{"id":67159,"date":"2023-07-22T16:43:18","date_gmt":"2023-07-22T14:43:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=67159"},"modified":"2023-08-01T11:49:16","modified_gmt":"2023-08-01T09:49:16","slug":"so-koennen-sie-den-flexiblen-stromtarif-nachhaltig-nutzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/07\/22\/so-koennen-sie-den-flexiblen-stromtarif-nachhaltig-nutzen\/","title":{"rendered":"So k\u00f6nnen Sie den flexiblen Stromtarif nachhaltig nutzen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_67165\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 731px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67165 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Foto-Kotthaus-Privat-2.jpg\" alt=\"\" width=\"721\" height=\"578\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Ing. Kevin Kotthaus von der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Dr. Kevin Kotthaus ist mit der Forschungsgruppe Energiem\u00e4rkte und Flexibilit\u00e4tsmanagement federf\u00fchrend an der Entwicklung eines dynamischen Stromtarifs beteiligt.Wie setzt sich der Strom der Zukunft zusammen? Beziehen wir weiterhin fossile Energie durch Kohle, Gas und Erd\u00f6l oder nutzen wir erneuerbare Energien durch Windkraftanlagen oder Photovoltaik?<\/p>\n<p>Der Stromdschungel ist f\u00fcr viele Verbraucher kaum durchschaubar, die Preisschwankungen kann der Laie selten erkl\u00e4ren und doch ist das Wissen darum f\u00fcr eine nachhaltige Nutzung entscheidend. Kevin Kotthaus, Oberingenieur am Lehrstuhl f\u00fcr Elektrische Energieversorgungstechnik der Bergischen Universit\u00e4t arbeitet an der Entwicklung eines dynamischen Stromtarifs, den die Nutzer jederzeit nachvollziehen k\u00f6nnen sollen, um ihren Verbrauch dementsprechend nachhaltig abzurufen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<h4>Der lange Weg zum flexiblen Stromtarif<\/h4>\n<p>Autoflex` ist die Kurzumschreibung eines Projektes am Lehrstuhl f\u00fcr Elektrische Energieversorgungstechnik, dass sich mit der automatisierten und standardisierten Einbindung von Flexibilit\u00e4tsoptionen privater und gewerblicher Verbraucher besch\u00e4ftigt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>\u201eEs geht darum, einen dynamischen Stromtarif zu entwickeln\u201c, erkl\u00e4rt Kotthaus, \u201eder so funktioniert, dass die Strompreisschwankungen, die man am Gro\u00dfhandelsmarkt sieht, auch beim Endkunden ankommen und dieser dann praktisch darauf reagieren kann.\u201c<\/p>\n<p>Wenn der Strompreis also niedrig sei, habe der Energieverbrauch in diesem Zeitfenster nat\u00fcrlich einen wirtschaftlichen Vorteil. Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung dabei sei es, ein gut funktionierendes System zu entwickeln, dass die technischen Voraussetzungen bietet, die es den Verbrauchern erm\u00f6glicht, die Strompreisschwankungen jederzeit nachzuvollziehen. Kevin Kotthaus spricht dabei von einer Standardisierung der Systeme.<\/p>\n<div id=\"attachment_67168\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67168 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/csm_Stromtarif__2__6de3cfd914-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"750\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Viele Verbraucher w\u00fcnschen sich einen dynamischen Stromtarif &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>So k\u00f6nnten beispielsweise sogenannte Smart Home-Systeme zuk\u00fcnftig zum Einsatz kommen. \u00dcber diese k\u00f6nnen Haus- oder Wohnungsbesitzer ihren Stromverbrauch jederzeit regulieren, wenn zugeh\u00f6rige steuerbare Prozesse untereinander kompatibel w\u00e4ren. \u201eMan muss also einen gewissen technischen Standard entwickeln, die Schnittstellen angleichen, so dass auch f\u00fcr den Endverbraucher das Ganze h\u00fcrdenfrei umsetzbar ist.\u201c<\/p>\n<h4>Ein dynamischer Stromtarif<\/h4>\n<p>Autofahrer kennen seit Jahren die gef\u00fchlt st\u00fcndlichen Preis\u00e4nderungen an den Tankstellen. In \u00e4hnlicher Weise verh\u00e4lt es sich auch bei den dynamischen Stromtarifen, die an die Verbraucher weitergegeben werden. Die Anforderung einer Standardisierung liege dabei in der bestm\u00f6glichen Aktualit\u00e4t und Transparenz des Systems. \u201eWenn sie einen klassischen Tarif haben\u201c sagt Kotthaus, \u201edann steht erst einmal fest, die Kilowattstunde als Arbeitspreis kostet Summe X. Beim dynamischen Stromtarif sind wir aktueller unterwegs. Da ist es so, der Preis kann sich praktisch von heute auf morgen ver\u00e4ndern.\u201c<\/p>\n<p>Damit der Kunde das aber verstehe, also Preissteigerungen und \u2013Senkungen nachvollziehen k\u00f6nne, m\u00fcsse das System eben auch transparent gestaltet sein. \u201eDie aktuelle Darstellung der einzelnen Komponenten eines Strompreises wird dem Endkunden h\u00e4ufig nur sehr intransparent \u00fcbermittelt und macht das Ganze ein bisschen kundenunfreundlich\u201c, erkl\u00e4rt der Wissenschaftler die Situation. \u201eEin flexibler Stromtarif hingegen muss dem Nutzer zwingend erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, wann er wie welche Bestandteile dieser Stromkosten auch bezahlen muss.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Kritische Netzsituationen vermeiden \u2013 Strom effektiv nutzen<\/h4>\n<p>Kritische Netzsituationen verbindet der Laie gerne mit Katastrophenszenarien wie einem Blackout. Doch auch regional oder lokal kann es vor der eigenen Haust\u00fcre passieren, dass das Niederspannungsnetz durch \u00dcberlastung die richtige Spannung nicht halten kann.<\/p>\n<p>Kevin Kotthaus nennt ein Beispiel: \u201eDie thermische \u00dcberlastung von Betriebsmittelgrenzen: Zehn Einfamilienh\u00e4user haben auf einmal zehn Lades\u00e4ulen, alle mit 22 kW, was eine relativ hohe Leistung f\u00fcr das Niederspannungsnetz ist. Und alle schalten gleichzeitig an. Das Kabel in der Stra\u00dfe kann dann diese Summe zeitgleich einfach thermisch nicht vertragen. Im schlechtesten Fall schmort praktisch das Kabel durch und es kommt zu Ausf\u00e4llen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_67170\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 659px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67170 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/electricity-4666566_1280-2.jpg\" alt=\"\" width=\"649\" height=\"432\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Strom, ein Thema, das derzeit fast jeden elektrisiert &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>An dieser Stelle sei mit einem dynamischen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>System dann auch die Flexibilit\u00e4t des Kunden gefragt, der in solchen F\u00e4llen seinen Energieverbrauch auch netzdienlich anpassen k\u00f6nnte. Kevin Kotthaus untersucht in seinem Projekt mit leistungsintensiven Stromprozessen wie K\u00fchlanwendungen oder W\u00e4rmeanwendungen im Kleingewerbe oder station\u00e4ren Energiespeichern in Privathaushalten nach flexiblen Verbraucherm\u00f6glichkeiten, um den vorhandenen Strom effektiv zu nutzen.<\/p>\n<h4>Erneuerbare Energien besser integrieren<\/h4>\n<p>\u201eDie aktuelle Situation in Deutschland ist so, dass wir zeitweise schon mit 100% erneuerbarem Strom unsere Lasten decken k\u00f6nnen\u201c, sagt Kotthaus. Die Frage, die sich daraus ergibt ist aber: Wie regional verf\u00fcgbar sind denn die erneuerbaren Energien? Das sei nicht pauschal \u00fcberall gleich, sondern regional und lokal davon abh\u00e4ngig, wie viele Erzeugungsanlagen erneuerbarer Energien man im Netz habe. \u201eDas Projekt tr\u00e4gt dazu bei, diese Anlagen besser zu integrieren, das Verbrauchsverhalten dynamisch daran anzupassen, um dann vornehmlich den Strom zu nutzen, wenn viel erneuerbarer Strom zur Verf\u00fcgung steht.\u201c<\/p>\n<h4>Verbrauchererziehung<\/h4>\n<p>Eine wichtige Voraussetzung zur Nutzung eines flexiblen Stromtarifs sei vor allem die Kundenakzeptanz. Daher wurde im Zuge des Projektes bereits eine Umfrage durchgef\u00fchrt, um die Kundenw\u00fcnsche festzuhalten und ggfls. zu integrieren. \u201eEin flexibler Stromkunde muss irgendwie angereizt werden, sich auch flexibel zu verhalten\u201c, erkl\u00e4rt der Fachmann und da spiele die finanzielle Entlastung eine wesentliche Rolle.<\/p>\n<p>Viele Antworten bez\u00f6gen sich auch auf eine Minderung des eigenen CO\u2082-Abdrucks im Zuge der Energiewende, so dass jede Umfrage auch immer eine Art Verbraucheraufkl\u00e4rung und \u2013erziehung bedeute, die langfristig eine Akzeptanz generiere. Tatsache ist, \u201ees muss alles einfacher werden\u201c, f\u00e4hrt Kotthaus fort. Am Beispiel der Photovoltaikanlagen auf dem eigenen Hausdach k\u00f6nne der Nutzer gut nachvollziehen, wie ein optimaler Stromverbrauch umzusetzen sei.<\/p>\n<p>Ich verbrauche am besten die eigenerzeugte Energie durch die Photovoltaikanlage auf dem Dach erst einmal selber, denn da ist sie am meisten wert f\u00fcr mich. Alles, was man selber verbrauchen kann, sollte man verbrauchen, angepasst auf die Erzeugung dieser Anlagen, vielleicht sogar \u00fcber ein Smart-Home System gesteuert.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Grunds\u00e4tzlich m\u00fcsse sich das Nutzerverhalten dahingehend ver\u00e4ndern, dass man seinen Verbrauch in die Erzeugungsspitzenzeiten verlagere, also die Zeiten, wo wirklich viel erneuerbarer Strom da ist, um das Gesamtsystem zu stabilisieren.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_67171\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67171 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/electricity-meter-96863_1280-2.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Stromz\u00e4hler wie ihn jeder kennt &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<h4>Wuppertaler Energiewetteruhr<\/h4>\n<p>Ein neues Wuppertaler Nutzertool, welches dem Verbraucher kontinuierlich anzeigt, wann ein hoher Anteil erneuerbarer Energien vorhanden ist, haben die Wuppertaler Stadtwerke parallel zum Projekt Autoflex herausgebracht. Die Energiewetteruhr. \u201eDas ist eine Uhr, die aufzeigt zu welcher Stunde und zu welcher Zeit ein m\u00f6glichst hoher Anteil erneuerbarer Energie im aktuellen regionalen oder lokalen Netz vorhanden ist\u201c, erkl\u00e4rt Kotthaus.<\/p>\n<p>Man sieht alles, vom roten bis zum gr\u00fcnen L\u00e4mpchen. Das gr\u00fcne L\u00e4mpchen um zwei Uhr bedeutet z.B., jetzt ist genug erneuerbarer Strom vorhanden, den man nutzen kann. Diese Uhr kann man mit Anbindung ans Internet auf den K\u00fcchenschrank stellen, um so die g\u00fcnstigste Zeit des Stromverbrauchs abzulesen.\u201c<\/p>\n<h4>Mehr Energie in Zukunft ben\u00f6tigt<\/h4>\n<p>\u201eWir werden sicher zuk\u00fcnftig mehr elektrische Energie verbrauchen. Viele Prozesse, gerade auch W\u00e4rmeprozesse, die jetzt noch auf fossilen Verbrennungen beruhen, sollen elektrifiziert werden\u201c, prophezeit Kotthaus. Auf dem Weg in die Nachhaltigkeit ist der gr\u00fcne Strom unverzichtbar. \u201eDer zuk\u00fcnftige Mehrwert wird der sein, dass sich das Verbrauchsverhalten an den Zeiten orientiert, wo wirklich viel gr\u00fcner Strom im Netz ist, der sonst auch ggfls. verloren ginge.\u201c<\/p>\n<p>Man m\u00fcsse die Erzeugungsspitzen ausnutzen, denn wenn der Verbrauch in diesen Zeiten zu gering sei, erkl\u00e4rt der Ingenieur, werde der Verbrauch gekappt, was bedeute, Windr\u00e4der st\u00fcnden still und Photovoltaikanlagen w\u00fcrden abgeregelt, da das Netz die Energie nicht aufnehmen k\u00f6nne. \u201eWenn viel erneuerbarer Strom da ist, ist auch der Gro\u00dfhandelspreis niedrig. Dieses Verst\u00e4ndnis muss sich bei den Kunden verfestigen. Dann wird auch schnell klar, dass die eigentlichen Kosten f\u00fcr den Kunden geringer werden.\u201c<\/p>\n<p>Um das bestehende System umzubauen, sto\u00dfe man immer wieder an die Grenzen des Machbaren, res\u00fcmiert Kotthaus, fehlende Fachkr\u00e4fte in der W\u00e4rmewende sowie Materialengp\u00e4sse seien wesentliche Probleme, doch die Akzeptanz in der Bev\u00f6lkerung steige enorm. \u201eDie Erfahrungen, die gemacht werden, sind durchweg positiv.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_67166\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 237px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67166\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Foto-Kotthaus-Privat-3.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"330\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Ing. Kevin Kotthaus &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Dr. Ing. Kevin Kotthaus<\/h4>\n<p>Dr.-Ing. Kevin Kotthaus ist Oberingenieur am Lehrstuhl f\u00fcr elektrische Energieversorgungstechnik in der Fakult\u00e4t f\u00fcr Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie k\u00f6nnen Verbraucher einen flexiblen Stromtarif nachhaltig nutzen? \u00fcber diese, die aktuell Millionen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger bewegt, hat sich Autor Uwe Blass im Rahmen der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten mit dem Oberingenieur Dr. Kevin Kotthaus vom Lehrstuhl Elektrische Energieversorgung an der Bergischen Universit\u00e4t unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-67159","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-09 15:31:04","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67159","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67159"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67159\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":67175,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67159\/revisions\/67175"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67159"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67159"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}