{"id":68389,"date":"2023-09-19T18:25:41","date_gmt":"2023-09-19T16:25:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=68389"},"modified":"2023-09-19T18:25:41","modified_gmt":"2023-09-19T16:25:41","slug":"bahnhoefe-als-interdisziplinaere-neue-lernorte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/09\/19\/bahnhoefe-als-interdisziplinaere-neue-lernorte\/","title":{"rendered":"Bahnh\u00f6fe als interdisziplin\u00e4re neue Lernorte"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_68393\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 903px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-68393\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Dzubiel-Padberg-Pressefoto-2.jpg\" alt=\"\" width=\"893\" height=\"650\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Didaktikerin Christine Dzubiel und der Didaktiker Dr. Stefan Padberg von der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Die Didaktiker Christine Dzubiel und Dr. Stefan Padberg finden interdisziplin\u00e4r neue Lernorte f\u00fcr angehende Lehrpersonen. Dar\u00fcber hat sich Autor Uwe Blass in der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit der Wissenschaftlerin und dem Wissenschaftler unterhalten<\/p>\n<p>Der Deutsche Bildungsrat f\u00fchrte 1974 den Begriff Lernort in den bildungspolitischen Sprachgebrauch und damit auch in die p\u00e4dagogische Fachsprache ein. Er ist eine im Rahmen des \u00f6ffentlichen Bildungswesens anerkannte Einrichtung, in der Lernangebote organisiert werden.<\/p>\n<p>\u201eEs gibt praktisch keinen Lernort und keinen Lerngegenstand, wo sich die historische und geographische Perspektive nicht treffen\u201c, sagt Christine Dzubiel \u00fcber ihre Zusammenarbeit und Stefan Padberg erg\u00e4nzt: \u201eDie Zusammenarbeit hat sich fachlich dadurch entwickelt, dass Geschichte und Geografie beide zu Wissenschaften geh\u00f6ren, die sich bei den Lehramtsausbildungen doppelt treffen, n\u00e4mlich sowohl im Sachunterricht des Primarbereichs, als auch im Sekundarbereich, wo es dann speziell das Fach Gesellschaftslehre mit beiden Perspektiven gibt. Das ist f\u00fcr Studierende sehr bereichernd.\u201c<\/p>\n<h4>Lernorte finden sich \u00fcberall<\/h4>\n<p>Die \u00fcberzeugten Didaktikerinnen und Didaktiker stellen sich bei der Herangehensweise und Suche nach neuen Lernorten immer zun\u00e4chst die Fragen &#8218;Was ist gutes Lernen?&#8216; \u00a0und &#8218;Was ist guter Unterricht?&#8216;. Stefan Padberg erkl\u00e4rt es so: \u201eWir wollen nicht nur im Seminar dar\u00fcber reden, sondern es auch mit den Studierenden erleben. Unsere Kernidee dabei ist, wir wollen \u00fcber das gemeinsam erfahrene Lernen Lernprozesse anregen und reflektieren.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Im Laufe der Zeit sind bereits mehrere Seminare dazu entstanden. So haben die beiden Wissenschaftler Lernorte mit den Inhalten &#8218;Rhein&#8216;, &#8218;Stadt K\u00f6ln&#8216;, &#8218;Wuppertal&#8216; und &#8218;Bahnh\u00f6fe&#8216; bearbeitet und bieten demn\u00e4chst das Thema &#8218;Wald&#8216; an. \u201eWir lassen dazu die Studierenden ganz frei assoziieren\u201c, erz\u00e4hlt Christine Dzubiel. Beim &#8218;Rhein&#8216; fanden die Studierenden in Kleingruppen f\u00fcr sich selber heraus, was sie daran spannend fanden. So konnten sie sich das Thema als Wasserstra\u00dfe, Naturraum, Wirtschaftsraum oder touristisches Erholungsgebiet erschlie\u00dfen mit oft ungeahnten M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>\u201eZ. B. haben wir die einzige Berufsfachschule f\u00fcr Binnenschifffahrt in Duisburg besucht\u201c, berichtet Christine Dzubiel begeistert, \u201eund das war sensationell. Man konnte da in einem nachgebauten Schiffssimulator Kapit\u00e4n sein und von einem Nebenfluss in den Rhein lenken oder navigieren. Das war ziemlich schwierig und wir sind auch alle vor die Wand gefahren, weil man ja auch die Str\u00f6mungsverh\u00e4ltnisse bedenken muss.<\/p>\n<p>Das war ein toller Lernort, den die Studierenden selber gefunden haben, weil sie auf dem Rhein immer diese Schiffe sahen und mehr dar\u00fcber erfahren wollten.\u201c Um sich beim Lernort K\u00f6ln von den klassischen Sehensw\u00fcrdigkeiten abzugrenzen, bedienten sich die Macher einer originellen Idee.<\/p>\n<p>Dazu Stefan Padberg: \u201eK\u00f6ln ist ja eine katholische Stadt, und wir haben dann \u00fcber den Stadtplan ein Kreuz gelegt und alle zwei Zentimeter eine Markierung angebracht. Die Aufgabe der Studierenden war es dann, diesen Ort f\u00fcr sich als Lernort zu entdecken und f\u00fcr die Gruppe vor Ort erfahrbar zu machen.\u201c<\/p>\n<p>Diese multiperspektivische Herangehensweise f\u00fchrte zu der Erkenntnis, dass man an jedem beliebigen Ort historische und geographische Bildung anleiten kann.<\/p>\n<h4>Bahnh\u00f6fe in NRW<\/h4>\n<p>Das Thema Bahnh\u00f6fe bot sich allein schon deshalb an, weil die Wuppertaler Hochschule eine Pendeluni ist. \u201eMan kann den Zustand der Gesellschaft und ihrer Entwicklung an den Bahnh\u00f6fen ablesen\u201c, erkl\u00e4rt Christine Dzubiel, \u201eund damit steckt Geschichte drin.\u201c Au\u00dferdem habe sie festgestellt, dass viele Studierende sich mittlerweile bewusst dazu entschlossen h\u00e4tten, die Uni nur noch mit dem PKW anzufahren, weil sie als leidgepr\u00fcfte Pendler*innen viele negative Erfahrungen gemacht h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die Wissenschaftlerin\u00a0erg\u00e4nzt: \u201eIch bin selber eine sehr lange Weile von Bonn nach Wuppertal gependelt und dabei in Bonn auf einer Baustelle eingestiegen und in Wuppertal wieder auf einer Baustelle ausgestiegen. Das macht ja auch etwas mit den Menschen auf dem Weg zur Uni.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_68396\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-68396\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Bahnhof-Steinbeck-2-rotated.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Bahnhof Steinbeck &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Voraussetzung f\u00fcr die Wahl der zu untersuchenden Bahnh\u00f6fe war die Erreichbarkeit w\u00e4hrend eines Exkursionstages. Daher schieden so interessante Bahnh\u00f6fe wie der in L\u00fcttich (Belgien) oder Mailand (Italien) von vornherein aus. \u201eNeben K\u00f6ln hatten wir noch M\u00f6nchengladbach, D\u00fcsseldorf, Hagen, Essen und nat\u00fcrlich Wuppertal mit Mirke und Steinbeck im Programm\u201c, sagt die Historikerin.<\/p>\n<h4>Bahnhof Steinbeck<\/h4>\n<p>Bahnh\u00f6fe haben geschichtlich und auch geographisch Potential als Lernort zu fungieren. Allein in Wuppertal sind aktive Bahnh\u00f6fe wie Steinbeck oder der Hauptbahnhof als auch der mittlerweile stillgelegte Bahnhof Mirke von besonderer Bedeutung f\u00fcr die Stadt. \u201eIch glaube, die Studierenden haben sich f\u00fcr den Bahnhof Steinbeck entschieden, weil es der Bahnhof ist, der f\u00fcr pendelnde Studierende immer noch den S-Bahnanschluss mit dem sch\u00f6neren Fu\u00dfweg zur Uni hat und auch n\u00e4her zum Feierviertel am Arrenberg liegt\u201c, erz\u00e4hlt Christine Dzubiel.<\/p>\n<p>Ferner sei der Hauptbahnhof mit seinen f\u00fcnf Gleisen eng in den Felsen gebaut worden, w\u00e4hrend man am Bahnhof Steinbeck noch immer um die 20 Gleise entdecken k\u00f6nne. Bahnreisende erleben diese Situation jeden Tag, ohne jedoch n\u00e4her dar\u00fcber nachzudenken. Zur Bewusstmachung, einem ersten Lernprozess, trafen sich zu Beginn der Arbeit alle Beteiligten am Hauptbahnhof, um die kurze Strecke in Richtung Steinbeck zu fahren.<\/p>\n<p>\u201eUnd dann hat die Studierendengruppe, die die Exkursion geleitet hat, gesagt: &#8222;Achtet jetzt einmal darauf, wenn wir die zwei Minuten zum Bahnhof Steinbeck fahren, was euch auff\u00e4llt\u201c, sagt Stefan Padberg. \u201eUnd da stellten sie schon den engen, in die Weite gehenden Weg fest.\u201c Daraus ergaben sich dann neue Fragen, wie etwa jene, warum man die Enge der Weite sp\u00e4ter vorzog? Zudem sei Steinbeck einstmals noch viel gr\u00f6\u00dfer gewesen, als es heute den Anschein habe, denn auch der gro\u00dfe Parkplatz sowie das Einkaufszentrum geh\u00f6rte fr\u00fcher zum Bahngel\u00e4nde.<\/p>\n<p>\u201eAuch gibt es dort ein leerstehendes Kontrollh\u00e4uschen\u201c berichtet der Wissenschaftler, \u201eund das sagt uns viel \u00fcber die gesellschaftliche Realit\u00e4t. In anderen St\u00e4dten w\u00e4re dieses Kontrollh\u00e4uschen vermutlich heute ein cooles Restaurant oder eine Bar. Hier wird es einfach nicht genutzt. Und diesen Blick f\u00fcr einen Raum, den man vermeintlich kennt, zu bekommen, sich zu befremden, Fragen zu stellen und dies zu erforschen, ist auf Exkursionen immer wieder spannend.\u201c<\/p>\n<h4>Studierende bieten Studierenden Lernanreize<\/h4>\n<p>\u201eIn allen Seminaren haben Studierende grunds\u00e4tzlich immer die Aufgabe, ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen anhand eines Ortes eine Lernerfahrung zu bieten\u201c, erkl\u00e4rt Christine Dzubiel, und das k\u00f6nne man nicht an der Universit\u00e4t machen. Die Gestaltung obliege dabei den Studierenden selber, die immer wieder gro\u00dfartige Ideen einbr\u00e4chten. \u201eManche machen ganz gro\u00dfe exkursionsdidaktische Angebote, indem sie eine Schnitzeljagd veranstalten, oder die App Biparcours&#8220; nutzen. Oder sie organisieren Passantenbefragungen und besuchen eine Bahnhofsmission. Das ist alles frei gew\u00e4hlt und kann auch nur an diesen Orten Lernerfahrungen bringen.\u201c<\/p>\n<p>So machen sich die Studierenden den Ort, den sie sich ausgesucht haben, zu eigen, mehr noch, best\u00e4tigt Stefan Padberg, \u201esie werden zu Expertinnen und Experten und wissen um die gesellschaftliche, historische und geographische Entwicklung dieses Ortes, den sie auch in gr\u00f6\u00dfere Begriffe einbinden\u201c, denn man m\u00fcsse nat\u00fcrlich z. B. bei der Geschichte von Bahnh\u00f6fen auch die Industrialisierung mitdenken. Ziel sei es immer, dass die mit dem Ort betrauten Studierenden eine Art Wissensvorsprung vor den anderen Studierenden h\u00e4tten.<\/p>\n<div id=\"attachment_68398\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-68398\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/dusseldorf-5852806_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der D\u00fcsseldorfer Hauptbahnhof &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Damit k\u00f6nnten sie Methoden anbieten, durch die sich die anderen den Inhalt erschlie\u00dfen. Sie agieren als Lehrpersonen, die sich im Seminar ihren gleichaltrigen Kommilitonen pr\u00e4sentieren. \u201eDiese Lernarrangements, die zu ihren Altersgenossen passen, sind f\u00fcr Studierende eine gro\u00dfe Herausforderung\u201c, sagt Christine Dzubiel.<\/p>\n<p>Hinzu komme, erg\u00e4nzt Stefan Padberg, dass sie dazu nat\u00fcrlich auch ein Feedback auf Augenh\u00f6he erhielten, welches eine R\u00fcckmeldung \u00fcber die Qualit\u00e4t des Lernprozesses sei, den sie selber angeleitet h\u00e4tten. Dies diene der individuellen Entwicklung zur Lehrperson, ganz nach dem, was wir \u00fcber die Bedeutung der Person der Lehrerin \/ des Lehrers wissen: &#8222;Mein wichtigstes Handwerkszeug beim Unterrichten bin ich selber!&#8220;<\/p>\n<h4>Vorz\u00fcge und Nachteile von untersuchten Bahnh\u00f6fen<\/h4>\n<p>Zu einer der abschlie\u00dfenden Reflexionsarbeiten, die die beiden Wissenschaftler stellten, geh\u00f6rte u.a. die Frage: Von welchem Bahnhof w\u00fcrden sie gerne ein Jahr lang Bahnhofsmanager werden? \u201eDa ist der Hauptbahnhof in Essen ganz weit vorne gewesen, weil unsere Studierenden es als ideal empfanden, dass er ganz eng an die U-Bahn, die Stra\u00dfenbahn und auch an die Autobahn, deren Anschluss direkt hinter dem Bahnhof liegt, angebunden ist\u201c, sagt Christine Dzubiel.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sei es ein innenstadtnaher Einkaufsbahnhof, auf dem, wenn man ihn betrete, alles auf einmal erleben k\u00f6nne. Nicht so begeistert waren die Studierenden vom Hauptbahnhof D\u00fcsseldorf, der in Bezug auf Barrierefreiheit eine wahre Katastrophe sei.<\/p>\n<p>Menschen mit Kinderwagen oder gar Rollstuhl h\u00e4tten keinerlei M\u00f6glichkeiten die Gleise oder die U-Bahn zu erreichen und das, obwohl der Bahnhof erst in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts umgebaut wurde. In Wuppertal sehe es mit Blick auf die Barrierefreiheit keinesfalls besser aus. Aber auch das k\u00f6nne man nur an einem Lernort vor Ort erfahren, sagt Stefan Padberg zum Schluss, \u201edas f\u00e4llt einem beim Gespr\u00e4ch \u00fcber den Bahnhof nicht unbedingt auf.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_68395\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 280px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68395 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Dzubiel-Padberg-Pressefoto-3.jpg\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"181\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Christine Dzubiel und Dr. Stefan Padberg &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Christine Dzubiel und Dr. Stefan Padberg<\/h4>\n<p>Christine Dzubiel ist Akademische R\u00e4tin f\u00fcr Geschichte und ihre Didaktik in der Fakult\u00e4t f\u00fcr Geistes- und Kulturwissenschaften.<\/p>\n<p>Dr. Stefan Padberg ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fachgruppe Didaktik des Sachunterrichts in der Fakult\u00e4t f\u00fcr Human- und Sozialwissenschaften.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte und Geographie sind an der Bergischen Universit\u00e4t zwei Studienf\u00e4cher, die sich geradezu anbieten, neue Lernorte f\u00fcr Studierende zu erschlie\u00dfen. Die Geschichtsdidaktikerin Christine Dzubiel und der Geographiedidaktiker Dr. Stefan Padberg bieten zusammen seit einigen Jahren Seminare an, die Lehramtsstudierenden didaktisch neue M\u00f6glichkeiten bieten, Unterricht modern und spannend zu gestalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-68389","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-12 21:20:26","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68389","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68389"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68389\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":68402,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68389\/revisions\/68402"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68389"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68389"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68389"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}