{"id":67457,"date":"2023-08-11T14:58:24","date_gmt":"2023-08-11T12:58:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=67457"},"modified":"2023-08-11T14:58:24","modified_gmt":"2023-08-11T12:58:24","slug":"vom-herzens-monarchisten-zum-vernunft-republikaner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/08\/11\/vom-herzens-monarchisten-zum-vernunft-republikaner\/","title":{"rendered":"Vom Herzens-Monarchisten zum Vernunft-Republikaner"},"content":{"rendered":"<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<div id=\"attachment_67462\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1782px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-67462\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Grothe-Pressefoto-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1772\" height=\"1287\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Historiker Prof. Dr. Ewald Grothe &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Der Politiker wurde am 01. Mai 1878 als Sohn eines Bierh\u00e4ndlers und Gastwirtes geboren. Er hatte sieben Geschwister. Als einziges Kind bekam er die M\u00f6glichkeit, das Gymnasium zu besuchen. Er erhielt 1926 den Friedensnobelpreis. Gustav Stresemann starb am 03. Oktober 1929 in Berlin am der Folge eines Herzinfarkts.<\/p>\n<p><strong>Am 13. August 1923 wurde Gustav Stresemann Reichskanzler. Wie kam er \u00fcberhaupt zur Politik?<\/strong><\/p>\n<p>Ewald Grothe<strong>: &#8222;<\/strong>Stresemann war schon sehr fr\u00fch an Politik interessiert und trat dem Nationalsozialen Verein (NSV) von Friedrich Naumann bei. Er war fasziniert von Naumanns Verkn\u00fcpfung von nationalen mit sozialen Gedanken. Sp\u00e4ter ist er allerdings nicht bei der linksliberalen Naumannpartei geblieben, sondern hat sich 1903 den Nationalliberalen angeschlossen. Das hatte auch berufliche Hintergr\u00fcnde. Nach seinem Studium der National\u00f6konomie war er bei verschiedenen Verb\u00e4nden angestellt, u.a. als Syndikus beim Verband s\u00e4chsischer Industrieller. Er war nach heutigem Verst\u00e4ndnis Lobbyist und kn\u00fcpfte vielf\u00e4ltige Verbindungen in die Politik.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<p><strong>Nach drei Monaten Amtszeit trat er schon zur\u00fcck. Warum?<\/strong><\/p>\n<p>Ewald Grothe: &#8222;In der Weimarer Republik haben die Reichsregierungen teilweise sehr kurz bestanden. Das hing damit zusammen, dass, anders als in der alten Bundesrepublik, in der teilweise nur drei bzw. vier Parteien im Bundestag waren, es in der Weimarer Republik wirklich eine Vielzahl von Parteien existierten. Zudem gab es keine F\u00fcnf-Prozent-Klausel, und die Interessenlage war sehr zersplittert: zwischen Anh\u00e4ngern der Monarchie, Republikanern und Kommunisten lagen Welten.<\/p>\n<p>Es gab keine Volksparteien im heutigen Sinne, sondern es waren teilweise noch sehr nach sozialen Klassen oder konfessionellen Aspekten sich orientierende Parteien, wie z. B. die Sozialdemokratie f\u00fcr die Arbeiterklasse (SPD), die Zentrumspartei f\u00fcr die Katholiken usw., das hei\u00dft, wir hatten ein sehr ausdifferenziertes Parteiensystem, und entsprechend kamen immer nur Koalitionsregierungen zustande.<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Das, was wir jetzt in der Bundesregierung haben, also drei Parteien in einer Koalitionsregierung, empfinden wir als ungew\u00f6hnlich. In der Weimarer Republik war das der Normalfall, und es gab Regierungen, die aus noch mehr Parteien bestanden. Man war immer auf Koalitionsbildungen angewiesen, um parlamentarische Mehrheiten zu organisieren. Die sogenannte Weimarer Koalition aus Sozialdemokratie, Zentrum und der linksliberalen Deutschen Demokratischen Partei (DDP), die 1919 begann, hat auch nicht lange bestanden. Das machte die politische Situation sehr unbest\u00e4ndig, und deswegen gab es h\u00e4ufige Regierungswechsel. Stresemann selbst geh\u00f6rte nicht einmal zu einer der gr\u00f6\u00dferen Parteien, sondern zur nationalliberalen Deutschen Volkspartei (DVP), die nie mehr als 15 Prozent der Stimmen f\u00fcr den Reichstag erreichte.<\/p>\n<p>Er war Parteimitgr\u00fcnder 1918, Parteivorsitzender und die entscheidende Figur in der Partei bis zu seinem Tod. Nachdem er sich Anfang der 1920er Jahre einen hohen politischen Ruf erworben hatte, brachte man ihn schon fr\u00fch als Reichskanzler ins Spiel. Nachdem andere Kabinette vor ihm gescheitert waren, gab Reichspr\u00e4sident Friedrich Ebert ihm dann im August 1923 die Chance.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Trotz der kurzen Amtszeit von etwas mehr als 100 Tagen konnte er einige Erfolge verbuchen? Welche?<\/strong><\/p>\n<p>Ewald Grothe: &#8222;Das Jahr 1923 war ein turbulentes Krisenjahr. Diese Krisen zu bew\u00e4ltigen, ist ihm sehr vern\u00fcnftig gelungen. Ohne zu \u00fcbertreiben, hat er sich wirklich Verdienste erworben. Ihm ist durch eine W\u00e4hrungsreform gelungen, die W\u00e4hrung wieder zu stabilisieren und die Inflation einzud\u00e4mmen. Es sind ja sozial unhaltbare Zust\u00e4nde gewesen, dass man mehrere hundert Milliarden Papiermark aufwenden musste, um ein Brot zu kaufen. Und diese Inflationsgeldscheine, die ja heute noch bei Sammlern kursieren, sind zwar optisch sehr eindrucksvoll, haben aber auch einen Inflationsschock in der deutschen Bev\u00f6lkerung ausgel\u00f6st, dass man noch lange sagte: Solche Zust\u00e4nde wollen wir nie wieder erleben!<\/p>\n<div id=\"attachment_67465\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 527px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67465 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/CC-BY-SA-3.0-de-Bundesarchiv_Bild_146-1989-040-27_Gustav_Stresemann.jpg\" alt=\"\" width=\"517\" height=\"790\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Politiker Gustav Stresemann &#8211; \u00a9 Bundesarchiv Bild 146-1989-040-27 CC BY-SA 3.0<\/span><\/div>\n<p>Auch in der Nachkriegszeit nach 1945 hat man lange Bef\u00fcrchtungen gehabt, dass sich das wiederholen k\u00f6nnte. Stresemann hat au\u00dferdem daf\u00fcr gesorgt, dass der passive Widerstand (\u201eRuhrkampf\u201c) aufgegeben und das Ruhrgebiet, das von den Franzosen besetzt war, um Reparationsleistungen zu erzwingen, 1925 wieder ger\u00e4umt wurde. Und drittens war die Republik politisch sowohl von rechts als auch von links bedroht. Es gab Regierungsbeteiligungen von Kommunisten in Th\u00fcringen und in Sachsen. Hier gelang es Stresemann, mit Hilfe einer Reichsexekution die kommunistische Bedrohung der Republik wieder zur\u00fcckzudr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>In Bayern wiederum, damals ein Sonderfall in der Republik, mit starken rechtsextremen Bestrebungen selbst in der Landesregierung, kam es am 9. November mit dem Putsch Hitlers und Ludendorffs und dem Marsch auf die Feldherrnhalle sowie mit dem geplanten Marsch auf Berlin zum H\u00f6hepunkt. Auch diese Situation konnte er durch den Einsatz von bayerischen Truppen und Reichswehr retten.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Durch sein Mitwirken wurde z.B. das Deutsche Reich in den V\u00f6lkerbund aufgenommen. Wie hat er dazu beigetragen?<\/strong><\/p>\n<p>Ewald Grothe: &#8222;Vor allem durch gro\u00dfes Verhandlungsgeschick! Au\u00dfenpolitik hatte Stresemann schon immer interessiert, und wie sich dann herausstellte, war er ein gewiefter au\u00dfenpolitischer Taktiker. 1923 wurde er Reichskanzler und Au\u00dfenminister, und er hat sich das Au\u00dfenressort auch nach Ende seiner Kanzlerschaft weiter vorbehalten, weil er merkte, dass es ihm lag. So blieb er Au\u00dfenminister bis zu seinem Tod 1929.<\/p>\n<p>Man hat sogar davon gesprochen, dass er bis 1929 der heimliche Reichskanzler gewesen sei. Stresemann wurde sowohl im Inland als auch im Ausland allgemein anerkannt; im Inland hatte er allerdings auch m\u00e4chtige Gegner vor allem im rechten Spektrum. Er hatte es zum einen geschafft, Deutschland wieder als Mitglied in die V\u00f6lkergemeinschaft weitgehend zu integrieren, indem er mit den Westm\u00e4chten verhandelte (Vertrag von Locarno 1925) und eine Verst\u00e4ndigung mit Frankreich erreichte.<\/p>\n<div id=\"attachment_67466\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 546px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67466 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/csm_Notgeld_100_Millionen_Mark_5aefc56abf-2.jpg\" alt=\"\" width=\"536\" height=\"298\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Notgeld in der Inflationszeit &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Besonders mit dem franz\u00f6sischen Au\u00dfenminister Aristide Briand verstand er sich im Gegensatz zu anderen Ministern Frankreichs, besonders gut. Die Vorbehalte in Frankreich gegen\u00fcber Deutschland waren nach dem Ersten Weltkrieg sehr gro\u00df. Zum anderen hat Stresemann mit seiner Verst\u00e4ndigungspolitik eine Linie fortgesetzt, die vor ihm schon der linksliberale Walther Rathenau mit dem deutsch-russischen Vertrag von Rapallo 1922 begonnen hatte. Denn Stresemann erg\u00e4nzte diesen Vertrag durch den Berliner Vertrag von 1926 mit Sowjetrussland.<\/p>\n<p>Durch diese beiderseitige Verst\u00e4ndigung mit West und Ost gelang es ihm, Deutschland wieder in die V\u00f6lkergemeinschaft zu integrieren. Deutschland erhielt im V\u00f6lkerbund einen st\u00e4ndigen Sitz. Das war acht Jahre nach Kriegsende ein enormer Erfolg der deutschen Politik, wahrscheinlich der gr\u00f6\u00dfte au\u00dfenpolitische Erfolg Stresemanns \u2013 bei allerdings gro\u00dfen Vorbehalten in Deutschland selbst.&#8220;<\/p>\n<p><strong>1926 erhielt er den Friedensnobelpreis. Wof\u00fcr?<\/strong><\/p>\n<p>Ewald Grothe<strong>: &#8222;<\/strong>Vertrauensbildende Ma\u00dfnahmen waren nach Kriegsende unglaublich wichtig. Durch die Auss\u00f6hnung mit Frankreich, dem erbittertsten Kriegsgegner im Ersten Weltkrieg, hatte sich Stresemann einen international hervorragenden Ruf erworben. So kam es zu der Verleihung des Friedensnobelpreises, den ja bis heute nur vier Deutsche erhalten haben \u2013 in der Weimarer Zeit neben Stresemann der linksliberale Publizist und Politiker Ludwig Quidde.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<h4>Mit Stresemanns Tod 1929 endet auch die \u00c4ra der Weimarer Republik. Kann man das so sagen?<\/h4>\n<p>Ewald Grothe: &#8222;Das ist sicherlich sehr verk\u00fcrzt. Es ist auff\u00e4llig, dass Stresemann im Oktober 1929 stirbt und drei Wochen sp\u00e4ter der B\u00f6rsencrash in New York stattfindet. Das ist zwar eine zeitliche, aber zuf\u00e4llige Koinzidenz. Im Gegensatz zum B\u00f6rsencrash, mit dem man nicht gerechnet hatte, war Stresemann schon l\u00e4nger gesundheitlich angeschlagen. Er war schon lange Jahre krank und die enormen Belastungen haben sicher nicht zu seiner Gesundung beigetragen. Er musste sich zwischenzeitlich wochenlang aus der Politik zur\u00fcckziehen, so dass sein pl\u00f6tzlicher Tod nicht v\u00f6llig \u00fcberraschend kam.<\/p>\n<p>Dass damit das Ende der Republik eingel\u00e4utet wurde, ist etwas zu weit vorgegriffen. Der B\u00f6rsencrash war weltweit ein gro\u00dfer Einschnitt, und die Entwicklung in Deutschland vor allem mit den Pr\u00e4sidialkabinetten nach 1930, war f\u00fcr die Weimarer Republik eine enorme Bedrohungssituation. Als Historiker muss man aber versuchen, die Geschichte mit den Augen der Zeitgenossen zu sehen, d.h. der Zeitgenosse von 1929 wusste nicht, was 1933 passieren w\u00fcrde, und das war auch nicht so eindeutig voraussehbar.<\/p>\n<p>Denn selbst im Januar 1933 gab es Entscheidungsfreiheit genug, auch f\u00fcr den Reichspr\u00e4sidenten Hindenburg, Hitler nicht zu ernennen. Die Situation w\u00e4re sicher schwierig geworden, aber es war nicht unausweichlich, Hitler als Reichskanzler zu berufen. Alternativen sind in der Geschichte immer denkbar, und das gilt auch f\u00fcr das Jahr 1933.<\/p>\n<p>Stresemann hat sich in der Weimarer Republik zum Vernunftrepublikaner entwickelt, zu jemandem, der im tiefsten Herzen vielleicht noch der Monarchie verbunden blieb, der aber sah, dass man sich mit den neuen Verh\u00e4ltnissen arrangieren und mehr noch, sie auch bef\u00f6rdern m\u00fcsse. Er war Realist und Pragmatiker genug, um zu erkennen, dass man sich im neuen Staat zum Republikaner und Demokraten entwickeln m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Im Hinblick auf 1933 lohnt ein Blick zur\u00fcck auf Stresemanns Kanzlerschaft zehn Jahre zuvor: Die SPD entzog auf dem H\u00f6hepunkt der innenpolitischen Krise der Regierung Stresemann im November 1923 das Vertrauen. Reichspr\u00e4sident Friedrich Ebert (SPD) kommentierte dies mit den nachdenklichen Worten: \u201eWas Euch veranlasst, den Kanzler zu st\u00fcrzen, ist in sechs Wochen vergessen, aber die Folgen Eurer Dummheit werdet Ihr noch zehn Jahre lang sp\u00fcren.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"attachment_67463\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 203px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-67463\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Grothe-Pressefoto-3.jpg\" alt=\"\" width=\"193\" height=\"302\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Ewald Grothe &#8211; \u00a9 UnuService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Ewald Grothe<\/h4>\n<div class=\"ti-body\">\n<p>Prof. Dr. Ewald Grothe studierte Geschichtswissenschaften, \u00d6ffentliches Recht und Rechtsgeschichte in Marburg. Er habilitierte sich 2003 in Wuppertal und lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Bergischen Universit\u00e4t. Seit 2009 ist er au\u00dferplanm\u00e4\u00dfiger Professor. Seit 2011 leitet er das Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung f\u00fcr die Freiheit in Gummersbach.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was war der Politiker Gustav Stresemann, der am 13. August 1223 Reichskanzler wurde, f\u00fcr ein Mensch, welche \u00dcberzeugungen und Ziele hatte er? 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