{"id":67295,"date":"2023-08-05T16:54:37","date_gmt":"2023-08-05T14:54:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=67295"},"modified":"2023-08-07T11:57:43","modified_gmt":"2023-08-07T09:57:43","slug":"zehn-tage-meditations-retreat-zumindest-fast","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/08\/05\/zehn-tage-meditations-retreat-zumindest-fast\/","title":{"rendered":"Zehn Tage Meditations-Retreat &#8211; zumindest fast"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_67301\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 923px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-67301\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/titel.jpeg\" alt=\"\" width=\"913\" height=\"684\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Weltreisenden Lena Lichterbeck und Jan Fuliozik haben an einem zehnt\u00e4gigen Meditation-Retreat teilgenommen &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Ich sitze am Pool, lausche dem Pl\u00e4tschern des Wassers und warte auf Lena, die nach dem letzten Tag im Meditations-Retreat gleich ebenfalls hier ankommt. Moment \u2013 waren wir nicht zusammen dort? Wollten wir die zehn Tage Retreat (R\u00fcckzug) nicht gemeinsam machen?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Doch, das ist schon richtig. Wir sind auch zusammen gestartet und normalerweise w\u00e4re ich auch bis zum Ende geblieben, aber nicht, nachdem ich versucht habe, mir selbst den R\u00fccken einzurenken. Doch ich will am Anfang beginnen \u2013 und da steht die Frage, was so ein Retreat \u00fcberhaupt ist und was es soll.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>Konkret haben wir ein zehnt\u00e4giges sogenanntes Vipassana-Retreat gemacht. Dort geht es also darum, eine ganz bestimmte Form der Meditation kennenzulernen und zu praktizieren \u2013 n\u00e4mlich Vipassana.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Rahmenbedingungen sind schnell erkl\u00e4rt: Zehn Tage vor Ort, Handys und elektronische Ger\u00e4te abgeben, M\u00e4nner und Frauen leben getrennt, es darf nicht gesprochen und auch nicht anderweitig kommuniziert werden, beispielsweise mit Gesten oder Blicken. Jeder hat ein einfaches Zimmer mit nicht viel mehr als einem Bett und einem kleinen Nachttisch.<\/p>\n<p>Es gibt Gemeinschafts-Duschen und -Toiletten, jeden Morgen ein kleines Fr\u00fchst\u00fcck, dann Mittagessen und abends noch ein bisschen Obst. Um vier Uhr fr\u00fch wird man mit einem Gong geweckt, um 4:30 Uhr beginnt die erste Meditation.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Abgesehen von kleinen Pausen wird dann bis abends meditiert, dazu gibt es Anleitungen und Vortr\u00e4ge, um 21 Uhr ist Ende, um sp\u00e4testens 22 Uhr wird das Licht ausgemacht. Und am n\u00e4chsten Tag geht es genauso wieder von vorne los. Das Ganze ist kostenlos. Lediglich am Ende des Kurses kann man eine Spende abgeben, um so die Unterkunft und die Verpflegung f\u00fcr die Teilnehmer des n\u00e4chsten Kurses zu finanzieren.<\/p>\n<div id=\"attachment_67302\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 620px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67302 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/screenshot-2023-08-01-174758.webp\" alt=\"\" width=\"610\" height=\"807\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan Filipzik beim Chiropraktiker &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Bleibt die Frage, was das Ganze soll. Den Ansatz finde ich sehr spannend, denn nat\u00fcrlich geht es auch viel um buddhistische Lehren und Sichtweisen \u2013 wie etwa die Frage, warum wir unser Gl\u00fcck eigentlich oft vor allem in materiellen Dingen suchen oder warum wir immer nach noch mehr streben, warum uns das ungl\u00fccklich macht und wie das enden kann.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Aber zentral ist eigentlich ein Experiment: Denn \u00fcblicherweise richten wir unseren Blick fast den ganzen Tag \u00fcber nach au\u00dfen. Wir schauen, was in der Welt vor sich geht, arbeiten, kaufen und konsumieren Dinge und glauben die ganze Zeit, das echte Leben f\u00e4nde dort drau\u00dfen statt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Was passiert aber, wenn man sich f\u00fcr zehn Tage von fast allen Reizen abschirmt, der Geist zur Ruhe kommen und man den Blick komplett nach innen richten kann? Was findet sich dort, was l\u00e4sst sich beobachten, wie ist die Wirklichkeit im Inneren?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das ist es, worum es bei so einem Vipassana-Retreat geht \u2013 und ich kann sagen, dass die Antwort auf diese Fragen ist: eine ganze Menge.<\/p>\n<h4>Zehn Tage ohne Handy und E-Reader<\/h4>\n<p>Ich werde jetzt nicht im Einzelnen beschreiben, was ich alles erlebt habe und wie es sich angef\u00fchlt hat \u2013 denn tats\u00e4chlich ist diese Erfahrung f\u00fcr jeden anders und zeigt sich unterschiedlich. F\u00fcr mich zum Beispiel war es nicht schwierig, auf mein Handy und meinen E-Reader zu verzichten, zehn Tage zu schweigen und nicht zu kommunizieren.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Mir ist auch kein bisschen langweilig geworden. Aus Gespr\u00e4chen mit anderen Teilnehmern am letzten Tag \u2013 dann darf man wieder reden \u2013 wei\u00df ich, dass andere da mehr Probleme hatten.<\/p>\n<p>Eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen bei den t\u00e4glich zehn Stunden Meditation \u2013 und das sicherlich f\u00fcr alle \u2013 ist das stundenlange Sitzen in der Meditationshaltung. Schon nach wenigen Minuten f\u00e4ngt der Hintern an zu dr\u00fccken, der R\u00fccken sticht, die Knie schmerzen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann man ein wenig hin und her rutschen auf dem Meditationskissen, manchmal wird es dadurch auch kurzfristig ein bisschen besser, aber unter dem Strich \u00e4ndert sich nicht viel.<\/p>\n<div id=\"attachment_67305\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67305 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/img_20230730_184704-1.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Zehn Tage Verzicht &#8211; Lena und Jan geniessen nach dem Retreat ein Glas Wein &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Noch dazu gibt es nach einer kleinen Eingew\u00f6hnungsphase jeden Tag drei einst\u00fcndige Meditationen, in denen man sich m\u00f6glichst gar nicht bewegen soll, kein bisschen, auch nicht, wenn die Nase ganz doll juckt oder das Knie nun wirklich h\u00f6llisch wehtut.<\/p>\n<p>Diese Erfahrung ist bewusst Teil eines solchen Retreats. Es geht darum zu lernen, nicht jedem Impuls sofort nachzugeben, sondern stattdessen nach innen zu schauen: wie er entsteht, anh\u00e4lt und am Ende auch wieder vergeht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Auf diese Weise entwickelt man eine Menge Gleichmut, lernt, gelassener mit Situationen umzugehen und nicht jedes Mal direkt zu reagieren. Sondern innezuhalten und neugierig zu schauen, was es mit einem macht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Letztlich bemisst sich daher auch der Erfolg der Vipassana-Praxis an der Menge an Gleichmut und Gelassenheit, die man im Laufe der Zeit im Retreat und vor allem aber auch danach entwickelt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Aber um mit einem Beispiel einem Missverst\u00e4ndnis vorzubeugen: Es geht nicht darum, zu lernen einfach gleichg\u00fcltig alles irgendwie zu ertragen. Es geht nicht darum, unterwegs zu sein und es f\u00e4ngt an zu regnen und man denkt sich: Ja ach, was soll\u2018s, dann werde ich halt nass \u2013 wenn man doch eigentlich einen Schirm dabeihat oder sich irgendwo unterstellen kann.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Aber wenn man nun keinen Schirm hat und sich auch nicht unterstellen kann und man schlie\u00dflich so richtig nass wird, dann lernt man mit der Zeit, anders damit umzugehen. Das Gleiche trifft auf den Umgang mit allen anderen Situationen zu, guten wie schlechten, denn am Ende ist nichts f\u00fcr immer und geht wieder vorbei.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr mich war das stundenlange Sitzen die gr\u00f6\u00dfte Schwierigkeit. Trotz Sport neige ich schon seit Jahren zu R\u00fcckenschmerzen \u2013 und im Retreat werden die schon nach kurzer Zeit wirklich unertr\u00e4glich. Jedes Einatmen ist wie ein Schnitt mit der Rasierklinge quer \u00fcber den R\u00fccken, jede Sekunde habe ich Schmerzen, auch wenn wir schlie\u00dflich wieder aufstehen k\u00f6nnen oder ich abends im Bett liege.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ich dehne mich viel und lege mich in jeder freien Minute auf mein Bett, um meinen R\u00fccken zu entspannen, doch an Tag sieben bin ich abends so fertig, dass ich aufgeben m\u00f6chte. Ich kann nicht mehr \u2013 und an eine tiefe Meditation ist unter diesen Umst\u00e4nden sowieso nicht mehr zu denken.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Wirbel nach Jahren wieder eingerenkt<\/h4>\n<p>Ich liege mal wieder auf dem Bett, dehne meinen R\u00fccken, als es pl\u00f6tzlich passiert: Es gibt ein lautes und dumpfes, doppeltes Knacken und ein Wirbel, der schon seit Jahren ausgerenkt gewesen ist, sitzt wieder an der richtigen Stelle. Es ist ein so befreiendes Erlebnis.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ich hatte gelernt, mit den Schmerzen zu leben, schon seit etwa zwanzig Jahren, weil ich schlicht dachte, es m\u00fcsse halt so sein und w\u00e4re normal \u2013 und nun kann ich zum ersten Mal seit langer Zeit ohne Beschwerden aufrecht sitzen, mich bewegen und sogar deutlich tiefer atmen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Nachdem der Wirbel so lange Zeit mein Zwerchfell eingeschr\u00e4nkt hat, vergr\u00f6\u00dfert sich mein Lungenvolumen schlagartig und sogar meine Stimme wird ein bisschen tiefer. Ich bin unendlich dankbar.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Erlebnis ist abgefahren und hat nat\u00fcrlich mit der Meditation selbst nichts zu tun, sondern vielmehr mit deren Umst\u00e4nden. Und das Gef\u00fchl ist so gut, dass ich in den kommenden Tagen versuche, mir auch die \u00fcbrigen Wirbel \u2013 von denen ich jetzt merke, dass eine ganze Reihe ebenfalls nicht an Ort und Stelle sitzen \u2013 selbst einzurenken.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das geht an Tag acht und auch an Tag neun zun\u00e4chst sehr gut und ich mache Fortschritte. Bis es an Tag neun abends pl\u00f6tzlich ein lautes Knacken gibt. Zun\u00e4chst bin ich froh und denke, ich h\u00e4tte einen weiteren Wirbel eingerenkt. Doch dann stelle ich fest, dass etwas ganz anderes passiert ist: Ich habe mir mit aller Gewalt selbst den Nacken ausgerenkt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_60190\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1023px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-60190\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/img_20230127_150144.jpg.jpeg\" alt=\"\" width=\"1013\" height=\"720\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck &amp; Jan Filipzik: Auf zwei R\u00e4dern unterwegs &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Die Folgen sind Schwindel, Probleme beim Atmen und Schlucken, ein Kribbeln in den Armen und st\u00e4ndig das Gef\u00fchl, als w\u00fcrde mir jemand am Hals die Luft abdr\u00fccken. Es ist f\u00fcrchterlich \u2013 und noch am selben Abend beschlie\u00dfe ich, das Retreat am n\u00e4chsten Mittag zu verlassen, den letzten Tag auszulassen und zu einem Arzt zu gehen. Denn die Situation macht mir wirklich Sorgen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend f\u00fcr die \u00fcbrigen Teilnehmer also die letzten 24 Stunden anbrechen, sitze ich kurz darauf in Denpasar beim Chiropraktiker, der sich die ganze Situation recht ungl\u00e4ubig anschaut und mir zun\u00e4chst nicht glauben m\u00f6chte, dass ich das mit dem Nacken tats\u00e4chlich selbst veranstaltet habe. Mit viel Massieren und einigen spannenden Handgriffen gelingt es ihm schlie\u00dflich, nicht nur den Nacken, sondern auch viele andere Wirbel an ihre richtigen Positionen zu bef\u00f6rdern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Danach tut mir zwar der ganze K\u00f6rper ein wenig weh \u2013 trotzdem f\u00fchle ich mich wie neugeboren. Seit zwanzig Jahren konnte ich nicht mehr so frei atmen und mich so schmerzfrei bewegen. Nat\u00fcrlich ist noch nicht alles perfekt, zur Sicherheit mache ich anschlie\u00dfend noch eine komplette R\u00f6ntgenaufnahme der Wirbels\u00e4ule, deren Ergebnisse ich in den n\u00e4chsten Tagen bekommen werde.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Nach so viel Einkehr zur\u00fcck auf die Inseln<\/h4>\n<p>Vielleicht steht dann noch einmal eine Sitzung an \u2013 aber schon jetzt ist das Ergebnis gro\u00dfartig. Und so kommt es also, dass ich einen Tag vor Lena in unserem Hotel bin und mich langsam wieder an das normale Leben gew\u00f6hne \u2013 und an die ganzen Reize, die abseits so eines Retreats auf einen einst\u00fcrmen.<\/p>\n<p>Ja und wie war das Retreat nun f\u00fcr mich, abgesehen von der Geschichte mit meinem R\u00fccken? Trotz aller Probleme habe ich viel mitnehmen k\u00f6nnen, viel \u00fcber mich herausgefunden und eine neue Art der Meditation kennengelernt, die ich auch in Zukunft beibehalten werde.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Und mit ein bisschen mehr Vorbereitung \u2013 vor allem, was die Sitzhaltung betrifft \u2013 kann ich mir gut vorstellen, so einen Kurs noch einmal zu machen. Nicht mehr in diesem Jahr, aber vielleicht nach unserer Weltreise.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr uns geht es nach so viel Einkehr aber nun erst einmal wieder auf die Inseln. Eine Nacht bleiben wir gemeinsam auf Bali, dann nehmen wir die F\u00e4hre nach Gili Trawangan und nach ein paar Tagen dort reisen wir weiter nach Lombok. Alles ganz entspannt, mit viel Zeit f\u00fcr Strand und Meer \u2013 und sicher auch f\u00fcr die ein oder andere Meditation.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<p>01. August 2023<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. 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