eingetragen. Musik bestimmt auch mein Leben und wird das immer tun. Aber mein Geld verdiene ich &#8211; zumindest momentan noch &#8211; haupts\u00e4chlich als Tontechniker und Backliner.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie spielen Gitarre seit Sie 14 Jahre alt sind. Haben Sie da eine richtige Ausbildung genossen?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eEigentlich bin ich Autodidakt und habe mir das Gitarrenspielen selbst beigebracht. Ein Freund\u00a0 hat mir dann auch die eine oder andere Feinheit gezeigt. Heute denke ich manchmal, dass es vielleicht doch besser gewesen w\u00e4re, wenn ich als Basis richtigen Gitarren-Unterricht genommen h\u00e4tte. Aber im Grunde bin ich mit den F\u00e4higkeiten, die ich mir auf diesem Instrument selbst erarbeitet habe, ganz zufrieden. Luft nach oben, M\u00f6glichkeiten sich immer noch weiter zu verbessern, hat vermutlich fast jeder Gitarrist.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Welche Instrumente beherrschen Sie sonst noch?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eVon Hause aus bin ich eigentlich Schlagzeuger. Damit habe ich mit sechs Jahren angefangen. Da hatte ich auch Jahre lang Unterricht. Auf meinem Album habe ich die meisten \u00a0Instrumente selbst eingespielt. Unterst\u00fctzt haben mich da Thorsten Sala, der Gitarrist von \u201eBosse\u201c und Ray Garvey und Bosse-Bassist Theofilos Fotiadis.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Ihre Stimme ist Ihr wichtigstes Instrument. Sind Sie da ein Naturtalent oder hatten Sie Gesangsunterricht?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eNein, meine Stimme und meine Art zu singen, habe ich allein weiter entwickelt.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie haben Ihr Album durch eine Crowdfunding-Aktion finanziert. Ist das heutzutage die einzige M\u00f6glichkeit, ein solches Projekt zu stemmen?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eDas ist eine M\u00f6glichkeit. Meine erste CD ist durch Crowdfunding finanziert worden. Das Album konnte ich aber mit Hilfe von Stipendien und F\u00f6rdergeldern realisieren.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Haben Sie so etwas wie ein musikalische Vorbild oder Idol?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eHabe ich nat\u00fcrlich. An erster Stelle m\u00f6chte ich Dave Grohl, den S\u00e4nger der \u201eFoo Fighters\u201c nennen, dann den S\u00e4nger John Mayer, John Frusciante, \u00a0Gitarrist der \u201eRed Hot Chili Peppers\u201c oder Eddie Vedder S\u00e4nger\u00a0 von \u201ePearl Jam\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_70356\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70356 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/LM-Wand-Edited-24.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"778\" \/><span class=\"wp-caption-text\">M\u00f6chte die Menschen mit seiner Musik erreichen: Leon Mucke &#8211; \u00a9 superlifepromo<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Wie finden Sie Ihre Song-Themen?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eAuf meinem Album gibt es viel Herz-Schmerz. Da habe ich den Verlust eines Menschen aufgearbeitet, der mir sehr nahe gestanden hat. Das Ende nach mehreren Jahren war nicht sehr sch\u00f6n und hat mich sehr mitgenommen. Darum geht es auf meinem Album, aber auch um Selbstfindung. Gef\u00fchlt weit mehr als die H\u00e4lfte aller Rock- und Pop-Songs weltweit handelt doch von Liebe, Emotionen, Trennungsschmerz.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Was entsteht bei Ihnen zuerst \u2013 die Musik oder der Text?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eMeistens entsteht in meinem Kopf die Musik. Es kommt aber auch vor, dass ich zuerst eine Textidee habe.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Englisch ist die Sprache der Musik, da k\u00f6nnen die Texte noch so banal sein, Hauptsache es klingt phonetisch gut. Viele deutsche Zuh\u00f6rer verstehen englische Text ohnehin nicht. Sie singen aber auf Deutsch, m\u00fcssen Sie da nicht gr\u00f6\u00dferen Wert auf die Qualit\u00e4t und Tiefgang des Textes legen?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eDas muss ich, das ist mir voll und ganz bewusst. F\u00fcr einen Song einen deutschen Text zu schreiben, der inhaltlich anspruchsvoll ist und auch noch phonetisch gut klingt, ist sehr schwer. Deutsch ist eben eine harte Sprache. Etwas sprachlich Rundes, Sch\u00f6nes zu erschaffen, was in Englisch \u00fcberhaupt kein Problem darstellt, ist in unserer Sprache schon eine gro\u00dfe Herausforderung.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie schafft man es, sich ein musikalisches Alleinstellungsmerkmal zu erarbeiten<\/strong>?<\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eIch bin ja schon ein paar Jahre im Gesch\u00e4ft und wei\u00df nat\u00fcrlich auch, dass man das Rad musikalisch nicht neu erfinden kann. Alles, was man schreibt, hat es in \u00e4hnlicher Form schon einmal gegeben. Viele Musiker versuchen, vielleicht auch unbewusst, die Songs von Musik-Gr\u00f6\u00dfen, die sie bewundern, zu kopieren. Ich glaube aber, man muss versuchen, seinen eigenen Weg zu finden, seine eigenen Ideen und Visionen ausleben, um so vielleicht den Nerv und die Emotionen der Menschen zu treffen und Erfolg zu haben.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Ihr Vater Andreas Mucke hat ja auch eine k\u00fcnstlerische Ader und stand lange als Schauspieler auf der B\u00fchne des TiC-Theaters. Ist er der Erste, dem Sie ein Demo von einem Song vorspielen?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eEigentlich nicht. Die ersten, die meine neuen Songs zu h\u00f6ren bekommen, sind meine Freunde und manchmal auch mein \u00e4lterer Bruder. Dem Rest der Familie pr\u00e4sentiere ich dann erst das Endprodukt.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Musik wird heute kaum noch auf Tontr\u00e4gern verkauft, sondern \u00fcber Streamingdienste wie Spotify, Apple Music oder Amazon. Wie schafft man es da, in dem ganzen Wust der Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcberhaupt wahrgenommen zu werden?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eWenn ich das nur w\u00fcsste. Das ist ganz schwierig. Ich habe ja jetzt zum Gl\u00fcck die Promo-Agentur \u201esuperlifepromo\u201c als Unterst\u00fctzung. Da zeigen sich jetzt erste Fr\u00fcchte. Aber wenn man Tr\u00e4ume und eine Vision hat, dann sollte man alles probieren, um seine Musik unter die Leute zu bringen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Welche Rolle spielen bei Ihnen Live-Konzerte?<\/strong><\/p>\n<p>Leo Mucke: \u201eEigentlich eine sehr gro\u00dfe! Aber in den letzten Jahren hatte ich dazu nicht den ganz gro\u00dfen Bock. Erst hat Corona alles ausgebremst. Alle wurden m\u00fcde und tr\u00e4ge. Ich hatte jetzt nach langer Zeit einmal wieder ein Live-Konzert im \u201eLoch\u201c. Es war sch\u00f6n, wieder einmal auf der B\u00fchne zu stehen. Aber es ist nicht mehr so wie fr\u00fcher. Die Leute sind konzertfaul geworden, das zieht einem als K\u00fcnstler ein wenig den Stecker. Die Menschen haben derzeit den Kopf mit anderen Dingen voll, mit Arbeit, mit Sorgen, mit Stress. Das ist traurig, aber ein St\u00fcck weit kann ich das auch nachvollziehen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_70357\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-70357 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/LM-Wand-Edited-4.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der SingerSongwriter Leon Mucke &#8211; \u00a9 superlifepromo<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Haben Sie eine feste Band, mit der Sie auftreten? <\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eIch habe keine feste Band, sondern einen Kreis von Musikern, aus dem ich f\u00fcr jedes einzelne Konzert eine Formation zusammenstelle. Mitglieder einer Band brauchen Planungssicherheit, eine feste Anzahl von Auftritten, die ihnen sicheres Geld einbringen. Das kann ich nicht garantieren und auch nicht finanzieren.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie haben doch sicher Tr\u00e4ume. Welche sind das?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eIch tr\u00e4ume davon, immer das tun zu k\u00f6nnen, was ich will, dass ich meinen Gef\u00fchlen folgen kann und die Menschen mit meiner Musik erreiche und ber\u00fchre.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Welche Musik h\u00f6ren Sie Zuhause?<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eIch h\u00f6re viel Rock, etwa von \u201eFoo Fighters\u201c oder \u201ePearl Jam\u201c. Mit Rockmusik bin ich aufgewachsen. Ich habe aber auch immer wieder ruhigere Phasen, in denen ich dann auch akustische Musik h\u00f6re.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Was kann man als N\u00e4chstes von Ihnen erwarten?\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Leon Mucke: \u201eDas n\u00e4chste Album habe ich eigentlich schon fertig produziert. Ich warte jetzt ab, wie das aktuelle l\u00e4uft. Ich denke, dass es dann im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr ver\u00f6ffentlicht wird.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr das interessante, offene Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n<p>Album und Singleauskopplung k\u00f6nnen u.a. bei Amazon prime, Spotify oder Apple Music heruntergeladen werden<\/p>\n<p><strong>Link zum Musik-Video von \u201cWir sehen uns da\u201d:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CddlpwVoxt8\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CddlpwVoxt8<\/a><\/p>\n<p><strong>Link zur Homepage von Leon Mucke:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.leonmucke.de\">http:\/\/www.leonmucke.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er geh\u00f6rt ganz sicher zu den musikalischen Sch\u00f6ngeistern. Leon Mucke (25) mag zwar auch die schroffen Songs von Rockbands wie den \u201eRed Hot Chili Peppers\u201c und \u201eFoo Fighters\u201c, doch die Musik, die er selbst komponiert, ist sanft, melodisch und emotional. Sein Deb\u00fctalbum \u201eKein Moment, der mir noch bleibt\u201c trifft voll den Nerv hektischen, von Krisen umzingelten Gegenwart.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-70344","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-14 03:48:01","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70344"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70344\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":70363,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70344\/revisions\/70363"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}