{"id":67054,"date":"2023-08-03T17:41:47","date_gmt":"2023-08-03T15:41:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=67054"},"modified":"2023-08-05T09:37:57","modified_gmt":"2023-08-05T07:37:57","slug":"die-traumkarriere-des-schiedsrichters-robin-b","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/08\/03\/die-traumkarriere-des-schiedsrichters-robin-b\/","title":{"rendered":"Die Traumkarriere des Schiedsrichters Robin Braun"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_67056\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2542px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-67056\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/imago1030649909h-2-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2532\" height=\"1821\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der erfolgreiche Wuppertaler Schiedsrichter Dr.Robin Braun in Aktion &#8211; \u00a9 IMAGO<\/span><\/div>\n<p>Sein bis zu diesem Zeitpunkt bereits kometenhafter Aufstieg r\u00fcckte in den Blickpunkt der Fachwelt. Die Schiedsrichter Karriere des Robin Braun ist in der Tat atemberaubend. Eine Karriere, die f\u00fcr ihn als 13j\u00e4hriger im Jahre 2009 beim SV J\u00e4gerhaus-Linde begann.<\/p>\n<p>Schon wenig sp\u00e4ter, im Jahre 2014, galt er als einer der landesweit besten Jung-Schiedsrichter und wurde f\u00fcr das deutsche Pokalfinale zwischen Bayern M\u00fcnchen und Borussia Dortmund im Berliner Olympia Stadion als Balljunge nominiert. 2017, drei Jahre sp\u00e4ter, leitete er 21mal Spiele der Regionalliga West. Seit 2019 pfiff er in der Dritten Liga so erfolgreich, dass man ihm schon seit 2021, jetzt 25j\u00e4hrig, Begegnungen der Liga 2 anvertraut.<\/p>\n<h4>Leidenschaft und\u00a0 Emotionen<\/h4>\n<p>Zwei Begriffe r\u00fccken im intensiven Gespr\u00e4chen mit Robin Braun heute immer wieder in den Mittelpunkt: Leidenschaft und Emotionen. Kerns\u00e4tze einer Beschreibungen f\u00fcr das, was ihn seit seinem 13. Lebensjahr pr\u00e4gt. Als eher mittelm\u00e4\u00dfig begabter pummeliger Fu\u00dfballer, der sich in der Verteidigung und im zentralen Mittelfeld versuchte, folgte er ungew\u00f6hnlich fr\u00fch dem Ruf der Schwarzkittel-Gilde.<\/p>\n<p>Der Sch\u00fcler des Remscheider Leibniz Gymnasiums brachte vor allem in den F\u00e4chern Sport und Sozialwissenschaften gute Leistungen. Keine schlechten Voraussetzungen also, um sich bereits in diesem Alter behaupten zu k\u00f6nnen. \u201eDas Schiri-Amt tr\u00e4gt enorm zur Pers\u00f6nlichkeitsbildung bei\u201c, erkl\u00e4rt er heute r\u00fcckblickend.<\/p>\n<div id=\"attachment_67057\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 362px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-67057\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/custom_style_1_Braun_Robin-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"352\" height=\"380\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Robin Braun &#8211; \u00a9 \u00a0Thomas Boecker\/DFB<\/span><\/div>\n<p>Schiedsrichter haben ja quasi immer \u201eAusw\u00e4rtsspiele\u201c. Schon als \u201eKnirps\u201c musste er seine Anreise zu den angesetzten Spielen selbst organisieren und sich schlie\u00dflich meist allein einem erwartungsvollen, oft emotionalen Publikum stellen.\u00a0An diesen grundlegenden Anforderungen hat sich bis heute nicht wirklich viel ge\u00e4ndert, wenn auch die Rahmenbedingungen eine st\u00e4ndige Weiterentwicklung und Professionalisierung erfahren haben.<\/p>\n<h4>Das Kopfkino hilft<\/h4>\n<p>Es ist der Moment, wenn er aus den Stadion Katakomben in die Sportarena heraustritt, der ihn heute am st\u00e4rksten emotional ber\u00fchrt. Und wie geht er damit um? \u201eIch bin voll auf meine Aufgabe vorausdenkend fokussiert und blende aus, was um mich herum passiert. Das beginnt schon bei der Anreise. In meinem Kopfkino relativiere ich alle Risiken\u201c, so seine Beschreibung f\u00fcr den Moment der Momente auf diese Frage.<\/p>\n<p>M\u00f6glich ist das freilich wohl auch nur deshalb, weil er sich wie wohl alle Schiedsrichter der oberen Ligen auf jedes Spiel aufwendig vorbereitet. Dazu geh\u00f6rt das intensive Studium der Mannschaften, die er \u201epfeifen\u201c soll. Aus den Betrachtungen von Videos der letzten Spiele dieser Mannschaften gewinnt er unverzichtbare Erkenntnisse f\u00fcr seine herausfordernde Arbeit. Welche? und warum?<\/p>\n<p>\u201eWeil ich nur so die beste Position f\u00fcr eine gute Wahrnehmung erreichen kann\u201c, sagt er. Er kennt damit die Spielsysteme und Standards der Vereine, antizipiert sie und richtet sein eigenes Stellungsspiel und seine Laufwege darauf aus.<\/p>\n<h4>Vertrauen gewinnen<\/h4>\n<p>Zur Vorbereitung geh\u00f6rt aber auch ein umfangreiches t\u00e4gliches Fitness-Training nach Empfehlung des DFB sowie nach eigenem Ermessen. Dies\u00a0 geschieht meist auf dem Sportplatz oder -lieber noch- in den W\u00e4ldern des Bergischen Landes, wo er dann gerne die Seele baumeln l\u00e4\u00dft. Ausdauertraining steht genauso wie Sprint- und Mentaltraining auf dem Programm.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich gilt es im Spiel rund zehn bis zw\u00f6lf Kilometer zu laufen und st\u00e4ndig hochkonzentriert zu sein. \u201eDas ist Stress pur, danach ist man erst mal platt\u201c referiert Robin, der seinen Stil von niemandem kopieren will, sondern sein eigenes Konzept verfolgt. \u201eIch spreche mit den Spielern meist auf der Du-Ebene und versuche mit ihnen auch sprachlich auf Augenh\u00f6he zu bleiben\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_67058\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 650px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67058 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_5609.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Schiedsrichter Dr. Robin Braun (r.) im Gespr\u00e4ch mit Martin Schneider, ZDF-Sportreporter und 1. Vorsitzender des Vereins Wuppertaler Sportpresse &#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p>Kommt es da nicht auch mal zu Akzeptanz-Problemen, zum Beispiel mit\u00a0 sogenannten Starspielern? \u201eF\u00fcr mich ist es unerheblich,\u00a0 welchen Status der Spieler hat. Mir ist wichtig, dass jeder Spieler von der ersten Minute an weiss, worum es geht, Vertrauen gewinnt und sp\u00fcrt, das wir das gemeinsame Ziel verfolgen, n\u00e4mlich ein faires Spiel zu erleben in dem die bekannten Regeln gelten. Da wo es Auslegungsprobleme gibt, kommt es drauf an, wie sie kommuniziert werden\u201c. \u201eErfolg hat auf Dauer nur, wer eine Fehlerkultur entwickelt und mit sich selbstkritisch umgehen kann\u201c, so seine Einsch\u00e4tzung.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hat sich das Bild der Schiedsrichter in den letzten Jahren enorm gewandelt, was nicht nur in der Kleidung seinen Ausdruck findet. Fr\u00fcher trug man nur Schwarz, einem Richter \u00e4hnlich, Hemden mit Kragen zum Beispiel. Heute treten Schiedsrichter doch eher wie Sportler auf, geben Interviews und scheuen die \u00d6ffentlichkeit nicht mehr. Es gibt beim DFB ein neues Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Au\u00dfendarstellung.<\/p>\n<h4>\u201eSchiri, ich weiss wo du wohnst\u201c<\/h4>\n<p>Die neue Offenheit beim DFB hat indessen auch seine Grenzen. Schiris, die heute in der \u00d6ffentlichkeit offiziell auftreten, haben eine intensive Schulung hinter sich. Dazu geh\u00f6rt auch der Umgang mit sensiblen Themen, wie etwa Politik, Sexualit\u00e4t, Religion, Geld und die der Privatsph\u00e4re.<\/p>\n<p>\u201eSchiri, ich wei\u00df wo dein Auto steht, oder Schiri ich wei\u00df es, wo Du wohnst\u201c, sind typische Spr\u00fcche von erregten, unzufriedenen Fans, die den Unparteiischen in jeder Beziehung Zur\u00fcckhaltung abverlangen.<\/p>\n<p>So kann man Robin Braun folgerichtig auch nur bedingt Meinungs\u00e4u\u00dferungen entlocken. Seine Position etwa zur Fussball-Nationalmannschaft?\u00a0 \u201eDie Leistung spricht f\u00fcr sich\u201c, so die diplomatische Aussage. Wichtig ist ihm auch seine Privatsph\u00e4re. Seine Freundin, so verr\u00e4t er immerhin, sei selbst aktive Fu\u00dfballerin und bringe das notwendige Verst\u00e4ndnis f\u00fcr seine Passion auf. Sehr eindeutig wird er indessen, wenn es um Themen wie Diskriminierung geht.<\/p>\n<p>Er musste einmal ein Spiel der dritten Liga unterbrechen, nachdem ein Akteur von einem Zuschauer rassistisch beleidigt wurde. Die Begegnung wurde von ihm erst fortgesetzt, als eine entsprechenden Lautsprecherdurchsage den gew\u00fcnschten Erfolg hatte. Hier hat der DFB seinen Schiedsrichter inzwischen klare Verhaltensregeln mit auf dem Weg gegeben. \u201eDa gibt es keine zwei Meinungen, alle verfolgen das gleiche Ziel,\u201c sagt Robin Braun.<\/p>\n<h4>Spieler bekommen Millionen-und die Schiris\u2026?<\/h4>\n<p>Die Diskrepanz der Einkommen von Spielern und Schiedsrichtern ist ein beliebtes Thema, nicht nur an den Stammtischen. Braun kann man hierzu kein Statement entlocken. Dass viele Bundesliga-Stars Millionen kassieren, ist hinl\u00e4nglich bekannt. Im Gegensatz zu den Schiris in den unteren Klassen, die buchst\u00e4blich f\u00fcr ein Taschengeld pfeifen, verdienen die Unparteiischen in der 1. und 2. Bundesliga mittlerweile gutes Geld.. Dabei sind die Verdienstm\u00f6glichkeiten der Bundesligaschiedsrichter nach Kategorien gestaffelt.<\/p>\n<div id=\"attachment_67059\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 490px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-67059\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_6607-2.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"565\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Schiedsrichter und Jurist Dr. Robin Braun privat &#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p>Laut dem Fachmagazin &#8222;Kicker&#8220; ( Ausgabe vom 28.09.22) konnten sie sich zuletzt \u00fcber allgemein gestiegene Honorare freuen. FIFA-Schiedsrichter der Elite und First-Class kassieren demnach seit 2021 pro Saison 82.000 Euro Grundgehalt (davor: 80.000 Euro), die \u00fcbrigen FIFA-Schiedsrichter und Schiris, die seit f\u00fcnf Jahren in der Bundesliga pfeifen, 72.000 (70.000), die weiteren Erstliga-Referees 62.000 (60.000) und die Zweitliga-Unparteiischen 41.000 (40.000).<\/p>\n<p>Die Spielhonorare haben sogar schon die zweite Steigerung hinter sich. Pro Bundesliga-Spiel gibt es aktuell 5600 Euro (21\/22: 5300, davor: 5000) und ab n\u00e4chster Saison 6000 Euro. In der 2. Liga ist es jeweils die H\u00e4lfte.<\/p>\n<p>Erheblich geringer fallen naturgem\u00e4\u00df die Verdienstm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Schiedsrichter in den unteren Klassen aus. Auch wenn bei den meisten Schiris der Focus auf dem Fu\u00dfball liegt, ist es unter den Unparteiischen nicht un\u00fcblich noch einem anderen Beruf nachzugehen, oft sind es Juristen, wie Dr. Robin Braun, der beim Wuppertaler Landgericht t\u00e4tig ist. Man muss in diesem Zusammenhang sehen, dass die Schiedsrichter in den Spitzenklassen nicht zeitlich unbegrenzt aktiv sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vielfach wurde auch in Deutschland schon die Forderung nach \u201eProfi-Schiedsrichtern\u201c laut. Zu diesem Thema f\u00fchrt Braun aus: \u201eUngeachtet der jeweiligen Einordnung, die Aus\u00fcbung des Schiedsrichteramtes ist f\u00fcr mich eine Leidenschaft, welcher ich professionell nachgehe\u201c.<\/p>\n<h4>Druck durch Wettbewerb<\/h4>\n<p>In Deutschland gibt es mit abnehmender Tendenz rund 45.000 Schiedsrichter. Aktuell werden in der ersten Bundesliga 24 Unparteiische eingesetzt. Der Wettbewerb ist in der Spitze immens gro\u00df. Schiris unterliegen nicht nur der \u00f6ffentlichen, sondern auch der internen Bewertung.<\/p>\n<p>So vergibt das Fachmagazin \u201eKicker\u201c regelm\u00e4\u00dfig Noten und ver\u00f6ffentlicht Ranglisten. \u201eNat\u00fcrlich schaue ich da drauf, aber wichtiger sind f\u00fcr mich die internen Bewertungen durch offizielle DFB-Beobachter\u201c, erkl\u00e4rt Robin Braun. Hier wird jedes Spiel analysiert und im Rahmen eines Coaching von erfahrenen Kollegen besprochen.<\/p>\n<h4>In der Zukunft 1. Bundesliga?<\/h4>\n<p>Auch f\u00fcr Schiedsrichter gibt es Auf- und Abstiege, wenn auch\u00a0 nicht so zwangsl\u00e4ufig geregelt wie bei den Fussballvereinen selbst. Man darf also gespannt sein, wie sich der \u00fcberaus sympathische und auch emphatische Wuppertaler Unparteiische hier weiter entwickelt. Inzwischen ist er nat\u00fcrlich l\u00e4ngst nicht mehr \u201epummelig\u201c, sondern hat das Gardemasse von 183 cm und dabei das Idealgewicht von 76 kg.<\/p>\n<p>F\u00fcr ihn selbst ist nach eigenem Bekunden beruflich und sportlich im Moment noch alles offen. So steht In diesem Jahr f\u00fcr Dr. Robin Braun das 2. juristische Staatsexamen auf dem Programm, der kr\u00f6nende Abschluss der juristischen Ausbildung. Ist es bestanden, ist er Volljurist.&#8220;<\/p>\n<p>Und am 28. Juli beginnt die 2. Bundesliga; mit Dr. Robin Braun, davon darf man sicher ausgehen. Bei welchem Spiel ist noch offen. Aus guten Gr\u00fcnden werden die Ansetzungen vom DFB erst unmittelbar vor den Begegnungen bekannt gegeben.<\/p>\n<p>Robin Braun freut sich auf die neue Spielzeit und hofft auf eine erfolgreiche Zweitligasaison mit guten Spielleitungen. Sein gro\u00dfes Ziel bleibt nat\u00fcrlich auf lange Sicht die 1. Bundesliga<b> <\/b>\u2013 das er das kann, hat er sehr eindrucksvoll am 22. April beim Bundesligaspiel TSG Hoffenheim gegen den 1.FC K\u00f6ln bewiesen.<\/p>\n<p><b>Text Siegfried J\u00e4hne<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er hat im deutschen Fussball seit dem 22. April einen Namen.\u00a0Der 27-j\u00e4hrige Wuppertaler Dr. Robin Braun gilt seither als neuer Stern am deutschen Schiedsrichter Himmel. Als er beim Bundesliga Erstliga-Duell Hoffenheim gegen den 1. FC K\u00f6ln vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Sinsheimer Prezero-Arena als Vierter Offizieller f\u00fcr den erkrankten Referee Benjamin Brand kurzfristig einsprang, zog er mit seinem souver\u00e4nen Auftritt nicht nur die Aufmerksamkeit der Fu\u00dfball-Welt auf sich.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-67054","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sport"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-15 07:24:12","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67054","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67054"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67054\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":67066,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67054\/revisions\/67066"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67054"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67054"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67054"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}