{"id":68348,"date":"2023-09-18T20:04:01","date_gmt":"2023-09-18T18:04:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=68348"},"modified":"2023-09-18T20:33:51","modified_gmt":"2023-09-18T18:33:51","slug":"melting-pots-das-interkulturelle-festival","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/09\/18\/melting-pots-das-interkulturelle-festival\/","title":{"rendered":"Melting Pots: Interkulturelles Festival, das verbinden soll"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_59351\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1090px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-59351\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/CP-Venezia-22@daniel-schmitt-spitzlicht.de-2-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1080\" height=\"722\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Wuppertaler K\u00fcnstler Charles Petersohn &#8211; \u00a9 Daniel Schmitt \/ Spitzlicht<\/span><\/div>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\">Deutschland ist bunt. Hier leben Menschen aus etwa 150 Nationen, ein echter \u201eMelting Pot&#8220; (Schmelztiegel). Diese Vielfalt ist im Laufe vieler Jahre gewachsen. Vor 60 Jahren waren es sogenannte \u201eGastarbeiter\u201c. Sie haben Dank ihrer Arbeitskraft eine gro\u00dfen Anteil am ber\u00fchmten Wirtschaftswunder.<\/span><\/p>\n<p>W\u00e4hrend diese Gastarbeiter und sp\u00e4ter auch ihre Familien haupts\u00e4chlich aus der T\u00fcrkei, Italien, Spanien und dem ehemaligen Jugoslawien kamen, so kommen Zugewanderte heute von \u00fcberall in der Welt. Aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden, wegen Naturkatastrophen, Kriegen, Terror, wegen der Einschr\u00e4nkungen freiheitlicher Rechte, zum Studieren, etc.<\/p>\n<p>Daraus entsteht eine st\u00e4ndig wachsende Vielfalt. Das interkulturelle Festival &#8222;Melting Pots&#8220; soll diesen kulturellen Reichtum jetzt in Wuppertal und Solingen sichtbar und h\u00f6rbar machen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir wollen Menschen verschiedener Kulturen, Religionen und Lebensentw\u00fcrfen Geh\u00f6r verschaffen. Da ist ein interkulturelles Kulturprogramm ein wichtiges und wirksames Zeichen der Verst\u00e4ndigung. Begegnungen sind der beste Weg, einander kennenzulernen und optimaler Weise einander zu verstehen und sich zu gegenseitig zu unterst\u00fctzen. Das ist nicht neu. Aber immer wieder erhellend, verbindend und sehr belebend.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Das Festival-Programm<\/strong><\/p>\n<h4>Poesie und Musik &#8211; (\u043f\u043b\u0430\u0432\u0438\u043b\u044c\u043d\u0456 \u043a\u043e\u0442\u043b\u0438)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p><b><\/b>Musikalische Lesung<\/p>\n<p>Literarisch-musikalischer Abend unter dem Motto \u201ePoesie ist Mondschein in der Finsternis unserer Tage\u201c mit dem Interkulturellen Programm in drei Sprachen f\u00fcr alle Generationen. Zum Thema \u201eIntegration durch Kultur.\u201c<\/p>\n<p><strong>Sonntag &#8211; 24.09.2023 &#8211; 16 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Int. Begegnungszentrum der Caritas (IBZ) &#8211; H\u00fcnefeldstr. 54 A &#8211; 42285 Wuppertal<\/p>\n<p>deutsch\/ukrainisch &#8211; kostenfrei<\/p>\n<h4>\u201eTango Club Social \u2013 El tango como sanaci\u00f3n\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p>Tango Social Club &#8211; Tanz, Therapie<\/p>\n<p>Der T\u00e4nzer und Tanzlehrer C\u00e9sar Spengler aus Buenos Aires, Argentinien, betreibt mittwochs im KuKuNa Atelier im zweiten Jahr seinen sehr erfolgreichen Tangoabend. Der Social Club ist eine Reminiszenz an die Begegnungen in einem \u00f6ffentlichen Raum, in dem Menschen verschiedener Altersklassen, Klientels und Herkunft zusammenkommen, um sich mittels Musik und Tanz aufeinander einzulassen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In Argentinien sind diese Begegnungen nach wie vor ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens. Ein weiterer Aspekt seiner Abende ist das Potenzial, Menschen zu heilen, durch Bewegung den K\u00f6rper zu beleben und durch Ber\u00fchrung der Partnerin, des Partners \u00c4ngste abzubauen.<\/p>\n<p>Tango generell vermittelt die Kunst des F\u00fchrens und Folgens. Beide Tanzpartner sind gleichberechtigt an jeder Bewegung beteiligt und f\u00fcr ihr Gelingen verantwortlich, m\u00e4nnlich wie weiblich. In dieser Stunde gibt C\u00e9sar Spengler einen Einblick in die vielf\u00e4ltige Kunst des argentinischen Tanzes.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch &#8211; 27.09.2023 &#8211; 18:30 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&#8222;KuKuNa&#8220;-Atelier der Caritas &#8211; H\u00fcnefeldstr. 54 A &#8211; 42285 Wuppertal<\/p>\n<p>deutsch &#8211; kostenfrei<\/p>\n<h4>&#8222;Jung &amp; j\u00fcdisch&#8220; &#8211; (\u201e\u05e1\u05d9\u05e8\u05d9 \u05d4\u05d9\u05ea\u05d5\u05da\u201c)<\/h4>\n<p>Kurzfilmreihe und Diskussion<\/p>\n<p>In Deutschland leben mehr als 220.000 j\u00fcdische Menschen. Von orthodox bis progressiv, mit unterschiedlichsten Migrationsgeschichten und kulturellen Hintergr\u00fcnden bilden sie eine facettenreiche und diverse Gruppe. Die junge Generation ist h\u00e4ufig in Deutschland geboren und aufgewachsen, w\u00e4hrend ihre Eltern etwa aus der ehemaligen Sowjetunion oder Israel einwanderten.<\/p>\n<p>Sechs dokumentarische Filme zeigen Einblicke in das Leben junger j\u00fcdischer Menschen und ihre eigene Sicht auf die Dinge: Was bedeutet es f\u00fcr sie, j\u00fcdisch zu sein? Eine Auswahl der insgesamt sechs Filme dokumentiert Lebensrealit\u00e4ten. Ein Gespr\u00e4ch mit Teilnehmenden der Filmreihe, sowie einem Gast aus dem Team des Medienprojekts Wuppertal und dem Publikum wird die filmischen Eindr\u00fccke vertiefen.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag &#8211; 28.09.23 &#8211; 16.45 Uhr<\/strong><\/p>\n<p>Mehrgenerationenhaus Solingen &#8211; Mevl\u00fcde-Cenc-Platz 1 &#8211; Van-Meene-Str. 1 &#8211; 42651 Solingen<\/p>\n<p>deutsch\/hebr\u00e4isch &#8211; kostenfrei<\/p>\n<h4>&#8222;Die Herausforderung der Integration&#8220; &#8211; (\u201eBirlikte b\u00fcy\u00fcmek &#8211; Entegrasyonun zorlu\u011fu\u201c)<\/h4>\n<p>Lesung &#8211; Diskussion<\/p>\n<p>Vor gut sechzig Jahren kamen die ersten Gastarbeiter aus der T\u00fcrkei nach Deutschland. Wo stehen wir heute, nach so vielen gemeinsamen Jahren? Musa Deli zeigt, wie sehr auch die dritte Generation noch von der Migration gepr\u00e4gt ist, und wie es besser laufen k\u00f6nnte. &#8222;Wir sind ein Land mit Migrationshintergrund&#8220;, stellte Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier unl\u00e4ngst fest.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die deutsche Gesellschaft hat l\u00e4ngst ein internationales Gesicht. Und doch fragen sich viele angesichts von jubelnden Erdogan-Fans in K\u00f6ln oder protzenden migrantischen Jugendlichen in dicken Autos, ob die Integration wirklich gelungen ist.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag &#8211; 28.09.2023 &#8211; 18:00 Uhr<\/strong><\/p>\n<p>Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V. &#8211; Platz der Republik 24 &#8211; 42107 Wuppertal<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>deutsch\/t\u00fcrkisch &#8211; kostenfrei<\/p>\n<div id=\"attachment_68356\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68356 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Shaza-Hayek@Hanna-Ward-2.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"571\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die S\u00e4ngerin Shaza Hayek &#8211; \u00a9 Hanna Ward<\/span><\/div>\n<h4>&#8222;Der Klang der aufgehenden Sonne&#8220; &#8211;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>(\u201e\u062a\u0648\u0627\u0646\u06d5\u0648\u06d5\u06cc \u06af\u06c6\u0632\u06d5\u201c)<\/h4>\n<p>Ein Abend mit Musik aus dem Orient &#8211;\u00a0Konzert<\/p>\n<p>Das Festival Motto \u201eMelting Pots\u201c wird an diesem Abend besonders sp\u00fcrbar. Zum einen, weil die Musikkulturen des Nahen Ostens sehr vielf\u00e4ltig sind, zum anderen, weil sie sich auch zu einem gemeinsamen Klang verbinden. In fast jeder Musik, ob persisch, t\u00fcrkisch, syrisch, etc., lassen sich Verwandtschaften entdecken. Das liegt daran, dass sich die K\u00fcnste in der Region seit jeher gegenseitig beeinflussen und dadurch bereichern. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Im Mittelpunkt des Abends stehen die in Holland lebende syrische S\u00e4ngerin und K\u00fcnstlerin Shaza Hayek und die im Ruhrgebiet verteilte Gruppe aus kurdischen Musikern um den Fl\u00f6tisten Ronas Sheikmous. Die gro\u00dfe kurdische Community lebt in verschiedenen L\u00e4ndern des Nahen Ostens. Die Musiker spielen einen Mix aus syrischen und kurdischen Liedern.<\/p>\n<p><strong>Freitag &#8211; 29.09.2023 &#8211; 19:00 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Int. Begegnungszentrum der Caritas (IBZ) &#8211; H\u00fcnefeldstr. 54 A &#8211; 42285 Wuppertal<\/p>\n<p>deutsch\/arabisch\/kurdisch &#8211; kostenfrei<\/p>\n<div id=\"attachment_68361\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 561px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68361 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Ronas-Sheikhmous@F.-Battal-2.jpg\" alt=\"\" width=\"551\" height=\"367\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Fl\u00f6tist Ronas Sheikhmous &#8211; \u00a9 F. Battal<\/span><\/div>\n<h4>&#8222;Wie k\u00f6nnen wir die Erde bewahren?&#8220; &#8211; (\u201e\u062f\u06cc\u06af \u0647\u0627\u06cc \u0630\u0648\u0628\u201c)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p>Poesie und Musik<\/p>\n<p>Vortrag &#8211; Konzert<\/p>\n<p>Fr\u00fcher in den agrarisch gepr\u00e4gten Gesellschaften waren die Menschen sich der Bedeutung von Natur und Erde noch bewusst. In unserer modernen Industriegesellschaft ist uns das Bewusstsein f\u00fcr unsere Abh\u00e4ngigkeit von Natur und Erde weitgehend verloren gegangen. Und das ist in unserer heutigen Zeit, in der die Umwelt- und Klimakrise immer dr\u00e4ngender wird, ein besonders gro\u00dfes Problem. Wir haben kein Gef\u00fchl mehr daf\u00fcr, was wir unserer Umwelt antun und womit wir der Erde schaden. In vielen Gegenden der Erde ist es schon so weit, dass Menschen aus diesen Gr\u00fcnden ihre Heimat verlassen und ihr Heil in der Flucht suchen m\u00fcssen. Kriege und bewaffnete Konflikte tun noch ihr \u00dcbriges dazu.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Aus Anlass des Erntedankfestes, das immer schon der Besinnung darauf diente, welchen Umst\u00e4nden wir unser Leben auf dieser Erde verdanken, wollen wir dar\u00fcber nachdenken, was wir tun k\u00f6nnen (und m\u00fcssen,) um unsere Umwelt \u2013 und damit uns selbst \u2013 zu sch\u00fctzen und zu bewahren.<\/p>\n<p><strong>Samstag &#8211; 30.09.2023 &#8211; 19:00 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Int. Begegnungszentrum der Caritas (IBZ) &#8211; H\u00fcnefeldstr. 54 A &#8211; 42285 Wuppertal<\/p>\n<p>deutsch\/persisch &#8211; kostenfrei <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><span class=\"Apple-converted-space\"> \u00a0 \u00a0 \u00a0<\/span><\/p>\n<h4>&#8222;Zwischen zwei Zeiten und zwei Welten&#8220; &#8211; (\u201egarnki do topienia&#8220;)<\/h4>\n<p>Strassen-Theater<\/p>\n<p>Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Gr\u00e4frath. Laut \u00dcberlieferung ereignete sich dort im Jahr 1185 eine Marienerscheinung. Woraufhin an diesem Platz eine Kirche und ein Kloster gebaut wurden. Reliquien (Knochen) der heiligen Katherina wurden lange Zeit f\u00fcr Pilger und Gl\u00e4ubige in der Kirche ausgestellt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Bei Kreuzz\u00fcgen und in Kriegen wurden viele Soldaten aus adligen und b\u00fcrgerlichen Kreisen get\u00f6tet. Dadurch herrschte ein \u00dcberschuss an Frauen und Kindern. Viele Frauen schlossen sich dem Kloster an und wurden Nonnen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Stra\u00dfentheater mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wird mehrere Geschichten und Legenden dieser Zeit lebendig machen<\/p>\n<p>Es startet am Gr\u00e4frather Markt, genau dort, wo sich das Ereignis zugetragen haben soll. W\u00e4hrend der Theatervorf\u00fchrung wird die Lehrerin Olga Kuckshaus Geschichten und Ereignisse dieser Zeit und dieses Ortes vortragen.<\/p>\n<p><strong>Sonntag &#8211; 01.10.2023 &#8211; 14 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Vorplatz der Kirche St. Mari\u00e4 Himmelfahrt &#8211; Historischer Stadtteil Solingen-Gr\u00e4frath &#8211; Klosterhof 3 &#8211; 42653 Solingen<\/p>\n<p>deutsch\/polnisch &#8211; kostenfrei<\/p>\n<h4>UNTERDINGS im KuKuNa \u2013 \u201eMalice im Wunderland\u201c<\/h4>\n<p>(Malice von lat. malitia, Schlechtigkeit, Nichtsw\u00fcrdigkeit, Bosheit etc.)<\/p>\n<p>Lesung &#8211; Sinn und Unsinn<\/p>\n<p>Caritas-Mitarbeiter Charles Petersohn vom Fachdienst f\u00fcr Integration und Migration widmet sich mit seinen G\u00e4sten dem Wort. Max Christian Graeff ist hierbei ein interdisziplin\u00e4rer Handwerker: Schreibend, singend, B\u00fccher produzierend und R\u00e4ume inszenierend.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Philine Halstenbach ist eine K\u00fcnstlerin mit ausgewiesener Leidenschaft f\u00fcr gegebene, gefundene Dinge und W\u00f6rter, die als Collagen in M\u00f6beln, R\u00e4umen, Ordnern und Texten landen. Das scheinbare Chaos wird zu einer willk\u00fcrlich scheinenden Ordnung, mit der Aufgabe, die Fantasie der Betrachtenden zu befl\u00fcgeln. Die Arbeiten von beiden provozieren auf besondere Art: Die Lesung &#8222;Malice im Wunderland&#8220; verspricht Anarchie im sch\u00f6nsten Sinn des Wortes.<\/p>\n<div id=\"attachment_68357\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-68357\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Malice-im-Wunderland@MC-Graeff-2-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"391\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Malice im Wunderland: Philine Halstenbach und Max Christian Graeff &#8211; \u00a9 MC Graeff<\/span><\/div>\n<p>Das Heute ger\u00e4t aus den Fugen wie schon das Gestern und erst recht das Morgen. Stabil ist darin der Versuch, sich mittels Verdichtung von Gedanken und Erz\u00e4hlungen poetisch zu orientieren. Das Spiel mit Ausdruck, Botschaft und tanzenden Lettern jenseits des Dranges nach Ewigkeit ist fl\u00fcchtig wie die Hoffnung und der Versuch, dem Schrecken und Staunen \u00fcber unsere Existenz auch Unterhaltung und sogar Heiterkeit abzuringen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Philine Halstenbach und Max Christian Graeff eruieren die Wortlage, mit Untersuchungen von Hohlr\u00e4umen, doppelten B\u00f6den und Wunderl\u00e4ndern, mit Gutenachtgeschichten f\u00fcr chancenlose Kinder, mit Seefrauliedern und Putzmanngedichten bei Tee oder Kaffee, Kuchen und Shortbread.<\/p>\n<p><strong>Sonntag &#8211; 01.10.2023 &#8211; 16:00 Uhr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p>KuKuNa-Atelier der Caritas &#8211; H\u00fcnefeldstr. 54 A &#8211; 42285 Wuppertal<\/p>\n<p>deutsch &#8211; kostenfrei<\/p>\n<div id=\"attachment_68352\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 344px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68352\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/meltingpots_quadrat.jpg\" alt=\"\" width=\"334\" height=\"334\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Plakat zum Festival &#8211; \u00a9 Charles Petersohn \/ IBZ<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>\u201eMelting Pots\u201c \u2013 Interkulturelles Festival<\/h4>\n<p>Sonntag 24.09.2023 bis Sonntag 01.10.2023<\/p>\n<p>Textredaktion und Lektorat:\u00a0Charles Petersohn, Susanne Bossy und Auriane Devilette<\/p>\n<p><strong>Kontakte<\/strong><\/p>\n<p>Internationales Begegnungszentrum<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"mailto:auriane.devilette@caritas-wsg.de\">auriane.devilette@caritas-wsg.de<\/a><\/p>\n<p>KuKuNa Atelier<\/p>\n<p><a href=\"mailto:charles.petersohn@caritas-wsg.de\">charles.petersohn@caritas-wsg.de<\/a><\/p>\n<p>Historischer Stadtteil Gr\u00e4frath<\/p>\n<p><a href=\"mailto:Brygida.willman-pelka@caritas-wsg.de\">brygida.willman-pelka@caritas-wsg.de<\/a><\/p>\n<p>Mehrgenerationenhaus<\/p>\n<p><a href=\"mailto:fina.bordonau-tinoco@caritas-wsg.de\">fina.bordonau-tinoco@caritas-wsg.de<\/a><\/p>\n<p>Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V.<\/p>\n<p><a href=\"mailto:bergisches.land@rb-apd.de\">bergisches.land@rb-apd.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Charles Petersohn, Musiker, Komponist, DJ, Moderator, l\u00e4sst seine Fans in seiner Kolumne regelm\u00e4ssig an seiner k\u00fcnstlerischen und musikalischen Gef\u00fchlswelt teilhaben. Und er macht auch auf Veranstaltungen aufmerksam, bei denen er oder seine Musik-Kolleginnen und -Kollegen f\u00fcr das coole Feeling und den Groove sorgen.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-68348","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-20 11:57:15","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68348","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68348"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68348\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":68378,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68348\/revisions\/68378"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68348"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68348"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68348"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}