{"id":69942,"date":"2023-11-10T11:24:43","date_gmt":"2023-11-10T10:24:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=69942"},"modified":"2023-11-12T11:25:14","modified_gmt":"2023-11-12T10:25:14","slug":"jan-filipzik-kulturschock-in-amerika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/11\/10\/jan-filipzik-kulturschock-in-amerika\/","title":{"rendered":"Jan Filipzik: Kulturschock in\u00a0Amerika"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_69947\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69947 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231105_211853.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck und Jan Filipzik treffen einen Freund (M.) aus Wuppertal in Las Vegas &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Nach zehn Monaten in Asien hatte ich mit unserer Weiterreise nach Amerika ein Kontrastprogramm erwartet \u2013 und das wird es, sogar krasser als erwartet. Zuvor aber steht eine echte Zeitreise an: Denn durch die Zeitverschiebung passiert es, dass wir abends in Tokio losfliegen, zehn Stunden in der Luft sind und noch am gleichen Tag, sogar am Vormittag, in Los Angeles landen.<\/p>\n<p>Das ist schon ein lustiges Gef\u00fchl \u2013 und wird unsere innere Uhr die kommenden Tage ganz sch\u00f6n durcheinanderbringen. Doch in den ersten Stunden ist davon nichts zu merken, denn ich habe mich so sehr auf Los Angeles gefreut, dass ich mir im Bus in die Innenstadt wie ein kleines Kind die Nase an der Fensterscheibe plattdr\u00fccke.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>Vor 17 Jahren bin ich schon einmal hier gewesen und war schwer beeindruckt. Lange habe ich Los Angeles zu meinen Lieblingsst\u00e4dten gez\u00e4hlt, doch was ich jetzt sehe, l\u00e4sst mich ratlos zur\u00fcck. Die Stadt ist deutlich kleiner, als ich sie in Erinnerung hatte, die Hochh\u00e4user in Downtown nach den ganzen Megast\u00e4dten in Asien nicht beeindruckend und irgendwie ist alles ganz sch\u00f6n dreckig und heruntergekommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_69948\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69948 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231103_144203.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Metropole Los Angeles &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Als wir an der Union Station aussteigen und uns zu Fu\u00df auf den 20 Minuten langen Weg zu unserer Unterkunft machen, sind die Vibes teils schr\u00e4g und insgesamt wenig einladend. \u00dcberall liegt M\u00fcll am Stra\u00dfenrand, die Gehwege sind rissig und gesprungen, zahlreiche Obdachlose schleichen durch die Stra\u00dfen, auf den Gr\u00fcnstreifen stehen dreckige Zelte, ein Mann schreit uns aus seinem Pickup hinterher, ob wir Israelis seien \u2013 und ist erst zufrieden, als wir ihm versichern, dass wir aus Deutschland kommen.<\/p>\n<p>Deutschland findet er n\u00e4mlich ganz sch\u00f6n cool, wie er uns mitteilt, bevor seine Ampel auf Gr\u00fcn springt. Um es kurz zu machen: Los Angeles ist \u2013 gerade im Vergleich zu S\u00fcdkorea und Japan \u2013 ziemlich verkommen und an einigen Stellen auch gar nicht ungef\u00e4hrlich. Allen voran steht hier das riesige Viertel Skid Row, das wir am ersten Abend aus Versehen und Unwissenheit auf unserem R\u00fcckweg vom Einkaufen streifen.<\/p>\n<div id=\"attachment_69949\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 609px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69949 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231105_093201.webp\" alt=\"\" width=\"599\" height=\"799\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Von Glamour ist hier nichts zu sehen- die Downtown von Los Angeles &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Sp\u00e4ter lese ich, dass hier die meisten Obdachlosen der Stadt leben \u2013 insgesamt bis zu 60.000 sind es in ganz Los Angeles, und damit etwa ein Zehntel aller Wohnungslosen in ganz Amerika.<\/p>\n<p>Downtown, wo auch das Viertel Skid Row liegt, ist heftig, Hollywood br\u00f6selt auseinander und vom Glamour, den man in einer Stadt wie Los Angeles erwarten k\u00f6nnte, ist nirgendwo etwas zu sehen. Stattdessen den ganzen Tag Sirenen, verbeulte Autos auf den Stra\u00dfen, seltsame Menschen in der U-Bahn und kaum jemand zu Fu\u00df auf den B\u00fcrgersteigen. Erst nach und nach wird mir klar, was hier eigentlich los ist.<\/p>\n<p>Denn es ist so: W\u00e4hrend in Tokio die Stadt allen Menschen geh\u00f6rt und jeder \u00fcberall und jederzeit am \u00f6ffentlichen Leben teilhaben kann und m\u00f6chte, ist das Leben in Los Angeles separiert. Es gibt Gr\u00fcnde, warum die Menschen lieber in einem verrosteten Auto durch die Stra\u00dfen fahren, obwohl sie mit der Metro schneller und kosteng\u00fcnstiger an ihr Ziel k\u00e4men: Wer irgendwie kann, fl\u00fcchtet in seine eigene Blase.<\/p>\n<div id=\"attachment_69950\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 615px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69950 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231104_134857.webp\" alt=\"\" width=\"605\" height=\"807\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Venice Beach hat seinen ganz besonderen Charme &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Krass zu sehen ist das nat\u00fcrlich an den vielen Stars, die hier leben: Justin Bieber, die Kardashians, Tom Hanks, Heidi Klum, Will Smith, Ben Stiller, Channing Tatum und Co., haben ihre eigene Welt. Riesige Villen, exklusive Restaurants, Orte, zu denen andere Menschen keinen Zugang haben.<\/p>\n<p>Doch auch die normalen B\u00fcrger schotten sich so gut ab, wie es ihr Geldbeutel erlaubt. Sie wohnen in schicken Vierteln und versuchen dem Rest der Einwohner so gut es geht aus dem Weg zu gehen \u2013 und sei es, indem sie ein verbeultes Auto fahren, anstatt den Nahverkehr zu nehmen.<\/p>\n<p>Jeder tut alles, um in die n\u00e4chstbessere Blase zu kommen. Zur\u00fcck bleiben die, die nirgendwo mehr hink\u00f6nnen, auf den B\u00fcrgersteigen und in den Stra\u00dfen, ohne Blase, ihre Einkaufswagen vor sich herschiebend, der harten und erbarmungslosen Realit\u00e4t ausgesetzt. Was ich in Los Angeles erlebe, ist eine tief gespaltene Stadt, viel schlimmer, als ich es je in Deutschland, Europa oder anderswo auf der Welt gesehen habe \u2013 und ich bin geschockt.<\/p>\n<div id=\"attachment_69951\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69951 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231104_150207.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">In Venice Beach pulsiert das Leben &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Es dauert, bis ich mich an die neue Situation gew\u00f6hne und die sch\u00f6nen Seiten der Stadt genie\u00dfen kann. Da ist zum Beispiel die kostenlose Ausstellung im \u201eThe Broad\u201c, einem Museum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst, das von einem philanthropischen Ehepaar ins Leben gerufen wurde.<\/p>\n<p>Die Menge der Werke und ihre Geschichten sind beeindruckend. Und es tut gut, im Gegensatz zu S\u00fcdkorea und Japan, endlich wieder alles lesen und verstehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Einfach mit den Menschen zu reden und ohne Hindernisse am Leben teilhaben \u2013 es ist schon beeindruckend, welche Macht Sprache hat. Als wir schlie\u00dflich Santa Monica und Venice Beach besuchen, erinnere ich mich auch wieder, was ich an Los Angeles vor 17 Jahren so beeindruckend fand. Denn das Flair hier ist schon besonders, und diesmal im positiven Sinn.<\/p>\n<div id=\"attachment_69952\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69952 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231104_145406.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Einer der ber\u00fchmten Venice Canals &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Jeder kann sich ausleben, wie es ihm gef\u00e4llt, v\u00f6llig frei und ohne jegliche Probleme \u2013 alles ist erlaubt, alles ist in Ordnung. Passend dazu schauen wir uns ein paar bekannte Locations an, in denen die Serie Californication gedreht wurde, und trinken v\u00f6llig \u00fcberteuerte Softdrinks am Strand, w\u00e4hrend wir den Skatern zuschauen. Die Stadt kann schon cool sein, zumindest dann, wenn man in der richtigen Blase steckt.<\/p>\n<p>Es sind nur zwei Tage, die wir in Los Angeles haben, bevor am dritten Tag unser Roadtrip durch Amerika startet: In drei Wochen werden wir einmal quer durchs Land bis nach Miami fahren. Auf dem Weg zu unserem Mietwagen laufen wir noch ein letztes Mal durch Downtown, es ist Sonntagmorgens, die Stra\u00dfen noch leer, die Sonne w\u00e4rmt und vertreibt die K\u00fchle der Nacht \u2013 und pl\u00f6tzlich kann ich es sehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_69953\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 611px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69953 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231104_124525.jpg\" alt=\"\" width=\"601\" height=\"594\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Wahrzeichen des Stadtteils Santa Monica &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Den Charme, den auch dieses Viertel einmal gehabt hat. Ein altes Kino reiht sich an das andere, \u00fcberall wundersch\u00f6ne H\u00e4userfassaden, ein breiter Boulevard. Ich bekomme eine Ahnung, wie es einmal gewesen sein muss, damals in den 1950er und 60er Jahren.<\/p>\n<p>Und ich erinnere mich an ein Zitat von Andy Warhol, das ich im Museum \u201eThe Broad\u201c gelesen habe: \u201eEverybody has their own America, and then they have the pieces of a fantasy America that they think is out there but they can\u2019t see.\u201d Wie passend, denke ich.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ein Gro\u00dfteil unseres Roadtrips noch ungeplant ist, steht das erste Ziel bereits fest: Es geht f\u00fcr eine Nacht nach Las Vegas, wo wir einen Freund von mir treffen, der eigentlich in Wuppertal wohnt, aber gerade auch in der N\u00e4he ist, weil er seinen Vater besucht, der hier lebt. Mit jedem Meter hinaus aus Los Angeles wird die Gegend gr\u00f6\u00dfer, weiter, eindrucksvoller.<\/p>\n<div id=\"attachment_69954\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 970px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69954 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231105_155757.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"812\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan Filipzik an der Route 66 &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Wir fahren nicht auf dem direkten Weg, sondern machen einen kleinen Schlenker durch die Mojave W\u00fcste. Tumble Weed fliegt \u00fcber die Stra\u00dfe, ein Roadrunner l\u00e4uft uns \u00fcber den Weg, im Radio l\u00e4uft der Soundtrack des Films \u201eFear and Loathing in Las Vegas\u201c, w\u00e4hrend die Sonne in der W\u00fcste kurz vor Nevada langsam untergeht. Als sich der Himmel schlie\u00dflich langsam rot f\u00e4rbt und ein endlos langer G\u00fcterzug irgendwo im Nichts neben uns zum Stehen kommt, f\u00fchle ich mich endg\u00fcltig wie in einem Film.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Los Angeles ist Las Vegas ziemlich so, wie ich es in Erinnerung habe: Gro\u00df und bunt und schrill, abenteuerlich und voller M\u00f6glichkeiten. Um m\u00f6glichst viel zu sehen, schlendern wir durch die bekannten Kasinos, tauchen an jeder Ecke in eine neue Welt ein, Paris, ein altes Schloss, eine Schatzinsel, die Pyramiden, New York und Venedig.<\/p>\n<div id=\"attachment_69956\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69956 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231105_214122.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"697\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die &#8222;M\u00e4rchenwelt&#8220; von Las Vegas &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Ab und zu werfen wir ein bisschen Geld in die Automaten und schaffen es am Ende sogar, die Stadt mit 26 Dollar im Plus zu verlassen. Also wenn man die Kosten f\u00fcr die \u00dcbernachtung und die teuren Getr\u00e4nke einmal au\u00dfer Acht l\u00e4sst, versteht sich.<\/p>\n<p>Nach einem kurzen Abstecher in das Fitnessstudio unseres Hotels, kehren wir am n\u00e4chsten Tag den gro\u00dfen St\u00e4dten endg\u00fcltig den R\u00fccken. Von Las Vegas aus machen wir uns auf den Weg zum Grand Canyon und es tut gut, endlich so richtig rauszukommen. Die Landschaft \u00e4ndert sich mit jedem Kilometer, manchmal unmerklich, manchmal pl\u00f6tzlich, aber immer eindrucksvoll.<\/p>\n<p>Wie kann ein Land nur so unvorstellbar gro\u00df sein, frage ich mich. Die riesigen Ebenen, der ewig weite Blick zum Horizont, 20 Kilometer Stra\u00dfe ohne eine einzige Kurve, sogar der Himmel hier scheint gr\u00f6\u00dfer als anderswo.<\/p>\n<div id=\"attachment_69957\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69957 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231105_205712.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Impressionen der bunten Welt der Casinos in Las Vegas &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Doch nicht nur die Landschaft \u00e4ndert sich, auch die Menschen sind hier anders. Mehr Trump und weniger Biden, inklusive passender K\u00fchlschrankmagneten und sogar einer Trump-Wahrsager-Puppe, bei der ich mich ziemlich erschrecke, als sie mich auf meinem Weg zum Klo pl\u00f6tzlich von der Seite anspricht.<\/p>\n<p>Wir sind unterwegs auf einem Teil der historischen Route 66, machen Fotos von alten Autos, sehen zu, wie die untergehende Sonne der Landschaft endlos neue Facetten gibt, am Himmel die ersten Sterne auftauchen und schlafen schlie\u00dflich in einem kleinen Hotel direkt am Eingang des Grand Canyon Nationalparks. Morgen geht es dann fr\u00fch raus \u2013 ein neuer Tag dieser wunderbaren Weltreise steht an.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<p>10. November 2023<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_69958\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69958 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231105_211434.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Skyline von Las Vegas &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. Gehen SIE mit auf gro\u00dfe Reise &#8211; wenn SIE m\u00f6gen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-69942","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-14 19:10:20","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69942","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69942"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69942\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":69964,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69942\/revisions\/69964"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69942"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69942"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69942"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}