{"id":65362,"date":"2023-05-16T17:53:53","date_gmt":"2023-05-16T15:53:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=65362"},"modified":"2023-05-16T17:53:53","modified_gmt":"2023-05-16T15:53:53","slug":"zecken-die-blutsauger-riechen-mit-den-beinen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/05\/16\/zecken-die-blutsauger-riechen-mit-den-beinen\/","title":{"rendered":"Zecken: Die Blutsauger riechen mit den Beinen"},"content":{"rendered":"<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<div id=\"attachment_65371\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 910px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-65371\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_Preisfeld-2F1A7264-2_2_2e2b4aca41-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"580\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Biologin Prof. Dr. Gela Preisfeld &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<p>Sie lauern im Gras, in Geb\u00fcschen, im Wald und im Unterholz. Regungslos und stundenlang warten sie auf ihren Wirt, an dem sie sich schlie\u00dflich festbei\u00dfen und oftmals unbemerkt mehrere Tage saugen, bevor sie sich wieder fallen lassen oder gewaltsam entfernt werden: Zecken.<\/p>\n<p>Mit kaum einer anderen Tierart ist in unseren Gefilden so viel Abscheu verbunden, wie mit diesen kleinen Blutsaugern. Die Biologin Gela Preisfeld kennt sich mit den Gefahren dieser Kleinkrabbeltiere sowie deren Bedeutung f\u00fcr das \u00d6kosystem aus und sagt: \u201eSie erf\u00fcllen eine Funktion. Wenn man alle Parasiten entfernen w\u00fcrde, dann w\u00fcrde das \u00d6kosystem zusammenbrechen.\u201c<\/p>\n<h4>Das gef\u00e4hrlichste Tier Deutschlands<\/h4>\n<p>F\u00fcr Expertinnen und Experten gilt die Zecke als das gef\u00e4hrlichste Tier Deutschlands, denn kein Tier verursacht hierzulande so viele Krankheitsf\u00e4lle wie der Blutsauger. Das habe verschiedene Gr\u00fcnde, erkl\u00e4rt die Professorin, denn das besonders Gemeine an diesen Tieren sei, dass wir es oftmals nicht bemerkten, wenn sie zustechen. \u201eSie fangen an Blut zu saugen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Auf diese Art und Weise k\u00f6nnen Krankheitserreger in unser Blutsystem gelangen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Zwei in der Bev\u00f6lkerung bekannte Krankheiten, die Zecken ausl\u00f6sen k\u00f6nnen, sind die Fr\u00fchsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME genannt sowie die Borreliose. Zecken k\u00f6nnen mehrere Tage an einem Menschen oder Tier saugen und schleusen in dieser Zeit durch ihren Speichel Krankheitserreger in den Wirt ein. Die Raffinesse, mit denen sie das tun, ist f\u00fcr die Biologin bemerkenswert.<\/p>\n<p>&#8222;Sie ritzen mit ihren Kieferklauen unsere Haut an. Dann tritt Blut aus, weil sie die Kleinkapillaren zerst\u00f6ren. Normalerweise w\u00fcrde unser Blut dann sofort gerinnen und es w\u00fcrden Substanzen freigesetzt, die daraufhin unser Immunsystem aktivieren. Das passiert dann aber nicht, weil die Inhaltsstoffe im Speichel der Zecke diesen Prozess verhindern und die Wunde sich nicht verschlie\u00dfen kann. Sie haben so eine Art Saugr\u00fcssel in dem eine Rille liegt. Auf dieser Rille flie\u00dft dann das Blut bis zum Mund hin. Und damit sie auch wirklich an uns festbleiben, haben sie zwei M\u00f6glichkeiten. Entweder krallen sie sich mit ihren kr\u00e4ftigen Beinchen fest, oder sie kleben sich fest. Bei einem Zeckenbiss \u00fcbertragen dann infizierte Zecken Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien.\u201c<\/p>\n<h4>Ixodida \u2013 die gr\u00f6\u00dften Milben<\/h4>\n<p>\u201eBei den Zecken gibt es mehrere Gattungen mit unterschiedlichen Arten\u201c, erkl\u00e4rt die Wissenschaftlerin. Sie geh\u00f6ren zu den sogenannten Kiefernklauentr\u00e4gern (Chelicerata), einer Gruppe, die man zu den Spinnentieren z\u00e4hlt. Innerhalb dieser geh\u00f6ren sie zu den Milben, die man eher im Hausstaub vermutet oder auch nat\u00fcrlicherweise auf der Haut tr\u00e4gt. Wissenschaftlich geh\u00f6ren sie in eine Ordnung, die sich Ixodida nennt. Dort gibt es zwei gro\u00dfe Gruppen von Zecken, die Lederzecken und die Schildzecken. Die Zecken, mit denen wir es hier zu tun haben, geh\u00f6ren prim\u00e4r zu den Schildzecken.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_65379\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 711px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-65379\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/tick-gc734106f0_1920-2-1024x681.jpg\" alt=\"\" width=\"701\" height=\"466\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine Zecke sieht harmloser aus als sie ist &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Der haupts\u00e4chliche Vertreter, den wir auch auf unseren Hunden und Katzen finden, ist der Gemeine Holzbock. Aber auch noch einige andere Arten wie die Auwaldzecke oder die Taigazecke bewegen sich in unserem Land, und das Einwandern anderer Arten aus s\u00fcdlicheren L\u00e4ndern findet \u2013 wie bei anderen Tier-und Pflanzengruppen, wir nennen solche Organismen Neobiota \u2013 nat\u00fcrlich auch hier statt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<h4>Zecken haben Nase am Bein<\/h4>\n<p>\u00dcberall dort, wo es Pflanzen gibt, k\u00f6nnen sich die Plagegeister aufhalten. Dabei sitzen sie vielfach auf Grashalmen oder niedrigen B\u00fcschen. \u201eWenn sie Hunger haben, lauern sie mit den Vorderbeinen nach oben gestreckt\u201c, beschreibt Preisfeld das &#8222;Jagdverhalten&#8220;.<\/p>\n<p>\u201eDas machen sie deswegen, weil auf ihren Vorderbeinen die sogenannten Hallerschen Organe sitzen. Das sind die \u201eNasen\u201c, also der Geruchssinn der Tiere. Dort warten sie so lange, bis jemand vorbeikommt, der nach Butters\u00e4ure oder Ammoniakverbindungen riecht. Sie nehmen sogar den CO<sub>2<\/sub>-Aussto\u00df durch den Atem wahr. Sie lassen sich fallen und krallen sich sofort fest, suchen dann aber eine geeignete Stelle, weil sie gerne dunkle, feuchte oder behaarte Bereiche m\u00f6gen. Haben sie die gefunden, dann fangen sie an, sich einzubohren.\u201c<\/p>\n<p>Einmal vollgesogen, k\u00f6nnen Zecken Jahre ohne Nahrung auskommen. Die Lebenserwartung des gemeinen Holzbocks in der freien Natur liegt bei drei bis f\u00fcnf Jahren.<\/p>\n<h4>Zecken geben Krankheitserreger weiter<\/h4>\n<p>\u201eZecken selbst infizieren sich durch die Aufnahme von Blut bereits infizierter Kleins\u00e4uger\u201c, erkl\u00e4rt die Biologin. \u201eH\u00e4ufig sind das M\u00e4use oder Ratten, in denen sich Viren oder Bakterien sehr gut vermehren.\u201c Bei der FSME, einer virologischen Erkrankung, verlaufe die erste Phase der Infektion wie eine Erk\u00e4ltung und das sei auch das Problematische, denn das n\u00e4hmen wir oftmals gar nicht wahr. Meistens sei es dann aber auch vorbei.<\/p>\n<div id=\"attachment_65376\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 325px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65376 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/tick-gb4feb47cf_1920-1024x1024.png\" alt=\"\" width=\"315\" height=\"315\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bei Zecken ist f\u00fcr Mensch und Tier Vorsicht geboten &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>\u201eBei einzelnen Menschen, und man wei\u00df nicht, woran das liegt, gibt es aber eine zweite Phase. In dieser Phase kann es zu ganz ernsthaften Symptomen kommen, bis hin zur Ateml\u00e4hmung. Bei 1 Prozent der Erkrankten endet das t\u00f6dlich. Je \u00e4lter man wird, desto gr\u00f6\u00dfer wird das Risiko, ernsthaft daran zu erkranken.\u201c<\/p>\n<p>Doch nicht jede Zecke ist per se infiziert, in Fachkreisen gehe man von ca. 5 Prozent aus. Auch wenn NRW kein FSME-Gebiet sei, m\u00fcsse man wissen, dass es diese \u00dcbertr\u00e4ger auch hier gebe. \u201eDie Borreliose ist dagegen eine bakterielle Infektion, ein Bakterium, dass eng mit dem verwandt ist, das auch die Syphilis ausl\u00f6sen kann. Die Borrelien befallen unterschiedliche Organsysteme, daher ist die Symptomatik nicht immer eindeutig. Die Haut ganz besonders, Gelenke, aber auch Nerven und das Gehirn, die sogenannte Neuroborreliose. Borrelien schaffen es, die Bluthirnschranke zu \u00fcberwinden und schlimme Folgeerscheinungen auszul\u00f6sen.\u201c<\/p>\n<h4>Die Symptome bei Borreliose<\/h4>\n<p>Borreliose, deren Symptome sich durch Fieber, Durchfall, \u00dcbelkeit, Abgeschlagenheit und eine Wanderr\u00f6te zeigen k\u00f6nnen, sind aber im Gegensatz zu FSME mit Antibiotika gut zu behandeln. Nicht so h\u00e4ufig bei uns ist die Babesiose, die von Auwaldzecken \u00fcbertragen werden kann.<\/p>\n<p>\u201eDie Babesiose tritt h\u00e4ufiger bei Hunden auf, daher nennt man sie auch die Hundemalaria\u201c, erkl\u00e4rt die Fachfrau. Im Zuge des Klimawandels k\u00f6nnten \u00fcberdies auch andere Zecken, wie die Hyalomma Zecke aus Asien und Afrika an Bedeutung gewinnen, die durch Zugv\u00f6gel oder Holztransporte nach Europa gelangt. \u201eSteigende Temperaturen und sinkende Feuchtigkeit erm\u00f6glichen das \u00dcberleben von Larven hier bei uns\u201c, sagt Preisfeld. Mittlerweile seien Zecken auch teilweise im Winter aktiv, weil das Klima einfach milder werde.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<div id=\"attachment_65377\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65377 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Am-Wegesrand-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Vorsicht am Wegesrand, hier warten Zecken auf einen Wirt &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>Auf jeden Fall entfernen<\/h4>\n<p>Entdeckt man bei sich oder seinem Haustier eine Zecke, sollte man die sofort entfernen. Egal ob mit Pinzette, Zeckenkarte oder den Fingern, je schneller sie beseitigt wird, desto geringer ist das Infektionsrisiko. \u00dcber das Entfernen einer Zecke gibt es aber viele falsche Legenden. Dazu Preisfeld: \u201eBeim Entfernen sollte man immer ganz unten anfassen, damit man den Kopf mit herausbekommt und dann gerade ziehen aber <strong>nicht<\/strong> drehen. Bitte kein \u00d6l oder auch Klebstoff verwenden, das hat die gegenteilige Wirkung, weil dann noch einmal extrem Speichel abgesondert wird.\u201c<\/p>\n<h4>Platz im \u00d6kosystem<\/h4>\n<p>Trotzdem die Zecken so unbeliebt ist, spielen sie dennoch eine wichtige Rolle im \u00d6kosystem. \u201eSie dienen in erster Linie als Nahrungsmittel f\u00fcr Schnecken, Fadenw\u00fcrmer, Wespen, V\u00f6gel und auch Pilze. Nat\u00fcrlich mag niemand gerne Parasiten. Wie alle Organismen haben sie aber ihren Platz im \u00d6kosystem. Sie erf\u00fcllen eine Funktion. Und sie wollen uns ja nichts B\u00f6ses. Sie sind \u2013 wenn sie uns schaden &#8211; ja \u00a0selber infiziert. Sie wollen ihren Wirt nicht schw\u00e4chen oder t\u00f6ten, denn sie brauchen ihn ja. Nicht die Zecke, sondern die Keime, die sie in sich tr\u00e4gt, schaden uns.\u201c<\/p>\n<p>Zwar ist es f\u00fcr den Laien schwierig, dieser Spezies etwas Positives abzugewinnen, doch Preisfeld weist noch auf eine weitere wichtige Regulierungsfunktion der Zecken hin, die im Zuge des Klimawandels an Bedeutung gewinnen k\u00f6nnte. \u201eEs gibt eine Hypothese, die besagt, dass Parasiten Populationen regulieren k\u00f6nnen. Wenn jetzt fremde Organismen in ein Habitat eindringen \u2013 und das kommt immer wieder vor -, sei es der Flusskrebs, der Waschb\u00e4r usw., gibt es dann Wechselbeziehungen zwischen den Parasiten und den Wirten. Dann k\u00f6nnte ein Parasit daf\u00fcr sorgen, dass ein neues Tier, dass noch nicht Bestandteil dieser Wechselbeziehung ist, dort auch gar nicht Fu\u00df fassen kann, weil der Parasit dazwischen sitzt.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"ti-body\">\n<div id=\"attachment_65378\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65378 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grass-g87c4a057a_1920-1024x678.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"464\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Auch an Grashalmen halten sich Zecken oft auf &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Er verhindert so gesehen eine nicht nat\u00fcrliche Ansiedlung. \u201eZudem sorgt ein Parasit auch daf\u00fcr, dass eine Population nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig gro\u00df, sondern in Grenzen gehalten wird. Auch wird das Immunsystem des Wirtes durch die h\u00e4ufige \u00dcbertragung von Parasiten aktiviert, und das kann evolutionsbiologisch betrachtet ein Vorteil sein, weil die Tiere eine gr\u00f6\u00dfere Fitness haben und dadurch eine h\u00f6here Fortpflanzungswahrscheinlichkeit.\u201c<\/p>\n<h4>Festes Schuhwerk und Schwarzk\u00fcmmel\u00f6l<\/h4>\n<p>F\u00fcr Naturbegeisterte gibt es klare Schutzma\u00dfnahmen. Einmal in Wald und Feld unterwegs, sollten festes Schuhwerk und Socken getragen werden, die man auch \u00fcber die Hose st\u00fclpen kann. Zur\u00fcck zu Hause untersucht man seinen vierbeinigen Wegbegleiter und sich selber und klopft seine Kleidung ordentlich aus.<\/p>\n<p>Wer den Krabbeltieren nicht mit chemischen Pr\u00e4paraten zu Leibe r\u00fccken will, dem empfiehlt die Biologin: \u201eIch habe bei unserem Hund gute Erfahrungen mit Schwarzk\u00fcmmel\u00f6l gemacht. Zwei Tropen ins Futter, das hat einen zarten Duft, da sind Fetts\u00e4uren und \u00e4therische \u00d6le drin. Das ist gesund und man kann es sich verd\u00fcnnt auch auf die Haut reiben.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_65373\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 219px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-65373\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_Preisfeld-2F1A7264-2_2_2e2b4aca41-3.jpeg\" alt=\"\" width=\"209\" height=\"283\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Gela Preisfeld \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Gela Preisfeld<\/h4>\n<p>Professorin Dr. Gela Preisfeld studierte, promovierte und habilitierte an der Universit\u00e4t in Bielefeld. Nach kurzen Forschungsaufenthalten in Australien und einer Vertretung an der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\/Main nahm sie 2006 den Ruf auf den Lehrstuhl Biologie und ihre Didaktik, Zoologie an der Bergischen Universit\u00e4t an.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie gelten im Fr\u00fchling und Sommer als Riesen-Plage und sind gef\u00e4hrlich f\u00fcr Mensch und Tier. Die Rede ist von Zecken, den Blutsaugern, die mit den Beinen riechen k\u00f6nnen. Autor Uwe Blass hat sich im Rahmen der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit der Biologin Prof. Dr. Gela Preisfeld \u00fcber die Gefahren durch Zecken und deren Bedeutung f\u00fcrs \u00d6kosystem unterhalten. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-65362","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-11 01:31:23","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65362","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65362"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65362\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":65381,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65362\/revisions\/65381"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65362"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65362"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65362"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}