{"id":69569,"date":"2023-11-02T14:10:29","date_gmt":"2023-11-02T13:10:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=69569"},"modified":"2023-11-02T14:10:29","modified_gmt":"2023-11-02T13:10:29","slug":"jan-filipzik-unser-roadtrip-mit-dem-mietwagen-durch-japan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/11\/02\/jan-filipzik-unser-roadtrip-mit-dem-mietwagen-durch-japan\/","title":{"rendered":"Jan Filipzik: Unser Roadtrip mit dem Mietwagen durch Japan"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_69573\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-69573\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231021_125445.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan Flipzik und Lena Lichterberg bei ihre Roadtrip druch Japan &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Hatte ich schon erw\u00e4hnt, wie genial Japan ist? Falls ja, macht das nichts, denn gef\u00fchlt kann ich das gar nicht oft genug sagen. Mit jedem Tag wird das Land mehr und mehr zu einem Highlight unserer bisherigen Weltreise \u2013 allein schon, weil es sich so fundamental von allen anderen asiatischen L\u00e4ndern unterscheidet.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass wir nach knapp zehn Monaten Sommer nun so richtig im Herbst ankommen und das sehr genie\u00dfen. Das Licht \u00e4ndert sich, die Farben werden goldener, die Sonne steht tiefer und es wird merklich k\u00fchler. Die T-Shirts und kurzen Hosen wandern in unseren Rucks\u00e4cken immer weiter nach unten, w\u00e4hrend wir Pullover und schlie\u00dflich sogar Schals, M\u00fctzen und Handschuhe aus den hintersten Winkeln zur\u00fcck ans Tageslicht bef\u00f6rdern.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_69574\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 512px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-69574\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231016_172919.webp\" alt=\"\" width=\"502\" height=\"670\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena und Jan haben den niedlichen Otter Wasabi sofort in ihr Herz geschlosen &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Wobei es in Kyoto \u2013 hier hatte der letzte Blogartikel geendet \u2013 zun\u00e4chst noch einigerma\u00dfen warm ist. Von Anfang an war ich begeistert von dieser Stadt, und der Eindruck best\u00e4tigt sich in den Tagen nach unserer Ankunft. Es gibt so viel zu entdecken, zu sehen und zu erleben, dass ich allein dar\u00fcber seitenweise schreiben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Wir laufen mit tausenden anderen Touristen durch Gassen mit traditionellen H\u00e4usern, sehen zu, wie Gruppen von Europ\u00e4ern in geliehenen Kimonos Selfies vor den zahlreichen Tempeln machen, essen ein traditionelles Sushi mit Makrele.<\/p>\n<p>Wir versuchen dem gerade er\u00f6ffneten Nintendo Store einen Besuch abzustatten und stellen fest, dass er hoffnungslos \u00fcberlaufen ist, lassen einen Teil unseres Kleingelds in einem der zahlreichen Automaten-Gesch\u00e4fte, ergattern dabei ein meditierendes Krokodil und ein Schnabeltier, und bestaunen die \u00fcberraschend gro\u00dfe Auswahl an Socken und Unterw\u00e4sche, die es hier in den Superm\u00e4rkten zu kaufen gibt.<\/p>\n<div id=\"attachment_69577\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 970px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-69577\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231019_110747.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"863\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Nach zehn Monaten ohne Pkw geniesst Jan Filipzik das Autofahren und die damit verbundene Mobilit\u00e4t &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Dabei erf\u00fclle ich mir in Kyoto auch einen Traum, von dem ich vorher noch nicht wusste, dass ich ihn habe: einmal einen Otter f\u00fcttern und streicheln. M\u00f6glich ist das im sogenannten Otter-Caf\u00e9, wobei solche Tiercaf\u00e9s, \u00fcblicherweise vor allem mit Katzen und Hunden, aber auch mit Igeln und Eulen, in Japan allgemein sehr beliebt sind.<\/p>\n<p>Dabei wird \u2013 was uns beruhigt \u2013 mittlerweile sehr auf eine gute Haltung der Tiere geachtet. So hat auch unser Otter mit dem einpr\u00e4gsamen Namen Wasabi, dessen kleine Pfoten gerade das Futter aus meiner Hand klauben, so etwas wie feste Arbeits- und Ruhezeiten. Und darf nach seinem kurzen und turbulenten Auftritt wieder zur\u00fcck in sein Zuhause, das sich im hinteren und f\u00fcr uns nicht zug\u00e4nglichen Bereich des Caf\u00e9s befindet.<\/p>\n<div id=\"attachment_69579\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69579\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231019_140055.webp\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"734\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Im Seitenspiegel ist der ber\u00fchmte Berg Mount Fuji zu sehen . \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Nachdem wir uns von Wasabi verabschiedet haben, fahren wir am n\u00e4chsten Tag von Kyoto aus mit dem Nachtbus nach Tokio. Um die Zeit bis zur Abfahrt zu \u00fcberbr\u00fccken, gehen wir traditionelle Curry-Udon-Nudeln essen, schauen einen Film in einem kleinen Arthouse-Kino und steigen schlie\u00dflich m\u00fcde und schlafbereit in den kurz vor Mitternacht startenden Bus.<\/p>\n<p>Erholsam ist die Nacht allerdings nicht \u2013 die Sitze sind zu eng und lassen sich nicht weit genug nach hinten klappen. Wir sind ziemlich \u00fcberm\u00fcdet, als wir schlie\u00dflich in den fr\u00fchen Morgenstunden in Tokio ankommen. Nach einem st\u00e4rkenden Fr\u00fchst\u00fcck im Supermarkt, machen wir uns in einem \u00fcberf\u00fcllten Zug auf den Weg zum Flughafen \u2013 wo wir nun endlich zum namensgebenden Teil des Artikels kommen: Wir holen unseren Mietwagen ab, mit dem wir eine Woche lang durch Japan fahren.<\/p>\n<div id=\"attachment_69580\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69580 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231022_113758.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Bach zieht sich durch die Idyllische Landschaft &#8211; \u00a9 reisne-ist..jetzt<\/span><\/div>\n<p>Nach zehn Monaten Pause, sitze ich damit zum ersten Mal wieder am Steuer. Linksverkehr, was aber schon nach wenigen Minuten kein Thema mehr ist. Zum Autofahren in Japan k\u00f6nnte ich viel sagen. Zum Beispiel, dass der internationale F\u00fchrerschein nicht anerkannt wird und man vorher unbedingt eine \u00dcbersetzung besorgen muss, die man online beantragt und dann im Supermarkt ausdruckt.<\/p>\n<p>Die wichtigste Erkenntnis aber ist, dass Autofahren hier im Wortsinn absolut entschleunigt ist. Die Menschen sind super entspannt, kaum jemand hupt \u2013 und vor allem sind die Geschwindigkeitsbeschr\u00e4nkungen sehr restriktiv: In der Stadt 40 Kilometer pro Stunde, auf der Landstra\u00dfe 50 und auf der kostenpflichtigen und meiner Meinung nach \u00fcberteuerten Autobahn, sind es auch nur 80. Was dazu f\u00fchrt, dass wir zwangsl\u00e4ufig sehr langsam reisen, was uns aber entgegenkommt. Denn schlie\u00dflich wollen wir auch etwas sehen.<\/p>\n<p>Unsere mehr oder weniger ungeplante Route, bei der wir morgens manchmal noch nicht wissen, wo wir abends schlafen werden, f\u00fchrt uns zun\u00e4chst zum Mount Fuji. Irgendwie ist dieser ikonische Berg f\u00fcr mich immer ein Symbol f\u00fcr die Ferne gewesen \u2013 und es ist so beeindruckend, als er pl\u00f6tzlich hinter einer Kurve auftaucht und einfach da ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_69581\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 561px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69581\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231024_134104.webp\" alt=\"\" width=\"551\" height=\"735\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Trotz h\u00e4ufiger B\u00e4renwarnung &#8211; Lena und Jan bekamen nicht eines dieser imposanten Tiere zu Gesicht &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Wir halten an einem See, den wir zu Fu\u00df ein ganzes St\u00fcck umrunden, machen viel zu viele Bilder, trinken einen guten Kaffee, fahren noch einige Kilometer weiter Richtung Nordwesten, wo wir die Nacht in einem abgelegenen Hotel verbringen, dessen Zimmer unter anderem mit einer gro\u00dfen Auswahl an erotischen Manga-Comics best\u00fcckt ist, was f\u00fcr uns zwar etwas befremdlich, aber Bestandteil der japanischen Kultur ist.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag f\u00fchrt uns durch wundersch\u00f6ne T\u00e4ler in zwei alte Postd\u00f6rfer. Von denen gab es fr\u00fcher \u00fcber 40 St\u00fcck \u2013 und gemeinsam verbanden sie auf dem sogenannten Postweg die beiden zentralen St\u00e4dte Kyoto und Tokio miteinander. Mit der Erfindung der Eisenbahn wurden die Postd\u00f6rfer zwar \u00fcberfl\u00fcssig, doch zum Gl\u00fcck erkannten die Bewohner den Wert dieser kleinen D\u00f6rfer fr\u00fch und setzten sich f\u00fcr ihren Erhalt ein. So bekommt man heute noch einen sehr lebhaften Eindruck davon, wie es gewesen sein muss, als Samurai mit Pferden und Gefolgschaft durch diese Gegend Japans reisten.<\/p>\n<p>Lebendig wird die Vergangenheit auch im Freilichtmuseum Hida Folk Village, das wir am n\u00e4chsten Tag besuchen. Dabei ist unser Mietwagen ein echter Segen \u2013 denn so haben wir die M\u00f6glichkeit, viele Gegenden und Orte des Landes zu erkunden, die wir mit Bussen oder Z\u00fcgen nicht gesehen h\u00e4tten.<\/p>\n<div id=\"attachment_69582\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 559px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69582\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231018_190527-1.webp\" alt=\"\" width=\"549\" height=\"732\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck l\u00e4sst sich ein japnisches Gericht scgnecken &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Das gilt vor allem f\u00fcr die langen Fahrten vorbei an Weinreben, Apfelplantagen und Vulkanen \u2013 und nat\u00fcrlich durch die Berge und \u00fcber schmale, serpentinenreiche Passstra\u00dfen, die uns teilweise bis auf \u00fcber 2.000 Meter H\u00f6he f\u00fchren. Hier oben ist es kalt, die Temperaturen liegen knapp \u00fcber dem Gefrierpunkt und Eis und erste Schneeflocken haben sich auf den B\u00e4umen gesammelt. Auf dem Weg hinunter ins Tal fahren wir durch malerisch bunte Herbstw\u00e4lder.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir zuvor vor allem in den gro\u00dfen und gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten Japans waren, fahren wir mit unserem Mietwagen einfach dorthin, wo es uns gef\u00e4llt. Dabei lernen wir auch das Konzept der Stundenhotels kennen. Denn anders als bei uns werden die in Japan auch ganz normal von Reisenden genutzt, die einen Platz zum Schlafen suchen \u2013 wobei die Stundenhotels oft deutlich g\u00fcnstiger und besser ausgestattet sind als die klassischen Hotels. Das kann zum Beispiel Massagesessel, Gesichtsmasken und Gl\u00e4tteisen beinhalten.<\/p>\n<div id=\"attachment_69583\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69583 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231023_124353.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">In der Gegend rund um den Mount Bandai bewundern Lena und Jan die wundersch\u00f6nen Seen &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Daf\u00fcr aber ist der Check-in meist erst relativ sp\u00e4t m\u00f6glich und es kann vorkommen, dass man sein Zimmer nach dem Betreten nicht mehr verlassen darf. Da muss man dann schauen, dass man nichts im Auto vergisst, sonst zahlt man doppelt \u2013 wenn man nicht, wie wir, Gl\u00fcck hat und der Portier eine Ausnahme macht.<\/p>\n<p>Viel Zeit verbringen wir in der Region rund um Nagano, wo es an einem Morgen so kalt ist, dass wir auf unserer kleinen Wanderung zu einem nahegelegenen Wasserfall sogar lange Unterhosen anziehen. Hier sehen wir auch zum ersten Mal sogenannte B\u00e4renglocken, die einige Wanderer und Pilzsucher an ihrer Kleidung angebracht haben und die mit ihrem hellen L\u00e4uten helfen sollen, B\u00e4ren fernzuhalten, mit denen es in Japan immer wieder zu gef\u00e4hrlichen Zusammenst\u00f6\u00dfen kommt.<\/p>\n<p>Da wir keine Glocke haben, spielen wir stattdessen laut Musik auf dem Handy und kommen erst sp\u00e4ter auf die Idee, dort einfach nach einem Glockensound zu suchen. Letztlich funktioniert beides \u2013 jedenfalls sehen wir weit und breit keine B\u00e4ren, was dann fast schon wieder ein wenig schade ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_69585\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69585 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231023_122852.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das hellblaue Wasser der Seen rund um den Mount Bandai sieht fast ein wenig k\u00fcnstlich aus &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Die Freiheit, einfach \u00fcberall hinfahren zu k\u00f6nnen, genie\u00dfen wir an jedem Tag. Manche Ziele, wie etwa der h\u00f6chstgelegene See Japans, der an einigen Stellen so \u00fcberlaufen ist, dass wir allein bei der Anfahrt stundenlang im Stau stehen, sind zwar im Nachhinein eher verzichtbar, daf\u00fcr aber entdecken wir unerwartet andere Orte, indem wir auf der Karte schauen, was um uns herum eingezeichnet ist und hinfahren.<\/p>\n<p>So sto\u00dfen wir auch auf die Gegend rund um den Mount Bandai, nahe der Ortschaft Koriyama. Dort sehen die Seen mit ihrer intensiv-blauen Farbe im Herbstlicht fast schon k\u00fcnstlich aus \u2013 und z\u00e4hlen f\u00fcr uns ganz unerwartet zu einem der landschaftlich sch\u00f6nsten Orte Japans.<\/p>\n<p>Wir genie\u00dfen es, noch einmal ausgiebig in der Natur zu sein. Denn schon bald k\u00f6nnte der Kontrast gr\u00f6\u00dfer kaum sein: in wenigen Tagen geht es zur\u00fcck nach Tokio \u2013 und damit in die gr\u00f6\u00dfte Metropole der Welt.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<p>31. Oktober 2023<\/p>\n<div id=\"attachment_69584\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69584 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/img_20231019_090340.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck und Jan Filipzik essen oft in einem der Superm\u00e4rkte &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. Gehen SIE mit auf gro\u00dfe Reise &#8211; wenn SIE m\u00f6gen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-69569","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-20 11:59:10","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69569","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69569"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69569\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":69588,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69569\/revisions\/69588"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}