{"id":66884,"date":"2023-07-16T19:02:06","date_gmt":"2023-07-16T17:02:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=66884"},"modified":"2023-07-20T12:49:13","modified_gmt":"2023-07-20T10:49:13","slug":"autonomes-fahren-eine-mobile-zukunftsperspektive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/07\/16\/autonomes-fahren-eine-mobile-zukunftsperspektive\/","title":{"rendered":"Autonomes Fahren \u2013 eine mobile Zukunftsperspektive"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_66888\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1343px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-66888\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Foto-Hahn-Privat-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1333\" height=\"1290\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr.-Ing. Lukas Hahn &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Lukas Hahn studierte an der Bergischen Universit\u00e4t Wirtschaftsingenieurwesen und arbeitet heute im weltweit f\u00fchrendem Technologieunternehmen Aptiv, das sich seit langem mit dem autonomen Fahren intensiv besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p><b>Die Faszination an der rollenden Zweitwohnung<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>\u00b4Wir glauben, dass Mobilit\u00e4t die Kraft hat, die Welt zu ver\u00e4ndern\u00a0\u2013 und Aptiv hat die Kraft, die Mobilit\u00e4t zu ver\u00e4ndern`. Mit diesem Slogan wirbt Deutschlands f\u00fchrendes Technologieunternehmen. Den studierten Wirtschaftsingenieur Lukas Hahn treibt diese Idee schon seit Kindheitstagen um, denn er ist sozusagen mit der \u201erollenden Zweitwohnung\u201c und ihren diversen Assistenzsystemen, die seit den 90er Jahren den Komfort in allen PKWs verbessern, gro\u00df geworden.<\/p>\n<p>\u201eMich haben schon als Kind immer Autos fasziniert\u201c, sagt er, \u201eaber nie deshalb, weil sie krass aussehen oder schnell und laut sind. Mich haben damals schon die aufkommenden Assistenzsysteme fasziniert. Also alle Autos mit Navigationssystemen, mit Bildschirmen im Inneren. Das fand ich immer faszinierend.\u201c<\/p>\n<h4>Ziel war von Anfang an der Master<\/h4>\n<p>Der geb\u00fcrtige Wuppertaler stand nach seinem Abitur am St. Anna Gymnasium wie viele seiner Mitsch\u00fclerinnen und Mitsch\u00fcler ratlos vor der Frage, in welche Richtung sein beruflicher Werdegang gehen sollte, denn neben allen technischen Interessen, geh\u00f6rten Musik und Photographie ebenso zu seinen favorisierten Berufsw\u00fcnschen. Hahn informierte sich \u00fcber Studienm\u00f6glichkeiten der Elektrotechnik an der Bergischen Universit\u00e4t, wobei ihn von Anfang an der Masterstudiengang Automotive interessierte, denn, so sagt er: \u201eIch habe da meinen Weg gesehen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Dabei sei die klassische Elektrotechnik nicht sein Hauptantrieb gewesen, sondern das sp\u00e4tere Masterthema. Zudem sei der sechssemestrige Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen\/Elektrotechnik passend, um all die Felder zu verbinden.<\/p>\n<h4>Bandbreite der Signalverarbeitung<\/h4>\n<p>Im Masterstudium besch\u00e4ftigte sich Hahn dann mit dem Thema \u00b4Signalverarbeitung auf Automobilanwendungen`. \u201eSignalverarbeitung an sich ist erst einmal ein Teilbereich der Elektrotechnik. Signalverarbeitung sowohl analog als auch digital hat meistens damit zu tun, dass man ein Signal von einem Sensor bekommt\u201c, erkl\u00e4rt er.<\/p>\n<p>Im Automotivefall sind es klassische Sensoren, z. B. Radar, Kameras oder Ultraschallsensoren, die man von der Einparkhilfe kennt. Im Bereich Machine-Learning, wo ich nicht mehr mit klassischer Algorithmik Signale verarbeite, bringen lernende Verfahren einem Computer bei, relevante Merkmale aus Signalen zu extrahieren. Das geschieht z. B. bei der Bilderkennung\u201c, erkl\u00e4rt der Fachmann.<\/p>\n<h4>Autonomes Fahren \u2013 eine mobile Zukunftsperspektive<\/h4>\n<p>\u201eIch war an Forschungsprojekten zum Autonomen Fahren schon als Doktorand hier bei Aptiv beteiligt,\u201c, erz\u00e4hlt Hahn. \u201eDa gab es das gro\u00dfe Forschungsprojekt des Bundes \u00b4@City`. Das ist ein gutes Beispiel, weil es zeigt, dass es da um das Autonome Fahren in der Stadt geht. Jetzt arbeite ich als Teilprojektleiter an einem Nachfolgeprojekt, was in diesem Jahr gestartet ist.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_66892\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-66892\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/vehicle-gabdd9c78d_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"896\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Prototyp, der weitgehend autonom f\u00e4hrt &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Das Autonome Fahren ist zweifellos die mobile Zukunftsperspektive, best\u00e4tigt der Ingenieur, dessen Entwicklung aber auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. \u201eMittlerweile hat man in der breiten \u00d6ffentlichkeit als auch der Industrie verstanden, dass die ganze Entwicklung nicht so schnell geht, als es vor zehn Jahren einmal jemand prognostiziert hat\u201c, erkl\u00e4rt Hahn die Sachlage.<\/p>\n<p>\u201eDie Arbeit daran ist viel aufw\u00e4ndiger, als zun\u00e4chst gedacht. Das hat vor allem damit zu tun, dass der technische Aufwand enorm ist und in der Automobilindustrie oder generell in der Mobilit\u00e4tsindustrie zugleich ein sehr hoher Kostendruck herrscht, so dass Dinge nur \u00fcber gro\u00dfe St\u00fcckzahlen und zu g\u00fcnstigen Preisen funktionieren.\u201c In der Vorentwicklung entwickelte Prototypen, deren Sensoren z. B. auf einem 50.000 Euro-System basierten, funktionierten zwar in der Theorie einwandfrei, seien jedoch preislich in einem Serienmodell nicht umsetzbar.<\/p>\n<p>Zudem m\u00fcsse man diverse Grenzf\u00e4lle, sogenannte Corner Cases, ber\u00fccksichtigen, die schwierig zu modellieren seien. Im Nachfolgeprojekt von \u00b4@City` bedeute dies, erkl\u00e4rt Hahn: \u201eDas Fahren in gemischten Bereichen ist schon f\u00fcr menschliche Fahrer schwierig, also am Rande von Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen, wo es keine klare Stra\u00dfenmarkierung gibt, wo es \u00fcber Kopfsteinpflaster geht und wo Fahrradfahrer kreuzen. Das muss man alles beleuchten und die Anforderungen dazu auch verstehen. Erste Autopiloten f\u00fcr Autobahnstrecken, wo autonomes Fahren im Prinzip gut funktioniert, haben mit Einschr\u00e4nkungen ja bereits ihren Weg in den Markt gefunden, wo autonomes Fahren im Prinzip gut funktioniert. Aber die vollst\u00e4ndige Abdeckung von Level eins, wo der Fahrer nur leicht unterst\u00fctzt wird, bis zum Level f\u00fcnf, also dem kompletten autonomen Fahren in allen Situationen und Bereichen, wird noch l\u00e4ngere Zeit in Anspruch nehmen.\u201c<\/p>\n<p>Die technische Komplexit\u00e4t m\u00fcsse mit der wirtschaftlichen Machbarkeit \u00fcbereinstimmen und f\u00fcr den Nutzer erschwinglich sein, sagt Hahn.<\/p>\n<h4>Promotionsstudium bei Aptiv<\/h4>\n<p>Seit rund 20 Jahren hat Aptiv (vormals Delphi) bereits ein Promotionsstipendienmodell in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universit\u00e4t. Einige der heutigen F\u00fchrungskr\u00e4fte haben \u00fcber dieses Modell sogar promoviert. \u201eMomentan haben wir alleine in unserer Abteilung 13 Doktoranden, die alle von verschiedenen Lehrst\u00fchlen der Uni Wuppertal betreut werden und bei uns in den Teams sitzen\u201c, erz\u00e4hlt Hahn.<\/p>\n<p>Er f\u00e4hrt fort, \u201eich habe dreieinhalb Jahre w\u00e4hrend meines Promotionsstudiums bei Aptiv in Kooperation mit der Uni Wuppertal promoviert. Der Lehrstuhl ist der Lehrstuhl f\u00fcr allgemeine Elektrotechnik und Signalverarbeitung von Prof. Kummert. Ich habe auch damals meine Masterarbeit hier im Unternehmen bearbeitet, die auch von der Uni betreut wurde. Wir pflegen enge Verbindungen zu den Wissenschaftlern der Elektrotechnik und der Mathematik.\u201c<\/p>\n<h4>Weltweit gr\u00f6\u00dfter Automobilzulieferer mit Sitz in Wuppertal<\/h4>\n<p>Bereits sieben Jahre arbeitet Lukas Hahn schon bei Aptiv. \u201eWir sind einer der weltweit gr\u00f6\u00dften Automobilzulieferer, sogenannte Tier 1 (In einer modernen Lieferkette, wie sie vor allem in der Automotive Industrie verwendet wird, sind die Zulieferer in aufeinander aufbauenden Ebenen (englisch: tier) organisiert. Der Hersteller des Autos (OEM) ist auf die Modul- und System-Zulieferer angewiesen (Tier 1) Anm. d. Red.).<\/p>\n<p>Wir sind in der Lage, auf Kundenwunsch Gesamtsysteme zu liefern und haben dementsprechend weltweit Standorte. Das Kerngesch\u00e4ft des Wuppertaler Standorts war urspr\u00fcnglich die Kabelfertigung.\u201c Der Geb\u00e4udekomplex in Wuppertal geh\u00f6rte vormals den Kabelwerken Reinshagen, die von General Motors gekauft und sp\u00e4ter als Zulieferer Delphi ausgegliedert wurden. Delphi habe dann auch andere Zuliefererbereiche als nur die reine Kabelfertigung \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>\u201eWir nennen das heute Connection-Systems\u201c, sagt Hahn, \u201eda geht es dann sowohl um die Kabelb\u00e4ume im Fahrzeug, als auch die Ladeinfrastruktur der heutigen Elektrofahrzeuge. Hier am Standort in Wuppertal haben wir mittlerweile \u00fcber 700 Mitarbeiter, die sich mit unterschiedlichen Feldern besch\u00e4ftigen. Die AI-Abteilung (<i>artificial intelligence<\/i> (<i>AI<\/i>)), in der ich arbeite, gab es damals, als ich anfing, so noch nicht. Das war fr\u00fcher ein Computer Vision Team, die sich mit Bildverarbeitung besch\u00e4ftigt haben. Als ich als Werkstudent dazugekommen bin, waren wir so um die 20 Leute. Ich bin mit der Abteilung gewachsen.\u201c<\/p>\n<p>Heute sind in der Wuppertaler Dependenz alleine \u00fcber 100 Besch\u00e4ftigte in diesem Bereich t\u00e4tig. \u201eDazu kommen Bereiche in Krakau oder auch in Indien, die direkt zu dieser Abteilung geh\u00f6ren.\u201c Hahn fing als Machine-Learning-Entwickler an, entwickelte sich weiter und \u00fcbernahm irgendwann die Rolle des Product Owners.<\/p>\n<h4>Wieder im Inneren der rollenden Zweitwohnung<\/h4>\n<p>Als Product Owner kehrt Hahn heute sozusagen zu seiner Vorliebe f\u00fcr Assistenzsysteme im inneren der Fahrzeuge zur\u00fcck. \u201eIch trage die technische Verantwortung f\u00fcr die Innovationsthemen im Machine-Learning im Rahmen eines unserer Teams, also auf Daten, die sich im Fahrzeuginnenraum abspielen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dazu schauen die Mitarbeiter mit der Kamera in die Innenr\u00e4ume der Fahrzeuge, untersuchen die Sitze, den Anschnallzustand der Personen, die automatische Airbagfunktion sowie die sichere Befestigung von Kindersitzen und versuchen, den Komfort so angenehm wie m\u00f6glich zu verbessern. \u201eAll das bearbeiten wir, incl. aller Signale, wie z. B. die Telefonnutzung w\u00e4hrend der Fahrt.\u201c<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich ist Hahn in seinem Teilbereich auch f\u00fcr Forschungsprojekte von Bund und Land verantwortlich, betreut heute selber Studierende und Doktoranden und sorgt f\u00fcr einen reibungslosen Arbeitsablauf.<\/p>\n<h4>Kooperationen und Recruitings sind wichtig<\/h4>\n<p>Die Kooperation zwischen Aptiv und der Bergischen Universit\u00e4t sieht er aus unternehmerischer Sicht als absolut wichtig an und nennt dazu das Thema \u00b4Fachkr\u00e4ftemangel`, welches vor allem bei der Softwareentwickung und der Programmierung bundesweit herausfordernd bleibt. \u201eIch bin durch die Hochschule mit einem Lehrauftrag verbunden, den ich mir mit zwei Kollegen hier teile. Ich kann nun weitergeben, was ich als Student damals auch erfahren und gelernt habe\u201c, sagt er.<\/p>\n<p>Und weiter: \u201eDieser Lehrauftrag ist f\u00fcr uns auch eine Chance des Recruitings, das fr\u00fchzeitige Anlernen und Heranf\u00fchren von guten Studierenden.\u201c Hahn hat auch schon am JobTalk teilgenommen, einer Veranstaltung des Career Service der Bergischen Universit\u00e4t, in der Referenten in fachspezifischen Vortr\u00e4gen \u00fcber ihren beruflichen Werdegang sprechen. Studierende k\u00f6nnen dann im Nachgang auch Fragen etwa zum Berufseinstieg stellen.<\/p>\n<p>Anfragen erh\u00e4lt er allerdings auch von Fachschaften der Fakult\u00e4ten, die Aptiv gerne in ihre Erstsemesterexkursionen aufnehmen. \u201eWenn wir selber Stellen f\u00fcr Werkstudenten haben, dann sind die nat\u00fcrlich ausgeschrieben, man kann sie \u00f6ffentlich einsehen, oder man informiert sich \u00fcber die Plattform LinkedIn. In Kontakt mit den Unternehmen zu treten ist heute unproblematisch. F\u00fcr uns als Vorentwickler hier bei Aptiv sind auch Abschlussarbeiten in der Industrie immer ein Weg in das Unternehmen.\u201c<\/p>\n<p>Neben guten Noten, die oft noch ein erstes Kriterium beim Aussortieren seien, lege sein Betrieb aber auch sehr viel Wert auf praktische Erfahrungen. \u201eWenn ich jemanden suche, der praktisch an der Softwareentwicklung mitarbeiten, der an Algorithmen oder Signalverarbeitung mitwirken soll, dann braucht die Person mehr als das theoretische Verst\u00e4ndnis\u201c, erkl\u00e4rt Hahn.<\/p>\n<p>Denn die Grundlagen des Programmierens k\u00f6nne man schon rein zeitlich nicht vermitteln. Seien diese jedoch vorhanden, stehe manchmal auch einer langj\u00e4hrigen Karriere im Unternehmen nichts im Wege. \u201eWenn gute Kandidaten \u00fcber so einen Weg ins Unternehmen finden, kann ich f\u00fcr uns sagen, wir haben eine hohe Rate an Mitarbeitern, die dann auch hiergeblieben sind.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_66889\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 220px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-66889\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Foto-Hahn-Privat-3.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"312\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr.-Ing Likas Hahn &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Dr.-Ing. Lukas Hahn<\/h4>\n<p>Dr.-Ing. Lukas Hahn studierte den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Automotive und promovierte \u00fcber Machine Learning in der Fakult\u00e4t f\u00fcr Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik der Bergischen Universit\u00e4t. Er arbeitet heute als Product Owner beim Automobilzulieferer Aptiv in Wuppertal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autonomes Fahren, keine Zukunfts-Vision mehr Lichtjahre entfernt, sondern eine mobile Zukunfts-Perspektive. Autor Uwe Blass hat sich \u00fcber dieses spannende Thema im Rahmen der Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit dem Ingenieur Lukas Hahn unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-66884","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-13 07:50:04","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66884","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66884"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66884\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":66893,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66884\/revisions\/66893"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66884"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66884"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66884"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}