{"id":69119,"date":"2023-10-15T22:15:16","date_gmt":"2023-10-15T20:15:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=69119"},"modified":"2023-10-22T12:42:13","modified_gmt":"2023-10-22T10:42:13","slug":"jan-filipzik-auf-weltreise-tschuess-korea-hallo-japan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/10\/15\/jan-filipzik-auf-weltreise-tschuess-korea-hallo-japan\/","title":{"rendered":"Jan Filipzik auf Weltreise: Tsch\u00fcss Korea, hallo Japan"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_69125\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69125 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/img_20230927_145312.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck und Jan Filipzik auf Weltreise. Zur Zeit erkunden sie Japan &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Ich sitze im Bus nach Hiroshima, drau\u00dfen ziehen die gr\u00fcnen Berge Japans an mir vorbei, links dr\u00fcckt der zu schmale Sitz in meine Schulter \u2013 und ich merke, dass es mir gar nicht so leicht f\u00e4llt, unsere ganzen Erlebnisse in die richtige Reihenfolge zu bekommen.<\/p>\n<p>Was vor allem daran liegt, dass wir seit unserem Abschied aus Indonesien, wo wir sehr langsam unterwegs waren und auch mal mehrere Tage am St\u00fcck an einem Ort geblieben sind, derzeit in einem ziemlichen Tempo reisen.<\/p>\n<p>Hier zwei N\u00e4chte, dort drei N\u00e4chte, weiter mit dem Bus, mit der F\u00e4hre, die n\u00e4chste Stadt, die n\u00e4chste Unterkunft \u2013 das ist schon ein wenig anstrengend. Aber wir wollten gerade in Korea und auch jetzt in Japan gerne so viel wie m\u00f6glich sehen und Eindr\u00fccke sammeln, denn so bald werden wir vermutlich nicht noch einmal hierhin kommen.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>Busan ist unsere letzte Station in Korea. Eine moderne Hafenstadt, die mich mit ihrem breiten Fluss und den schmalen Hochh\u00e4usern optisch ein wenig an Hongkong erinnert. Doch anders als in Hongkong gibt es hier noch eine echte Altstadt, eng gelegen an einem der vielen Berge.<\/p>\n<div id=\"attachment_69126\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69126 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/img_20230926_143810.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"479\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die s\u00fcdkoreanische Stadt Busan &#8211;\u00a0\u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Was einst die Quartiere vor allem der Einwanderer waren, ist heute ein beliebtes Touristenziel und wird von der Tourismusbeh\u00f6rde ein wenig vollmundig das \u201eMachu Pichu Koreas\u201c genannt, was vor allem an der kleinteiligen Bebauung und den vielen, niedrigen und oft bunten H\u00e4usern liegt, die sich optisch sehr vom Rest der Stadt unterscheiden.<\/p>\n<p>Es macht Spa\u00df, durch die Gassen zu schlendern, kleine L\u00e4den zu entdecken, ein Eis zu essen und vom pl\u00f6tzlich einsetzenden Schauer unter ein Vordach zu fl\u00fcchten, wo wir warten, bis es wieder trocken wird.<\/p>\n<p>In Busan besichtigen wir auch den angeblich sch\u00f6nsten Tempel Koreas, der tats\u00e4chlich recht malerisch direkt am Meer liegt. Doch wirklich gro\u00dfe Begeisterung kommt bei mir nicht auf \u2013 daf\u00fcr haben wir mittlerweile zu viele Tempel gesehen. Letztlich ist es auch nicht mehr als ein Haus am Wasser, sch\u00f6n angemalt und ein paar Statuen hineingestellt.<\/p>\n<div id=\"attachment_69127\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69127 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/img_20230926_141556.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">In Busan gibt es eine sehenswerte Altstadt &#8211; \u00a9 reisen-ist,jetzt<\/span><\/div>\n<p>Da finde ich den anschlie\u00dfenden Spaziergang am Meer und die Fahrt mit der Beach Train schon spannender, in der die Sitze so ausgerichtet sind, dass die Fahrg\u00e4ste frontal aus dem Fenster schauen k\u00f6nnen. Auch die im letzten Artikel angek\u00fcndigte Wanderung ist sch\u00f6n und zum Gl\u00fcck nicht so anstrengend wie unsere Etappe in Gwangju. Und obwohl der Berg nicht ganz so hoch ist, werden wir auch hier mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Stadt belohnt.<\/p>\n<p>Nach Seoul ist Busan damit f\u00fcr mich die Stadt, in der ich mich in Korea mit am wohlsten f\u00fchle. Es gibt viel zu sehen und viel zu erleben, wobei gerade die letzten Tage aufgrund von Feiertagen etwas unbefriedigend sind. Viele Gesch\u00e4fte und Museen haben geschlossen und wir legen spontan einen entspannten Tag in unserem kleinen Apartment ein \u2013 wo \u00fcbrigens gleich am ersten Tag unser Wasserkocher einen Kurzschluss hat und spektakul\u00e4r in Flammen aufgeht.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck k\u00f6nnen wir den Stecker rechtzeitig ziehen, das kleine Feuer l\u00f6schen und zumindest verhindern, dass die Sprinkleranlage angeht. Als Ausgleich finde kurz vor unserer Abreise in einem Supermarkt endlich etwas Zimt, der mein morgendliches M\u00fcsli um einiges interessanter macht.<\/p>\n<div id=\"attachment_69130\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69130 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/img_20230928_174433.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"664\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Impressionen der s\u00fcdkoreanischen Stadt Busan &#8211;\u00a0\u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Von Busan aus fahren wir \u00fcber Nacht mit der F\u00e4hre nach Japan, genauer gesagt nach Fukuoka. Die \u00dcberfahrt kostet etwa 80 Euro pro Person und ist damit deutlich g\u00fcnstiger als ein Flug. Allerdings auch um einiges anstrengender. Das Schlafabteil der zweiten Klasse entpuppt sich als ein gro\u00dfer Raum f\u00fcr insgesamt zw\u00f6lf Menschen, ausgelegt mit Teppich und ausgestattet mit kleinen Nischen, in denen d\u00fcnne, ausrollbare Matratzen und etwas Bettzeug liegen.<\/p>\n<p>Erst um elf wird kollektiv das Licht ausgeschaltet, wer Lust hat, schaut vorher bei einem der zahlreichen Spielautomaten vorbei oder mietet sich f\u00fcr ein paar Euro einen Karaoke-Raum, von denen es auf dem Schiff einige gibt. P\u00fcnktlich um 5.30 Uhr geht das Licht dann wieder an \u2013 und unsere kurze und wenig erholsame Nacht ist zu Ende.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr sind wir jetzt endlich in Japan \u2013 ein Land, auf das wir uns schon vor dem Start unserer Weltreise sehr gefreut haben und weswegen wir schlie\u00dflich auch unsere Route so gew\u00e4hlt haben, dass wir passend zum Ende der Taifun-Saison hier sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_69129\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69129 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/img_20230928_161610.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">In S\u00fcdkorea verzichten Lena und Jan freiwillig auf Alkohol &#8211; Sie sehen richtig: In den Dosen ist alkoholfreies Bier &#8211; \u00a0\u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Auf den ersten Blick sind die Unterschiede zwischen S\u00fcdkorea und Japan gar nicht so riesig \u2013 was allein aufgrund der geografischen N\u00e4he nicht \u00fcberrascht. Auch das Umland von Fukuoka ist sehr gr\u00fcn und dicht bewaldet, es gibt relativ wenige Touristen \u2013 was sich in St\u00e4dten wie Kyoto und Tokio sicher \u00e4ndern wird \u2013 und entsprechend kommt man mit Englisch nicht besonders weit. Auch hier helfen das gemeinsame Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Sache \u2013 also etwa die Tatsache, dass ich an einem Ticketschalter vermutlich auch ein Ticket kaufen m\u00f6chte \u2013 und unsere Smartphones mit der \u00dcbersetzer-App.<\/p>\n<p>Was mir auff\u00e4llt ist, dass Japan im Gegensatz zu Korea noch einmal deutlich bunter und an einigen Stellen fast schon \u00fcberdreht ist. Das merken wir vor allem in den Gesch\u00e4ften und Superm\u00e4rkten, die vor Werbung und Angeboten nur so strotzen, so dass die eigentlichen Waren fast untergehen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr sind gerade Obst und Gem\u00fcse in Japan etwas g\u00fcnstiger, umgekehrt ist der Nahverkehr ein wenig teurer \u2013 eine Fahrt mit der Metro kostet hier je nach L\u00e4nge der Strecke zwischen zwei und vier Euro.<\/p>\n<div id=\"attachment_69128\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 609px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69128 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/img_20231002_201646.webp\" alt=\"\" width=\"599\" height=\"799\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die \u00dcbernachtungs-Nischen auf Schiff, mit dem Lena Lichterbeck und Jan Filipzik nach Japan fahren, sind sehr gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Und weil ich gerade beim Thema Beobachtungen bin, hier mal ein paar Dinge, die mir in den vergangenen Tagen und Wochen aufgefallen sind:<\/p>\n<p>Sowohl in Korea als auch in Japan scheinen die Menschen gerne Schlange zu stehen. Das betrifft nicht nur den Nahverkehr, wo nicht gedr\u00e4ngelt oder geschubst wird, sondern auch Restaurants und Gesch\u00e4fte. Wo man in Deutschland einen gro\u00dfen Bogen um die B\u00e4ckerei machen w\u00fcrde \u2013 nach dem Motto: Ich habe jetzt keine Lust, hier zwanzig Minuten auf mein Croissant zu warten, die sollen lieber mal mehr Personal einstellen \u2013 stellen sich die Menschen hier gerne in die Schlange, die eher als eine Auszeichnung f\u00fcr die Qualit\u00e4t des Ladens gesehen wird.<\/p>\n<p>Paare geben sich gerne als Paare zu erkennen \u2013 was unter anderem daran zu sehen ist, dass sie die gleichen Outfits tragen. Was bei uns die Rentner mit ihren Allwetterjacken sind, ist hier gerade bei j\u00fcngeren Menschen beliebt.<\/p>\n<p>Und die verbringen ihre gemeinsame Zeit gerne in Caf\u00e9s, wobei gar nicht der Kaffee im Mittelpunkt steht, sondern das Handy oder Tablet. Das stellt man vor sich auf den Tisch und schaut gemeinsam eine Serie oder einen Film.<\/p>\n<div id=\"attachment_69132\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69132 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/img_20231004_132617.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bunter und aufdringlicher kann Werbung kaum sein, wie hier in diesem Supermarkt in Fukuoka (Japan) &#8211;\u00a0\u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>M\u00fclleimer gibt es in beiden L\u00e4ndern nur wenige. Es gilt die Devise: Entsorg deinen M\u00fcll gef\u00e4lligst zu Hause. Was dazu f\u00fchrt, dass wir so manches Papierchen kilometerweit durch die Stadt schleppen, bis wir \u2013 meist an einem der Busbahnh\u00f6fe oder in einem Supermarkt \u2013 doch noch einen M\u00fclleimer finden.<\/p>\n<p>In Japan gibt es unglaublich viele Automaten, die wirklich \u00fcberall zu finden sind und gef\u00fchlt in jeder zweiten Stra\u00dfe stehen. Verkauft werden vor allem Getr\u00e4nke, aber auch andere Dinge lassen sich in Automaten finden. Allerdings sehe ich nur wenige Leute, die tats\u00e4chlich auch mal einen benutzen.<\/p>\n<p>Tattoos sind ein Thema in Japan. Auch wenn sich die Zeiten langsam \u00e4ndern, gibt es aufgrund der Geschichte \u2013 erst wurden sie zur Kennzeichnung von Kriminellen genutzt, dann machten sich die Yakuza die T\u00e4towierungen zu eigen \u2013 immer noch viele Vorbehalte. Das f\u00fchrt dazu, dass man vor allem von \u00e4lteren Menschen hin und wieder sehr absch\u00e4tzig angeschaut wird, wenn man seine Tattoos \u00f6ffentlich zeigt. Und in Fitnessstudios und anderen \u00f6ffentlichen Einrichtungen m\u00fcssen wir sie teilweise sogar abdecken, um eintreten zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<div id=\"attachment_69135\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69135 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/img_20231005_200322.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine japanische Imbissbude mit asiatischen K\u00f6stlichkeiten &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Fukuoka ist unsere erste Station in Japan. Hier laufen wir vor allem durch die zahlreichen Parks, durch einen sch\u00f6nen Japanischen Garten und einen riesigen Naturschutzpark direkt am Meer, der uns mit seiner herbstlichen Stimmung zum Sonnenuntergang richtig begeistert. Abends trinken wir das erste Bier seit unserer Zeit in Hongkong und beenden damit unsere f\u00fcnfw\u00f6chige Abstinenz, die unseren K\u00f6rpern allerdings auch wirklich gutgetan hat.<\/p>\n<p>Zum Abendessen g\u00f6nnen wir uns einmal ein frisches Sushi aus dem Supermarkt und die Ecke und statten am n\u00e4chsten Tag den Yatai Food Stalls im Quartier Nakasu einen Besuch ab, die zu den bekanntesten Sehensw\u00fcrdigkeiten der Stadt geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Die kleinen St\u00e4nde, die nur abends aufgebaut werden, strahlen eine ganz besondere Atmosph\u00e4re aus. Hier sitzen wir dicht gedr\u00e4ngt mit anderen Touristen und Einheimischen und g\u00f6nnen uns frische Ramen \u2013 f\u00fcr die Fukuoka ebenfalls sehr bekannt ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_69134\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69134 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/img_20231004_142023.webp\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"800\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lene Lichterbeck geniesst den tollen Blick auf Fukuoka &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Die zwei Tage, die wir in der Stadt verbringen, vergehen wie im Flug, zumal wir auch noch ein wenig \u00fcber Japan recherchieren, unsere weitere Reise planen, Tickets f\u00fcr die Busse und ein paar Hotels buchen und uns schon einmal einen Mietwagen reservieren, der uns Ende des Monats f\u00fcr neun Tage zur Verf\u00fcgung stehen und uns deutlich unabh\u00e4ngiger machen wird.<\/p>\n<p>Denn so haben wir die M\u00f6glichkeit, auch abgelegene Gebiete Japans zu sehen und sind flexibler, was Routen und Unterk\u00fcnfte betrifft. Gleichzeitig bedeutet das auch, dass wir f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen weiterhin ein recht hohes Reisetempo haben \u2013 zumal nach Japan unser Roadtrip durch die USA ansteht, bei dem wir ebenfalls selten mehr als eine Nacht an einem Ort verbringen werden.<\/p>\n<p>Deshalb haben wir uns auch jetzt schon darauf geeinigt, in Kuba wieder einen Gang zur\u00fcckzuschalten. Denn wir merken, dass wir bald wieder ein wenig Zeit brauchen, um die ganzen Erlebnisse auch zu verarbeiten. Von denen in den kommenden Tagen und Wochen sicher noch einige kommen werden.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<p>12. Oktober 223<\/p>\n<div id=\"attachment_69136\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-69136 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/img_20231005_163304.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Sammeln gemeinsam jede Menge Eindr\u00fccke auf ihrer Reise rund um die Welt: Lena Lichterbeck und Jan Filipzik &#8211; \u00a9 reisen ist jetzt<\/span><\/div>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. Gehen SIE mit auf gro\u00dfe Reise &#8211; wenn SIE m\u00f6gen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-69119","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-12 21:19:55","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69119","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69119"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69119\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":69142,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69119\/revisions\/69142"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69119"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69119"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69119"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}