{"id":64466,"date":"2023-04-21T10:00:20","date_gmt":"2023-04-21T08:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=64466"},"modified":"2023-04-27T15:50:18","modified_gmt":"2023-04-27T13:50:18","slug":"autor-jochen-rausch-mordfall-im-netz-als-geistesblitz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/04\/21\/autor-jochen-rausch-mordfall-im-netz-als-geistesblitz\/","title":{"rendered":"Autor Jochen Rausch: Mordfall im Netz als Geistesblitz"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_64482\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-64482\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/IMG_1465-3-2-1024x784.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"784\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die erfolgreiche Buchautor ud Musiker Jochen Rausch &#8211; \u00a9 Privat<\/span><\/div>\n<p>Der Wuppertaler Autor hat ein H\u00e4ndchen f\u00fcr vielschichtige Storys, die auch seine Figuren, Menschen mit unterschiedlichsten Charakteren, gen\u00fcgend Raum lassen, um sich auszuleben. Jochen Rausch mag Menschen, beobachtet sie gern, um so selbst mehr vom Leben zu lernen.<\/p>\n<p>Mit &#8222;Im toten Winkel&#8220; ist ihm wieder ein Roman gelungen, der fesselt und ber\u00fchrt. Es ist nicht einfach nur eine Kriminal-Story mit Holzschnitt m\u00e4\u00dfig geschnitzte Charakteren. Die Leserin und der Leser begleitet Jochen Rauschs Protagonistin, die gestrauchelte Ermittlerin\u00a0Marta Milutinovic, auf emotionale H\u00f6hen und durch mentale T\u00e4ler.<\/p>\n<p>Wir haben uns mit Jochen Rausch \u00fcber seinen neuen Roman unterhalten, aber dar\u00fcber, das er sich seiner zweiten Leidenschaft, der Musik, auch wieder hingegeben hat.<\/p>\n<p><b>DS: Ihr neuer Roman &#8222;Im toten Winkel&#8220; ist in diesen Tagen herausgekommen. Worum geht es in dem Buch?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Wir haben einen Trailer gemacht, da hei\u00dft es: Ein Thriller? Oder eine Geschichte \u00fcber die Liebe? Es geht um Marta Milutinovic, eine Ermittlerin mit slowenischen Wurzeln, die nach einem Schicksalsschlag und einem schweren beruflichen Fehler in die Provinz an die tschechische Grenze versetzt wird und einerseits ins Leben zur\u00fcckfindet und beinahe nebenbei an der Aufkl\u00e4rung eines l\u00e4ngst zu den Akten gelegten mysteri\u00f6sen Mordfalls arbeitet.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>DS: Wie lange haben Sie an dem Roman gearbeitet?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Schwer zu beantworten. So etwas geht \u00fcber Jahre, in verschiedenen Etappen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Handelt es sich um eine rein fiktive Story, ob gib<\/b>t <b>es einen realen Hintergrund?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Ich glaube, es gibt gar nichts rein Fiktives. Es verbinden sich immer eigene Erfahrungen und Erlebnisse mit einer Geschichte, die sich gut erz\u00e4hlen l\u00e4sst. Letztlich geht es mir als Autor darum, mir mit jedem Buch ein wenig mehr das Leben zu erkl\u00e4ren.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wie entstehen solche Storys in Ihrem Kopf?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Hier war es ein Fund im Netz bei Twitter: die Familie eines vor Jahrzehnten ermordeten Jungen twittert in dessen Namen. Und die Texte sind immer an den unbekannten M\u00f6rder gerichtet. Das hat mich ber\u00fchrt, beeindruckt und inspiriert.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_64487\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 760px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64487 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/IMG_1366-1024x792.jpeg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"580\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Autor Jochen Rausch mit Sohn Tim, Journalist und als Sch\u00fcler engagierter und kompetenter Liveticker-Reporter der STADTZEITUNG beim Wuppertaler SV &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Wie schreiben Sie Ihre B\u00fccher, doch wohl nicht mehr mit einem Glas Rotwein an der guten, alten Schreibmaschine?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Weder Rotwein noch Schreibmaschine. Das Schreiben ist eine langwierige Arbeit und besteht in allererster Linie aus der immer feineren \u00dcberarbeitung des ersten Entwurfs. Ich habe mich schon oft gefragt, wie man das eigentlich fr\u00fcher ohne Computer gemacht hat? Aber es muss irgendwie funktioniert haben, gro\u00dfe Werke der Weltliteratur mit der Schreibmaschine oder der Hand zu schreiben, wo man kaum \u00dcberarbeitungsm\u00f6glichkeiten hatte.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wer bekommt ihre Roman-Manuskripte als Erstes zu lesen?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Ich habe eine Literatur-Agentin in Berlin und einen Lektor in M\u00fcnchen. Sie sind kritische Leser. Und ich wei\u00df, dass sie immer daran interessiert sind, aus einer Idee und einem Text das Optimale herauszuholen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Als Sie noch als WDR-Programmdirektor einen Fulltimejob hatten, war das B\u00fccherschreiben ja wohl eher ein anspruchsvolles Hobby. Wie hat sich das nach Ihrer Pensionierung Ihre Arbeitsweise ver\u00e4ndert?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Ich mochte das Wort Hobby nie. Es hat etwas Amateurhaftes. Ich wollte immer professionell schreiben. Also an den Punkt gehen, wo dann meine eigene Grenze ist, wo ich es so gut gemacht habe, wie ich kann. Das klingt nach Arbeit und ist auch Arbeit. Aber eine sehr sch\u00f6ne, kreative Besch\u00e4ftigung. Schreiben ist f\u00fcr mich eine Art Meditation. Es ist auch nicht so sehr eine Zeitfrage, sondern eher eine Frage des Willens. Und es ist eine Leidenschaft.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Ihr Roman &#8222;Krieg&#8220; wurde unter dem Titel &#8222;Fremder Feind&#8220; ein gro\u00dfer Erfolg als Fernsehfilm. Hat Sie jetzt der Ehrgeiz gepackt, Ihre Geschichten bewusst von vornherein so anzulegen, dass sie auch TV-kompatibel sind?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Ein Roman und ein Drehbuch sind zwei verschiedene Herangehensweisen. Im Buch erzeugt man Emotionen mit Worten und Dialogen, im Film hat man das Bild, die Musik, die Schauspieler. Ein Roman fordert mehr vom Rezipienten als ein Film von seinen Zuschauern. Wer liest, muss mehr mitdenken und seine eigene Phantasie einbringen. Aber man k\u00f6nnte die Geschichte der Marta Milutinovic sicher gut verfilmen &#8211; aber beim Schreiben hat das f\u00fcr mich keine Rolle gespielt.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_64488\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 760px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64488 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/IMG_1423-2-1024x857.jpeg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"628\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jochen Rausch (l.) mit Michael Kozinowski, Inhaber der Wuppertaler Traditions-Buchhandlung V. Mackensen, die seinen neuen Roman &#8222;Im toten Winkel&#8220; uns auch andere seiner B\u00fccher selbstverst\u00e4ndlich vorr\u00e4tig hat &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Wie gro\u00df ist Ihr Respekt vor Buchkritikern, die gern mal ein Buch verrei\u00dfen, aber selbst noch nie eines geschrieben haben?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Wer sich in die \u00d6ffentlichkeit begibt, muss mit Kritik leben. Es ist sicher nicht immer gerecht, was \u00fcber ein Buch, einen Film oder eine Musik gesagt oder geschrieben wird, aber wenn man selber das Beste aus sich herausgeholt hat, gibt das eine gewisse Gelassenheit. Schlecht w\u00e4re nur, wenn man geschludert h\u00e4tte und Kritiker genau das kritisierten.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Von der Fertigstellung eines Manuskriptes bis zur Ver\u00f6ffentlichung vergehen oft viele Wochen, heisst das, dass Sie bereits schon wieder an einem neuen Buch arbeiten und zumindest wieder eine Roman-Idee haben?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Ich gebe mir nach einem neuen Buch immer Pausen. Manchmal schreibe ich mir eine Idee auf f\u00fcr etwas Neues. Aber ich verwerte eigentlich nur Ideen, die ich nicht vergesse. Ich treffe mich gerade hin und wieder mit einem Drehbuchautor, weil wir einen Film oder eine Serie entwicklen wollen und unsere M\u00f6glichkeiten zusammenbringen wollen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Gibt es irgendein Thema, das Sie unbedingt noch in Buch-Form gie\u00dfen wollen?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Eigentlich geht es immer um die Liebe. Und das Leben. Dar\u00fcber gibt es nat\u00fcrlich schon unendlich viele B\u00fccher. Aber was gibt es Interessanteres, als sich mit dem Leben auseinanderzusetzen?<\/p>\n<div id=\"attachment_45337\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 760px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-45337\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Foto-WDR-Annika-Fusswinkel-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"500\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jochen Rausch (r.) mit Rock-Star Herbert Gr\u00f6nemeyer bei der Verleihung 1Live Krone 2014 &#8211;\u00a0\u00a9 WDR\/Annika Fu\u00dfwinkel<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Ist das B\u00fccherschreiben heutzutage eher ein sch\u00f6nes, ambitioniertes, k\u00fcnstlerischer Zeitvertreib Hobby oder kann man damit auch jetzt noch Geld verdienen?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Wer das Ziel hat, viel Geld zu verdienen, sollte vielleicht einen anderen Weg einschlagen als B\u00fccher zu schreiben. Jemand hat mal gesagt, mit dem Schreiben ist es so \u00e4hnlich wie Lottospielen, nur dass weniger Menschen mitspielen. Ich habe darauf gesagt: Das Ausf\u00fcllen des Lottoscheins dauert aber deutlich l\u00e4nger.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Sind Lesungen vor Publikum f\u00fcr Sie so etwas, wie f\u00fcr einen Schauspieler, auf der Theaterb\u00fchne zu stehen?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Ich mag den unmittelbaren Kontakt mit Menschen, die sich f\u00fcr das Buch interessieren. Es ist \u00fcbrigens nie gleich. Das Publikum reagiert mal so und mal so. Inzwischen mag ich es ganz gerne, wenn eine Moderatorin oder ein Moderator dabei ist, das reine Vorlesen eines Textes ist jetzt nicht so spannend, finde ich. Man will eher etwas \u00fcber die Geschichte und den Menschen dahinter erfahren, was gar nicht im Buch steht.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Womit wird denn der Musiker Jochen Rausch demn\u00e4chst noch aufhorchen lassen?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Wir wollen eine neue Stahlnetz-Platte machen. Von der ersten bis zur zweiten Platte vergingen 38 Jahre. So viel Zeit bleibt nun nicht mehr f\u00fcr das dritte Album.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Welche Headline w\u00fcrden Sie gerne einmal \u00fcber sich selbst lesen?<\/b><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Mein fr\u00fcherer Chef Fritz Pleitgen, der leider im letzten Jahr verstorben ist, war bei der Filmpremiere von &#8218;Krieg&#8216; (der in der ARD unter dem Titel &#8218;Fremder Feind&#8216; lief, zu sehen in der Mediathek oder bei Netflix). Er sagte danach zu mir: &#8218;Herr Rausch, das h\u00e4tte ich Ihnen gar nicht zugetraut&#8216;. &#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Vielen Dank f\u00fcr das offene, spannende und informative Gespr\u00e4ch<\/b><\/p>\n<p><b>Das Interview f\u00fchrte Peter Pionke<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_64478\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 437px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64478\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Cover-bearbeitet-619x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"427\" height=\"706\" \/><span class=\"wp-caption-text\">&#8222;Im toten Winkel&#8220; &#8211; Jochen Rausch &#8211; Piper Verlag &#8211; 304 Seiten &#8211; ISBN-10: 3492071643 &#8211; ISBN-13: 978-3492071642<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Vita Jochen Rausch<\/h4>\n<p>Jochen Rausch wurde am 07. April 1956 in Wuppertal geboren. Nach der Fachhochschulreife begann er eine Ausbildung bei der AOK. Zeitgleich arbeitete er als freier Journalist f\u00fcr die Wuppertaler Redaktion der NRZ, f\u00fcr andere WAZ-Zeitungen und f\u00fcr Kulturmagazine. Mitte der 80er arbeitete er als Radio- und TV-Reporter f\u00fcr WDR und ARD (z.B. \u201eTagesschau\u201c). Parallel studierte er an der Bergischen Uni Wirtschaftswissenschaften und befasste sich mit Rundfunk\u00f6konomie.<\/p>\n<p>Nach dem Studium wurde er Redakteur beim WDR und dann Referent des sp\u00e4teren Intendanten Fritz Pleitgen. 1995 wurde er zun\u00e4chst Musikchef und dann Programmchef von \u201e1LIVE\u201c. Er hatte Lehrauftr\u00e4ge, u.a. an der Musikhochschule Karlsruhe. Seit 2005 war Jochen Rausch auch stellv. H\u00f6rfunkdirektor. 2015 erhielt er als erster Radiomacher den Grimmepreis. Ab April 2015 leitete er bis zur Pensionierung im M\u00e4rz 2022 neben 1LIVE auch die Programme WDR 2 und WDR 4.<\/p>\n<p>Jochen Rausch als Musiker: Er war S\u00e4nger der Band \u201eDie Helden\u201c, sp\u00e4ter gr\u00fcndete er mit Detlef Cremer\u201eStahlnetz\u201c. 1982 Ver\u00f6ffentlichung des Albums \u201eWir sind gl\u00fccklich\u201c bei BMG Ariola (produziert vom legend\u00e4ren Conny Plank). Die Single \u201eVor all den Jahren\u201c war ein Top 20-Titel.<\/p>\n<div id=\"attachment_59018\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 760px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-59018\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/ab54b213-8ed2-4bd4-aa35-141e0520a9b7-1024x767.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"562\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Duo &#8222;Stahlnetz&#8220;: Jochen Rausch (r.) und Detlef Cremer &#8211; \u00a9 lebendigital<\/span><\/div>\n<p>Unter dem Namen LEBENdIGITAL ver\u00f6ffentlichten Rausch und Cremer verschiedene \u201eSpoken-Song\u201c-Alben, zuletzt mit Udo Lindenberg das Album LINDENBERGTRACKS (Randomhouse).<\/p>\n<p>Er ver\u00f6ffentlichte u.a. folgende B\u00fccher: \u201eRestlicht\u201c (2008),\u201eTrieb\u201c (2010), \u201eKrieg\u201c (2013) und \u201eRache\u201c (2015). Alle B\u00fccher kamen auch als H\u00f6rb\u00fccher heraus. Ende 2016 erscheint beim Berlin Verlag\/Piper \u201eIm Taxi \u2013 eine Deutschlandreise\u201c. Jochen Rausch ist verheiratet, hat zwei Kinder.<\/p>\n<p>Sein Buch \u201eKrieg\u201c wurde 2017 unter dem Titel \u201eFremder Feind\u201c von der ARD verfilmt. Regie f\u00fchrte Rick Ostermann, die Hauptrollen spielten Ulrich Matthes, Barbara Auer, Lili Epply, J\u00f6rdis Triebel und Samuel Schneider. Und jetzt erscheint sein brandneuer Roman \u201eIm toten Winkel\u201c.<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite von Jochen Rausch:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.jochenrausch.com\">http:\/\/www.jochenrausch.com<\/a><\/p>\n<p><strong>Link zum Trailer von &#8222;Im toten Winkel&#8220;:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Swzv0bF-eLQ\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Swzv0bF-eLQ<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er hat es wieder getan! Jochen Rausch, Buchautor, Musiker und Ex-Programmdirektor der Rundfunksender 1LIVE, WDR 2 und WDR 4 ver\u00f6ffentlichte jetzt seinen neuen Roman &#8222;Im toten Winkel&#8220;. Eine spannende, tiefgr\u00fcndige Story und gro\u00dfe Emotionen sind garantiert. Den Ritterschlag hatte Jochen Rausch bereits f\u00fcr sein Buch &#8222;Krieg&#8220; erhalten, das von der ARD unter dem Titel &#8222;Fremder Feind&#8220; verfilmt wurde.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-64466","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-23 03:28:18","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64466","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64466"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64466\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":64522,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64466\/revisions\/64522"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64466"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64466"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64466"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}