{"id":68858,"date":"2023-10-07T09:36:21","date_gmt":"2023-10-07T07:36:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=68858"},"modified":"2023-10-08T10:42:27","modified_gmt":"2023-10-08T08:42:27","slug":"neun-ehrenamtler-mit-dem-wuppertaler-ausgezeichnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/10\/07\/neun-ehrenamtler-mit-dem-wuppertaler-ausgezeichnet\/","title":{"rendered":"Neun Ehrenamtler mit dem &#8222;Wuppertaler&#8220; ausgezeichnet"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_68861\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1801px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-68861\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/76605bf1ce038ab9ccff3a7fd91f0c89.jpeg\" alt=\"\" width=\"1791\" height=\"1209\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Kurt &#8222;Ati&#8220; Reinartz (l.) freute sich sehr \u00fcber den &#8222;Wuppertaler&#8220;, der ihm von Oberb\u00fcrgermeister Dr. Uwe Schneidewind \u00fcberreicht wurde &#8211; \u00a9 Antje Zeis-Loi<\/span><\/div>\n<p>Hier stellen wir die Wuppertalerinnen und Wuppertaler im einzelnen vor, die mit dem &#8222;Wuppertaler&#8220; ausgezeichnet wurden.<\/p>\n<p><b>Uta Kroder<\/b> wurde mit dem \u201eWuppertaler\u201c ausgezeichnet, weil sie eine der Initiatorinnen und Mitbegr\u00fcnderin des Projektes \u201eWupperfrauen\u201c ist. Das Projekt hat das Ziel, Frauen und deren Bedeutung f\u00fcr Wuppertal und die Geschichte der Stadt sichtbar zu machen. Die \u201eWupperfrauen\u201c wollen mit ausf\u00fchrlichen Biographien von Wuppertalerinnen deren Wirkung deutlich machen sowie einen interaktiven Stadtplan von Wuppertal zu frauenspezifischen Orten auf den Weg bringen, um so zu mehr Sichtbarkeit und Geschlechtergerechtigkeit beizutragen.<\/p>\n<p><b>Cordula Lenz-Tillmann<\/b> k\u00fcmmert sich ehrenamtlich seit gut 30 Jahren in der Sophienkirche\/Neue Kirche um die Menschen im Stadtviertel. Sie l\u00e4dt jeden Sonntag zum \u201eSonntagsfr\u00fchst\u00fcck\u201c ein: An einer langen Tafel k\u00f6nnen dann kostenlos Menschen aus der Nachbarschaft gemeinsam fr\u00fchst\u00fccken, miteinander sprechen und sich Rat und Hilfe holen. In der Corona-Zeit wurde dieses Angebot auf ein \u201eFr\u00fchst\u00fcck to go\u201c umgestellt und so aufrechterhalten. Lenz-Tillmann hat zudem lange Jahre die \u201eSonntagsfr\u00fchst\u00fccker\u201c an Heiligabend zum Weihnachtsessen eingeladen und f\u00fcr sie gekocht.<\/p>\n<div id=\"attachment_68863\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-68863\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/f42306cbfe555d7bc6deb4a6ac7a223f.webp\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"730\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Gruppenbild mit dem OB: Die neuen geehrten Wuppertalerin und Wuppertaler mit Oberb\u00fcrgermeister Dr. Uwe Schneidewind &#8211; \u00a9 Antje Zeis-Loi<\/span><\/div>\n<p><b>Reiner Leppert<\/b> engagiert sich im Umweltschutz: Er ist seit 1985 Mitglied im Naturschutzbund Deutschland (NABU) und war in Wuppertal lange Zeit im Vorstand des NABU. Leppert organisierte Umweltprojekte f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler und bot Exkursionen an. In Cronenberg und dar\u00fcber hinaus pflegte Leppert Obstwiesen und gab sein Wissen zur Pflege von Obstb\u00e4umen weiter. Leppert betreute NABU-Infost\u00e4nde und richtete f\u00fcr die Mitglieder ein Weihnachtsessen aus, um ihr Engagement zu w\u00fcrdigen.<\/p>\n<p><b>Christa Liesendahl<\/b> arbeitet ehrenamtlich im Ortsausschuss des Verbandes der Kriegs-besch\u00e4digten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands (VdK). Der Sozialverband setzt sich f\u00fcr soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung ein. In ihrer Ortsgruppe k\u00fcmmert sich Liesendahl um die Anliegen der Mitglieder \u2013 zum Beispiel bei Fragen zum Schwerbehinderten- oder Rentenrecht oder bei Fragen der gesundheitlichen Versorgung und Pflege. Hierbei kommt ihr ihre pers\u00f6nliche Art und ihre langj\u00e4hrige Erfahrung zugute.<\/p>\n<p><b>Manfred Oltmanns<\/b> ist Gr\u00fcnder der \u201eB\u00fcchertafel\u201c. Die B\u00fcchertafel ist dem Tafel-Kaufhaus am Kleinen Werth angeschlossen und bietet B\u00fccher, CDs und Bilder zu g\u00fcnstigen Preisen an. Der \u00fcber 80j\u00e4hrige \u00fcbernimmt die Sichtung, Bearbeitung, das Einsortieren und den Verkauf der Medien. Das so erwirtschaftete Geld kommt dann der Tafel und der Ausgabe von Mahlzeiten an Bed\u00fcrftige zugute.<\/p>\n<p>I<b>ris Panknin<\/b> bringt sich aktiv im Verein \u201eAufbruch Arrenberg\u201c in ihre Nachbarschaft ein. Die Musikerin organisiert viele Projekte f\u00fcr das nachbarschaftliche Miteinander \u2013 wie Foodsharing, Kleiderb\u00f6rsen oder kulturelle Abende. Panknin ist im \u201eAufbruch Arrenberg\u201c auch an der Umsetzung des Ziels, das Quartier bis 2030 klimaneutral zu machen, beteiligt. Sie engagiert sich bei der Fahrradstadt Wuppertal, beim Stra\u00dfentheater-Festival und dem internationalen Frauenchor und arbeitet mit Jugendlichen.<\/p>\n<div id=\"attachment_68864\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1930px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68864 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/6623e2d7b63e2673bf8eabe26bc3eb42.webp\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1282\" \/><span class=\"wp-caption-text\">OB Dr. Uwe Schneiderwind gratuliert Selly Wane, Betreiberin des Swane Caf\u00e9 &#8211; \u00a9 Antje Zeis-Loi<\/span><\/div>\n<p><strong>Selly Wane<\/strong> betreibt seit 2014 das \u201eSwane Caf\u00e9\u201c in der Luisenstra\u00dfe. Die Wirtschaftswissenschaftlerin hat sich besonders mit den Themen Nachhaltigkeit, interkulturelle Zusammenarbeit sowie Chancengleichheit befasst und nutzt das Caf\u00e9 als einen Ort f\u00fcr Projekte, Workshops und Veranstaltungen zu diesen Themen. Sie ist Mitbegr\u00fcnderin des Vereins ADDE, der sich f\u00fcr Diversit\u00e4t, Dialog und den Austausch von Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund einsetzt. 2017 rief sie das Projekt \u201eCookin\u00b4 Hope \u2013 Swane\u201c ins Leben, bei dem Frauen mit Migrationshintergrund Gastronomieerfahrung sammeln k\u00f6nnen, um sich f\u00fcr einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu qualifizieren. 2021 gr\u00fcndete sie die Kookaburra Gmbh, die integrative Projekte organisiert<\/p>\n<p><b>Hermann Putsch<\/b> setzt sich seit \u00fcber 50 Jahren f\u00fcr die Versehrtensportgemeinschaft ein. Der 85j\u00e4hrige ist durch eine Kinderl\u00e4hmungs-Erkrankung schon seit jungen Jahren behindert \u2013 er hat als junger Mann trotzdem eine Tischtennisabteilung gegr\u00fcndet und als Trainer betreut. Seit mehr als 30 Jahren geh\u00f6rt er zum Vorstand der Versehrtensportgemeinschaft, ber\u00e4t Mitglieder und k\u00fcmmert sich als Kassierer um die Finanzen.<\/p>\n<p><b>Kurt (Atti) Reinartz <\/b>ist seit 2004 im Hatzfelder B\u00fcrgerverein aktiv, hat dort Vorsitz-Funktionen \u00fcbernommen und so unter anderem die 950-Jahr-Feier des Hatzfelder B\u00fcrgervereins ausgerichtet. Seit 2022 \u00fcbt er au\u00dferdem das Amt des zweiten Vorsitzenden des Unterbarmer B\u00fcrgervereins aus, weil dort seine Buchbinderei beheimatet ist. Reinartz ist \u201ePlattkaller\u201c und hat in der Band \u201eAge of Aquarius\u201c ebenso gespielt wie in bei den \u201eBlue Fellows\u201c und den \u201eStriksp\u00f6en\u201c. Er organisierte 2015 ein Benefizkonzert f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ehrentag f\u00fcr neuen Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler! Sie wurde von Oberb\u00fcrgermeister Dr. Uwe Schneidewind mit dem \u201eWuppertaler\u201c ausgezeichnet. Damit\u00a0 w\u00fcrdigt die Stadt seit 1999 Menschen, die sich durch ihr ehrenamtliches Engagement verdient gemacht haben.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[],"class_list":["post-68858","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wuppertal"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-21 10:13:38","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68858","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68858"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68858\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":68889,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68858\/revisions\/68889"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68858"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68858"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68858"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}