{"id":68300,"date":"2023-09-17T13:45:00","date_gmt":"2023-09-17T11:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=68300"},"modified":"2023-09-17T13:45:00","modified_gmt":"2023-09-17T11:45:00","slug":"jan-filipzik-und-wie-ist-es-so-in-suedkorea","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/09\/17\/jan-filipzik-und-wie-ist-es-so-in-suedkorea\/","title":{"rendered":"Jan Filipzik: Und, wie ist es so in S\u00fcdkorea?"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_68305\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68305 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/img_20230908_182803.jpeg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck und Jan Filipzik in Seoul &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Komisch eigentlich, dass ich das Land vorher nie wirklich auf dem Schirm hatte. So oft bin ich schon in Asien gewesen, aber auf die Idee, mir S\u00fcdkorea anzuschauen, w\u00e4re ich wohl ohne die Weltreise nicht gekommen. Ein Fehler \u2013 denn das Land hat unglaublich viel zu bieten. Deswegen kommt hier mein ganz pers\u00f6nlicher Eindruck der ersten knapp zwei Wochen, die wir bislang hier verbracht haben.<\/p>\n<p>S\u00fcdkorea ist so ganz anders als die L\u00e4nder, die wir bislang in Asien bereist haben. W\u00e4hrend Thailand und Malaysia und Laos und Vietnam und Indonesien sich auf eine gewisse Weise durchaus \u00e4hneln, spielt S\u00fcdkorea in einer anderen Liga.<\/p>\n<p>Das Land ist deutlich moderner und weiter entwickelt und verspr\u00fcht aus meiner Sicht in einigen Teilen sogar eher ein amerikanisches Flair. Was daran liegen mag, dass die USA nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Abzug der Japaner ma\u00dfgeblich am Wiederaufbau beteiligt waren.<\/p>\n<div id=\"attachment_68306\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68306 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/img_20230901_114900.jpeg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"529\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Total beeindruckend: Seoul, die Hauptstadt von S\u00fcdkorea &#8211; \u00a9 reisen-ist jetzt<\/span><\/div>\n<p>Die Reisequalit\u00e4t ist sehr hoch. \u00dcberall gibt es saubere, kostenlose, \u00f6ffentliche Toiletten, die meisten Museen sind gratis und sehenswert, an fast jedem Ort findet sich ein kostenloser Zugang ins WLAN, der \u00f6ffentliche Nahverkehr ist sehr gut ausgebaut und kostet f\u00fcr fast jede Strecke \u2013 egal wie weit \u2013 meist umgerechnet etwa einen Euro. So entspannt sind wir lange nicht mehr unterwegs gewesen.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>Seoul ist f\u00fcr mich eine der interessantesten St\u00e4dte, die ich bislang bereisen durfte. Ich kann auf Anhieb verstehen, warum viele Korea-Reisende hier eine oder sogar zwei Wochen bleiben \u2013 denn langweilig wird einem garantiert nicht. Die Stadt ist umgeben von gr\u00fcnen Bergen, von denen aus man eine wunderbare Weitsicht hat.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_68307\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68307 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/img_20230903_123753.jpeg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Nichts f\u00fcr schwache Nerven: Lena und Jan im 555 Meter hohen Lotte Tower &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Es gibt unz\u00e4hlige kostenlose Parks und G\u00e4rten, der Fluss Hangang, der einmal quer durch die Stadt flie\u00dft, ist an zahlreichen Stellen renaturiert und es gibt eine wundersch\u00f6ne Altstadt mit H\u00e4usern wie vor 1.000 Jahren. Vom Lotte Tower, mit 555 Metern einem der h\u00f6chsten Geb\u00e4ude der Welt, hat man einen atemberaubenden Blick.<\/p>\n<p>Und es macht einfach unglaublich viel Spa\u00df, sich durch die Stadt treiben zu lassen und immer wieder neue Dinge zu entdecken \u2013 wie etwa eine riesige, kostenlose B\u00fccherei mitten in einer belebten Mall, zahlreiche Selfie-Stationen oder die Gangnam Style-Statue, die auf den gleichnamigen Welthit hinweist, der hier seinen Ursprung hat.<\/p>\n<p>Mit der bewegten Geschichte des Landes und der Grenze zu Nordkorea gleich um die Ecke, ist das Thema Milit\u00e4r im Alltag der Menschen allgegenw\u00e4rtig. St\u00e4ndig fliegen Hubschrauber und D\u00fcsenjets von S\u00fcd nach Nord und wieder zur\u00fcck, an vielen St\u00e4nden in den St\u00e4dten kann man Militaria kaufen, in den Bussen und an zahlreichen \u00f6ffentlichen Orten laufen oft Nachrichten \u2013 die vorzugsweise \u00fcber Neuigkeiten rund um den anhaltenden Konflikt der beiden L\u00e4nder berichten. Denn offiziell befinden die sich nach wie vor im Krieg, ein Friedensabkommen gibt es bis heute nicht.<\/p>\n<div id=\"attachment_68308\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68308 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/img_20230902_111552.jpeg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine der vielen belebten Malls in Seoul &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Vor dem Hintergrund lohnt sich ein Besuch der demilitarisierten Zone (DMZ), der mehrere Kilometer breiten Grenze zwischen Nord- und S\u00fcdkorea, die unter der Verwaltung der UN steht. Hier besichtigen wir einen der Tunnel, den Nordkorea Richtung S\u00fcden gegraben hat \u2013 und durch den f\u00fcr einen Angriff theoretisch 30.000 Soldaten und Material pro Stunden h\u00e4tten transportiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Einem Zufall ist es zu verdanken, dass er rechtzeitig vor seiner Fertigstellung entdeckt worden ist. Wenige Kilometer, rechts und links unserer Stra\u00dfen liegen Minenfelder, weiter l\u00e4sst sich von einem Aussichtspunkt ein Blick auf Nordkorea werfen.<\/p>\n<p>Durch eines der Ferngl\u00e4ser sehen wir D\u00f6rfer und ein paar Einwohner, die in Reisfeldern arbeiten und auf Motorr\u00e4dern \u00fcber staubige Landstra\u00dfen fahren. Es f\u00fchlt sich sehr seltsam an zu wissen, dass diese Menschen in ihrem eigenen Land eingesperrt sind.<\/p>\n<div id=\"attachment_68309\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 956px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68309 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/img_20230901_133103.jpeg\" alt=\"\" width=\"946\" height=\"1085\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck l\u00e4sst sich einen Cappuccino schmecken &#8211; reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Trotz dieser schwierigen Momente gef\u00e4llt es uns in S\u00fcdkorea au\u00dferordentlich gut. Was auch daran liegt, dass wir hier \u2013 im Gegensatz zu etwa Thailand und Laos \u2013 nicht als die reichen Touristen wahrgenommen werden. In S\u00fcdkorea sind wir eher die Mittelschicht. Es gibt niemanden, der uns st\u00e4ndig etwas verkaufen m\u00f6chte, wir werden deutlich seltener angesprochen \u2013 und wenn doch, dann wollen die Menschen vor allem wissen, woher wir kommen. Und dann stellt sich heraus, dass die meisten von ihnen drei, vier W\u00f6rter Deutsch sprechen, oft so etwas in die Richtung wie \u201eGuten Abend\u201c oder \u201eGuten Tag\u201c.<\/p>\n<p>Die Koreaner sind unglaublich freundlich, h\u00f6flich und zur\u00fcckhaltend. An U-Bahn-Stationen und Rolltreppen stellen sie sich vorbildlich in eine Reihe, nirgendwo wird gedr\u00e4ngelt, f\u00fcr \u00e4ltere Menschen \u2013 von denen es hier in dem tendenziell \u00fcberalterten Land auffallend viele gibt \u2013 steht man auf und bietet ihnen einen Platz an. Und auch zu uns sind die Koreaner ausnahmslos nett.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_68310\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68310 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/img_20230903_151331.jpeg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dies riesige, kostenlose B\u00fccherei in Seoul &#8211; \u00a9 reisen- ist .jetzt<\/span><\/div>\n<p>Einmal essen wir gerade etwas Reis vor einem Supermarkt, als ein Arbeiter vom Nebentisch extra noch einmal zur\u00fcckgeht und uns beiden eine Sojamilch holt. Reis ohne Milch sei einfach zu trocken und schmecke nicht, deutet er an.<\/p>\n<p>Wirklich verstehen tun wir ihn leider nicht, denn mit Englisch kommt man gerade abseits der Gro\u00dfst\u00e4dte oft nicht wirklich weiter. Was auch daran liegen mag, dass es insgesamt nicht so viele westliche Touristen gibt, die es nach S\u00fcdkorea verschl\u00e4gt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Deswegen sind wir froh, uns trotz des gut ausgebauten WLAN-Netzes eine lokale SIM-Karte gekauft zu haben. F\u00fcr eine 30 Tage-Datenflatrate zahlen wir umgerechnet rund 50 Euro \u2013 und k\u00f6nnen so zu jeder Gelegenheit die \u00dcbersetzungs-App von Google nutzen. Entweder, weil wir etwas fragen oder wissen wollen \u2013 aber auch um Schilder, Hinweise und Speisekarten zu entschl\u00fcsseln, die es nur selten auf Englisch gibt.<\/p>\n<div id=\"attachment_68312\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1114px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68312 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/img_20230902_134948.jpeg\" alt=\"\" width=\"1104\" height=\"828\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Impressionen aus der Altstadt von Seoul &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Gerade bei Speisekarten lohnt sich ein genauer Blick. Denn das Essen in S\u00fcdkorea ist absolut fleischlastig. Als Vegetarier hat man es hier schwer, als Veganer d\u00fcrfte es au\u00dferhalb von Seoul tats\u00e4chlich schwierig werden. Zum Gl\u00fcck essen wir seit etwa einem Jahr immerhin wieder Fisch \u2013 was es ein wenig leichter macht. Aber wirklich einfach ist es nicht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Und immer wieder passiert es, dass ein Sandwich eben doch mit einer fetten Scheibe Schinken belegt ist oder w\u00fcrziges Pulled-Pork zum eigentlich vegetarischen Porridge gereicht wird. Und weil noch dazu die Preise relativ hoch sind, verzichten wir auf so manchen Besuch im Restaurant und essen stattdessen in einem der Superm\u00e4rkte. Die n\u00e4mlich haben, anders als in Deutschland, sogar daf\u00fcr eingerichtete Sitzpl\u00e4tze mit Besteck, hei\u00dfem Wasser und Mikrowellen.<\/p>\n<div id=\"attachment_68313\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68313 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/img_20230908_151005-1.jpeg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan Filipzik bei einer Wanderung in den Bergen S\u00fcdkoreas &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Die im Vergleich zu anderen asiatischen L\u00e4ndern hohen Preise merken wir nicht nur im Restaurant, sondern teilweise auch an den Stra\u00dfenst\u00e4nden. Einmal machen wir den Fehler und kaufen Obst, ohne vorher zu fragen, wie teuer es ist. Was in Indonesien nie schief gehen k\u00f6nnte, kostet uns hier umgerechnet 14 Euro \u2013 f\u00fcr zwei Pfirsiche und einen Apfel. Und ja, alle drei sind wirklich riesig, anormal gro\u00df, k\u00f6nnte man sagen, trotzdem ist der Preis \u00fcberzogen.<\/p>\n<p>Nicht nur in Seoul, sondern auch abseits davon ist S\u00fcdkorea sehr gr\u00fcn. Und bergig. Mit dem Bus auf dem Weg nach Sokcho fahren wir stundenlang durch die Natur \u2013 etwa 70 Prozent des Landes bestehen aus Bergen, meine ich irgendwo gelesen zu haben. Wobei die Schweizer und vor allem die Nepalesen sie wohl eher als H\u00fcgel bezeichnen w\u00fcrden \u2013 der h\u00f6chste Berg ist gerade einmal knapp 2.000 Meter hoch.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_68316\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 956px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68316 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/img_20230909_181802.jpeg\" alt=\"\" width=\"946\" height=\"790\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Atemberaubender Meerblick &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Trotzdem, oder gerade deshalb, l\u00e4sst es sich hier auch prima wandern, beispielsweise im Seoraksan National Park, den wir bei unserem Aufenthalt im an der K\u00fcste gelegenen Sokcho besuchen. Hier verbringen wir einen kompletten Tag und erlaufen uns einen schwei\u00dftreibenden, aber umso sehenswerteren Aussichtspunkt, von dem aus wir sogar das Meer sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gerade weil wir in S\u00fcdkorea so viel sehen wollen und entsprechend viel unterwegs sind und in den St\u00e4dten eher k\u00fcrzer bleiben, ist unsere Reise derzeit auch ein wenig anstrengend. Busfahren in die neue Stadt, vom Terminal zum Hotel, auspacken, zwei Tage bleiben, unglaublich viel anschauen, tausend neue Eindr\u00fccke, alles wieder einpacken und weiter.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_68317\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68317 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/img_20230905_144000.jpeg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"470\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Grenze zu Nordkorea &#8211; die Grenze zu einer ganz anderen Welt. &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Neue Stadt, neue Unterkunft, neue Eindr\u00fccke. Nach Hongkong und Seoul, Sokcho, Andong und aktuell der Insel Jeju, habe ich zwischendurch das Gef\u00fchl, gerne mal eine l\u00e4ngere Pause machen zu wollen. Aber irgendwie w\u00e4re es auch schade, die einmalige Zeit einfach so verstreichen zu lassen. Und so bin ich gespannt, was uns in den kommenden zwei Wochen noch alles erwartet.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<p>16. September 2023<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<div class=\"mceTemp\"><\/div>\n<div id=\"attachment_68314\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1059px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68314 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/img_20230911_134525.jpeg\" alt=\"\" width=\"1049\" height=\"786\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck und Jan Filizik unterwegs in Seoul &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. Gehen SIE mit auf gro\u00dfe Reise &#8211; wenn SIE m\u00f6gen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-68300","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-12 21:20:26","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68300","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68300"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68300\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":68318,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68300\/revisions\/68318"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68300"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68300"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68300"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}