{"id":65315,"date":"2023-05-12T11:14:47","date_gmt":"2023-05-12T09:14:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=65315"},"modified":"2023-05-14T11:14:57","modified_gmt":"2023-05-14T09:14:57","slug":"zukunftsthemen-bieten-chancen-fuer-ingenieure","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/05\/12\/zukunftsthemen-bieten-chancen-fuer-ingenieure\/","title":{"rendered":"Zukunftsthemen bieten Chancen f\u00fcr Ingenieure"},"content":{"rendered":"<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<div id=\"attachment_65321\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-65321\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Foto-Loewe-von-Paul-Nick-2-1-1024x842.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"842\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Ing. Katharina L\u00f6we\u00a0vom Lehrstuhl f\u00fcr Prozess- und Anlagentechnik- \u00a9 Paul Nick<\/span><\/div>\n<p>Die spannenden Aufgaben des Ingenieurs sowie der gesellschaftliche und sicherheitstechnische Wandel in der Technologie.\u00a0<strong>\u201e<\/strong>Wenn junge Leute etwas mit Zukunftsthemen wie z.B. Umwelttechnik oder Energietechnik zu tun haben wollen\u201c, sagt die Sicherheitstechnikerin Katharina L\u00f6we, \u201eund wenn sie etwas in der Welt \u00e4ndern wollen, dann ist es das Richtige, Ingenieur zu werden.\u201c<\/p>\n<p>Deutschland braucht in den kommenden Jahren so viele Ingenieure wie m\u00f6glich, wei\u00df die Wissenschaftlerin, die an der Bergischen Universit\u00e4t den Lehrstuhl f\u00fcr Prozess- und Anlagensicherheit leitet. Das gro\u00dfe Problem dabei sei die Tatsache, dass Technik in den Schulen zu wenig gef\u00f6rdert werde und dadurch die Kinder und Jugendlichen zu wenig Zugang zu ingenieurswissenschaftlichen Themen haben.<\/p>\n<p>Hochschulprogramme wie MINT-Wochen (<strong>M<\/strong>athematik, <strong>I<\/strong>nformatik, <strong>N<\/strong>aturwissenschaft und <strong>T<\/strong>echnik) oder die Sch\u00fclerinfotage w\u00fcrden zwar regelm\u00e4\u00dfig angeboten und sto\u00dfen auf gro\u00dfes Interesse bei den Sch\u00fclern, es muss aber zuk\u00fcnftig noch mehr getan werden, um Sch\u00fcler an diese Themen heranzuf\u00fchren.<\/p>\n<h4>Prozesstechnik und Anlagensicherheit<\/h4>\n<p>Seit 2020 leitet L\u00f6we den Fachbereich Prozess- und Anlagensicherheit an der Bergischen Universit\u00e4t. \u201eDie Prozesstechnik besch\u00e4ftigt sich mit energie- und stoffumwandelnden Prozessen. So f\u00e4llt in den Bereich z.B. die Umwelttechnik, die Chemietechnik, die Petrochemie, die Lebensmittelchemie, aber auch die Energietechnik und der Anlagenbau. Was wir in der Prozesstechnik unter anderem lehren, sind grundlegende Verfahren, mit denen Stoffe hergestellt und aufbereitet werden k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Das kann sowohl ein Orangensaft sein, aus dem ein Konzentrat hergestellt wird, oder auch Erd\u00f6l, welches in der Industrie in die verschiedenen Produkte Benzin, Schwer\u00f6l, Heiz\u00f6l usw. aufgeteilt wird. \u201eEs gibt eine gro\u00dfe Menge unterschiedlicher Verfahren, welche in den verschiedenen Industriebereichen im Prinzip die gleichen sind, die Randbedingungen unterscheiden sich nur. Somit ist die methodische Ausbildung f\u00fcr die unterschiedlichen Industrien relevant\u201c, sagt Katharina L\u00f6we.<\/p>\n<p>Der Vorteil f\u00fcr die Studierenden bei dieser Ausbildung sei die gro\u00dfe Auswahl an Berufsm\u00f6glichkeiten und Aufgabengebieten in den verschiedenen Industriezweigen, bei sehr guten Berufschancen.<\/p>\n<h4>Ans\u00e4tze, die Industrie nachhaltig zu gestalten<\/h4>\n<p>Die Prozesstechnik ist zum einen durch ein hohes Risikopotential und zum anderen meist durch einen hohen Energiebedarf gekennzeichnet. Ziel unserer Forschung ist, L\u00f6sungsans\u00e4tze zu entwickeln, um die Anlagen und Verfahren gleichzeitig sicher und nachhaltig zu gestalten und zu betreiben.<\/p>\n<div id=\"attachment_65323\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-65323\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Foto-Ingenieur-ZIM-2-1024x512.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"512\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Ingenieur bei der Arbeit &#8211; \u00a9 ZIM<\/span><\/div>\n<p>\u201eWas wir jetzt gerade sehen, dieser extreme Anstieg von Energiepreisen, zwingt uns, notwendige \u00c4nderungen und Erneuerungen in der Industrie z\u00fcgiger voranzutreiben.\u201c Die vermehrte Integration von erneuerbaren Energien und ein schonender Umgang mit Ressourcen seien dabei Themen, die man vorher auch schon h\u00e4tte bearbeiten k\u00f6nnen. \u201eDer Umbau jetzt ist teuer, weil wir zu lange gewartet haben\u201c, betont die Fachfrau.<\/p>\n<h4>Kreislaufwirtschaft am Beispiel der Elektroauto-Batterie<\/h4>\n<p>Auch das Recycling von Wertstoffen aus Abf\u00e4llen f\u00e4llt in den Aufgabenbereich der Prozesstechnik, wobei L\u00f6we den Gedanken der Kreislaufwirtschaft betont.<\/p>\n<p>\u201eRecycling ist streng genommen nur der letzte Schritt. \u00a0Wir m\u00fcssen hin zu einer richtigen Kreislaufwirtschaft mit Ans\u00e4tzen wie beispielsweise Re-Use und Re-Purpose (Umfunktionieren). Erst wenn diese Methoden ausgereizt sind, sollte konsequent recycelt werden. Ein aktuelles Beispiel sei die Debatte um die nachhaltige Nutzung der Elektroauto-Batterien.<\/p>\n<p>\u201eDiese Batterien nehmen alterungsbedingt an Kapazit\u00e4t ab und irgendwann ist die Anwendung im Auto nicht mehr sinnvoll oder nicht mehr akzeptabel. Wenn die Batterie nach dem Ende des Einsatzes im Auto direkt entsorgt wird, ist die Nachhaltigkeit des E-Autos nur begrenzt. Es m\u00fcssen daher neue Ans\u00e4tze f\u00fcr ein Second Life der Batterien entwickelt werden.\u201c<\/p>\n<p>Eine M\u00f6glichkeit w\u00e4re z.B. die station\u00e4re Anwendung in der Industrie. Dort, wo das Gewicht der Batterien nicht entscheidend ist, k\u00f6nnen mehrere Batterien gekoppelt werden. \u201eDiese Batterien beinhalten teilweise teure Rohstoffe, sind aufw\u00e4ndig hergestellt worden und k\u00f6nnen in anderer Verwendung langfristiger eingesetzt werden.\u201c<\/p>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<p>Es ist Ziel in der Verfahrenstechnik f\u00fcr neue Prozesse von Anfang an den gesamten Kreislauf mitzubedenken und vorhandene Verfahren nachhaltiger zu gestalten. Die Nachhaltigkeit einer Anlage wird dabei durch verschiedene Parameter der \u00f6konomischen, \u00f6kologischen und gesellschaftlichen Bereiche bestimmt. \u201eWo wir hinm\u00fcssen &#8211; und das versuchen wir auch hier auszubilden -, ist der ganzheitliche Blick auf die Anlagen und deren Optimierung.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<h4>Moderne Themen in der Technologie<\/h4>\n<p>\u201eWir erleben zurzeit starke gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen und technologische Entwicklungen. \u201c, erkl\u00e4rt L\u00f6we. Die Erarbeitung von L\u00f6sungen zur Steigerung der Sicherheit und Nachhaltigkeit sei eine der wichtigen Aufgaben ihres Fachgebietes. Dabei m\u00fcssen neue sicherheitstechnische Herausforderungen ber\u00fccksichtigt und Sicherheitsanalysen dementsprechend weiterentwickelt werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<div id=\"attachment_65325\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65325 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/future-3274954_1920-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ingenieure spielen sich in der Zukunft ein ganz wichtige Rolle &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<p>\u201eJede neue Entwicklung hat wieder Auswirkungen auf die Sicherheit\u201c, erkl\u00e4rt sie. \u00a0Aktuelle Themen seien beispielsweise Cyberattacken in Form von Hackerangriffen auf Anlagen oder die Umstellung auf klimaneutrale Energietr\u00e4ger, wie z.B. Wasserstoff. Wasserstoff besitzt andere physikalische und chemische Eigenschaften als Erdgas, wie ein erh\u00f6htes Explosionsrisiko.<\/p>\n<p>Bei der Umstellung von Erdgas auf Wasserstoff m\u00fcssen somit auch die sicherheitstechnischen Anforderungen neu ber\u00fccksichtigt werden. Hauptaugenmerk ist f\u00fcr L\u00f6we immer die praktische Anwendbarkeit, was durch enge Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft erreicht werden kann. Um neue Erkenntnisse auch umsetzen zu k\u00f6nnen, bedarf es der Zusammenarbeit mit Beh\u00f6rden und Politik.<\/p>\n<p>Katharina L\u00f6we selbst ist Mitglied in der Kommission f\u00fcr Anlagensicherheit, einem unabh\u00e4ngigen Gremium zur Beratung der Bundesregierung in Fragen der Anlagensicherheit und sagt: \u201eWir entwickeln u.a. Richtlinien mit der Frage: Wie k\u00f6nnen neue Erkenntnisse und Erfahrungen praktisch umgesetzt werden und in die Gesetze einflie\u00dfen?\u201c<\/p>\n<h4>Vom Labor zum Einsatz in der Industrie<\/h4>\n<p><strong>\u201e<\/strong>Unsere Hauptaufgabe ist, neben v\u00f6llig neuen Entwicklungen, Erkenntnisse aus dem Labor in gr\u00f6\u00dfere Ma\u00dfst\u00e4be in die Industrie zu bringen\u201c, sagt L\u00f6we und nennt, hinsichtlich des Nachhaltigkeitsaspektes, das Beispiel der Trinkwassergewinnung aus Meerwasser. Die bisherigen thermischen Verfahren seien sehr energieintensiv, weil das Meerwasser verdampft werde. Eine neue Methode nutzt nun die Membrantechnologie.<\/p>\n<p>\u201eMit dem Fokus auf Energieeffizienz, brauchen diese Membranen keine thermische Energie mehr, sondern Strom zum Antrieb der Pumpen. \u00a0Nutzt man dazu Photovoltaiktechnik, um den Strom aus dem Sonnenlicht zu generieren, kann dieses sehr energieintensive Verfahren umgestellt werden auf ein nachhaltigeres Verfahren.\u201c<\/p>\n<p>Das Beispiel der Entwicklung dieser Membranen zeige sehr sch\u00f6n das Aufgabenspektrum der Verfahrenstechniker, dass von der Berechnung \u00fcber die Optimierung und das Design bis in die Anwendung im Betrieb reicht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<div id=\"attachment_65326\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65326 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/planning-3536757_1920-1024x506.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"506\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Wie wird in Zukunft gebaut? &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Aktuelle Themen werden in die Forschungen der Sicherheitstechniker immer eingebunden. Neben den schon genannten Aufgaben geh\u00f6rt auch die Digitalisierung von Anlagen dazu, denn \u201eals Schnittstelle zwischen der Maschine und dem Menschen kommt dem Thema Sicherheit eine neue Bedeutung zu.\u201c<\/p>\n<h4>Tausende Ingenieure in den n\u00e4chsten Jahren gebraucht<\/h4>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau Richard Clemens sagt: \u00b4Wir brauchen in den n\u00e4chsten Jahren tausende von Ingenieuren.\u00a0 \u201eSogar wahrscheinlich noch mehr\u201c, bekr\u00e4ftigt die Wissenschaftlerin diese These und f\u00e4hrt fort: \u201eWir haben unheimlich viele technische und gesellschaftliche Aufgaben. Das geht vom Klimawandel hin bis zu der Energiesicherheit, und wir haben ganz klar zu wenige Ingenieure. Es ist mir auch ein Anliegen, immer wieder junge Menschen zu begeistern.\u201c<\/p>\n<p>Der Fachkr\u00e4ftemangel m\u00fcsse ganzheitlich betrachtet werden. \u201eVon der Kita \u00fcber die Schule bis zu den Universit\u00e4ten. Wir k\u00f6nnen nur auf das aufbauen, was die Schule mitgegeben hat, und das wird immer weniger.\u201c Als Fazit appelliert L\u00f6we daher eindringlich an die Politik: \u201eUm die Probleme der Zukunft zu l\u00f6sen, brauchen wir intelligente, junge Menschen, die auch gut ausgebildet sind.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_65320\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 197px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65320 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Foto-Loewe-von-Paul-Nick-3-726x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"187\" height=\"264\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr.-Ing. Katharina L\u00f6we &#8211; \u00a9 Paul Nick<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr.-Ing. Katharina L\u00f6we<\/h4>\n<p>Prof. Dr.-Ing. Katharina L\u00f6we studierte Energie- und Verfahrenstechnik an der TU Berlin und promovierte ebenda. Von 2009 bis 2020 lehrte sie als Professorin an der TH Brandenburg f\u00fcr das Fachgebiet Energie- und Verfahrenstechnik. Seit 2020 ist L\u00f6we Universit\u00e4tsprofessorin an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal und Leiterin des Fachgebietes Prozess- und Anlagensicherheit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welche Chancen bieten Zukunftsthemen f\u00fcr Ingenieure? \u00dcber diese Frage hat sich Autor Uwe Blass in der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit Prof. Dr.-Ing. 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