{"id":68248,"date":"2023-09-15T13:02:57","date_gmt":"2023-09-15T11:02:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=68248"},"modified":"2023-09-16T13:03:09","modified_gmt":"2023-09-16T11:03:09","slug":"geschichte-kann-sich-in-viele-richtungen-hin-entwickeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/09\/15\/geschichte-kann-sich-in-viele-richtungen-hin-entwickeln\/","title":{"rendered":"Geschichte kann sich in viele Richtungen hin entwickeln"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_68252\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 896px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-68252\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/csm_Eckert_Pressefoto_6e48acc47d-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"886\" height=\"605\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Historiker Dr. Georg Eckert &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Grund genug f\u00fcr den Autor Uwe Blass, sich mit Dr. Eckert in der spannenden Uni-Reihe &#8222;Jahr100Wissen&#8220;-Interview \u00fcber das Thema &#8222;gesellschaftliche Parallelsituation von 1923 zu 2023&#8220; zu unterhalten.<\/p>\n<p><strong>Dr. Eckert, 1923 scheint dabei ein besonderes Krisenjahr gewesen zu sein, welches viele Parallelen zu 2023 zul\u00e4sst. Allem voran kann man da sicher die Inflation nennen, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Georg Eckert: &#8222;Dass wir uns heute \u00fcberhaupt solche Sorgen \u00fcber Inflation machen, ist ja eine der langen nachhallenden Lektionen des Jahres 1923: Es ist kein Zufall, dass in Deutschland seit dieser extremen Erfahrung von Verm\u00f6gensvernichtung weitaus gr\u00f6\u00dfere \u00c4ngste vor Geldentwertung bestehen als in vielen anderen Staaten. So prek\u00e4r die aktuelle Situation auch ist, in die viele Haushalte mit der seit einiger Zeit anhaltenden Teuerungswelle geraten sind \u2013 in Deutschland anno 2023 herrscht eine besorgniserregende Inflation, in Deutschland vor hundert Jahren galoppierte bereits eine Inflation, die anno 1923 zu einer enorm bedrohlichen Hyperinflation aufbl\u00e4hte.<\/p>\n<p>Sie vernichtete viele Existenzen, und eben auch das Vertrauen in Banknoten und \u00fcberhaupt den Staat. Kommunen und Firmen haben seinerzeit sogar eigene Notgelder herausgegeben, mancherorts wurden Anleihen f\u00fcr Sachwerte wie Holz oder Getreide ausgegeben. Das war folgerichtig, denn Briefmarken wurden mit astronomischen \u201eMilliarden\u201c-Werten \u00fcberdruckt, die allerdings nichts wert waren, die Reichsbank hat am Ende der Hyperinflation sogar eine Banknote \u00fcber \u201e100 Billionen Mark\u201c drucken lassen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Auch das Thema Energieknappheit hat die Menschen vor hundert Jahren umgetrieben. Wie war das damals?<\/strong><\/p>\n<p>Georg Eckert: &#8222;Infolge der rapiden Entwertung von Geld in der deutschen Hyperinflation wussten selbst manche einst verm\u00f6gende Menschen nicht mehr, wie sie G\u00fcter des t\u00e4glichen Bedarfs wie Nahrungsmittel und Heizkohle beschaffen sollten; die Verzweiflung reichte bis tief ins B\u00fcrgertum hinein. Man kann sich die enorme Verzweiflung in einer Gesellschaft vorstellen, die solche N\u00f6te bereits im Ersten Weltkrieg hatte erdulden m\u00fcssen.<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>F\u00fcr Lebensmittel musste man im Herbst 1923 teils in langen Schlangen anstehen, wenn man sie sich denn leisten konnte, in gro\u00dfen St\u00e4dten gab es teilweise Suppenk\u00fcchen, rund 300.000 Kinder wurden damals sogar aus dem Ruhrgebiet evakuiert, um andernorts wenigstens zu \u00fcberleben. Nicht nur in Hunger mussten viele Menschen leben, sondern wegen unbezahlbarer Konsumgegenst\u00e4nde des Alltags eben auch im K\u00e4lte. Denn die Hyperinflation ihrerseits war selbst in eine Energiekrise verschlungen \u2013 n\u00e4mlich die Ruhrbesetzung.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Alle Welt schaut derzeit auf die Invasion der Russen in der Ukraine. Auch das haben wir hier vor 100 Jahren mit der Ruhrbesetzung durch franz\u00f6sische und belgische Truppen erlebt. Was war der Ausl\u00f6ser, so kurz nach dem Ersten Weltkrieg?<\/strong><\/p>\n<p>Georg Eckert: &#8222;Es kommt darauf an, wen man fragt: Die meisten franz\u00f6sischen und belgischen Zeitgenossen fanden, dass ihre Truppen das Ruhrgebiet h\u00e4tten besetzen m\u00fcssen, weil Deutschland mit seinen Reparationsleistungen in R\u00fcckstand geraten sei. Nach zwei von Deutschland ausgehenden Kriegen hatten sie ihre Gr\u00fcnde, den m\u00e4chtigen Nachbarn nachhaltig zu schw\u00e4chen, darum ging es eigentlich \u2013 insbesondere Frankreich h\u00e4tte am liebsten eine Herausl\u00f6sung des Ruhrgebiets aus Deutschland erzielt und unterst\u00fctzte einschl\u00e4gige separatistische Bem\u00fchungen. Alle Seiten hatten sich auf ein solches Besatzungs-Szenario eingestellt, einen Einmarsch in das Ruhrgebiet hatte bereits das Londoner Ultimatum vom Mai 1921 angedroht, um Deutschlands Zustimmung zum dort verk\u00fcndeten Zahlungsplans zu erzwingen.<\/p>\n<p>Angesichts der gro\u00dfen wirtschaftlichen Krise in Deutschland mit hoher Arbeitslosigkeit lie\u00dfen sich die Alliierten zwar im Jahre 1922 darauf ein, statt Geldzahlungen nunmehr Sachlieferungen zur Vergeltung der Kosten des von Deutschland begonnenen Weltkrieges anzunehmen. Doch bereits im Dezember des Jahres 1922 attestierten sie einen Lieferungsr\u00fcckstand, eigenm\u00e4chtig r\u00fcckten ab dem 11. Januar 1923 franz\u00f6sische und belgische Truppen ins Ruhrgebiet ein, um umfangreichere Transporte von Kohle, Koks und Stahl zu best\u00fccken. Aus Sicht der meisten Deutschen \u2013 die besagten Separatisten ausgenommen \u2013 stellte das allerdings nur einen weiteren Vorwand dar, um Deutschland schonungslos zu schw\u00e4chen und demonstrativ zu dem\u00fctigen. Ein Verlust des wirtschaftlich so immens bedeutenden Ruhrgebiets erschien ihnen als weitere fatale Fortsetzung einer feindseligen alliierten Politik, die im Versailler Vertrags gem\u00fcndet hatte.<\/p>\n<p>Immerhin war das Rheinland, von dem aus der Vormarsch ins Ruhrgebiet begann, gem\u00e4\u00df dem als sch\u00e4ndlich empfundenen Frieden ohnehin schon von alliierten Truppen belegt. Die Reichsregierung durfte sich einhelliger Zustimmung sicher sein, als sie schon zwei Tage sp\u00e4ter den \u201epassiven Widerstand\u201c verk\u00fcndete \u2013 das Reich \u00fcbernahm in diesem Zuge die L\u00f6hne der Ruhrarbeiter. Zur Finanzierung diente die Notenpresse: ebenso wie der Produktionsstillstand im Ruhrgebiet ein wichtiger Faktor daf\u00fcr, dass aus der ohnehin schon enorm hohen Inflation pl\u00f6tzlich eine Hyperinflation wurde.<\/p>\n<p>Gleichzeitig betrieben manche (\u00fcbrigens auch von Elberfeld aus) den \u201eaktiven Widerstand\u201c, der von der Sabotage von Zuglinien bis hin zu Attentaten auf die Besatzer reichte \u2013 der von den Franzosen hingerichtete Leo Schlageter wurde zu einem M\u00e4rtyrer verkl\u00e4rt, so wie umgekehrt franz\u00f6sischen Soldaten in ihrer Heimat f\u00fcr eine aggressive Besatzungspolitik gefeiert wurden: Auch unbeteiligte Zivilisten erschossen sie, mitunter nutzten sie Deutsche als menschliche Schutzschilde, auch zu Vergewaltigungen kam es. All das geschah in einer gegenseitigen Eskalationsdynamik, wie sie in Besatzungssituationen oft auftritt.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Der Besetzung durch die Alliierten schlossen sich auch Separatistengruppen an, die aber von der Bev\u00f6lkerung nicht unbedingt unterst\u00fctzt wurden. In der bei vielen verhassten Weimarer Republik kam es zu Ausschreitungen mit Toten und Verletzten. Politische Unzufriedenheit erleben wir heute wieder. Wiederholt sich hier Geschichte?<\/strong><\/p>\n<p>Georg Eckert: &#8222;Wir wollen es nicht hoffen, wir m\u00fcssen es allerdings auch wirklich nicht unmittelbar f\u00fcrchten: jedenfalls nicht in der Manier, die wir aus dem Krisenjahr 1923 kennen \u2013 in das ja in Deutschland gleich mehrere sogleich niedergeschlagene Staatsstreiche fallen. Ruhrbesetzung und Hyperinflation f\u00fchrten zu einer heftigen innenpolitischen Radikalisierung in der noch so jungen parlamentarischen Demokratie. Kommunistische Kr\u00e4fte suchten die labile Situation im Oktober 1923 in Nachahmung der Oktoberrevolution zu Aufst\u00e4nden zu nutzen, es kam allerdings nur zu einer Erhebung um Ernst Th\u00e4lmann in Hamburg.<\/p>\n<div id=\"attachment_68255\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 343px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68255 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/51gpjyu9JfL.jpeg\" alt=\"\" width=\"333\" height=\"500\" \/><span class=\"wp-caption-text\">&#8222;Die Zwanziger Jahre &#8211; Das Jahrzehnt der Moderne&#8220; &#8211; Dr. Georg Eckert &#8211; Verlag Aschendorff &#8211; 256 Seiten &#8211; ISBN-13: 3402246325 &#8211; ISBN-13: 978-3402246320<\/span><\/div>\n<p>Keineswegs folgenlos, aber zun\u00e4chst erfolglos verlief bald der Hitlerputsch am 08.\/09. November 1923 in M\u00fcnchen, der wiederum gem\u00e4\u00df dem Vorbild Benito Mussolinis einen Marsch auf Berlin h\u00e4tte initiieren sollen. Schon dass es sowohl in der Hansestadt als auch in Bayern zu Todesopfern kam, markiert einen wichtigen Unterschied zu unserer Zeit. Gerade online kann man zwar mittlerweile auch eine erhebliche Verrohung der politischen Debatte beobachten, aber die heutigen politischen Unzufriedenheiten in Deutschland werden auf andere, sicherlich nicht immer sch\u00f6ne, aber doch friedliche Weise ausgetragen. Wir haben eine erprobte, seit fast 75 Jahren bew\u00e4hrte Verfassung im R\u00fccken mitsamt der Erfahrung, dass politische Auseinandersetzungen in gewissem Umfang ja auch sein m\u00fcssen. Die Umst\u00e4nde damals und heute unterscheiden sich doch erheblich.&#8220;<\/p>\n<p><strong>In Ihrem Buch \u201eDie Zwanziger Jahre\u201c sprechen Sie in einem <\/strong><strong>Kapitel auch von der zeitgen\u00f6ssischen Erl\u00f6sungssehnsucht der Menschen hin zu etwas Neuem. Heute scheint diese Erl\u00f6sungssehnsucht wieder aufzuflammen. Die Digitalisierung bietet neue M\u00f6glichkeiten und vor allem junge Menschen wollen ein anderes Leben leben. Homeoffice und mehr Individualit\u00e4t \u00e4ndern bereits jetzt sp\u00fcrbar den Arbeitsmarkt. Der Rechtsruck in Deutschland ist deutlich sp\u00fcrbar, einen ersten Landrat und einen B\u00fcrgermeister der AfD gibt es bereits. <\/strong><strong>Das Politbarometer zeigt mittlerweile mehr Stimmen f\u00fcr die AfD als f\u00fcr die SPD an. <\/strong><strong>Heute wissen wir, dass die Entwicklung damals zum Nationalsozialismus f\u00fchrte. Inwieweit kann uns das Wissen um die Ereignisse vor hundert Jahren helfen, nicht die gleichen Fehler wieder zu machen?<\/strong><\/p>\n<p>Georg Eckert: &#8222;Historiker sind schlechte Ratgeber, jedenfalls insofern, als man auf der Suche nach vermeintlichen Analogien noch viel gr\u00f6\u00dfere Fehler machen kann; Patentrezepte gibt es ohnehin nicht, zumal wir beim vergleichenden Blick auf viele westliche Staaten feststellen m\u00fcssen, dass ein teils erheblicher W\u00e4hlerzuwachs im rechten bzw. rechtsextremen Spektrum wohl eine spezifische Reaktion auf die gewaltigen Transformationsprozesse der letzten Jahrzehnte darstellt (und auch darauf, dass die Begeisterung der einen f\u00fcr \u201eWandel\u201c bei den anderen eben vor allem \u00c4ngste ausl\u00f6st). Aber Historiker neigen zu einer gewissen Gelassenheit, weil sie darum wissen, dass sich Geschichte in viele Richtungen entwickeln kann: Die Menschen haben es in der Hand.<\/p>\n<p>Wie sich die Wahlergebnisse der AfD entwickeln, liegt auch am Verhalten von Akteuren anderer Parteien, die an entsprechenden Stimmenzuw\u00e4chsen durchaus ihren Anteil haben. Um es auf 1923 zu wenden: Es gab ja nicht nur einen Hitler, sondern beispielsweise auch einen Stresemann, dem nebst vielen anderen die so erstaunlich rasche, f\u00fcr viele unerwartete Stabilisierung der Weimarer Republik ausgerechnet nach diesem desastr\u00f6sen Krisenjahr zu verdanken war. Akute Sorgen m\u00fcssen wir uns also wohl nicht machen. Gleichwohl d\u00fcrfen wir schon bedenken, dass \u2013 auch dar\u00fcber wird ja dieser Tage viel diskutiert \u2013 zum Beispiel schwindender Wohlstand eine Herausforderung f\u00fcr die Demokratie bedeutet: Wenn die Bev\u00f6lkerung das Vertrauen verliert, dass Regierung und Parlament ihr Wohl weitsichtig im Blick haben, kann die Stimmung rasch kippen.<\/p>\n<p>Insofern gibt es schon Wiederholungsstrukturen in der Geschichte, \u00fcber die man nachdenken sollte. Gleichzeitig erneuert der Blick auf das Jahr 1923 den Befund, dass es manchmal viel schneller und ganz anders kommt, als man denkt: Eine Kombination von Ruhrbesetzung und Hyperinflation haben vor Beginn des Jahres 1923 nur wenige Zeitgenossen prognostiziert, aber noch weniger Zeitgenossen h\u00e4tten am Ende des Jahres 1923 die Hoffnung gewagt, dass bald die \u201eGoldenen Zwanziger\u201c beginnen w\u00fcrde, die es eben auch gab und die wom\u00f6glich sogar \u201eGoldene Drei\u00dfiger\u201c beschert h\u00e4tten, wenn nicht die Weltwirtschaftskrise dazwischengekommen w\u00e4re.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_68253\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 170px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68253 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/csm_Eckert_Pressefoto_6e48acc47d-3.jpeg\" alt=\"\" width=\"160\" height=\"253\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Georg Eckert &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Dr. Georg Eckert<\/h4>\n<p>Dr. Georg Eckert studierte Geschichte und Philosophie in T\u00fcbingen, wo er mit einer Studie \u00fcber die Fr\u00fchaufkl\u00e4rung um 1700 mit britischem Schwerpunkt promoviert wurde, und habilitierte sich in Wuppertal. 2009 begann er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fach Geschichte und lehrt heute als Privatdozent in der Neueren Geschichte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Historiker Dr. Georg Eckert lehrt und forscht an der Bergischen Universit\u00e4t im Fach Neuere Geschichte. Der Wissenschaftler hat das Buch &#8222;Die Zwanziger Jahre&#8220; ver\u00f6ffentlicht, das sich mit der politischen und wirtschaftlichen Situation vor 100 Jahren Jahren besch\u00e4ftigt. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-68248","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-02 10:54:54","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68248","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68248"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68248\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":68259,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68248\/revisions\/68259"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68248"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68248"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68248"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}