{"id":67372,"date":"2023-08-04T11:43:26","date_gmt":"2023-08-04T09:43:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=67372"},"modified":"2023-08-15T08:57:36","modified_gmt":"2023-08-15T06:57:36","slug":"brutalismusgebaeude-muss-man-schoen-finden-lernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/08\/04\/brutalismusgebaeude-muss-man-schoen-finden-lernen\/","title":{"rendered":"Brutalismus-Geb\u00e4ude muss man &#8222;sch\u00f6n finden lernen\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_67376\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1648px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-67376\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Grafe-3-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1638\" height=\"1161\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Brutalismusgeb\u00e4ude in Wuppertal: Prof. Dr.-Ing. Christoph Grafe &#8211; \u00a9\u00a0UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Auch in Wuppertal gibt es dazu viele Beispiele, wei\u00df der Architekt, Prof. Dr. Christoph Grafe, der sich an der Bergischen Universit\u00e4t \u2013 auch ein Brutalismusbau \u2013 mit der Geschichte der Architektur besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>\u201eUrspr\u00fcngliche Brutalismusgeb\u00e4ude sind zu 100 Prozent total ehrlich\u201c, sagt er, wobei die ersten Erw\u00e4hnungen zu dieser Baukunst aus England kamen. Autor Uwe Blass hatin der beliebten Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit Prof. Dr. Christoph Grafe \u00fcber dieses Tgema gesprochen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>,The new brutalism`<\/h4>\n<p>Brutalismus, k\u00f6nne man sagen, sei eine englische Erfindung, erkl\u00e4rt Grafe und f\u00e4hrt fort: \u201eDer Begriff im Allgemeinen ist zum ersten Mal in einem Artikel des englischen Architekturkritikers Reyner Banham unter dem Titel \u201ethe new brutalism\u201c genannt worden.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Im Untertitel dieser Geschichte gehe es dabei dann nicht um einen neuen Stil, sondern Banham fragt nach der Haltung dieser Baukunst gegen\u00fcber und kommt zu dem Schluss, dass es eine ethische Haltung sei. \u201eUnd die besagt, kurz zusammengefasst, auch wenn sich die Moderne darum bem\u00fcht hat, zu zeigen, wie Geb\u00e4ude konstruiert sind, hat sie sie eigentlich immer noch verh\u00fcllt\u201c, sagt Prof. Grafe.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Interessant dabei sei, f\u00fchrt er aus, dass Banham zahllose Beispiele anf\u00fchre, darunter jedoch keinen Betonbau nenne. \u201eEs sind Geb\u00e4ude, deren Konstruktion ganz klar sichtbar ist. Man versucht gar nicht erst, etwas sch\u00f6ner zu machen. Das ist der Kern.<\/p>\n<h4>Gestalteter Beton<\/h4>\n<p>\u201eSelbstverst\u00e4ndlich wird dieser Begriff in der Folge mit Architekturen verbunden, die unbehandelten, sichtbaren Beton verwandt haben.\u201c In der haupts\u00e4chlichen Verarbeitung dieses Sichtbetons wirken die Geb\u00e4ude zwar oft schroff und wuchtig, zeichnen sich aber durch klare Linien und einfache geometrische Formen aus.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_67381\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 910px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-67381\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Bergische-Universitaet-SJ-2.jpg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"313\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bergische Universit\u00e4t:Ein Brutalismusbau aus den 70er Jahren &#8211; \u00a9 Foto: Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<p>Oft sei der verwandte Beton direkt vor Ort gegossen worden, daher spreche man auch vom Ortbeton. \u201eIn diesem sichtbaren Beton kann man dann sehr h\u00e4ufig die Verschalung sehen und die Holzmaserung noch genau erkennen.\u201c Mit diesem klassischen Motiv, welches die Herstellung des Betons genau erkennen lie\u00dfe, seien dann viele Geb\u00e4ude der 60er und 70er Jahre unter dem Begriff Brutalismus zusammengefasst worden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Eine Vielfalt von Formen konnte dadurch hergestellt werden und verbreitete sich in ganz Europa. Das f\u00fchrte aber auch dazu, dass sich viele Geb\u00e4ude durch ihre Formen stilistisch schlecht einordnen lassen. \u201eEs gibt Kirchen, die aussehen wie Silos, wie Industriehalter oder Berge. Ich denke da an den Dom in Neviges, den viele Menschen sicher dem Brutalismus zuordnen w\u00fcrden\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Grafe.<\/p>\n<p>Brutalismusgeb\u00e4ude haben eine enorme Pr\u00e4senz in den St\u00e4dten. In Wuppertal gibt es u.a. die Katholische Kirche St. Joseph in Ronsdorf, oder St. Paul in Langerfeld, das Terrassenhaus an der N\u00fctzenberger Stra\u00dfe, das alte Postgeb\u00e4ude am Kleeblatt, das Stadtsparkassenhochhaus in Elberfeld und nat\u00fcrlich die Bergische Universit\u00e4t am Grifflenberg.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eMan nutzte diese Architektursprache gerne, denn die Bedingungen f\u00fcr die Produktion von Bauten hatten sich ver\u00e4ndert\u201c, erkl\u00e4rt Grafe, \u201eArbeitskosten wurden h\u00f6her, Materialkosten sanken. Die Industrialisierung, gerade in der Bauindustrie, war fortgeschrittener.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_67383\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67383 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Achim-Otto-Sparkasse-1-2-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1677\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Sparkassenhochhaus in Elberfeld &#8211; \u00a9 Achim Otto<\/span><\/div>\n<p>Klassische, handwerkliche Motive werden in den 60er Jahren weniger und das industrielle Bauen mit seiner eigenen Logik wird wichtiger.\u201c Woran aber macht man nun brutalistische Architektur fest? \u201eIch denke da an die Bergische Universit\u00e4t\u201c, sagt der Architekt sofort. \u201eDie Balkonbalustraden oder Balkonb\u00e4nder, kann man sicher als modernistisches Motiv sehen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Auch spiele der Bauplatz immer eine Rolle. \u201eBei der Bergischen Universit\u00e4t und auch dem Terrassenhaus wird das zusammen schon als geologische Gegebenheit wahrgenommen. Es ist fast schon so, als ob aus dem Felsen am Grifflenberg, aus dem Gestein, ein k\u00fcnstlicher Felsen erwachsen ist, oder gar eine Burg. Da ist die Materialit\u00e4t des Betons von au\u00dferordentlicher Wichtigkeit, weil die die Verbindung zum Boden herstellt und dem, was dann darauf gebaut ist. Das ganze Geb\u00e4ude ist Teil dieser Terrassenlandschaft.\u201c<\/p>\n<h4>Renaissance durch Nachhaltigkeit?<\/h4>\n<p>Bis vor kurzem wurde dieser Baustil sehr negativ beurteilt, viele Geb\u00e4ude standen und stehen vor dem Abriss. Jetzt erlebt er aber wieder eine Renaissance. Das Projekt #SOSBrutalism ist ein Indiz daf\u00fcr. \u201eIn bestimmten architekturaffinen Kreisen gibt es schon lange eine gewisse Nostalgie f\u00fcr diese Architektur\u201c, berichtet Grafe, \u201enicht umsonst stehen viele Geb\u00e4ude schon unter Denkmalschutz.\u201c<\/p>\n<p>Da heute ein Abriss keine erste Option mehr sei, m\u00fcsse man \u00fcber Umnutzung nachdenken. Da stelle sich dann die Frage, was mit den Geb\u00e4uden gemacht werden solle. \u201eWie k\u00f6nnen wir sie anpassen, damit sie auch nutzbar bleiben? Und wie erhalten wir andererseits die \u00e4sthetischen Qualit\u00e4ten dieser Architektur, damit sie weiter wahrgenommen werden, um sie auch sch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen?\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_67382\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2026px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67382 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Post-2.jpg\" alt=\"\" width=\"2016\" height=\"946\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das seitJahren leerstehende Postgeb\u00e4ude am Kleeblatt &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Als Beispiel f\u00fchrt Grafe das ehemalige B\u00fccherschiff in Elberfeld an, welches seit 2017 als sozio-kulturelles Zentrum \u00b4Das Loch` bekannt ist. \u201eDas Geb\u00e4ude ist ganz interessant, abrei\u00dfen wird man es nicht k\u00f6nnen und wenn man damit etwas in der Zukunft entwickeln will, dann muss man Ideen ansto\u00dfen.\u201c<\/p>\n<h4>Instandsetzung ohne Maximalanforderung<\/h4>\n<p>Viele Sichtbetonbauten sind in die Jahre gekommen und bed\u00fcrfen der Instandsetzung, die wiederum klamme Kassen der St\u00e4dte und Kommunen heillos \u00fcberfordern. \u201eWir sehen im Augenblick, dass an alle Geb\u00e4ude Maximalanforderungen gestellt werden\u201c sagt Grafe, \u201esie m\u00fcssen u.a. dem allerh\u00f6chsten Energiestandard entsprechen. Wenn man das will, muss man enorme Summen einsetzen und zum Teil auch Architektur zerst\u00f6ren\u201c.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Gerade die Architektur der Nachkriegszeit und der 60er und 70er Jahre komplett zu verh\u00fcllen und zu isolieren, bedeute, eine technisch unglaublich aufw\u00e4ndige und invasive L\u00f6sung umzusetzen, die zudem den Charakter der Bauten zerst\u00f6re.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Alternativ k\u00f6nne man z. B. in Bezug auf Energiekosten auch einmal \u00fcber eine thermische Regulierung nachdenken, indem man W\u00e4rmezonen in die Geb\u00e4ude einbaue. \u201eMan muss viel bescheidener auftreten.\u201c<\/p>\n<h4>Problem: Baugesetzgebung<\/h4>\n<p>Unser Umgang mit altem Geb\u00e4udebestand muss sich also \u00e4ndern. Umnutzungen scheinen schwierig, doch es gibt auch Lichtblicke. Das Hygieneinstitut in Berlin, der sogenannte M\u00e4usebunker, scheint nach einer Petition gerettet und wird einer Umnutzungsm\u00f6glichkeit zugef\u00fchrt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das alte Postgeb\u00e4ude in Wuppertal hingegen steht schon seit Jahren leer. Die Clees-Gruppe hatte bereits Pl\u00e4ne f\u00fcr ein Fitnesscenter oder die Unterbringung von Fl\u00fcchtlingen, aber auch B\u00fcros, Hotellerie oder Gastronomie w\u00e4ren denkbar. Doch viele Vorhaben dauern schlichtweg zu lange.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_67380\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2026px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-67380\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Katholische-Kirche-St.-Joseph-Ronsdorf-2.jpg\" alt=\"\" width=\"2016\" height=\"1512\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Katholische Kirche St. Joseph in Ronsdorf &#8211; Einweihung 1969 &#8211; \u00a9 Foto: UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Dazu Prof. Grafe: \u201eEin ganz wesentlicher Aspekt ist die Baugesetzgebung. Sie stellt bei jeder Ver\u00e4nderung maximale Forderungen. Wenn ich nur eine kleine Ver\u00e4nderung an einem Geb\u00e4ude vornehmen will, dann muss ich bei der Umnutzung eines Hauses m\u00f6glicherweise Stellpl\u00e4tze nachweisen, die ich entweder nicht haben will und auch nicht brauche. Wir haben Prozesse, die \u00fcberhaupt keinen Spielraum erlauben. Die Genehmigungsverfahren bei den Baubeh\u00f6rden und auch die Haltung der Genehmigenden dort, die sich sklavisch an die gesetzgebenden Formulierungen halten, die oft nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df sind, erschweren die Arbeit massiv.\u201c<\/p>\n<h4>Aus Fehlern gelernt<\/h4>\n<p>Mittlerweile gibt es schon den Stil des \u00b4New New Brutalism`. Ein sch\u00f6nes Beispiel dazu ist die 2008 fertiggestellte Universit\u00e4t Luigi Bocconi in Mailand. Zwar sch\u00e4tzt Grafe das italienische Beispiel, sagt aber bestimmt: \u201eWir brauchen keinen neuen Brutalismus. Ich denke, wir sollten uns \u00fcberlegen, welche Entwurfssprache wir f\u00fcr die Geb\u00e4ude entwickeln, die wir bereits haben.\u201c<\/p>\n<p>Im Zuge der Nachhaltigkeitsdebatte arbeite man heute auch mit anderen Konstruktionen und Materialien, dazu z\u00e4hle nat\u00fcrlich auch Holz. \u201eUnd dann denken wir heute mehr an Geb\u00e4ude, die man auch wieder komplett abbauen und woanders aufbauen kann.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Brutsalismusbauten, die wir haben, m\u00fcssen wir auch \u00b4sch\u00f6n finden` lernen. Wir m\u00fcssen sie sch\u00f6ner machen, so dass sie in Zukunft weiter funktionieren, weil sie zu unseren St\u00e4dten geh\u00f6ren. Ich denke es ist gut, wenn man das, was man hat, auch wertsch\u00e4tzt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_67378\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 217px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-67378\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Grafe-3-3.jpg\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"261\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Christoph Grafe &#8211; UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Christoph Grafe<\/h4>\n<p>Prof. Dr.-Ing. Christoph Grafe leitet seit 2013 den Lehrstuhl f\u00fcr Architekturgeschichte und -theorie an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den 60er und 70er Jahren pr\u00e4gte eine besondere Architektur vielerorts das Stadtbild. Fachkreise sprechen von Brutalismus, einer Architektur, die dem franz\u00f6sischen Begriff \u00b4b\u00e9ton brut` nach Le Corbusier entlehnt ist, also nichts mit Brutalit\u00e4t zu tun hat, sondern einfach roher Beton oder Sichtbeton bedeutet.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-67372","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-23 05:31:22","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67372","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67372"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67372\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":67387,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67372\/revisions\/67387"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67372"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67372"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67372"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}