{"id":64890,"date":"2023-04-25T09:13:31","date_gmt":"2023-04-25T07:13:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=64890"},"modified":"2023-04-25T19:14:35","modified_gmt":"2023-04-25T17:14:35","slug":"die-geschichte-des-gassenhauers-ausgerechnet-bananen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/04\/25\/die-geschichte-des-gassenhauers-ausgerechnet-bananen\/","title":{"rendered":"Die Geschichte des Gassenhauers &#8222;Ausgerechnet Bananen&#8220;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_64893\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 914px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-64893\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/csm_Derksen_Presse_4714e62459-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"904\" height=\"659\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Musikwissenschaftlerin Emma Derksen &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Der Autor Uwe Blass hat sich in der beliebten Uni-Reihe &#8222;Jahr100Wissen-Interview&#8220; mit der\u00a0Musikwissenschaftlerin Emma Derksen \u00fcber das erfolgreiche Lied mit dem unanst\u00e4ndigen Refrain unterhalten.<\/p>\n<p><strong>Um welchen deutschen Song handelt es sich dabei und wie unterscheidet er sich vom Original?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Emma Derksen: <\/strong>\u201eYes! We have no Bananas\u201c, stammt urspr\u00fcnglich aus der Broadwayrevue \u00b4Make it Snappy` (uraufgef\u00fchrt 13.04.1922 in New York), wurde aus diesem Zusammenhang herausgel\u00f6st und einzeln ver\u00f6ffentlicht, was damals \u00fcblich war. 1919 fing die Amerikanisierung in der Weimarer Republik an, alles Amerikanische war en vogue, die Bev\u00f6lkerung fand es wunderbar. \u00a0Es war etwas Neues, Fremdes, Aufregendes. Nat\u00fcrlich war das Lied auf Englisch verfasst und es war zu bef\u00fcrchten, dass es in dieser Version nicht den kommerziellen Absatz fand. Deshalb wurden auch viele englischsprachige Lieder \u00fcbersetzt, nicht unbedingt wortw\u00f6rtlich, sondern eher frei. Manchmal wurde auch nur die Melodie \u00fcbernommen und der Text neu gedichtet. \u201eYes! We have no bananas\u201c wurde in \u201eAusgerechnet Bananen\u201c umgewandelt, die Bananen blieben, aber der Textinhalt ist ganz anders.<\/p>\n<p>Der Originaltext handelt von einem griechischen Obsth\u00e4ndler in einer amerikanischen Stadt, der im Kundengespr\u00e4ch niemals das Wort \u201eNein\u201c verwendet und daher das Fehlen von Bananen in seinem Sortiment stets mit der Phrase \u201eYes! We have no bananas\u201c! kommentiert. In der deutschen Version, die von Fritz L\u00f6hner-Beda stammt, hat dieser sein eigenes Ding daraus gemacht. Er schrieb eine etwas schl\u00fcpfrige Geschichte um die Liebeswerbung eines Obsth\u00e4ndlers, der seiner Angebeteten nicht mit den gew\u00fcnschten Bananen dienen kann. L\u00f6hner-Bedas Version ist etwas obsz\u00f6n geworden, was den Leuten sehr gut gefallen hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Die Bananenmetaphorik in diesem Song ist ja sehr offensichtlich. Der Journalist Hans Siemsen bezeichnete diese Art von Schlager als \u201eLied mit dem unanst\u00e4ndigen Refrain\u201c. Die Obsth\u00e4ndlergeschichte hat L\u00f6hner-Beda beibehalten, der Verk\u00e4ufer hei\u00dft dann Herr Meier, der auch zum Don Juan wird und der gerne eine Frau von sich \u00fcberzeugen will. Nur sind es ausgerechnet die Bananen, die er ihr nicht bieten kann. Im Laufe des Liedes wird er dann immer pr\u00e4ziser und der erotische Zusammenhang ist offensichtlich. Ein Beispiel daf\u00fcr w\u00e4re: \u201eEndlich bringt er sie \/ doch zu sich bei Nacht. \/ Und sie fl\u00fcstert: \/ \u201aJe vous prie!\u2018 \/ Meier sagt: \u201aGemacht!\u2018 \/ Aber wie er sich bem\u00fcht, \/ gar nichts ist ihr recht, \/ weil sie heute nichts Banales, nur Bananes m\u00f6cht\u2018.\u201c<\/p>\n<p><strong>Der deutsche Text hat sich bis heute im kollektiven Ged\u00e4chtnis erhalten und stammt von einem bekannten \u00f6sterreichischen Librettisten Fritz L\u00f6hner-Beda, der viele bekannte Lieder schrieb und dessen Leben ein tragisches Ende nahm. Wer war dieser Mann?<\/strong><\/p>\n<p>Emma Derksen: &#8222;Fritz L\u00f6hner-Beda wurde 1883 in B\u00f6hmen geboren, lebte aber in Wien. Urspr\u00fcnglich hie\u00df er nur L\u00f6hner. Er begann schon als Gymnasiast Gedichte zu ver\u00f6ffentlichen, was aber nicht erlaubt war, und deshalb nutzte er das Pseudonym \u201eBeda\u201c, welches er sp\u00e4ter beibehielt. Er wollte eigentlich Anwalt werden, aber seine Schriften, zu denen u.a. auch Gedichte und Kurzgeschichten z\u00e4hlten, wurden immer erfolgreicher, so dass er seinen Juristenberuf aufgab. Er publizierte in renommierten Zeitschriften und setzte sich mit politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Themen satirisch auseinander. Dazu kamen Chansontexte und Gesangstexte f\u00fcr Operetten. So schrieb er z.B. auch den Text zu Franz Leh\u00e1rs ber\u00fchmter Operette \u201eDas Land des L\u00e4chelns\u201c. Er hat mit seinen Werken den Nerv der Zeit getroffen. Herausgeber wurden auf ihn aufmerksam und es meldete sich der Boh\u00e8me-Verlag bei ihm.<\/p>\n<p>Das war damals &#8222;der&#8220; Verlag f\u00fcr Schlager. L\u00f6hner-Beda wurde dort mit eintr\u00e4glicher Gage als Haupttexter engagiert. Er war in Vorst\u00e4nden t\u00e4tig, war engagiert, hat sich um die Gesellschaft gek\u00fcmmert, war j\u00fcdisch und hat seinen Glauben auch gelebt. L\u00f6hner-Beda war eine Person des \u00f6ffentlichen Lebens und ver\u00f6ffentlichte seine Meinungen zu politischen Themen. \u00a0Er machte all das, mit dem Nazideutschland nicht einverstanden war. Alles ging gut, bis zum \u00f6sterreichischen Anschluss an das Deutsche Reich 1938.<\/p>\n<div id=\"attachment_64899\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 430px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64899 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/R-12182514-1529950336-8870.jpeg\" alt=\"\" width=\"420\" height=\"414\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ausgerechnet Bananen Various &#8211; Venyl &#8211; Label: Elite Special &#8211; XZ 5105 &#8211; Eurobana &#8211; XZ-LP 5105<\/span><\/div>\n<p>Er musste aus allen Vorst\u00e4nden zur\u00fccktreten, durfte nicht mehr arbeiten, emigrierte aber trotz Warnungen seiner Kollegen und Freunde nicht. 1938 kam er zun\u00e4chst mehrere Monate in das KZ Dachau, wurde dann nach Buchenwald verlegt, wo er hart arbeiten musste und schrieb trotzdem weiter. Er verarbeitete seine Erlebnisse in Gedichten wie \u201eDer H\u00e4ftling\u201c und kam 1942 schlie\u00dflich nach Auschwitz, wo er wieder unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten musste und starb.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Die Refrainzeile \u201eAusgerechnet Bananen\u201c hat sich sogar als Redewendung im deutschen Duden etabliert und steht f\u00fcr den Unmut \u00fcber ein unerw\u00fcnschtes Ereignis. Wir Deutsche haben viele Schlagertexte mittlerweile in unseren Sprachgebrauch integriert. Wie kommt das?<\/strong><\/p>\n<p>Emma Derksen: &#8222;Die Definitionen von Redewendungen sind nicht einheitlich, aber eine m\u00f6gliche ist: \u00b4Eine weitl\u00e4ufig bekannte, feste Verbindung aus mehreren W\u00f6rtern, die oft bildlich oder metaphorisch verwendet werden`. Das passt ja wunderbar zu dem Bild der Bananen. In der popul\u00e4ren Musik des 20. Jahrhunderts und damit auch beim Schlager sind die Urheber in der Regel bekannt. Die Nutzung als Redewendung \u00fcber ein unerw\u00fcnschtes Ereignis passt auch zur Entstehung des Songs, den L\u00f6hner-Beda auf Deutsch umtextete, wobei er die Bananenmetaphorik unbedingt beibehalten sollte, was ihn sehr verzweifeln lie\u00df. So rief er wohl etwas ver\u00e4rgert aus: \u201eAusgerechnet Bananen!\u201c und sein Titel war geboren.<\/p>\n<p>Schlagertexte gehen in unseren Sprachgebrauch \u00fcber, wenn sie h\u00e4ufig gespielt, vom Publikum geh\u00f6rt und auch gesungen werden. Die Musik trifft den Nerv der Zeit, muss eine Thematik ansprechen, die die Menschen bewegt, das k\u00f6nnen auch ganz allt\u00e4gliche Dinge sein, die aber jeden betreffen. In \u201eAusgerechnet Bananen\u201c werden diese beiden Worte zus\u00e4tzlich st\u00e4ndig wiederholt und bleiben daher schnell im Kopf h\u00e4ngen. Ein anderes Beispiel f\u00fcr einen Songtitel, der sich bis heute im kollektiven Ged\u00e4chtnis der Deutschen erhalten hat, ist sicherlich \u201eAber bitte mit Sahne\u201c von Udo J\u00fcrgens.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_64897\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 293px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64897 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/41E7po24AGL._SX373_BO1204203200_-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"283\" height=\"383\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ausgerechnet Bananen &#8211; Josephine Baker &#8211; Autobiografie &#8211; Kroemer-Knaur-Verlag &#8211; ISBN-10: 3426005200 &#8211; ISBN-13: 978-3426005200<\/span><\/div>\n<p><strong>Das Lied war so erfolgreich, dass es von vielen Tanzkapellen auf Grammophonplatten aufgenommen wurde, auch die Diseuse Claire Waldoff nahm eine Version auf. Fritz L\u00f6hner-Beda war selber \u00fcber den Erfolg des Liedes erschrocken, weshalb er in der Wiener Sonn- und Montagszeitung dieses satirische Gedicht ver\u00f6ffentlichte: \u201eWas hab ich da angestiftet \/ Schaudernd steh ich vor der Schlucht \/ Oh ich hab mich selbst vergiftet \/ An der eigenen Geistesfrucht! \/ Konnt\u2019 ich wissen, konnt\u2019 ich ahnen \/ Dass die Welt ins Irre hopst \/ Ausgerechnet durch Bananen \/ Dieses harmlos-dumme Obst?\u201c Wie kann man den Erfolg von einem solchen Schlager erkl\u00e4ren?<\/strong><\/p>\n<p>Emma Derksen: &#8222;L\u00f6hner-Beda erkl\u00e4rt den Erfolg mit der Mischung aus Text und Melodie. Der Text muss eing\u00e4ngig sein und Musik und Rhythmus sind leicht und bleiben im Ohr. Ich habe das selber festgestellt, w\u00e4hrend ich mich mit diesem Song besch\u00e4ftigt habe, es funktioniert, und zwar nach wie vor. Heute kommt dann zus\u00e4tzlich der Interpret dazu, der dann in der Vermarktung eine wichtige Rolle spielt. L\u00f6hner-Beda hat mit Blick auf den Markt getextet und wusste, was die Menschen h\u00f6ren wollten.<\/p>\n<p>Es kommt hinzu, dass 1923 die ersten gro\u00dfen Bananenimporte nach dem ersten Weltkrieg nach Deutschland kamen. Bananen wurden in dieser Zeit zum Luxusgut und Josephine Baker hat zum Beispiel einen Bananenrock beim Tanzen getragen, die Banane war also in vielerlei Hinsicht sehr beliebt.\u00a0Das \u201eWir\u201c- Gef\u00fchl spielt zudem im Schlager auch immer eine wichtige Rolle. Viele Menschen kennen ein Lied, singen es zusammen &#8211; z.B. auf Konzerten- und erleben das Lied damit gemeinsam. Und nat\u00fcrlich spielt auch immer der Zufall eine Rolle.&#8220;<\/p>\n<p><strong>In den 80er Jahren diente der Song auch noch einmal als Erkennungsmelodie in der Maggie-Werbung der F\u00fcnfminuten Terrine. Durch assoziative Verkn\u00fcpfungen werden scheinbar musikalisch vermittelte Bedeutungen auf Produkte und\/oder Marken \u00fcbertragen. Studien gehen davon aus, dass Musik unbewusst Bedeutungen emotional transportiert, die die Konsumenten verstehen. Ist Musik vielleicht sogar die einzige Kunstgattung, die emotionale Botschaften als universelle Sprache \u00fcbermitteln kann?<\/strong><\/p>\n<p>Emma Derksen: &#8222;Universell ist mir zu weit gegriffen. Musik ist immer etwas Kulturelles und nicht jede Kultur ist gleich. Eine Emotion, die auf bestimmte Art und Weise vermittelt wird mit westeurop\u00e4ischer Musik, kann vielleicht im asiatischen Raum gar nicht verstanden werden, weil dort eine andere Musikkultur gepflegt wird. Jedoch gilt zu bedenken, dass durch die Globalisierung Kulturen einander bekannter werden und somit vielleicht auch die Sprache der Musik universeller wird.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde sogar sagen, Musik ist auf keinen Fall die einzige Kunstform, die das kann. Denkt man an Tanz oder Bildende Kunst, werden damit auch immer emotionale Botschaften vermittelt. Bei vokaler Musik kommt sicher immer der Vorteil dazu, dass man Sprache noch zus\u00e4tzlich integrieren kann und somit direkt sagen kann, was gemeint ist. \u00a0Diese Direktheit hat man vielleicht bei anderen Kunstformen nicht. Vielfach geht es um Emotionen, die jede Kunstform ausl\u00f6st und die man sprachlich oft nicht fassen kann.\u00a0Wichtig ist, dass sie die Menschen erreichen.<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_64894\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 218px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64894 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/csm_Derksen_Presse_4714e62459-3.jpeg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"242\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Emma Derksen &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Emma Derksen<\/h4>\n<p>Emma Derksen, M.Ed. ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Musikp\u00e4dagogik der Fakult\u00e4t f\u00fcr Geistes und Kulturwissenschaften der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eYes! We have no bananas\u201c ist ein US-amerikanischer Foxtrottschlager von Frank Silver und Irving Cohn, der 1923 mit dem deutschen Text &#8222;Ausgerechnet Bananen&#8220; versehen, heute noch sehr bekannt ist. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-64890","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-20 05:15:33","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64890","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64890"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64890\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":64901,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64890\/revisions\/64901"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64890"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64890"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64890"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}