{"id":7016,"date":"2020-08-05T09:14:23","date_gmt":"2020-08-05T07:14:23","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2016\/08\/05\/mal-unter-uns-von-matthias-claudius-bis-tony-cragg\/"},"modified":"2023-04-11T13:52:20","modified_gmt":"2023-04-11T11:52:20","slug":"mal-unter-uns-von-matthias-claudius-bis-tony-cragg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2020\/08\/05\/mal-unter-uns-von-matthias-claudius-bis-tony-cragg\/","title":{"rendered":"Mal unter uns &#8230; Von Matthias Claudius bis Tony Cragg"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_55332\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-55332\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/2015.11.24-Lore-7-1024x661.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"661\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lore Duwe in ihrem Element &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>\u201eWenn einer eine Reise tut, so kann er was erz\u00e4hlen, dann nahm ich meinen Stock und Hut und t\u00e4t das Reisen w\u00e4hlen\u201c, so ein Zitat des Dichters und Journalisten Matthias Claudius (1740 &#8211; 1815). Zu jener Zeit reisten wenige Leute. Und wenn, dann entfernte er sich nicht weit von zu Hause. Au\u00dferdem war das Reisen nur das Privileg der Wohlhabenden oder Gebildeten. Abenteuerlich und gefahrvoll waren die Reisen.<\/p>\n<p>Man reiste mit der Kutsche. Hilflos sah man der Gefahr ins Auge. Heute, in der globalen Welt, geht man mittels Handy, Smartphone und dem Tablet Gefahrenquellen aus dem Weg. Heute reist man bequem mit Bus und Bahn oder auf dem Luftweg.<\/p>\n<p>Wie w\u00e4re es denn, wie Matthias Claudius auf \u201eSchusters Rappen\u201c oder mit dem Fahrrad unsere heimische Umgebung zu erkunden? &#8222;Das Wandern ist des M\u00fcllers Lust\u201c. Erst beim Wandern entdeckt man die Sch\u00f6nheiten der Natur unserer Heimat.<\/p>\n<p>Eine Vorlage hat uns unser ber\u00fchmter Wuppertaler Bildhauer Tony Cragg gegeben. Er hat in anschaulicher Weise in einer Plastik den gesamten Lauf der Wupper aufgezeichnet, von der Quelle B\u00f6rlinghausen bis zur M\u00fcndung. Achtlos passieren viele Passanten die Skulptur &#8222;Wupper\/Lebensader&#8220; in der Friedrichstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Interessierte schauen sinnend: \u201cIch wei\u00df nicht, was soll es bedeuten&#8220;. Es ist ein Baum. nicht aus Stamm, Astwerk und Bl\u00e4ttern, ein Baum, der metallisch in<br \/>\nder Sonne gl\u00e4nzt und mit seinen Ver\u00e4stelungen unsere Wupper mit Nebenfl\u00fcssen darstellt. Zehn Talsperren erkennt man beim Verweilen.<\/p>\n<p>Ich entdecke gerade die Bever-Talsperre, die ich in jungen Jahren an der breitesten Stelle durchschwamm. Das w\u00e4r doch einmal ein Tipp, f\u00fcr die Daheim-Gebliebenen: Fahren Sie an eine der Talsperren, umwandern Sie diese und k\u00fchlen sich dann abschlie\u00dfend ab \u2013 in reinem Wupper-Talsperren-Wasser. Sie sparen Hotelkosten, Kurtaxe, Eintrittsgeld und Sie tun etwas f\u00fcr Ihre Gesundheit.<\/p>\n<p>Zu empfehlen w\u00e4ren noch die Lingense-Talsperre und die Brucher-Talsperre. Und wie w\u00e4re es mit einem Kurz-Trip zur Wuppertalsperre? Die liegt doch quasi bei uns vor der Haust\u00fcr. Eine Menge zu bieten hat unsere Wuppertaler Naherholungswelt. Schauen Sie sich in der Friedrichstra\u00dfe die Skulptur von Tony Cragg einmal genau an. Auf, auf zum Wandern, Schwimmen und Entdecken! Vielleicht sieht man sich&#8230;<\/p>\n<p><strong>Eure Lore Duwe &#8230;.Euer L\u00f6rken<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In ihrer Kolumne \u201eMal unter uns\u2026!\u201c kommentiert die beliebte Wuppertaler Schauspielerin, T\u00e4nzerin, S\u00e4ngerin und Autorin Lore Duwe das Stadtgeschehen damals wie heute aus ihrem ganz pers\u00f6nlichen Blickwinkel. Diesmal richtet sie ihren Blick auf die goldenen B\u00e4nke und die Memories auf dem Von der Heydt-Platz. <\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":7015,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[],"class_list":["post-7016","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wuppertal"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-15 07:26:44","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7016","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7016"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7016\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":64297,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7016\/revisions\/64297"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7015"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7016"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7016"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7016"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}