{"id":67650,"date":"2023-08-22T11:28:46","date_gmt":"2023-08-22T09:28:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=67650"},"modified":"2023-08-22T11:28:46","modified_gmt":"2023-08-22T09:28:46","slug":"wunder-faszinierende-storys-gegen-die-hoffnungslosigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/08\/22\/wunder-faszinierende-storys-gegen-die-hoffnungslosigkeit\/","title":{"rendered":"Wunder: Faszinierende Storys gegen die Hoffnungslosigkeit"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_67658\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-67658\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erlemann-2-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1929\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Theologe Prof. Dr. Kurt Erlemann &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<p>Autor Uwe Blass hat sich in der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit dem Theologen, der an der Bergischen Universit\u00e4t Evangelische Theologie lehrt, \u00fcber die Funktion von Glaubenszeugnissen unterhalten.<\/p>\n<p>\u201eDie Texte der Bibel sind in allererster Linie Glaubenszeugnisse und die meisten haben, das ist wichtig, faktualen Charakter. Sie sagen, da ist etwas passiert und es werden auch Augenzeugen benannt. Auf diese Augenzeugen kann man sich berufen, diese Leute haben etwas im Glauben erlebt und erz\u00e4hlen es dann der Nachwelt weiter.\u201c Diese Wunder, erkl\u00e4rt er, erinnern in allen m\u00f6glichen Zusammenh\u00e4ngen immer wieder an die Sch\u00f6pferkraft Gottes und wollen Hoffnung und Glauben wecken.<\/p>\n<h4>Wunder sind Glaubenszeugnisse<\/h4>\n<p>Der Begriff Wunder umfasst all diejenigen Ereignisse, die dem Eingreifen einer Gottheit oder metaphysischen Kraft zugeschrieben werden. \u201eEs ist ein positiv gepr\u00e4gter Begriff\u201c, sagt Prof. Erlemann, \u201ees geht um eine positive Wendung des Schicksals, ausgel\u00f6st durch eine Gottheit.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Und dieses Ereignis in Raum und Zeit widerspreche zwar scheinbar den Grunds\u00e4tzen menschlicher Vernunft und Erfahrung sowie den Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten von Natur und Geschichte, st\u00e4rke aber jede Form der Hoffnung. \u201eGegen alle Wahrscheinlichkeit und Erfahrung kann der Wunderglaube trotzdem Dinge zum Guten wenden, der Tod hat nicht das letzte Wort.\u201c<\/p>\n<h4>Bei rationalem Zugriff geht das Wunderbare verloren<\/h4>\n<p>Die heutige Vorstellung von Wunder ist eine andere als die fr\u00fcherer Zeiten, denn sie setzt ein Wissen um Naturgesetze voraus, wobei es schon in der Antike Wunderkritik gegeben habe, konstatiert der Theologe. \u201eWenn es hie\u00df, dass irgendjemand einen Toten erweckt h\u00e4tte, war da immer gleich die Scheintodhypothese im Raum.\u201c Heute sei hingegen der rationale Zugriff auf die Wirklichkeit ganz zentral, habe schon fast normativen Monopolcharakter. Die Kirche habe nach dem Aufkommen der Aufkl\u00e4rung lange Zeit versucht, Wunder rational zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Auch ein Buch der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts mit dem Titel &#8222;Und die Bibel hat doch Recht&#8220; versucht noch die Wundergeschichten zu erkl\u00e4ren. \u201eDer Preis f\u00fcr diese rationalen Erkl\u00e4rungen, die sich manchmal ziemlich skurril lesen, ist, dass das Wunderbare dadurch verloren geht. Wenn ich erkl\u00e4ren kann, dass Jesus \u00fcber das Wasser gelaufen ist, weil er die Steine kannte, die da in dem See Genezareth lagen, dann ist das zwar erkl\u00e4rt, aber das Wunderbare ist weg.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_67661\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 640px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-67661\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Die-Auferstehung-Christi-und-Frauen-am-Grab-von-Fra-Angelico-1440-1442-gemeinfrei.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"336\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Auferstehung Christi und Frauen am Grab von Fra Angelico (1440 \u2013 1442) in der Kirche Santa Maria Sopra Minerva in Rom (Italien) &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<p>Heute versuche man eher Wunder zu &#8222;entsch\u00e4rfen&#8220;, erkl\u00e4rt Kurt Erlemann, indem man sie auf eine spirituelle oder psychische Ebene verlagere. So habe Jesus beispielsweise Blinde nicht wirklich geheilt, sondern ihnen zu einer neuen Erkenntnis verholfen. \u201eEr hat die Gel\u00e4hmten nicht wirklich physisch geheilt, sondern er hat sie \u2013 \u00fcbertragen gesprochen &#8211; neu aufgerichtet, dass sie mit neuem Selbstbewusstsein durchs Leben gehen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<h4>Das Wunder vom geteilten Meer<\/h4>\n<p>Ein bekanntes Beispiel ist das Wunder vom geteilten Meer. Unter F\u00fchrung von Mose ist das Volk Israel aus der \u00e4gyptischen Unterdr\u00fcckung geflohen und zieht \u00fcber die Sinai-Halbinsel in Richtung gelobtes Land. Die Truppen des Pharaos jagen den Israeliten hinterher. In auswegloser Lage steht Gott &#8222;seinem&#8220; Volk bei und teilt das Wasser des Schilfmeeres.<\/p>\n<p>Trockenen Fu\u00dfes erreicht der Fl\u00fcchtlingstreck das andere Ufer. Die \u00c4gypter hingegen werden von den Wassermassen verschlungen. In der Bibel hei\u00dft es w\u00f6rtlich: \u201eUnd die Israeliten gingen hinein mitten ins Meer auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.\u201c (2. Mose 14).<\/p>\n<p>Dazu der Theologe Prof. Dr. Kurt Erlemann: \u201eDie Exoduserz\u00e4hlung transportiert die Erinnerung daran, dass das unterdr\u00fcckte Volk Israel, gegen alle Wahrscheinlichkeit, gegen alle Resignation, \u00fcberraschend aus \u00c4gypten freikam.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Und diese Erfahrung wird als Wunder gedeutet. Es w\u00e4re auch hier der falsche Weg, die historische Beweisbarkeit als Kriterium zu nehmen, ob das, was hier berichtet ist, in irgendeiner Form glaubw\u00fcrdig oder wahr ist. Ein historischer Beweis wird nicht gefordert, aber die Hoffnung auf Gott wird provoziert, und darum geht es.\u201c<\/p>\n<h4>Das gr\u00f6\u00dfte Wunder: Die Auferstehung<\/h4>\n<p>Jesus werden im Neuen Testament ungef\u00e4hr 27 Wunder zugeschrieben. Wir alle kennen die Umwandlung von Wasser zu Wein oder die Erweckung Lazarus\u00b4. Das gr\u00f6\u00dfte Wunder jedoch ist seine Auferstehung. Hier endet f\u00fcr den menschlichen Verstand jedwede M\u00f6glichkeit des Beweises.<\/p>\n<div id=\"attachment_67663\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 640px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67663 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/bread-multiplication-1733974_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"420\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jesus Christus bei der Brotvermehrung &#8211; ein Kirchenfenster &#8211; \u00a9 Didgeman \/ Pixabay<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eJa, kurz und knapp, das ist so\u201c, sagt Wissenschaftler Kurt Erlemann prompt. \u201eWundergeschichten provozieren geradezu die Vernunft und bringen die Gegenratio Gottes ins Spiel. Gleichnisse machen Mut, sie fordern auf, das Unm\u00f6gliche f\u00fcr m\u00f6glich zu halten. Da kommen wir auch nicht raus. Entweder glaubt man, dass hier ein Wunder passiert ist, oder nicht.\u201c<\/p>\n<h4>Wo begegnen uns Wunder?<\/h4>\n<p>Wunder seien immer eine Frage der pers\u00f6nlichen Bewertung. \u201eMan kann historische Ereignisse, die geschehen, immer auch als Zufall interpretieren, man kann aber auch pers\u00f6nlich sagen: F\u00fcr mich ist das mehr! F\u00fcr mich hat das einen tieferen Sinn, das ist eine F\u00fcgung oder eben ein Wunder.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr sich pers\u00f6nlich sieht der Theologe u.a. den Mauerfall als Wunder an, denn dieser sei ohne Blutvergie\u00dfen abgelaufen und widerspreche eigentlich jeder Wahrscheinlichkeit. Auch das Wunder von Lengede, ein Grubenungl\u00fcck von 1963, das 100 Bergleute \u00fcberlebten, oder die vielen kleinen Wunder, die nach Naturkatastrophen geschehen, wenn man noch Tage sp\u00e4ter lebende Menschen oder Tiere bergen kann, erkl\u00e4rt er, \u201esind f\u00fcr mich auch wunderbare F\u00fcgungen.\u201c<\/p>\n<h4>Wunder in der Lehre<\/h4>\n<p>Kurt Erlemann hat ein Buch mit dem Titel &#8222;Wunder: Theorie \u2013 Auslegung \u2013 Didaktik&#8220; zum wissenschaftlichen Umgang mit biblischen Wundererz\u00e4hlungen geschrieben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Darin vermittelt er die Wundertexte als Hoffnungs-, Glaubens- oder Protestgeschichten gegen die scheinbare Unver\u00e4nderlichkeit der Welt und sagt: \u201eMehrere Sinnebenen erschlie\u00dfen den Reichtum der Texte. Die erste Sinnebene ist die w\u00f6rtliche, die physische. Da ist tats\u00e4chlich jemand gesund geworden, von den Toten auferstanden. Die ist am schwierigsten zu vermitteln. F\u00fcr mich ist sie aber die Spitze des Gottesglaubens. Die Frage lautet also: Glaube ich an Gott, den Sch\u00f6pfer, der selbst aus dem Tod heraus neues Leben schaffen kann?\u201c<\/p>\n<p>Weitere Sinnebenen seien aber genau so wichtig, denn jede Wundergeschichte habe mehrere Ebenen und die k\u00f6nnten immer auch spirituell, mythisch, kosmologisch oder ekklesiologisch sein und so dieses ganzheitliche Zusammenspiel verdeutlichen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Wunder lassen sich historisch, experimentell und naturwissenschaftlich nicht beweisen.<\/p>\n<div id=\"attachment_67664\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 640px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67664 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/dinner-3755204_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"420\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jesus beim Abendmahl in Emmaus &#8211; \u00a9 Robert Cheaib \/ Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Dennoch erkl\u00e4rt Prof. Erlemann: \u201eSie sind f\u00fcr mich eine theologische Notwendigkeit, weil, das h\u00e4ngt mit dem Gottesglauben zusammen, ohne den Wunderglauben glaubt man letztlich nicht voll an die Sch\u00f6pferkraft Gottes. Man bringt sich letztlich um die Hoffnung auf physische Erl\u00f6sung, wie sie in der Bibel auch grundgelegt ist. Wenn ich aber nicht glauben kann, dass Jesus wirklich leibhaftig auferstanden ist, dann spreche ich Gott letztlich die F\u00e4higkeit ab, dass er das kann. Und damit bringe ich mich selber um die Hoffnung, dass uns das auch irgendwann zuteilwird. Wundertexte sind faszinierende Storys von der Hoffnung gegen die Hoffnungslosigkeit.\u201c<\/p>\n<h4>Wunder geschehen<\/h4>\n<p>Jeder Mensch hat sicher schon einmal eine Situation erlebt, die man auch als Wunder definieren kann. Das m\u00fcssen nicht immer gro\u00dfe Ereignisse sein, ein Wunder kann sich auch im Kleinen finden. \u201eViel bedeutender ist f\u00fcr mich\u201c sagt Erlemann, und das komme einem Wunder gleich, \u201edass ich in meinem Alter immer noch gesund und tatkr\u00e4ftig arbeiten kann. Ich erlebe rechts und links von mir ganz andere Biografien. Ich kann auch immer noch Pl\u00e4ne schmieden.\u201c<\/p>\n<p>Und dann erz\u00e4hlt er noch eine sehr pers\u00f6nliche Geschichte aus seiner Familie: \u201eMeine Mutter war 1944 neun Jahre alt und wurde von ihrer Mutter in den Hort geschickt, wo sie jeden Tag mit Freude hingegangen ist. Aber an dem Tag wollte sie nicht gehen. Die Oma hat aber betont, dass es an diesem Tag besonders wichtig sei, in die Betreuung zu gehen, und dann hat sie sich \u00fcberreden lassen. An diesem Tag gab es in der Gegend einen einzelnen Bombenabwurf \u00fcber der Stadt und die Familie mit f\u00fcnf Geschwistern, der Oma und noch einer Cousine, waren alle tot. Meine Mutter hat als eine von ganz wenigen Geschwistern \u00fcberlebt. Damit ist sie ihr Leben lang nicht richtig fertig geworden. Ich habe mich mit ihr oft unterhalten und immer gesagt: &#8218;Das ist ein Wunder! Es sollte so sein. Du wolltest nicht, hast dich aber \u00fcberzeugen lassen, bist gegangen und hast \u00fcberlebt`. Und du hast einen Mann gl\u00fccklich gemacht und zwei wunderbare Kinder in die Welt gesetzt.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_67659\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 209px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-67659\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erlemann-3.jpg\" alt=\"\" width=\"199\" height=\"279\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Kurt Erlemann &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Kurt Erlemann<\/h4>\n<p>Kurt Erlemann studierte Evangelische Theologie in M\u00fcnchen, Z\u00fcrich und Heidelberg. Er promovierte 1986 und arbeitete anschlie\u00dfend als Vikar der Badischen Landeskirche sowie als Schulpfarrer. Nach seiner Habilitation \u00fcbernahm er Lehrstuhlvertretungen in Hamburg und Koblenz. Seit 1996 leitet er den Lehrstuhl f\u00fcr Neues Testament und Geschichte der Alten Kirche an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wunder gibt es immer wieder\u2026&#8220;, sang Katja Ebstein in den 70er Jahren. Filme wie \u00b4The Green Mile` oder \u00b4Lorenzos \u00d6l`, Dokumentationen und die Literatur befassen sich immer wieder mit Wundern. Die Bibel ist voll von diesen Geschichten, so dass man sie unkritisch auch als Science-Fiction-Roman lesen k\u00f6nnte. Wunder haben aber schon seit jeher eine Funktion in unserem Leben, wei\u00df Prof. Dr. Kurt Erlemann.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-67650","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-05 08:22:26","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67650","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67650"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67650\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":67665,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67650\/revisions\/67665"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67650"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67650"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67650"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}