{"id":69193,"date":"2023-10-20T15:38:17","date_gmt":"2023-10-20T13:38:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=69193"},"modified":"2023-10-21T00:09:26","modified_gmt":"2023-10-20T22:09:26","slug":"buga-2031-die-bruecke-in-wuppertals-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/10\/20\/buga-2031-die-bruecke-in-wuppertals-zukunft\/","title":{"rendered":"BUGA 2031: Die Br\u00fccke in Wuppertals Zukunft?"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_56419\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 549px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-56419\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/image002-2.jpg\" alt=\"\" width=\"539\" height=\"369\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Oberb\u00fcrgermeister Uwe Schneidewind, Holger Bramsiepe (F\u00f6rderverein) und<br \/>Pascal Biesenbach (Kampagne) feiern das Ergebnis gegen den B\u00fcrgerentscheid und<br \/>f\u00fcr die BUGA 2031 &#8211; \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p>Sie argumentieren: Eine BUGA wird die Stadt danach attraktiver machen und einem neuen Zeitgeist Rechnung tragen. Die \u201eMachbarkeitsstudie\u201c geht von 160 Mio. \u20ac f\u00fcr Planungs- und Baukosten aus. 70 Mio. \u20ac sollen im ung\u00fcnstigsten Falle (Worst-Case) von der Stadt kommen, der Rest aus Bundes- und Landes- sowie aus Drittmittel flie\u00dfen. Man rechnet mit 1,8 Millionen bis 2,2 Mio. Besuchern (t\u00e4glich zwischen 10.000 und 20. 000), die am Ende sogar noch f\u00fcr einen \u00dcberschuss sorgen w\u00fcrden. Das Grobkonzept steht, die Zeit dr\u00e4ngt, doch es gibt auch noch Risiken und\u00a0Stolperfallen.<\/p>\n<p>Ein Blick \u00fcber den Zaun zeigt, dass Bundesgartenschauen ambivalent gesehen werden k\u00f6nnen.\u00a0Die BUGA in Schwerin hatte 2009 einen \u00dcberschuss von f\u00fcnf Millionen \u20ac, die gleiche Veranstaltung in Koblenz sogar 13 Millionen \u20ac. Die diesj\u00e4hrige BUGA in Mannheim war mit 2 Mio. Besucher eine einzige Erfolgsgeschichte. Die fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig zu breit aufgestellte BUGA 2015 im Haveland stellte sich mit 10 Mio. Euro \u201eMiesen\u201c\u00a0dagegen als Flop dar, Rostock bekam 2022 kalte F\u00fc\u00dfe und zog mit immensen Imageschaden seine Bewerbung f\u00fcr 2025 noch kurzfristig zur\u00fcck und nannte als Grund die Corona Pandemie und den Ukraine Krieg.<\/p>\n<div id=\"attachment_69197\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 550px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69197 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_7989.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"405\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die 450 Meter lange H\u00e4ngebr\u00fccke \u00fcber die Todtnauer Wasserf\u00e4lle im Hochschwarzwald. An der h\u00f6chsten Stelle misst sie 120 m \u00fcber dem Tal &#8211; \u00a9 Foto Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p>Einer, der die historischen Abl\u00e4ufe analysiert hat ist Michael Gehrke (58).\u00a0Er ist als Leiter des Projektb\u00fcros BUGA, angesiedelt direkt beim Wuppertaler Oberb\u00fcrgermeister Schneidewind, flammender Bef\u00fcrworter dieses Gro\u00dfprojektes. \u201eWir k\u00f6nnen aus den Fehlern der anderen ebenso lernen, wie aus deren geschickten organisatorischen Schachz\u00fcgen\u201c, sagt der\u00a0gelernte Garten \u2013 und Landschaftsbau-Architekt. Er brachte jetzt einigen Pressevertretern das Projekt BUGA mit neuesten Erkenntnissen und vielen Details aus gutem Grund\u00a0noch einmal n\u00e4her.<\/p>\n<h4>Der spektakul\u00e4rste Teil der BUGA ist die geplante H\u00e4ngebr\u00fccke<\/h4>\n<p>Das Kerngebiet\u00a0der BUGA Wuppertal 2031 wird das Brachland an der Vohwinkeler Tesche sein, ein Areal von 26 ha. \u201eDie Bundesgartenschau wird Wuppertal nicht in eine Gro\u00dfbaustelle verwandeln\u201c. So reagierte der F\u00f6rderverein BUGA auf Kritik von Gegnerinnen und Gegnern des Projektes. \u201eAn einigen Stellen, an denen gebaut wird, ist bisher nur Brachland. Andere k\u00f6nnten eine Aufwertung durchaus brauchen\u201c, sagte der Vereinsvorsitzende Holger Bramsiepe. In Vohwinkel werde ein Park geschaffen, von dem die Menschen auch lange nach der BUGA noch etwas haben. Der F\u00f6rderverein hat bereits jetzt 2,4 Mio. \u20ac f\u00fcr das Projekt zugesagt.<\/p>\n<p>Da Kernelement der Wuppertaler BUGA aber soll die H\u00e4ngebr\u00fccke von \u00fcber 700 Metern L\u00e4nge sein, welche die Nord \u2013 und S\u00fcdh\u00f6hen \u00fcber der Engstelle der Stadt an der \u201eWupperpforte\u201c auf spektakul\u00e4re Weise verbinden w\u00fcrde. Der Plan ist, mit einem Fu\u00dfg\u00e4nger\u00fcberweg die W\u00e4lder auf der K\u00f6nigsh\u00f6he und der Kaiserh\u00f6he miteinander zu verkn\u00fcpfen.\u00a0 Eine Br\u00fccke, die &#8211; obwohl noch gar nicht gebaut &#8211; schon vor dem ersten Spatenstich f\u00fcr Z\u00fcndstoff sorgt. Da tauchen Fragen auf, auch die im Zusammenhang mit dem Betrieb des benachbarten Bayer-Werkes (denkbare St\u00f6rf\u00e4lle) stehen.<\/p>\n<h4>Eine Br\u00fccke \u2013 zwei Seiten: Kritiker bef\u00fcrchten Natur-Eingriffe<\/h4>\n<p>Sollte die Idee \u201eH\u00e4ngebr\u00fccke\u201c zwischen Nord \u2013 und S\u00fcdh\u00f6hen noch scheitern, entsteht automatisch die Frage, ob die BUGA auch ohne dieses spektakul\u00e4re Bauwerk denkbar w\u00e4re. Gehrke dazu: \u201eEine BUGA ohne Br\u00fccke w\u00e4re zwar denkbar, aber sie ist als bundesweite Attraktion nat\u00fcrlich ein zentrales Thema des Projektes. Ohne sie br\u00e4uchten wir eine neue Attraktion.\u201c<\/p>\n<p>So scheint die Br\u00fccke Symbolcharakter f\u00fcr das Gesamtprojekt BUGA zu haben. Sympathisanten sehen hier die sprichw\u00f6rtliche Br\u00fccke in Wuppertals Zukunft. F\u00fcr die Gegner, die eigentlich gar keine BUGA wollen und mit einem B\u00fcrgerentscheid gescheitert sind, ist die Br\u00fccke das Symbol in den eklatanten und in dieser Weise nicht hinnehmbaren Eingriff in die Natur der Stadt, den die Bundesgartenschau 2031 mit sich bringen w\u00fcrde.<\/p>\n<div id=\"attachment_69198\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 550px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69198 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_3167.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"405\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Hier wird das andere Ende der H\u00e4ngebr\u00fccke sein\u00a0 &#8211; \u00a9 Foto Fabian Breuer<\/span><\/div>\n<p>Die Gegner der BUGA f\u00fcrchten um ihre Besitzst\u00e4nde und warnen vor Rodung der W\u00e4lder und den Folgen f\u00fcr Anwohner und die Tierwelt. Insbesondere auf der K\u00f6nigsh\u00f6he macht sich Widerstand bemerkbar. Hier hatte\u00a0einst die Familie von der Heydt f\u00fcr Aufforstung gesorgt und den gleichnamigen Turm bauen lassen. Jetzt f\u00fcrchten Kleing\u00e4rtner um ihre Parzellen und Anrainer\u00a0Einbu\u00dfen an Lebensqualit\u00e4t. Zahlreiche Protest-Plakate zeugen davon.<\/p>\n<h4>Gegenwind von Kaiserh\u00f6he und K\u00f6nigh\u00f6he<\/h4>\n<p>Bef\u00fcrchtungen gibt es ebenso auf der anderen Seite an der Kaiserh\u00f6he. Hier hatte einst der erfolgreiche Knopffabrikant Emil Weyersberg lebenswerten, naturnahen Lebensraum geschaffen, waran der gleichnamige Turm heute noch erinnert.<\/p>\n<p>Michael Gerke nimmt alle Vorbehalte sehr ernst und spricht deshalb von Anwohnerschutz und minimalinvasiven Eingriffen in die Natur. Bedenken gibt es auch zur H\u00f6he der Kosten, die von Gehrke relativiert werden, weil\u00a0EU, Bund und Land F\u00f6rdert\u00f6pfe bereitstellen.<\/p>\n<div id=\"attachment_69199\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 550px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69199 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_3176.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"405\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Hier am Horizont wird die H\u00e4ngebr\u00fccke sich \u00fcber das Tal &#8220; Wupperpforte&#8220;spannen &#8211; \u00a9 Foto Fabian Breuer<\/span><\/div>\n<p>Auch private Investoren werde es\u00a0geben. Au\u00dferdem w\u00fcrden die st\u00e4dtischen Mittel nicht auf einmal f\u00e4llig, sondern w\u00fcrden auf die n\u00e4chsten zehn Jahre verteilt. Es wird \u00fcberwiegend in Attraktionen und Werte investiert, die Wuppertal auch nach einer BUGA erhalten bleiben.<\/p>\n<p>Die von den Kritikern bef\u00fcrchtete hohe Besucherfrequenz in f\u00fcnfstelliger Zahl ist in den Nadel\u00f6hren kaum zu erwarten. Die\u00a0Zahl der G\u00e4ste reduziert sich hier deutlich, da sie sich auf das gesamte BUGA-Areal beziehen wird und sich die Menschen dementsprechend verteilen werden.<\/p>\n<p>Man sei dabei im Gespr\u00e4ch mit den Beteiligten um Ersatzl\u00f6sungen zu schaffen und plant etwa da, wo man\u00a0verst\u00e4rktes Verkehrsaufkommen bef\u00fcrchtet, den Einsatz von smarten\u00a0Shuttlebussen mit digitalen Leitsystem.<\/p>\n<p>Eine Seilbahn vom Stadion zur K\u00f6nigsh\u00f6he wird zudem die Situation entsch\u00e4rfen und auch den Zoo wieder attraktiver machen. Im Zoobereich soll ein neues Parkhaus entstehen, das zugleich auch bei den Heimspielen des WSV f\u00fcr deutliche Entlastung sorgen wird. Ansonsten setzt das gesamte Konzept vorwiegend auf die Einbeziehung des \u00d6PNV.<\/p>\n<div id=\"attachment_69201\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 551px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69201 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_3141.jpg\" alt=\"\" width=\"541\" height=\"406\" \/><span class=\"wp-caption-text\">BUGA Proteste auf der K\u00f6nigsh\u00f6he\u00a0 -\u00a9 Fabian Breuer<\/span><\/div>\n<p>Nachhaltigkeit und Klimaneutralit\u00e4t, aber auch moderne St\u00e4dteplanung, sind Kernkonzepte der BUGA. Diese drei Aspekte sollen Wuppertal als Initialz\u00fcndung auch f\u00fcr die Zeit nach dem Mammutprojekt dienen.<\/p>\n<h4>Das \u201eAreal Tesche\u201c in Vohwinkel &#8211; viel Brachland mit gro\u00dfer Zukunft<\/h4>\n<p>Der Bahnhof Vohwinkel ist als Eingangstor der BUGA vorgesehen. Die Besucher sollen dazu bewegt werden, mit der Bahn nach Wuppertal anzureisen. Eine Modernisierung des maroden Bahnhofes ist daher absolute Bedingung. Denkmalschutz und die fehlende Bereitschaft des Eigners, der Deutschen Bahn, dem Bahnhof Vorrang vor anderen Gro\u00dfprojekten zu erteilen, sind die ersten H\u00fcrden.<\/p>\n<p>Pl\u00e4ne gibt es dennoch. Barrierefreiheit ist das gro\u00dfe Stichwort. Ein Fu\u00dfg\u00e4ngertunnel soll den Bahnhof mit dem benachbarten Lokschuppen-Areal verbinden. Dieses liegt derzeit noch g\u00e4nzlich brach. Doch im Zuge der BUGA soll hier Wohn- und Freizeitfl\u00e4che entstehen.<\/p>\n<p>Man verspricht sich eine langfristige Entwicklung. Die hervorragende Anbindung des Bahnhofs Vohwinkel an die Metropolen K\u00f6ln und D\u00fcsseldorf soll Menschen anlocken. Gerade in der \u201eRheinschiene\u201c und dem Ruhrgebiet mit der enormen Bev\u00f6lkerungsdichte sieht man ein gro\u00dfes Potential \u00fcber die BUGA hinaus.<\/p>\n<p>Hier stellt Gehrke noch einmal klar, dass sie BUGA eben nicht als zeitweilige \u201eBl\u00fcmchen-Schau gilt, sondern langfristig zur urbanen Entwicklung Wuppertals beitragen soll: \u201cGarten- und Landschaftsbau als Themengebiete werden aber nat\u00fcrlich trotzdem zu bestaunen sein\u201c.<\/p>\n<p>An der Ostseite schlie\u00dft das Lokschuppen Areal an die \u201eAlte G\u00e4rtnerei\u201c und die Nordbahntrasse an. Hier soll das G\u00e4rtnerherz befriedet werden, au\u00dferdem sind entlang der Trasse die kulturellen Angebote geplant.<\/p>\n<div id=\"attachment_69200\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 552px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69200 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_3148.jpg\" alt=\"\" width=\"542\" height=\"406\" \/><span class=\"wp-caption-text\">BUGA Gegner operieren mit Zahlen, die die Organisatoren nicht best\u00e4tigen k\u00f6nnen &#8211; \u00a9 Fabian Breuer<\/span><\/div>\n<p>So ganz ohne Interessenkonflikte geht es aber auch im sogenannten \u201eAreal Tesche\u201c nicht. Hier hat die BUGA besondere Auswirkungen auf den sich mit zahlreichen Neuanmeldungen im Aufwind befindlichen Jagdbogenclub Wuppertal (JBC).<\/p>\n<p>Er muss im Zuge des Events, das von der Stadt Wuppertal gepachtetes Gel\u00e4nde aufgeben. Der Eisenbahnersportverein Ost (ESV Ost) soll sein Gel\u00e4nde teilweise an die Stadt abtreten. Auch hier ist also Konfliktpotenzial gegeben, allerdings bahnen sich im Dialog zwischen Stadt und den Vereinen L\u00f6sungen an.<\/p>\n<p>Es entsteht der Eindruck, dass das Projekt BUGA in Vohwinkel schon deutlich weiter ist als an anderer Stelle. In Vohwinkel scheinen die Menschen mit im Boot zu sitzen.<\/p>\n<h4>Begeisterung aller B\u00fcrger muss noch entfacht werden<\/h4>\n<p>Aktuell besch\u00e4ftigt die Stadt Wuppertal drei hauptamtliche\u00a0Mitarbeiter mit\u00a0dem Projekt. In der Ausbaustufe mit einer Gesellschaft sollen es rund 140 Mitarbeiter werden. Der Rat der Stadt Wuppertal hat gegen Widerst\u00e4nde mit breiter Mehrheit f\u00fcr das Projekt gestimmt.<\/p>\n<p>Was die BUGA Wuppertal f\u00fcr dieses zukunftsweisende Projekt jetzt\u00a0noch braucht, ist die Entfachung einer Begeisterung aller Wuppertaler. Nach Jahren des Stillstandes und auch der R\u00fcckschritte geht es f\u00fcr Wuppertal jetzt darum, die gro\u00dfen Chancen f\u00fcr diese Stadt zu erkennen und auch zu nutzen.<\/p>\n<p><strong>Text: Siegfried J\u00e4hne und Fabian Breuer<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wuppertal steht vor einer gigantischen Herausforderung. Vielleicht ist es die gr\u00f6\u00dfte st\u00e4dtebauliche Aufgabe seit dem Bau der Schwebebahn, klammert man einmal die kriegsbedingten Wiederaufbauten aus. Wuppertal hat den Zuschlag f\u00fcr die Bundesgartenschau\u00a0(BUGA) 2031 erhalten. Alle Bef\u00fcrworter sehen die einmalige gro\u00dfe Chance f\u00fcr eine nachhaltige Stadtentwicklung.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-69193","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-12 21:20:07","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69193","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69193"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69193\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":69207,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69193\/revisions\/69207"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69193"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69193"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69193"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}