{"id":65776,"date":"2023-06-03T09:05:54","date_gmt":"2023-06-03T07:05:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=65776"},"modified":"2023-06-03T09:05:54","modified_gmt":"2023-06-03T07:05:54","slug":"uni-sucht-schuelerautoren-fuer-projekt-schulhausroman","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/06\/03\/uni-sucht-schuelerautoren-fuer-projekt-schulhausroman\/","title":{"rendered":"Uni sucht Sch\u00fclerautoren f\u00fcr Projekt &#8222;Schulhausroman&#8220;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_65780\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-65780\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Beteiligte-Projekt-Schulhausroman-2-1024x687.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"687\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Sch\u00fclerautoren des Projektes \u201eSchulhausroman\u201c gesucht &#8211; (v.l.) \u00a0Fedor Ehser, Prof. Dr. Kirsten Schindler, Dr. Matthias R\u00fcrup, Laudris Dinger, Anna-Laura Viethen\/ Germanistik &#8211; \u00a9 Foto: UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Autor Uwe Blass greift das Thema im Rahmen der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; auf. \u00a02016 endete nach knapp sieben Jahren ein ambitioniertes Projekt des Wuppertaler Literaturhauses, welches unter dem Titel \u201eWuppertaler Schulhausroman\u201c von der damaligen Leiterin des Literaturhauses, der Kulturjournalistin Anne Linsel, ins Leben gerufen wurde und mit Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern unter Leitung von Wuppertaler Autorinnen und Autoren mehr als 16 Geschichten erstellte.<\/p>\n<p>\u201eDie Idee und Initiative zum \u00b4Schulhausroman` kommt eigentlich aus der Schweiz von Richard Reich\u201c, erl\u00e4utert Matthias R\u00fcrup, Schulforscher an der Bergischen Universit\u00e4t und in Nachfolge von Anne Linsel, Leiter des Literaturhauses Wuppertal, \u201eund ist dort, in \u00d6sterreich und in Deutschland, beispielsweise in Hamburg und Bremen, weiterhin sehr lebendig.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Erst 2021 zum Beuss-Jahr wurde das Projekt \u201eSchulhausroman\u201c mit dem Social Sculptur Award ausgezeichnet. Der Wuppertaler Schulhausroman sei so etwas wie ein Ableger mit einer begrenzten Laufzeit. 2023 bieten die Sprachdidaktikerin Kirsten Schindler und Matthias R\u00fcrup, der zugleich Mitarbeiter im Institut f\u00fcr Bildungsforschung an der Bergischen Universit\u00e4t ist, ein Seminar an, welches sich mit den zwei letzten Wuppertaler Schulhausromanen auseinandersetzt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Was ist ein Schulhausroman \u00fcberhaupt?<\/h4>\n<p>\u201eDie Grundidee war\u201c, erkl\u00e4rt R\u00fcrup, \u201ean Schulen heranzutreten und ihnen ein Schreibangebot f\u00fcr Schulklassen zu unterbreiten. Begleitet durch einen oder mehrere Autoren sollte ein gemeinsamer Text erarbeitet werden. Ein Roman also, der im Schulhaus gemeinsam verfasst wird.\u201c<\/p>\n<p>Das Projekt erstreckte sich \u00fcber zw\u00f6lf Wochen, in denen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit der Lehrkraft in jeweils zwei Doppelstunden pro Woche an ihren Texten arbeiteten. \u201eDie begleitenden Autoren hatten dann immer in der Zeit dazwischen den Auftrag, alles das, was geschrieben wurde, zu lesen, zu sortieren, zu \u00fcberarbeiten und daraus das n\u00e4chste Kapitel vorzubereiten, bevor die Jugendlichen weiterschrieben\u201c, erkl\u00e4rt R\u00fcrup.<\/p>\n<h4>Renommierte Autoren stellten sich zur Verf\u00fcgung<\/h4>\n<p>Im Laufe des Projektes unterst\u00fctzten acht Autorinnen und Autoren die Arbeit der jungen Erz\u00e4hler. \u201eHervorheben m\u00f6chte ich die letzten zwei Autoren, Michael Zeller und Dorothea M\u00fcller, die renommierte Wuppertaler Autoren mit \u00fcberregionaler Strahlkraft sind\u201c, sagt R\u00fcrup, \u201edie dann die Aufgabe hatten, dieses Buchprojekt zu intensivieren.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_65782\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 505px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65782\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mueller-Schulhausroman-2016_Cover-web-646x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"495\" height=\"785\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Schulhausroman &#8222;Freundschaft, Frust und viele Fragen&#8220; &#8211; \u00a9 Literaturhaus<\/span><\/div>\n<p>Sie gaben Tipps zum Vorgehen und erkl\u00e4rten, worum es eigentlich gehen sollte. Zwischen den Schreibphasen bildeten sie dann aus den Einzeltexten eine koh\u00e4rente Geschichte, die man dann in einem Fluss lesen konnte, erl\u00e4utert R\u00fcrup das Vorgehen. \u201eDieser wurde dann jeweils in den Unterricht mitgebracht und vorgelesen, um den jeweiligen Stand anzuzeigen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Geschichten aus dem eigenen Leben<\/h4>\n<p>Die beteiligten Jugendlichen waren damals in der achten und neunten Klasse. Die Altersgruppe der 14- bis 16-j\u00e4hrigen wurde bewusst ausgew\u00e4hlt, denn allen Geschichten gemein war die Aufgabe der Sch\u00fcler, aus ihrem eigenen Leben zu berichten, und in dieser Zeit passiert erfahrungsgem\u00e4\u00df sehr viel. Dabei w\u00e4hlten die beiden Autoren unterschiedliche Herangehensweisen, die R\u00fcrup so erkl\u00e4rt. \u201eDorothea M\u00fcller schlug bei ihrer Schreibgruppe vor, zwei Protagonisten in den Mittelpunkt zu stellen, einen Jungen und ein M\u00e4dchen, die sich auf einer Klassenfahrt kennen- und lieben gelernt haben, nun heimkommen und dass mit ihrer Familie, ihren Freunden und mit ihrem ganzen Umfeld kl\u00e4ren.\u201c<\/p>\n<p>Michael Zeller ging anders vor und gab den Auftrag, mit einer individuellen Geschichte zu beginnen. Er kombinierte dann die Erz\u00e4hlstr\u00e4nge zu einer mehrperspektivischen Geschichte. \u201eSo wurden praktisch parallele Geschichten erz\u00e4hlt, die zwar in derselben Stadt spielen, aber auch sehr starke eigene Elemente enthalten, wie z.B. Fantasyelemente, die die Kinder auch in ihrer eigenen Fantasiewelt zeigen.\u201c<\/p>\n<h4>Kreativ-literarisches Schreiben wird Forschungsprojekt<\/h4>\n<p>Das Projekt \u00b4Wuppertaler Schulhausroman` ist acht Jahre nach seiner Beendigung nun wieder Thema eines Seminars in der Lehrerbildung.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Kirsten Schindler begeistert sich vor allem an dem, wie sie sagt \u201esehr gelungenen Projekt kreativ-literarischen Schreibens an Schulen, weil das wirklich funktioniert.\u201c<\/p>\n<p>Es habe sich dabei gezeigt, dass alle gemeinsam schreiben konnten, auch Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die vielleicht gar nicht so einen Zugang zum literarischen und kreativen Schreiben hatten. Ein interessanter Forschungsansatz ist f\u00fcr die Wissenschaftlerin zudem die Tatsache, dass dieses Projekt sowohl an Haupt- und Realschulen, als auch an Gesamtschulen durchgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<div id=\"attachment_65783\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 271px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65783 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Zeller_2016_Flammen-ueber-der-Stadt_Titelbild.jpg\" alt=\"\" width=\"261\" height=\"370\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Schilhausroman &#8222;Flammen \u00fcber der Stadt&#8220; &#8211; \u00a9 Literaturhaus<\/span><\/div>\n<p>\u201eEine Zielsetzung von uns ist es ja auch, Studierende des Lehramtes mit solchen gelingenden Konzepten vertraut zu machen\u201c, berichtet sie. Au\u00dferdem m\u00f6chte sie erfahren, was eine kreative Auseinandersetzung mit Texten m\u00f6glicherweise bei den Jugendlichen ausgel\u00f6st habe und fragt sich: \u201eHaben sie sich damit noch l\u00e4nger besch\u00e4ftigt? Ist das f\u00fcr sie bedeutsam gewesen? Dar\u00fcber wissen wir gar nichts. Auch in der Forschung wissen wir nicht, wie nachhaltig bestimmte Formen von Schreibarrangements sind.\u201c Das Seminar soll die jungen Lehramtsstudierenden in die Lage versetzen, mit Forschungsmethoden diesen Fragen nachzugehen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Die Romane<\/h4>\n<p>Das Seminar konzentriert sich auf die letzten zwei Wuppertaler Schulhausromane \u201eFlammen \u00fcber der Stadt\u201c und \u201eFreundschaft, Frust und viele Fragen. Geschichten von Anne und Tim\u201c. Das habe vor allem den Grund, erkl\u00e4rt Schindler, dass \u00fcber diese beiden B\u00fccher eine umfangreiche Dokumentation vorhanden sei. Dar\u00fcber hinaus sei der beteiligte Autor Michael Zeller bereits im Seminar gewesen und als \u00b4Zeuge` sozusagen immer ansprechbar. Von der leider verstorbenen Autorin Dorothea M\u00fcller l\u00e4gen zudem Materialien vor, so dass umfangreiche Kenntnisse \u00fcber die Entstehung des Projektes vorhanden seien.<\/p>\n<h4>Ehemalige Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler werden gesucht<\/h4>\n<p>Neben dem vorliegenden umfangreichen Material sucht das Seminar nun Zeitzeugen. Die Seminarteilnehmer sind dabei aktiv beteiligt und haben ihrerseits Fragen an die damaligen Sch\u00fclerautoren. So m\u00f6chte z.B. die Studentin Anna-Laura Viethen gerne wissen, ob sich die Sch\u00fcler durch ihre Arbeit an den Texten ver\u00e4ndert h\u00e4tten. \u201eIch w\u00fcrde mir eine Auskunft dar\u00fcber w\u00fcnschen, ob das die Gruppendynamik in der Klasse ge\u00e4ndert hat, ob vielleicht zur\u00fcckhaltende Sch\u00fcler sich dann mehr eingebracht haben und sich neue Gruppenkonstellationen ergeben haben.\u201c<\/p>\n<p>Auch sei die Frage sehr interessant, ob die Autoren vielleicht eine Figur entwickelt h\u00e4tten, die eine ganz andere Lebenssituation und damit auch andere Emotionen zeige. Laurids Dinger, ein weiteres Mitglied der Recherchetruppe fragt: \u201eMit welcher Motivation haben die Sch\u00fcler wohl mitgemacht?\u201c, denn anders als bei Sachtextanalysen oder Gedichtinterpretationen wurde dieses Projekt nicht benotet. Und was geschieht, wenn sich die Beteiligten heute wiedersehen? Fedor Ehser, ein weiterer Studierender im Team, m\u00f6chte wissen, was die ehemaligen Sch\u00fcler noch erinnern und ob sie damals zusammengearbeitet oder eher als Einzelautoren geschrieben h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Das Ergebnis des Projektes wurde auch seinerzeit mit einer Lesung im Schauspielhaus pr\u00e4sentiert. \u201eF\u00fcr die Initiatoren war es ein gro\u00dfes Projekt\u201c, erkl\u00e4rt R\u00fcrup, \u201eund wir w\u00fcrden gerne herausfinden, ob es vielleicht biographisch pr\u00e4gend war, oder doch nur ein Moment im Schulalltag mit einem abschlie\u00dfenden Produkt.\u201c<\/p>\n<h4>Hilfe durch Soziale Medien<\/h4>\n<p>Die Studierenden haben die beiden Romane gelesen und die Namen der ehemaligen Sch\u00fcler notiert. \u201eDie Schwierigkeit besteht darin, dass sie vielleicht schon umgezogen sind\u201c, sagt Dinger und sein Kommilitone Ehser erg\u00e4nzt: \u201eEs ist sehr schwer, den ersten Kontakt herzustellen, denn wir k\u00f6nnen ja nicht einfach klingeln. Deshalb versuchen wir \u00fcber Soziale Medien (Facebook und Instagram) den Kontakt aufzubauen und haben auch schon kleine Erfolge gehabt.\u201c Man brauche einen \u00f6ffentlichen Anker, erkl\u00e4rt R\u00fcrup, damit die Ehemaligen Kontakt aufnehmen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Und Schindler erg\u00e4nzt: \u201eUnd das andere ist, dass sie, wenn wir sie gefunden haben, sie dann so viel Vertrauen haben, um uns zu helfen.\u201c Im Seminar wurde dazu bereits eine Strategie entwickelt, in der die Herangehensweise \u00fcber Lehrkr\u00e4fte, Aush\u00e4nge und auch evtl. noch schulpflichtige Geschwisterkinder diskutieret wurde. Zwar ist offiziell eine neue EMAIL-Adresse an der Universit\u00e4t beantragt, doch Schindler bietet auch einen direkten Zugang an: \u201eDie Ehemaligen k\u00f6nnen gerne direkt an mich schreiben, da kann man dann sehen, da steckt eine reale Person dahinter.\u201c<\/p>\n<p>Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wuppertaler Schulhausromans 2016 werden gebeten, sich mit Prof. Dr. Kirsten Schindler unter <a href=\"mailto:kschindler@uni-wuppertal.de\">kschindler@uni-wuppertal.de<\/a> in Verbindung zu setzen.<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_65786\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 314px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65786\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Beteiligte-Projekt-Schulhausroman.jpg\" alt=\"\" width=\"304\" height=\"164\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber das \u00a0Initiatoren-Team<\/h4>\n<p>Prof. Dr. Kirsten Schindler leitet den Bereich Didaktik der deutschen Sprache und Literatur mit Schwerpunkt Sprachdidaktik in der Fakult\u00e4t f\u00fcr Geistes- und Kulturwissenschaften. Dr. Matthias R\u00fcrup arbeitet im Team der Empirischen Schulforschung am Institut f\u00fcr Bildungsforschung (IfB) der Bergischen Universit\u00e4t. Die Studierenden Anna-Laura Viethen, Laudris Dinger und Fedor Ehser sind \u00fcber das Seminar \u201eKreatives Schreiben an Schulen\u201c in das Forschungsvorhaben zum \u201eWuppertaler Schulhausroman\u201c eingebunden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Germanistin Prof. Dr. Kirsten Schindler und der Schulforscher Dr. Matthias R\u00fcrup suchen ehemalige Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Realschule Neue Friedrichstra\u00dfe sowie der Gesamtschule Erich-Fried f\u00fcr eine Studie zum Literaturhausprojekt \u201eWuppertaler Schulhausroman\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-65776","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-17 00:50:31","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65776","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65776"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65776\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":65787,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65776\/revisions\/65787"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65776"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65776"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65776"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}