{"id":67610,"date":"2023-08-18T17:01:12","date_gmt":"2023-08-18T15:01:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=67610"},"modified":"2023-12-15T14:22:31","modified_gmt":"2023-12-15T13:22:31","slug":"pina-bausch-zentrum-drei-entwuerfe-zur-auswahl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/08\/18\/pina-bausch-zentrum-drei-entwuerfe-zur-auswahl\/","title":{"rendered":"Pina Bausch Zentrum: Drei Entw\u00fcrfe zur Auswahl"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_67612\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1638px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67612 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/61f30843eaff29eabdba41fec61ae5be-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"1628\" height=\"1082\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dieser Entwurf des Architekturb\u00fcros Diller Scofidio + Renfro aus New York belegte den ersten Platz &#8211; \u00a9 Stadt Wuppertal<\/span><\/div>\n<p>Diese drei Entw\u00fcrfe sind vom 21. August bis zum 3. September im Lichthof des Rathauses in Barmen zu bestaunen. Zu sehen gibt es einen schwebenden Kubux, ein begr\u00fcntes Bauwerk oder<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>eine Kreis-Konstruktion.<\/p>\n<p>Auf den ersten Platz w\u00e4hlte das Gremium den Entwurf des Architekturb\u00fcros Diller Scofidio + Renfro aus New York, der zweite Platz ging an das B\u00fcro Hascher Jehle Design GmbH aus Berlin und der dritte an Auer Weber Assoziierte GmbH aus M\u00fcnchen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das New Yorker B\u00fcro sieht einen Glasriegel aus recyceltem Stahl mit variablen Arbeitsr\u00e4umen, Innen- und Au\u00dfenb\u00fchnen sowie Begr\u00fcnung f\u00fcr das Pina Bausch Zentrum vor. Die Berliner Architekten Hascher Jehle Design schlagen einen horizontal begr\u00fcnten Holz- und Glaskubus mit Pavillon vor dem Gesamt-Ensemble vor.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das B\u00fcro aus M\u00fcnchen, Auer Weber Assoziierte, hat eine Kreis-Konstruktion f\u00fcr das geplante Tanzzentrum entworfen. Alle Entw\u00fcrfe schaffen attraktive Verbindungen zwischen Alt-und Neubau, zur Wupper hin und zwischen Stadt und Kunst.<\/p>\n<p><b>Zweistufiger Wettbewerb<\/b><\/p>\n<p>Der Architekturwettbewerb f\u00fcr das Pina Bausch Zentrum &#8211; so Projektleiterin Anke Vaupel &#8211; startete im April 2022, Es handelte sich um eine europaweite Vergabe und einen zweistufigen Wettbewerb mit renommierten gesetzten B\u00fcros sowie weiteren Bewerbern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_67614\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 760px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67614\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/c6967b9e41c5edf3e45992294aa8b7c7.jpeg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"577\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Auer Weber Assoziierte aus M\u00fcnchen hat eine Kreis-Konstruktion f\u00fcr das geplante Tanzzentrum entworfen &#8211; \u00a9 Stadt Wuppertal<\/span><\/div>\n<p>Das Pina Bausch Zentrum entsteht als internationaler Kunst- und Kulturort im denkmalgesch\u00fctzten Wuppertaler Schauspielhaus von Prof. Gerhard Graubner und einem flexiblen Neubau. Beide sollen durch einen attraktiven Bauk\u00f6rper neu zu einem Ganzen verbunden werden. Damit besteht die seltene Chance der Erfindung und Entwicklung einer neuen interdisziplin\u00e4ren Kunst- und Kulturinstitution f\u00fcr das 21. Jahrhundert.<\/p>\n<p><b>Vier Handlungsfelder<\/b><\/p>\n<p>Das Pina Bausch Zentrum soll ein zeitgen\u00f6ssischer, zur breiten Teilhabe einladender, ganztags offener Ort mit einem hohen Anspruch an Nachhaltigkeit werden. Die vier Handlungsfelder des zuk\u00fcnftigen Zentrums umfassen das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, die Pina Bausch Foundation und das Archiv, die internationale sparten\u00fcbergreifende Produktion und die gesellschaftliche Partizipation. Im Zentrum von Wuppertal-Elberfeld soll damit auf der Kulturinsel ein lebendiger, kreativer Ort f\u00fcr Kunst und Begegnung entstehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_67613\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1930px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67613 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/ab390fa7fd4af89e890606535dec5eba.jpeg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"715\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Berliner Architekten Hascher Jehle Design schlagen einen horizontal begr\u00fcnten Holz- und Glaskubus mit Pavillon vor dem Gesamt-Ensemble vor &#8211; \u00a9 Stadt Wuppertal<\/span><\/div>\n<p>Die Ausstellung ist zu den \u00d6ffnungszeiten des Rathauses montags bis mittwochs von 8 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 15 Uhr in Barmen zu sehen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>F\u00fchrungen k\u00f6nnen unter www.wuppertal-live.de kostenfrei gebucht werden. Eine F\u00fchrung zur Ausstellungser\u00f6ffnung findet am 21. August um 15 Uhr statt. Auch hierf\u00fcr ist eine Anmeldung notwendig.<\/p>\n<p><b>Die Termine<\/b><\/p>\n<p>21. 08.2023 um 15 Uhr (Er\u00f6ffnung)<\/p>\n<p>22.08. 2023 um 11 Uhr<\/p>\n<p>24.08.2023 um 15 Uhr<\/p>\n<p>25.08. 2023 um 11 Uhr<\/p>\n<p>28.08.2023 um 15 Uhr<\/p>\n<p>29.08.2023 um 11 Uhr<\/p>\n<p>30.08.2023 um 15 Uhr<\/p>\n<p>31.08.2023 um 15 Uhr<\/p>\n<p>01.09.2023 um 11 Uhr<\/p>\n<p>03.09.2023 um 11 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Plan liegt seit langem auf dem Tisch! Aus dem alten Schauspielhaus soll das Pina Bausch Zentrum werden. Daf\u00fcr wurde von der Stadt ein Architektur-Wettbewerb ausgelobt. Eine hochkar\u00e4tig besetzte Jury hat jetzt drei Sieger-Entw\u00fcrfe ausgew\u00e4hlt.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-67610","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-16 03:43:14","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67610","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67610"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67610\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":71029,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67610\/revisions\/71029"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67610"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67610"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67610"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}