{"id":64613,"date":"2023-04-17T16:55:04","date_gmt":"2023-04-17T14:55:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=64613"},"modified":"2023-04-17T16:55:04","modified_gmt":"2023-04-17T14:55:04","slug":"jan-filipzik-die-ganze-wucht-indiens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/04\/17\/jan-filipzik-die-ganze-wucht-indiens\/","title":{"rendered":"Jan Filipzik: Die ganze Wucht Indiens"},"content":{"rendered":"<div>\n<div id=\"attachment_64619\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-64619\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/img_20230408_153938-1024x736.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"736\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Geniessen und Tee trinken: Lena Lichterbeck im Hotelpool in Alleppey &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div>\n<p>Ich liege im Pool. Lasse mich vom Wasser treiben. Ein k\u00fchles Bier in der Hand. Die Hitze des Tages verl\u00e4sst langsam meinen K\u00f6rper, w\u00e4hrend die Sonne Richtung Horizont sinkt und die Schatten l\u00e4nger werden. Unser Hotel, diese kleine Oase hier. Ein altes Geb\u00e4ude, f\u00fcnf Meter hohe Decken, abgetretene Steinfliesen, ein sch\u00f6ner Innenhof, ein betagter Baum, gr\u00fcne Bl\u00e4tter vor blauem Himmel, ged\u00e4mpfte Schritte im Hintergrund.<\/p>\n<p>Auch das ist Indien \u2013 und ich bin wahnsinnig froh, dass wir diesen Ort gefunden haben. Denn nach dem holprigen Start, erst in Bangalore und dann in Trivandrum, der auch mir einiges abverlangt hat und an die Substanz gegangen ist, genie\u00dfe ich die Ruhe und die Entspannung umso mehr. Wir sind in Alleppey angekommen, der dritten Stadt auf unserer Reise durch Indien und hier endlich stellt sich das Gef\u00fchl ein: Ja, so kann das funktionieren, mit uns und diesem Indien.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<div id=\"attachment_64620\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64620 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/img_20230408_152010-1024x673.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"673\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Was Lena kann, kann Jan nat\u00fcrlich auch &#8230; &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div>\n<p>Nach ziemlich genau 20 Jahren bin ich zur\u00fcck. Meine erste echte Reise, allein mit dem Rucksack und au\u00dferhalb Europas, hat mich damals nach Indien gef\u00fchrt, nach Delhi und Rajasthan, und ich war gespannt, wie ich das Land heute sehen w\u00fcrde. Mit \u00e4lteren Augen und mit mehr Erfahrung.<\/p>\n<p>In meiner Erinnerung ist Indien vor allem eines geblieben: unglaublich intensiv, auf allen Ebenen. Deswegen bin ich dankbar und aufgeregt, dass unsere Weltreise es mir erm\u00f6glicht, dieses Land ein zweites Mal zu erleben. Und auch wenn wir im tendenziell ruhigeren S\u00fcden starten, kann ich schon nach wenigen Stunden sagen: Indien hat nichts von seiner Intensit\u00e4t und Wucht verloren.<\/p>\n<p>Im Vergleich zu jedem anderen Land, das ich bislang in Asien bereist habe, ist Indien von allem einfach mehr. Es ist lauter, anstrengender, komplizierter, dreckiger, bunter, mit mehr Menschen, mehr Verkehr, mehr Ger\u00fcchen und mehr Eindr\u00fccken. Diese Masse erschl\u00e4gt einen, wenn man ankommt, und man braucht Zeit, um all das zu verarbeiten und sich darauf einzustellen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<div id=\"attachment_64621\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64621 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/img_20230406_174953-1-1024x741.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"741\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Mit der F\u00e4hre erkundeten Lena und Jan die Kan\u00e4le von Alleppey &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div>\n<p>Umso wichtiger ist es f\u00fcr uns, die Unterkunft als sch\u00f6nen, ruhigen und sicheren R\u00fcckzugsort zu haben, an dem wir runterkommen und abschalten k\u00f6nnen. Und damit sind wir wieder beim Pool und unserem Hotel in Alleppey. Wobei man auch sagen muss, dass Alleppey definitiv eine Stadt ist, die es einem verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig einfach macht.<\/p>\n<p>Der Verkehr ist weniger dicht, es ist nicht so laut, auch als Fu\u00dfg\u00e4nger kommt man gut voran und wir erleben hier eine sch\u00f6ne Zeit. Wir besuchen ein privates Museum, eingerichtet von der Familie eines verstorbenen Gro\u00dfindustriellen, mit einer beeindruckenden Sammlung an \u2013 ja, an was eigentlich?<\/p>\n<p>So ziemlich alles hat der Mann im Laufe seines Lebens zusammengetragen, aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt, alte M\u00f6bel, Elfenbein, Porzellan, Gem\u00e4lde, Statuen, Schnitzereien, Kristalle und vieles, vieles mehr. Wir lassen uns durch die Stra\u00dfen treiben und klettern auf den Leuchtturm, dem Wahrzeichen der Stadt, von wo aus wir einen sch\u00f6nen Blick auf das Meer haben.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64622 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/img_20230411_145945-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/>Buntes Treiben:Typisch Indien &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetztBekannt ist Alleppey allerdings vor allem f\u00fcr die sogenannten Backwaters \u2013 ein dichtes Netz aus Kan\u00e4len und Wasserstra\u00dfen, das man perfekt mit dem Boot erkunden kann. Spontan besteigen wir eine F\u00e4hre, die gerade zuf\u00e4llig am Steg wartet, und fahren mit den Einheimischen bis in den n\u00e4chsten Ort, vorbei an mit Palmen ges\u00e4umten Ufern.<\/p>\n<p>Unterwegs freunden wir uns mit Sarah an, einer Backpackerin aus England, zusammen mit dem Bootsf\u00fchrer trinken wir am Zielort einen Tee und probieren indisches Geb\u00e4ck, bevor sich die F\u00e4hre mit uns wieder auf den R\u00fcckweg macht. Ich bin froh, Indien auf diese Weise erleben zu d\u00fcrfen. Keine \u00fcberteuerten Touren f\u00fcr Touristen, sondern das authentische Leben der Menschen vor Ort.<\/p>\n<p>Und das bekommen wir auch am n\u00e4chsten Tag zu sehen \u2013 den n\u00e4mlich verbringen wir zusammen mit Sarah am Marari Beach, einem Stand etwa zehn Kilometer n\u00f6rdlich von Alleppey, an dem wir die einzigen westlichen Touristen sind. W\u00e4hrend die Inder in voller Bekleidung am Ufer stehen und kreischend den Wellen davonlaufen, sind wir die einzigen Schwimmer in Badekleidung und die Attraktion am Strand. Sogar f\u00fcr einige Selfies d\u00fcrfen wir herhalten.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<div id=\"attachment_64623\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64623 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/img_20230405_164654-1024x663.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"663\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck in der &#8222;Shoppingmall&#8220; &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div>\n<p>Was uns nach wie vor zu schaffen macht, ist die unglaubliche Hitze in Indien. Laut Thermometer sind es zwar nur 32 bis 33 Grad, doch die f\u00fchlen sich deutlich heftiger an als die teils 39 Grad, die wir in Laos erlebt haben. Und so sind wir froh, dass es f\u00fcr uns nach f\u00fcnf N\u00e4chten von Alleppey nach Munnar geht, mit dem Bus gut vier Stunden entfernt und auf mehr als 1.000 Metern H\u00f6he gelegen.<\/p>\n<p>Das Highlight hier sind die Teeplantagen \u2013 und wir sind zun\u00e4chst skeptisch, denn die hatten wir schon in Malaysia gesehen, doch tats\u00e4chlich ist Munnar noch einmal ein anderes Level. Es sieht einfach unglaublich sch\u00f6n aus, die Landschaft ist beeindruckend, der Ausblick, die Natur, alles ist gr\u00fcn und satt und wundersch\u00f6n.<\/p>\n<p>Da die Wanderwege nicht allein gegangen werden d\u00fcrfen, unternehmen wir eine Tour, und haben Gl\u00fcck. Wir sind an diesem Tag die einzigen G\u00e4ste von Guide Philip. Unterwegs zum Gipfel des 500 Meter h\u00f6her gelegenen Berges erfahren wir alles \u00fcber den Anbau und die Produktion von Tee, \u00fcber die heimischen Pflanzen und ihre Wirkung, beobachten V\u00f6gel und untersuchen Tierspuren. Denn auch wenn es nicht so aussieht \u2013 hier oben auf 1.700 Metern H\u00f6he gibt es nicht nur wilde H\u00fchner, Hunde und Schweine, sondern auch B\u00fcffel, Leoparden, Pumas und Elefanten.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<div id=\"attachment_64624\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64624 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/img_20230406_154341-1024x718.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"718\" \/><span class=\"wp-caption-text\">K\u00fchle Getr\u00e4nke schmecken auch an der urigsten Bar &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div>\n<p>Vor allem die B\u00fcffel und die Elefanten sind in Munnar und Umgebung ein Problem. W\u00e4hrend erstere besonders in den Abendstunden durch die Teeplantagen trampeln und dort Sch\u00e4den anrichten, sind die Elefanten f\u00fcr die Menschen gef\u00e4hrlich. Immer wieder kommt es zu Todesf\u00e4llen, weil die Elefanten gelernt haben, dass die Menschen ihnen tendenziell nichts Gutes wollen und entsprechend schnell aggressiv reagieren.<\/p>\n<p>In dem Fall haben wir also Gl\u00fcck, dass wir sie an diesem Tag nicht zu Gesicht bekommen, wobei die meisten von ihnen, das lernen wir von Philip, die hei\u00dfen Mittagsstunden ohnehin am liebsten im dichten und schattigen Unterholz verbringen. Als sp\u00e4ter ein kurzer Abschnitt unseres Weges genau dort hindurchf\u00fchrt, machen wir stattdessen Bekanntschaft mit ganz anderen Tieren, die wir bislang eher in Gew\u00e4ssern vermutet hatten.<\/p>\n<p>Im feuchten und von den Hufen der B\u00fcffel aufgew\u00fchlten Schlamm leben zahlreiche Blutegel, die sich gierig unseren F\u00fc\u00dfen und Beinen entgegenstrecken, als wir an ihnen vorbeigehen. Das habe ich vorher auch noch nie gesehen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64625 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/img_20230410_103122-910x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"910\" height=\"1024\" \/>Total beeindruckend: Die riesigen Teeplantagen &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetztNicht nur wegen der angenehmen Temperatur f\u00fchlen wir uns in Munnar rundum wohl. Auch hier haben wir mit unserer Unterkunft Gl\u00fcck, sie ist modern und sauber, die Mitarbeiter sind eher wie eine Familie und der Ausblick auf die umliegenden Berge und T\u00e4ler ist wundersch\u00f6n.<\/p>\n<p>Hier morgens den typischen indischen Tee zu trinken, f\u00fchlt sich schon verdammt gut an. Munnar selbst ist hingegen recht touristisch, im Sinne von: es gibt unz\u00e4hlige Shops, die neben Tee vor allem Gew\u00fcrze, Fr\u00fcchte und Schokolade verkaufen, viel Gewimmel auf den Stra\u00dfen, Horden von Tuk Tuks, die auf ihre n\u00e4chsten Fahrg\u00e4ste warten und mit Schildern am Stra\u00dfenrand winkende Hotelbesitzer, die versuchen, ihre noch leeren Zimmer zu f\u00fcllen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64626 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/img_20230410_115937.jpeg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"540\" \/>Lena &amp; Jan: Schnappschuss vor der tollen Aussicht &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetztBei alldem ist Munnar trotzdem wahnsinnig entspannt und vergleichsweise ruhig \u2013 und wird damit eines der bisherigen Highlights unserer noch jungen Reise durch Indien. Die wiederum f\u00fchrt uns nach drei N\u00e4chten zur\u00fcck an die K\u00fcste, in die Hafenstadt Kochi.<\/p>\n<p>Unterwegs im Bus, ohne Klimaanlage, mit offenen Fenstern, genie\u00dfen wir den k\u00fchlen Fahrwind, der mit jedem verlorenen H\u00f6henmeter w\u00e4rmer und w\u00e4rmer wird, bis er sich mehr anf\u00fchlt wie ein F\u00f6n. Mit nassgeschwitztem R\u00fccken, einen Podcast auf den Ohren, blicke ich aus dem Fenster, lasse Indien an mir vorbeiziehen und bin gespannt, was uns am n\u00e4chsten Ziel erwartet.<\/p>\n<p><b>Jan Filipzik<\/b><\/p>\n<p>15. April 2023<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_64627\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64627 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/img_20230406_141809-1-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">So langsam sind Lena Lichterbeck und Jan Filipzik in Indien angekommen &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. Gehen SIE mit auf gro\u00dfe Reise &#8211; wenn SIE m\u00f6gen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-64613","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-01 13:36:47","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64613","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64613"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64613\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":64638,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64613\/revisions\/64638"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64613"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64613"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64613"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}