{"id":65047,"date":"2023-05-02T17:23:21","date_gmt":"2023-05-02T15:23:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=65047"},"modified":"2023-05-02T17:23:21","modified_gmt":"2023-05-02T15:23:21","slug":"wissenschaftlerin-wir-tragen-die-musik-heute-am-koerper","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/05\/02\/wissenschaftlerin-wir-tragen-die-musik-heute-am-koerper\/","title":{"rendered":"Wissenschaftlerin: \u201eWir tragen die Musik heute am K\u00f6rper\u201c"},"content":{"rendered":"<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<div id=\"attachment_65053\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 814px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65053 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_Pressefoto_Hornberger_von_Aileen-Rogge_e4f3523c74-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"804\" height=\"572\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Barbara Hornberger &#8211; \u00a9 Aileen Rogge<\/span><\/div>\n<p>In der ARD pr\u00e4sentierte der \u201eMusikladen\u201c einmal im Monat donnerstags unter der Moderation von Uschi Nerke und Manfred Sexauer meist internationale Stars und l\u00e4utete Anfang der 80er Jahre durch eines der ersten Musikvideos der Gruppe Visage mit dem Titel \u201eFade to Grey\u201c das Videozeitalter ein. Daraus entstanden neue Formate wie die Musikvideosendung \u201eFormel eins\u201c, die bei Jugendlichen hoch im Kurs stand.<\/p>\n<p>40 Jahre sp\u00e4ter sagt die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Barbara Hornberger: \u201eHeute tragen wir Musik am K\u00f6rper\u201c und berichtet \u00fcber den Wandel in der Popmusik. Autor Uwe Blass hat sich mit ihr imRahmen der Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; \u00fcber die Entwicklung in der Musik-Szene unterhalten.<\/p>\n<h4>Einpr\u00e4gsame Melodielinie<\/h4>\n<p>In den letzten 40 Jahren haben sich Popsongs sehr ver\u00e4ndert. Vor allem das Intro von Popsongs hat sich seit den 80ern merklich verdichtet. Waren es damals noch um die 30 Sekunden, ist es heute bis auf max. 5 Sekunden geschrumpft. Das liege vor allem an Algorithmen von Streamingdiensten, sagt Hornberger, denn, wenn ein Song nicht schnell interessant erscheine, schalte der User h\u00e4ufig weg.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>\u201eMan kommt so schnell wie m\u00f6glich zur\u00fcck zu einer einpr\u00e4gsamen Melodielinie. Das geht dann \u00fcber die Gitarre, die Stimme oder ein markantes Riff, mit dem die Leute das Gef\u00fchl haben, da geht was los. Damit wird Aufmerksamkeit erzeugt.\u201c Die H\u00f6rgewohnheiten haben sich in den letzten Jahren sehr ver\u00e4ndert, Musik wird heute einfach anders geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>\u201eVor 50 Jahren musste man aufstehen, zum Plattenspieler gehen, die Nadel anheben, sie entweder weitersetzen oder die Platte umdrehen oder gar eine ganz andere Platte suchen. Man hatte also einen viel h\u00f6heren Aufwand.\u201c Dadurch, dass man Musik heute mit den Smartphones am K\u00f6rper trage, k\u00f6nne bei Nichtgefallen schnell weitergeskipped werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<h4>Hohe Dunkelziffer der Musikfans neben dem Mainstream<\/h4>\n<p>&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; von Queen galt mit seinen knapp 6 Minuten Spiell\u00e4nge bereits 1975 bei vielen Radiostationen als unspielbar, heute l\u00e4uft kaum ein Song in den Charts noch l\u00e4nger als 2:50 Minuten. Intros, Bridges und Gitarrensoli scheinen ein Stilmittel von gestern zu sein. \u201eF\u00fcr das Mainstreamradio und den Mainstream-Stream stimmt das f\u00fcr den Moment, aber es w\u00e4re falsch zu sagen, so w\u00e4re die ganze Musik\u201c, schr\u00e4nkt Hornberger ein.<\/p>\n<p>Man m\u00fcsse auch an die Menschen mitdenken, die noch immer Musik anders h\u00f6ren. \u201eAuch im Stream gibt es Leute, die eben doch ihre Alben h\u00f6ren, sich eigene Playlisten bauen. Das taucht vielleicht nicht unbedingt in den Charts oder in den Clickcharts auf, aber es ist dennoch eine existente Form von Musik. Und da gibt es auch noch Intros, lange Songs und auch Gitarrensoli. Es ist genreabh\u00e4ngig.\u201c<\/p>\n<p>Jedes Genre habe eigene \u00e4sthetische Regeln, die den Fans bekannt seien. \u201eEin echter Progrockfan (Progressiver Rock) besteht darauf, dass ein Song mindestens 7 Minuten lang ist und Metalfans sch\u00e4tzen nach wie vor Gitarrensoli.\u201c<\/p>\n<h4>Songs werden dichter<\/h4>\n<p>Verfolgt man die Charts, kann man den Eindruck gewinnen, dass das Tempo in den Musikst\u00fccken rasant angezogen hat. \u201eEin Teil dieses Trends geht sicher auch auf das Konto der elektronischen Tanzmusik\u201c, erkl\u00e4rt Hornberger, die beats per minute wurden immer schneller. Man finde in der Geschichte der popul\u00e4ren Musik jedoch ein st\u00e4ndiges Wechselspiel der Tempi, wie man es schon in den 70er Jahren bei Progrock oder Punk beobachten konnte.<\/p>\n<p>\u201eEs gab den Ehrgeiz, immer schneller zu werden, vielleicht auch immer lauter, immer tiefere B\u00e4sse, also in die Extreme zu gehen. Das ist, glaube ich, eher ein Erbe der Clubkultur.\u201c Gesellschaftlich gesehen verweist die Wissenschaftlerin auf den Soziologen Hartmut Rosa, der mit seinem Buch &#8222;Beschleunigung. Die Ver\u00e4nderung der Zeitstrukturen in der Moderne&#8220; auf den technischen Fortschritt und die damit verbundene beschleunigte Ver\u00e4nderung der Kommunikations- und Handlungskontexte hinweist.<\/p>\n<div id=\"attachment_60943\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-60943\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Dirk-Sengotta-Susanne-Hanke.jpeg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der erfolgreiche Wuppertaler Schlagzeuger und Musik-Produzent besch\u00e4ftigt sich auch mit Musik, die aktuell angesagt ist &#8211; \u00a9 Susanne Hanke<\/span><\/div>\n<p>Die popul\u00e4re Musik w\u00e4re dazu eine Entsprechung. Auch hier gelte aber, dass der Trend nicht alles abbilde. \u201eEs gibt immer noch auch extrem langsame, eher Laid-back-orientierte Musik, es gibt Leute, die Blues h\u00f6ren oder B.B. King gut finden oder Lana del Ray h\u00f6ren.\u201c Die Ver\u00e4nderungen h\u00e4tten manchmal weniger mit der Schnelligkeit, als vielmehr mit der Produktion zu tun. \u201eDie Songs werden dichter. Es ist mehr los an Sounds, und das macht auch manchmal den Eindruck von Schnelligkeit, obwohl es eigentlich eine erh\u00f6hte Informationsdichte ist.\u201c<\/p>\n<p>Auch die Titel der Songs, fr\u00fcher oft halbe S\u00e4tze, verk\u00fcrzen sich heute auf meist ein Wort. Das sei kein Tribut an die Streamingdienste, mutma\u00dft Hornberger, sondern eher ein Tribut an die kleinen Tastaturen der Handys. \u201eAlso wenn ich einen Titel eingeben muss und der hat acht W\u00f6rter, dann bin ich ja schon schlecht gelaunt, bevor der Song losgeht. Und je k\u00fcrzer der Titel ist, desto schneller ist der Song aufzufinden.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Popmusik muss sich rechnen<\/strong><\/h4>\n<p>Hinter popul\u00e4rer Musik stehen kulturindustrielle Prozesse. Viele gegenw\u00e4rtige Hits hat man schnell wieder vergessen, auch wenn sie sich finanziell rechnen. \u201eAuf Platte wurden fr\u00fcher vor allem Songs gepresst, von denen man glaubte, sie seien erfolgreich, denn es war teuer\u201c, erkl\u00e4rt Barbara Hornberger und f\u00e4hrt fort: \u201eDie Tin Pan Alley (Stra\u00dfe in New York, in der zwischen 1900 und ca. 1930 die meisten US-amerikanischen Musikverlage ans\u00e4ssig waren, Anm. d. Red.), die die popul\u00e4re Musik massenmedial verbreitet, und, wenn man so will, professionalisiert hat, ist eine Kulturindustriemaschine.\u201c<\/p>\n<p>Daher komme der Pop eigentlich. Wenn man \u00fcber die Spitze der Charts rede, also \u00fcber Mainstream, dann g\u00e4be es Normierungen, die an Streamingdiensten hingen und das wiederum erz\u00e4hle uns etwas \u00fcber den Markt. \u201eDie Kulturindustrie funktioniert heute anders als vor 50 oder 100 Jahren. Fr\u00fcher haben die Musik-Labels den Ton angegeben und entschieden, was sie pushen, welche K\u00fcnstler sie signen und wieviel Zeit und Geld sie in sie reinstecken. Aber diese Deutungshoheit haben sie nicht mehr.<\/p>\n<div id=\"attachment_65058\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-65058\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_Foto_Digitale_Musikbearbeitung_ZIM_afff74d858.jpeg\" alt=\"\" width=\"560\" height=\"290\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Digitale Musikbearbeitung &#8211; \u00a9\u00a0Foto: ZIM<\/span><\/div>\n<p>Diese Deutungshoheit haben heute vor allem Streamingdienste. Die Labels richten sich nach den Streamingdiensten und nicht andersherum. Und dann m\u00fcssen sich K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler sowie und ihre Labels entscheiden, in welches gro\u00dfe Feld sie sich einordnen.\u201c Es habe aber auch immer Absetzbewegungen vom Mainstream gegeben, von denen die Indiebewegung (Independent ist eine Sammelbezeichnung f\u00fcr erschaffene Kulturg\u00fcter von Selbstst\u00e4ndigen, die damit ein eigenes Genre bilden. Anm. d. Red.) sicher die Gr\u00f6\u00dfte sei. Viele Bands oder K\u00fcnstler folgten nicht dieser Chart- und Streaming-Logik und f\u00e4nden ihr Publikum, auch wenn sie nicht an der Spitze der Charts st\u00fcnden.<\/p>\n<h4>Zeit bestimmt Evergreens<\/h4>\n<p>Musik der Gegenwart scheint eine kurze Halbwertzeit zu haben, zu schnell wechseln die Hits des Mainstreams. \u201eDiese Sichtweise ist mir tendenziell zu kulturpessimistisch\u201c, kontert Barbara Hornberger, denn \u201ein jeder historischen Phase gibt es Kultur, die \u00fcberlebt und vergessen wird. Und an diesen Bewertungen sind viele verborgene gesellschaftliche Machtprozesse beteiligt. Man sieht das zum Beispiel daran, dass wir nur wenige Komponistinnen aus der klassischen Musik kennen.\u201c<\/p>\n<p>Was in einer Gesellschaft als wertvoll, als erinnerungs- und aufbewahrungsw\u00fcrdig angesehen werde, sei schwer zu prognostizieren. Keiner k\u00f6nne wissen, was in 10 oder 15 Jahren noch von dem erinnert werde, was gerade im Radio laufe.<\/p>\n<h4>Erfolgreich ist, was das Publikum h\u00f6ren m\u00f6chte<\/h4>\n<p>Laut einer Studie der Universit\u00e4t Michigan wurden die Songtexte \u00fcber die letzten 60 Jahre immer trauriger und w\u00fctender. Die erfolgreichsten Songs von Adele sind beispielsweise nach ihrer Trennung und Scheidung entstanden. So k\u00f6nnte man denken, dass Trauer und Wut die Kreativit\u00e4t steigern.<\/p>\n<p>\u201eDas ist interessant\u201c, antwortet die Wissenschaftlerin, \u201edenn es gibt eine andere Studie von der BBC, die sagt, im Moment wird die Popmusik nicht nur schneller, sondern auch heiterer. Es scheint darauf anzukommen, wen man fragt, welchen Zeitraum man sich anschaut und welche Songs man untersucht.\u201c Erfolgreich sei sicher alles, was das Publikum h\u00f6ren m\u00f6chte.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<div id=\"attachment_45361\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 611px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-45361\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/a843e5bbab793e287c606e6259993b2f-2.jpg\" alt=\"\" width=\"601\" height=\"413\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Wolfgang Niedecken, Stimme und Kopf der Band BAP, ging immer seinen eigenen Weg und scherte sich nie um aktuelle musikalische Trends \u00a0&#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Prof. Dr. Barbara Hornberger zitiert in diesem Zusammenhang den britischen Musikjournalisten und Forscher Simon Frith, der sage, dass der Erfolg von Popmusik nicht daran liege, dass wir uns mit S\u00e4ngern oder S\u00e4ngerinnen identifizierten, sondern dass wir das Gef\u00fchl h\u00e4tten, dass die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger unseren Empfindungen eine Stimme und einen Text g\u00e4ben. Dass sie das besser sagen, was wir nicht ausdr\u00fccken k\u00f6nnten. \u201eDas w\u00e4re bei Adele der Fall. Sie hat eine musikalische und verbale Sprache gefunden f\u00fcr das, was viele Menschen erleben.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Sensibilit\u00e4t kann Kreativit\u00e4t bef\u00f6rdern<\/strong><\/h4>\n<p>Aus Traurigkeit Kreativit\u00e4t zu schlussfolgern h\u00e4lt Barbara Hornberger auch f\u00fcr heikel und sagt: \u201eWir sehen gerade eine wachsende Forschung zu Popmusik und Mental Health. Dort wird beobachtet, dass genau dieses Stereotyp f\u00fcr aktive Musikerinnen und Musiker gef\u00e4hrlich ist, weil es z.B. Substanzmissbrauch bef\u00f6rdert, weil es negative Selbstkonzepte beeinflusst, weil es auch Erwartungshaltungen von Industrie und Medien triggert und damit psychisches Leid eher verursacht oder vertieft.\u201c<\/p>\n<p>Das k\u00f6nne bei Musikerinnen und Musiker oder Songwriter auch zu psychischen Erkrankungen f\u00fchren. \u201eIch w\u00fcrde eher sagen, Sensibilit\u00e4t kann Kreativit\u00e4t bef\u00f6rdern.\u201c Und wenn diese Sensibilit\u00e4t auf das Publikum treffe, k\u00f6nne es sich die Songs aneignen und f\u00fcr das eigene Leben in Besitz nehmen.<\/p>\n<p>So werden gestern wie heute viele Songs zu pers\u00f6nlichen Evergreens, weil wir sie mit Situationen, Menschen o.\u00e4. erinnern, auch wenn sie keine Rolle in den Hitparaden spielen.<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div id=\"attachment_65054\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 269px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-65054\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_Pressefoto_Hornberger_von_Aileen-Rogge_e4f3523c74-3.jpeg\" alt=\"\" width=\"259\" height=\"304\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Barbara Hornberger &#8211; \u00a9 Aleen Rogge<\/span><\/div>\n<div class=\"ti-body\">\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Barbara Hornberger<\/h4>\n<p>Prof. Dr. Barbara Hornberger studierte Kulturp\u00e4dagogik in Hildesheim und promovierte zum Thema &#8222;Die Neue Deutsche Welle. Geschichte, \u00c4sthetik und popkulturelle Bedeutung&#8220;. Seit September 2022 lehrt sie Musikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Popul\u00e4re Musik und digitale Musikkulturen an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLicht aus! Spot an!\u201c, oder \u201eHier ist Berlin\u201c riefen Ilja Richter und Dieter Thomas Heck den begeisterten Popmusikfans in den 70er Jahren zu und begr\u00fc\u00dften ihr Publikum in ihren Shows \u201edisco\u201c und \u201eZDF-Hitparade\u201c an Samstagabenden. Der Mittwoch war dann in NRW f\u00fcr Mal Sondock und seiner \u201eDiskothek im WDR\u201c reserviert, in der alle Neuvorstellungen per Postkarte in die Hitparade gew\u00e4hlt werden konnten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-65047","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-11 01:41:08","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65047","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65047"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65047\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":65061,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65047\/revisions\/65061"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65047"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65047"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65047"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}