{"id":67826,"date":"2023-08-27T18:25:47","date_gmt":"2023-08-27T16:25:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=67826"},"modified":"2023-09-02T09:53:17","modified_gmt":"2023-09-02T07:53:17","slug":"die-wissenschaftliche-welt-zu-gast-in-wuppertal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/08\/27\/die-wissenschaftliche-welt-zu-gast-in-wuppertal\/","title":{"rendered":"Die wissenschaftliche Welt zu Gast in Wuppertal"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_67829\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1704px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-67829\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Rinklebe-Presse-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1694\" height=\"1108\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Umweltwissenschaftler Prof. J\u00f6rg Rinklebe &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Autor Uwe Blass hat sich im Rahmen der Uni-Reihe \u00a0&#8222;Transfergeschichten&#8220; mit dem Umweltwissenschaftler \u00fcber die Ziele des Kongresses unterhalten.<\/p>\n<p>\u201cClean Environment, Human Health, Our future\u201d, zu Deutsch, \u201cSaubere Umwelt, menschliche Gesundheit, unsere Zukunft\u201c, ist der Titel einer viert\u00e4gigen Konferenz, die mit einem nie dagewesenen internationalen Aufgebot an Wissenschaftler*innen nach Wuppertal kommt. \u201eEs ist eine der bedeutendsten, f\u00fchrenden Umweltkonferenzen weltweit\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Rinklebe zu Beginn.<\/p>\n<p>\u201eDas besondere daran ist, dass es eigentlich zwei Konferenzen sind, die erstmalig kombiniert werden. Beide haben eine lange Geschichte, eine jahrzehntelange Tradition. Sie wurden in der Vergangenheit immer an unterschiedlichen Standorten der Welt abgehalten und finden nun erstmalig in Deutschland, und zwar in Wuppertal, statt.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>\u00dcbergeordnetes Thema ist die Umweltverschmutzung mit all ihren sch\u00e4dlichen Stoffen mit dem direkten Fokus auf alle Schwermetalle. \u201eDazu geh\u00f6ren u.a. Blei, Quecksilber, Chrom,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Nickel, Kupfer, Zink oder Kobald\u201c. Aber auch die Spurenelemente werden von allen Seiten beleuchtet. Da gehe es dann um Stoffe wie Arsen oder Thalium. Auch Seltene Erden oder Elemente der chemikalischen Stoffgruppe PFAS, \u00fcber die aktuell in der Presse vielfach berichtet wird, werden diskutiert.<\/p>\n<h4><strong>1.000 angemeldete Kongressteilnehmer aus aller Welt<\/strong><\/h4>\n<p>Ohne Zweifel brennt uns allen das Thema Umweltverschmutzung unter den N\u00e4geln, sehen wir doch Tag f\u00fcr Tag deren Auswirkungen. Wir s\u00e4gen sozusagen an unserer Lebensgrundlage, wenn wir \u00d6kosysteme zerst\u00f6ren, die Artenvielfalt beschneiden und mit der zunehmenden Umweltverschmutzung auch Krankheiten, Hunger und Seuchen Vorschub leisten. Daher ist das Thema eine Mammutaufgabe f\u00fcr die gesamte globale Gemeinschaft.<\/p>\n<div id=\"attachment_67832\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67832 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/tire-3304531_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Umweltverschmutzung begegnet einem \u00fcberall &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Genau so global wie die Thematik ist daher auch die Teilnahme von \u00fcber 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt. Dazu J\u00f6rg Rinklebe: \u201eDie Wissenschaftler kommen von allen Kontinenten, aus mehr als 80 L\u00e4ndern. Es haben sich 2000 Leute registriert, etwa 1000 werden wir hier erwarten. Es<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>sind die f\u00fchrenden Wissenschaftler auf diesen Fachgebieten aus der ganzen Welt, zusammen mit ihren Arbeitsgruppen und Mitarbeitern. Wir erwarten auch Vertreter aus Beh\u00f6rden, der Industrie und aus Analysefirmen, weil wir das gesamte Spektrum abdecken wollen.\u201c<\/p>\n<p>Dabei gehe es u.a. darum, Messmethoden f\u00fcr Schadstoffe zu besprechen, diese zu bewerten und die L\u00e4nderbeh\u00f6rden zu involvieren und auch in die Verantwortung zu nehmen, weil sie letztendlich f\u00fcr die Gefahrenabwehr und Gefahrenbewertung verantwortlich sind.<\/p>\n<h4>15 Jahre Vorbereitung auf die gr\u00f6\u00dfte Umweltkonferenz<\/h4>\n<p>J\u00f6rg Rinklebe ist seit vielen Jahren in der internationalen Gesellschaft f\u00fcr Spurenelemente, der \u00b4Trace Element Biogeochemistry`(ISTEB)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>aktiv, der er mittlerweile als Pr\u00e4sident vorsteht.<\/p>\n<p>Er erkl\u00e4rt: \u201eSeit 15 Jahren bereite ich diese Konferenz vor, in der Hoffnung, sie auch einmal nach Deutschland zu holen. Den Vorlauf braucht man, denn es gibt nat\u00fcrlich weltweit sehr viele Bewerber, die Interesse daran haben, einen solchen Kongress auszurichten. Jetzt haben wir es tats\u00e4chlich geschafft, diese internationale Konferenz nach Wuppertal zu holen. Als die Entscheidung des Vorstandes getroffen war, war es nicht mehr so schwierig, Leute zu akquirieren, weil es Teilnehmerlisten der vorangegenene Kongresse gibt. \u00dcber Anzeigenwerbung str\u00f6mten dann die Anmeldezahlen. Die gro\u00dfe Resonanz hat uns dann aber doch \u00fcberw\u00e4ltigt.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_67833\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67833 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/dead-bird-3289550_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Millionen Tiere leiden unter der Umweltverschmutzung &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Der Wuppertaler Kongress wird auch eine einzigartige umweltpolitische Ideenschmiede sein mit dem gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Themenspektrum aller Umweltverschmutzungsproblematiken. \u201eGrunds\u00e4tzlich decken wir alle \u00d6kosystemkompartimente ab\u201c, erl\u00e4utert der Wissenschaftler, \u201edas bedeutet, die Luft-<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>und Wasserqualit\u00e4t, ebenso den Boden, Sedimente und auch Tiere.\u201c<\/p>\n<p>Das gehe von Walen und Delphinen angefangen, \u00fcber Eisba\u00e4ren bis hin zu kleinsten Mikroorganismen. Nat\u00fcrlich werde auch die Gesundheit des Menschen und die Wirkung<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>sch\u00e4dlicher Stoffe auf den Organismus diskutiert. \u201eEs gibt Stoffe, die in kleinen Mengen vom menschlichen Organismus ben\u00f6tigt werden, prominente Beispiele sind Zink oder Selen, die auch in Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln enthalten sind. Aber wenn eine gewisse Dosis \u00fcberschritten ist, dann werden diese Stoffe toxisch, also giftig. Genau das untersuchen wir dann. Bei Arsen ist es \u00e4hnlich gelagert. Das sehen sich die Fachleute an.\u201c<\/p>\n<h4>Die Bodenbelastung in den Fokus der \u00d6ffentlichkeit r\u00fccken<\/h4>\n<p>J\u00f6rg Rinklebes pers\u00f6nliches Hauptanliegen ist seiner Profession entsprechend die permanente Bodenbelastung, die weltweit noch immer nicht im Fokus steht. \u201eDa fragt man dann, woran das liegt?\u201c, sagt er, denn man m\u00fcsse auch an die Langzeitfolgen denken. \u201eWenn die Luft verschmutzt ist, dann merkt das jeder sofort. Bei Smog haben Menschen Atembewschwerden, sie husten. Wenn das Wasser vergiftet ist, merken das alle auch sofort, denn sie werden krank. Wenn der Boden vergiftet ist, merkt man es nicht sofort, sondern es tritt ein verz\u00f6gerter Effekt ein, oft erst Wochen, Monate, Jahre oder sogar Jahrzehnte oder Jahrhundert sp\u00e4ter.\u201c<\/p>\n<p>Wir wissen heute, dass fr\u00fchere Industrien weltweit, auch in NRW und nat\u00fcrlich auch hier in Wuppertal, ihre Industrieabf\u00e4lle einfach in den Gew\u00e4ssern beseitigt haben. \u201eDiese Abfallstoffe lagerten sich in die Sedimente und B\u00f6den ein und der Effekt war nicht schnell messbar\u201c erkl\u00e4rt Rinklebe. \u201eAber heute, viele Jahre sp\u00e4ter, merken wir dann pl\u00f6tzlich den verz\u00f6gerten Effekt, denn der Boden ist verschmutzt. Daher m\u00f6chte ich gerne B\u00f6den und Sedimente in den Blickpunkt des \u00f6ffentlichen Interesses r\u00fccken, denn das ist der Ausgangspunkt f\u00fcr unsere Nahrungskette.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_67834\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 659px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67834 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/barrel-204562_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"649\" height=\"432\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Wissenschaftler weisen seit Jahren auf Missst\u00e4nde hin &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Giftige Stoffe wandern aus den B\u00f6den ins Wasser, werden von Pflanzen und Tieren aufgenommen, die dann am Ende der Mensch auch konsumiert. \u201eDiese Stoffe bewegen sich in der Nahrungskette, und das muss bewu\u00dft gemacht werden. Alles h\u00e4ngt miteinander zusammen. Wir sprechen da von \u00f6kosystemaren Zusammenh\u00e4ngen.\u201c<\/p>\n<h4>Starke Wuppertaler Beteiligung im Organisationskomitee<\/h4>\n<p>Zur Konferenzvorbereitung und \u2013durchf\u00fchrung konnte Rinklebe auch auf die interdisziplin\u00e4re Hilfe seiner Kolleginnen und Kollegen anderer F\u00e4cher z\u00e4hlen, die im Organisationskomitee aktiv mitgearbeitet haben und sagt: \u201eDa haben wir Experten aus der Lebensmittelchemie, die wissen, wie sch\u00e4dliche Stoffe in die Nahrung kommen, Kollegen aus der analytischen und physikalischen Chemie, die Botanik ist vertreten und die Molekulare Zell- und Mikrobiologie ist dabei.\u201c<\/p>\n<p>Mit \u00fcber 18.000 Kilometern Entfernung haben die neuseel\u00e4ndischen G\u00e4ste die weiteste Anreise ins Tal. Dem Anlass entsprechend findet die Er\u00f6ffnung in Gegenwart politischer und wissenschaftlicher Prominenz statt und das ist wichtig, denn die Ergebnisse dieser intensiven wissenschaftlichen Tage in Wuppertal m\u00fcssen auch \u00fcber die Politik in die Gesellschaft getragen werden.<\/p>\n<p>Am Ende der Tagung werden Schlussfolgerungen zusammengefasst, diverse Ver\u00f6ffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften werden folgen. \u201eIch glaube, dass viele wissenschaftliche Ergebnisse viel st\u00e4rker in die Gesellschaft und die Politik hineingetragen werden m\u00fcssen\u201c fordert Rinklebe.<\/p>\n<p>Der Wissenschaftler weiter: \u201eDie Hauptbotschaft ist, dass wir uns st\u00e4rker um die Umweltverschmutzung und die sch\u00e4dlichen Stoffe k\u00fcmmern m\u00fcssen. Im \u00f6ffentlichen Bewusstsein ist bisher nur CO2 und der Klimawandel verankert. Das ist nat\u00fcrlich gut und richtig, aber dabei werden die sch\u00e4dlichen Stoffe fast ganz vergessen und spielen noch eine untergeordnete Rolle. Das muss sich \u00e4ndern. Und auch die Politiker m\u00fcssen \u00fcber eine Legislaturperiode hinaus denken, auch wenn sie vielleicht dann nicht mehr im Amt sind.\u201c<\/p>\n<p>Die Konferenz \u201cClean Environment, Human Health, Our future\u201d findet vom 08. \u2013 10. September 2023 an der Bergischen Universit\u00e4t im Geb\u00e4ude K, Gau\u00dfstra\u00dfe 20, 42119 Wuppertal, statt.<\/p>\n<p>Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/icobte-ichmet-2023.com\">https:\/\/icobte-ichmet-2023.com<\/a><\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_67830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 208px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-67830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Rinklebe-Presse-3.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"323\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. J\u00f6rg Rinklebe &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. J\u00f6rg Rinklebe<\/h4>\n<p>Univ.- Prof. Prof. mult. Dr.-Ing. agr. J\u00f6rg Rinklebe ist seit 2006 Professor f\u00fcr Boden- und Grundwassermanagement an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal. Er gilt weltweit als einer der einflussreichsten Wissenschaftler in seinem Fachgebiet. Seine Arbeiten werden sehr h\u00e4ufig zitiert, weshalb er zum \u201eHighly Cited Researcher\u201c gek\u00fcrt wurde.<\/p>\n<p>Auf der Weltrangliste f\u00fcr Umweltwissenschaften steht er auf Platz 4, wobei bisher nur wenige deutsche Wissenschaftler \u00fcberhaupt unter den ersten 100 Pl\u00e4tzen gelistet sind. Von 1997 bis 2006 war er als Wissenschaftler, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter in der Sektion Bodenforschung des UFZ-Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle GmbH in Halle t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Er studierte ein Jahr \u00d6kologie an der Universit\u00e4t Edinburgh in Schottland (UK). An der Martin-Luther-Universit\u00e4t in Halle-Wittenberg studierte er Landwirtschaft und spezialisierte sich auf Bodenwissenschaften und Pflanzenern\u00e4hrung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr als 15 Jahre setzt sich der Wuppertaler Umweltwissenschaftlers Professor J\u00f6rg Rinklebe daf\u00fcr ein, einen der gr\u00f6\u00dften internationalen Umweltkongresse nach Wuppertal zu holen.\u00a0 Vom 06. bis 10. September ist es nun soweit. Die wissenschaftliche Welt tagt im Bergischen Land.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-67826","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-22 07:18:37","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67826","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67826"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67826\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":67842,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67826\/revisions\/67842"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67826"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67826"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67826"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}