{"id":69745,"date":"2023-11-07T13:44:53","date_gmt":"2023-11-07T12:44:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=69745"},"modified":"2023-11-12T07:32:22","modified_gmt":"2023-11-12T06:32:22","slug":"bayer-ergebnis-im-3-quartal-schlechter-als-im-vorjahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/11\/07\/bayer-ergebnis-im-3-quartal-schlechter-als-im-vorjahr\/","title":{"rendered":"Bayer: Ergebnis im 3. Quartal schlechter als im Vorjahr"},"content":{"rendered":"<article class=\"div_text_companyprofile\">\n<div class=\"subtitle_case\">\n<div id=\"attachment_69749\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1915px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-69749\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Bill-Andersondefault.jpg\" alt=\"\" width=\"1905\" height=\"1282\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Bayer-Vorstandvorsitzende BilL Anderson -\u25cb Bayer AG<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"ppmodule_textblock pp_moduleblock\">\n<div class=\"text_companyprofile\">\n<div class=\"pp-overflow-hidden pp-min-width-5\">\n<p>Bill Anderson weiter: &#8222;Die wichtigste Botschaft ist: Auf der Grundlage des aktuellen Stands und unserer Erwartungen f\u00fcr das vierte Quartal best\u00e4tigen wir unsere aktualisierte Prognose f\u00fcr 2023, die wir im Juli kommuniziert hatten. Wir wissen, dass dies ein starkes viertes Quartal erfordert. Wir konzentrieren uns darauf, genau das zu erreichen \u2013 und wir sind zuversichtlich, was unseren Ausblick betrifft.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWir sind mit unserer Performance in diesem Jahr nicht zufrieden. Fast 50 Milliarden Euro Umsatz, aber null Cashflow \u2013 das ist einfach nicht akzeptabel\u201c, stellte Anderson klar, der das Unternehmens seit Juni leitet. Dabei m\u00f6chte er alles ausrichten auf die Mission \u201eHealth for all, hunger for none\u201c, Innovationen und wirtschaftliche Performance. \u201eDiese Mission stand nicht immer im Mittelpunkt unserer T\u00e4tigkeit. Das wird sich \u00e4ndern. Wir werden Bayer so umgestalten, dass wir uns nur noch auf das konzentrieren, was f\u00fcr unsere Mission wesentlich ist \u2013 und von allem anderen befreien wir uns.\u201c<\/p>\n<p>Bayer werde bis Ende kommenden Jahres mehrere F\u00fchrungsebenen streichen und Koordinationsprozesse vereinfachen, konkretisierte er. \u201eDurch diesen Schritt erhalten unsere Teams die n\u00f6tige Entscheidungsfreiheit, um sich voll und ganz auf die Mission zu konzentrieren und wirklich etwas zu bewegen. 95\u00a0Prozent der Entscheidungsfindung in der Organisation wird von den Managern auf die Besch\u00e4ftigten verlagert, die die Arbeit machen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_48595\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 559px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-48595 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2019-8703_DE_FECC4DD63A8EEC03C12583F20043538C.jpg\" alt=\"\" width=\"549\" height=\"366\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Pflanzenschutz-Forschung im Bayer-Labor &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Auch wenn sich die Belegschaft erheblich reduzieren werde, handele es sich dabei um kein traditionelles Kostensparprogramm. Au\u00dferdem werde der n\u00e4chsten Hauptversammlung ein neues Verg\u00fctungssystem f\u00fcr den Vorstand vorgeschlagen, das st\u00e4rker an die langfristige Entwicklung des Aktienkurses gekoppelt sei.<\/p>\n<p>\u201eWir analysieren unsere strukturellen Optionen sehr gr\u00fcndlich. Wir haben ein Expertenteam, einschlie\u00dflich externer Finanzberater, von dem wir sie bewerten lassen. Sie analysieren die Marktbedingungen und die Auswirkungen, die strukturelle Ver\u00e4nderungen auf Wertschaffung, einmalige Kosten und Dissynergien, Cash Flows und Verschuldungsgrad, Steuereffekte und andere Kriterien haben w\u00fcrden\u201d, so Bill Anderson.<\/p>\n<p>Bayer befasse sich mit verschiedenen Optionen \u2013 neben der Beibehaltung von drei Divisionen werde weiterhin eine Trennung von der Division Consumer Health oder der Division Crop Science gepr\u00fcft. \u201eEinige Optionen sind mittlerweile auch vom Tisch. So haben wir beispielsweise die M\u00f6glichkeit gepr\u00fcft, das Unternehmen gleichzeitig in drei Teile aufzuspalten. Diese Option schlie\u00dfen wir aus. Eine Aufspaltung in drei Unternehmen w\u00fcrde einen zweistufigen Prozess erfordern.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcber weitere Einzelheiten werde das Unternehmen im M\u00e4rz 2024 bei seinem Kapitalmarkttag zusammen mit der Ver\u00f6ffentlichung des Gesch\u00e4ftsberichts und dem Ausblick f\u00fcr 2024 informieren. Auf Grundlage der aktuellen Marktdynamik und erster Annahmen erwarte Bayer f\u00fcr kommendes Jahr eher schwache Wachstumsaussichten und weiterhin Herausforderungen f\u00fcr die Profitabilit\u00e4t des Unternehmens.<\/p>\n<h4>Konzernumsatz des Chemie-Riesen blieb stabil<\/h4>\n<p>Der Konzernumsatz lag im 3. Quartal mit 10,342 Milliarden Euro w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigt (wpb) auf dem Niveau des Vorjahres (wpb. minus 0,2 Prozent). W\u00e4hrungseffekte wirkten sich mit minus 742 (Vorjahr: plus 940) Millionen Euro aus. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen verringerte sich um 31,3 Prozent auf 1,685 Milliarden Euro, vor allem bedingt durch den Ergebnisr\u00fcckgang in der Division Crop Science.<\/p>\n<div id=\"attachment_43164\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 561px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-43164\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2c7d86e38d39d4cfc847e3a54542928f.jpg\" alt=\"\" width=\"551\" height=\"350\" \/><span class=\"wp-caption-text\">D\u00fcngemittel spielen heute in der Landwirtschaft eine elementare Rolle &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Hinzu kamen W\u00e4hrungseffekte von minus 31 (minus 78) Millionen Euro. Das EBIT betrug minus 3,594\u00a0(plus 1,199) Milliarden Euro. Darin enthalten waren per saldo Sonderaufwendungen von 4,303\u00a0Milliarden (153\u00a0Millionen) Euro. Diese stehen im Wesentlichen in Verbindung mit zinsbedingten, nicht zahlungswirksamen Wertminderungen innerhalb der Division Crop Science. Das Konzernergebnis betrug minus 4,569 Milliarden (plus 546 Millionen) Euro. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie sank um 66,4\u00a0Prozent auf 0,38 Euro.<\/p>\n<p>Der Free Cash Flow reduzierte sich um 6,4 Prozent auf 1,626 Milliarden Euro. Die Nettofinanzverschuldung verringerte sich zum 30. September gegen\u00fcber Ende Juni 2023 um 2,3 Prozent auf 38,721 Milliarden Euro, im Wesentlichen durch Mittelzufl\u00fcsse aus der operativen Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit.<\/p>\n<h4>Crop-Science-Umsatz dank Mengensteigerungen auf Vorjahresniveau<\/h4>\n<p>Im Agrargesch\u00e4ft (Crop Science) lag der Umsatz mit 4,365 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau (wpb. plus 0,6 Prozent). Mengensteigerungen in allen Regionen standen vor allem \u2013 nach einem au\u00dfergew\u00f6hnlich starken Vorjahr \u2013 Preisr\u00fcckg\u00e4nge bei glyphosathaltigen Produkten gegen\u00fcber. Im Bereich Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften stieg der Umsatz wpb. um 21,2 Prozent aufgrund von Preissteigerungen in allen Regionen.<\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ft mit Fungiziden wuchs wpb. um 16,2\u00a0Prozent, im Wesentlichen durch Mengensteigerungen in Lateinamerika. Mit wpb. 15,6\u00a0Prozent legte der Bereich Sojabohnensaatgut und Pflanzeneigenschaften ebenfalls prozentual zweistellig zu \u2013 im Wesentlichen dank h\u00f6herer Lizenzeinnahmen in Lateinamerika. Bei den Herbiziden hingegen verringerte sich der Umsatz wpb. um 17,3\u00a0Prozent: Erhebliche Preisr\u00fcckg\u00e4nge konnten durch h\u00f6here Absatzmengen in allen Regionen nicht kompensiert werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_40002\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 561px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-40002\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/28961481b7f2099951fe0967703d3505-2.jpg\" alt=\"\" width=\"551\" height=\"390\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Arbeit im Bayer-Forschungs-Labor &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Crop Science sank auf minus 24 (Vorjahr: plus 629) Millionen Euro, vor allem aufgrund der Preisr\u00fcckg\u00e4nge bei glyphosathaltigen Produkten. Zus\u00e4tzlich belasteten insbesondere inflationsbedingt gestiegene Herstellungskosten das Ergebnis. Demgegen\u00fcber waren W\u00e4hrungseffekte von plus 121 (minus 93) Millionen Euro zu verzeichnen. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen sank um 13,9 Prozentpunkte auf minus 0,5 Prozent.<\/p>\n<h4>Neue Produkte bei Pharmaceuticals erfolgreich<\/h4>\n<p>Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Medikamenten (Pharmaceuticals) lag mit 4,538\u00a0Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahres (wpb. minus 0,3 Prozent). Signifikante Zuw\u00e4chse erzielte die Division mit ihren neuen Produkten: Die Ums\u00e4tze mit dem Krebsmedikament Nubeqa\u2122 verdoppelten sich wpb. fast, Kerendia\u2122 zur Behandlung der chronischen Nierenerkrankung in Verbindung mit Typ-2-Diabetes legte prozentual noch st\u00e4rker zu. Zudem wuchs das Radiologie-Gesch\u00e4ft weiter deutlich, insbesondere mit den Produktfamilien CT Fluid Delivery und Ultravist\u2122.<\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ft mit dem Augenmedikament Eylea\u2122 verzeichnete ein Umsatzplus von wpb. 5,4 Prozent \u2013 durch Mengenzuw\u00e4chse, insbesondere in Kanada und Asien\/Pazifik. Der Umsatz mit dem oralen Gerinnungshemmer Xarelto\u2122 war stabil, wobei R\u00fcckg\u00e4nge aufgrund von generischem Wettbewerbs- und Preisdruck, insbesondere in China und Gro\u00dfbritannien, vor allem durch Absatzsteigerungen in Europa ausgeglichen werden konnten.<\/p>\n<h4>Weniger Umsatz bei Pharmaceuticals in China<\/h4>\n<p>In China setzte die Division Pharmaceuticals insgesamt deutlich weniger um, unter anderem in Folge von Tenderverfahren bei Adalat\u2122 zur Behandlung von Herzerkrankungen (globaler Umsatz wpb. minus 44,1 Prozent). Zus\u00e4tzlich beeintr\u00e4chtigte eine Antikorruptionskampagne im Gesundheitssektor in China die Nachfrage indirekt.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Pharmaceuticals sank gegen\u00fcber dem starken Vorjahresquartal um 8,6 Prozent auf 1,438 Milliarden Euro. Dies war vor allem bedingt durch einen nachteiligen Produktmix sowie gestiegene Investitionen in Zell- und Gentherapie- sowie Chemoproteomik-Technologien und Projekte der fortgeschrittenen klinischen Entwicklung.<\/p>\n<div id=\"attachment_60896\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 561px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-60896\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2023-0027-2.jpg\" alt=\"\" width=\"551\" height=\"384\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bill Anderson, der neue\u00a0 Vorstandsvorsitzende der Bayer AG &#8211; \u00a9 Bayer<\/span><\/div>\n<p>Das Vorjahr war zudem durch h\u00f6here Erl\u00f6se aus dem Verkauf von Randgesch\u00e4ften beg\u00fcnstigt. Positiv wirkten sich dagegen gesunkene Kosten f\u00fcr Vermarktungsaktivit\u00e4ten aus. Die W\u00e4hrungseffekte beliefen sich auf minus 47 (Vorjahr: plus 13) Millionen Euro. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen lag mit 31,7 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres.<\/p>\n<h4>Steigerung bei den rezeptfreien Gesundheitsprodukten<\/h4>\n<p>Bei den rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) erh\u00f6hte sich der Umsatz um wpb. 1,7 Prozent auf 1,410 Milliarden Euro im Vergleich zu einem Vorjahresquartal, in dem die Division sich im Wettbewerb sehr stark geschlagen und wpb. insgesamt um 4,4\u00a0Prozent zugelegt hatte. In allen Regionen waren charakteristische Marktdynamiken zu beobachten. Dabei war wpb. ein deutliches Plus in den Regionen Europa\/Nahost\/Afrika sowie Lateinamerika zu verzeichnen und ein schw\u00e4cherer Umsatz in Nordamerika.<\/p>\n<p>Das Dermatologiegesch\u00e4ft der Division entwickelte sich mit einem wpb. Wachstum von 8,5\u00a0Prozent sehr positiv. Die Ums\u00e4tze in dieser Kategorie stiegen in allen Regionen, vor allem dank Bepanthen\u2122 und Canesten\u2122. Die Kategorie Schmerz und Kardio wuchs ebenfalls (wpb. um 4,4\u00a0Prozent). Die Kategorie Allergie und Erk\u00e4ltung entwickelte sich leicht r\u00fcckl\u00e4ufig (wpb. minus 2,6\u00a0Prozent), auch aufgrund einer milden Allergiesaison.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Consumer Health sank vor allem aufgrund von W\u00e4hrungseinfl\u00fcssen um 6,8 Prozent auf 313 Millionen Euro. Die W\u00e4hrungseffekte beliefen sich auf minus 57 (Vorjahr: plus 28) Millionen Euro. Durch kontinuierliches Kosten- und Preismanagement konnte die Division die schw\u00e4chere Mengenentwicklung sowie inflationsbedingt gestiegene Kosten kompensieren. Die um Sondereinfl\u00fcsse bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich um 0,5 Prozentpunkte auf 22,2 Prozent.<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite des Bayer Konzerns:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bayer.com\">http:\/\/www.bayer.com<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bayer hat den Konzernausblick f\u00fcr das laufende Gesch\u00e4ftsjahr nach einem r\u00fcckl\u00e4ufigen dritten Quartal best\u00e4tigt. \u201eDie Ergebnisse entsprachen weitgehend unseren Erwartungen; schlie\u00dflich ist das dritte Quartal nie unser st\u00e4rkstes Quartal&#8220;, erkl\u00e4rte\u00a0 der Vorstandsvorsitzende Bill Anderson bei Vorlage der Quartalsmitteilung.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-69745","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wirtschaft"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-12 21:19:16","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69745","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69745"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69745\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":69752,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69745\/revisions\/69752"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69745"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69745"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69745"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}