{"id":64387,"date":"2023-04-09T16:58:45","date_gmt":"2023-04-09T14:58:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=64387"},"modified":"2023-04-17T10:15:07","modified_gmt":"2023-04-17T08:15:07","slug":"pfas-verkannt-verschwiegen-und-hochgiftig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/04\/09\/pfas-verkannt-verschwiegen-und-hochgiftig\/","title":{"rendered":"PFAS &#8211; verkannt, verschwiegen und hochgiftig"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_64391\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64391 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Rinklebe-Presse-2-1024x728.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"728\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Umweltwissenschaftler Prof. Dr. J\u00f6rg Rinklebe &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Die Rede ist von PFAS, perfluorierte Alkylsubstanzen, eine Gruppe von Industriechemikalien, die f\u00fcr Mensch und Umwelt hochgiftig sind und nach wie vor im gro\u00dfen Stil produziert werden, weil Regierungen die Gefahren seit Jahrzehnten untersch\u00e4tzt und die \u00d6ffentlichkeit nicht ausreichend informiert haben.<\/p>\n<p>Presseberichte der j\u00fcngsten Zeit beunruhigen in zunehmendem Ma\u00dfe B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger. Der Wuppertaler Umweltwissenschaftler Prof. Dr. J\u00f6rg Rinklebe kennt die dramatischen Auswirkungen von PFAS und fordert einen grundlegenden Richtungswechsel von Politik und Wirtschaft. Mit ihm hat sich Autor Uwe Blass im Rahmen der Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; unterhalten.<\/p>\n<p><b>Mindestens 1500 Orte in Deutschland betroffen<\/b><\/p>\n<p>Das hochtoxische Gift kommt an mindestens 1.500 Orten in Deutschland vor, ist komplett synthetisch hergestellt, in der Natur \u00fcberhaupt nicht vorhanden und daher schwer zu recyceln. \u201eDiese Stoffe werden ganz vielf\u00e4ltig in unserem t\u00e4glichen Leben eingesetzt\u201c, erkl\u00e4rt Rinklebe. \u201eSie haben in der Regel viele positive, z.B. fl\u00fcssigkeitsabweisende Eigenschaften, warum man sie eben in Schuhen, Jacken und sonstiger Kleidung benutzt, aber auch in Einweggeschirr und in jedem To-Go-Becher.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Das sind toxische Stoffe, die auch in Beschichtungen von Bratpfannen und in Zahnseide verarbeitet sind.\u201c Neben weiteren Verwendungen kommt der Stoff auch in L\u00f6schsch\u00e4umen vor, die beim Einsatz dementsprechend Boden und Grundwasser kontaminieren. Rinklebe macht unmissverst\u00e4ndlich klar: \u201eWenn PFAS in den menschlichen Organismus oder die Umwelt gelangt, ist es sehr, sehr giftig. Diese Stoffgruppe wird sowohl national als auch international als priorit\u00e4r sch\u00e4dlich eingestuft.\u201c<\/p>\n<h4>Gefahren sind Fachwissenschaftlern seit Jahrzehnten bekannt<\/h4>\n<p>PFAS kann man nicht riechen, schmecken oder sehen. Man vermutet, dass es Krebs verursacht, unfruchtbar macht und das Immunsystem schw\u00e4cht. Und wenn es einmal in die Umwelt gelangt, dann bleibt es dort. Und doch scheint die \u00d6ffentlichkeit erst jetzt so richtig zu begreifen, auf welchem Pulverfass wir uns befinden. \u201eIn der Fachwelt ist es bekannt\u201c, erkl\u00e4rt der Wissenschaftler, \u201eaber man hat sich eher auf die Vorteile des Stoffes konzentriert und die Nachteile in Kauf genommen. Dann wurden im Laufe der Jahre immer nur einzelne Verbindungen verboten, oder nach Substituenten (Ersatzstoffen) gesucht. Dadurch hat man dann \u00e4hnliche Stoffe kreiert, die de facto die gleiche Eigenschaft haben, aber nicht unter die Regularien fallen, weil sie dann ein neuer Stoff sind. Man muss also die ganze Stoffgruppe mindestens kontrollieren und daf\u00fcr sorgen, dass sie nicht in die Umwelt und in den Menschen gelangt.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_64397\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64397 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Teflonbeschichtete-Pfanne-2-1024x815.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"815\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Teflon beschichtete Bratpfanne &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>In vielen F\u00e4llen wurde die Bev\u00f6lkerung von Beh\u00f6rden \u00fcberhaupt nicht informiert. Rinklebe erkl\u00e4rt es so: \u201eBeh\u00f6rden brauchen immer eine belastbare Grundlage, eine Gesetzesgrundlage. Erschwerend kommt hinzu, dass Gesetzesverfahren lange dauern. Wir rechnen nicht in Jahren sondern in Dekaden. Manchmal brauchen diese Vorg\u00e4nge 10 oder 20 Jahre, bis solche Gesetze in Kraft treten und solange wird nat\u00fcrlich weiter produziert, und sch\u00e4dliche Stoffe gelangen in die Umwelt und sch\u00e4digen so Mensch und \u00d6kosysteme.\u201c<\/p>\n<h4>17.000 Orte europaweit betroffen<\/h4>\n<p>Auch hier in NRW sind wir betroffen. K\u00f6ln, Bonn, D\u00fcsseldorf und auch Remscheid sind auf einer interaktiven Karte verzeichnet. Europaweit reden wir sogar von 17.000 Orten, an denen teilweise erhebliche Gefahren f\u00fcr die Gesundheit der Menschen bestehen. Mit den Folgen haben wir vielleicht sogar noch Jahrhunderte zu k\u00e4mpfen. Obwohl das Problem seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts bekannt ist, gibt es bis heute in Deutschland keine verbindlichen Regeln, die den Gebrauch und die Entsorgung von PFAS systematisch begrenzen. Bund und L\u00e4nder hinken in Bezug auf eine Gesetzgebung hoffnungslos hinterher.<\/p>\n<p>\u201eErst vor kurzem hat das Umweltbundesamt einen Richtwert empfohlen\u201c, erkl\u00e4rt Rinklebe und schr\u00e4nkt sofort ein, \u201eeine Empfehlung ist aber immer noch kein Verbot, d.h. es dauert noch eine ganze Weile, ehe ein Verbot in Kraft treten kann. Als Beispiel nenne ich einmal die sogenannte Mantelverordnung, in der auch die Bundesbodenschutz- und Altlastenverordnung, Ersatzbaustoffe sowie die Grundwasserverordnung enthalten sind.Diese Verordnung hat mehr als 20 Jahre gebraucht und wird hoffentlich dieses Jahr endlich verabschiedet.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber freuen wir uns nat\u00fcrlich, aber PFAS ist da noch gar nicht enthalten. Und wir wissen, wenn ein Gesetz oder eine Verordnung erst einmal verabschiedet ist, dann dauert es oft wieder 20 Jahre, bis so ein neuer Stoff aufgenommen wird.\u201c Daher hofft der Fachmann auf die M\u00f6glichkeit einer gesonderten Extraverordnung, die er in diesem Fall f\u00fcr sehr geboten h\u00e4lt.<\/p>\n<div id=\"attachment_64398\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 579px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-64398\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Jacke-2-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"569\" height=\"759\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Atmungsaktive Outdoor-Jacke &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Auch auf internationaler Ebene m\u00fcsse seiner Meinung nach mehr Gas gegeben werden. \u201eJ\u00fcngst haben wir dazu noch einen Kommentar ver\u00f6ffentlicht, wo wir darauf hinweisen, dass die EU schnellstm\u00f6glich Grenzwerte etablieren muss und sich nicht mehr herausreden kann, dass nur dieser oder jener kleine Stoff verboten wird, weil die Industrie sofort einen \u00e4hnlichen Stoff erzeugt, der auch wieder toxisch ist. Wir m\u00fcssen da grunds\u00e4tzlich gesetzgeberisch ran.\u201cDabei sind die bisherigen Fundorte von PFAS nur das kleine \u00dcbel, eine Vielzahl an Gebieten wurde bis dato noch gar nicht erfasst oder gar untersucht.<\/p>\n<h4>Sanierung von PFAS belasteten Standorten<\/h4>\n<p>\u201eMit Sicherheit ist es eine Mammutaufgabe, diese gro\u00dfe Vielzahl an PFAS kontaminierten Standorten in den kommenden Jahren zu sanieren und leider sind g\u00e4ngige Sanierungsverfahren oft nur ungen\u00fcgend\u201c, sagt Rinklebe und erkl\u00e4rt: \u201eDeshalb arbeiten wir an der Entwicklung von neuen Sanierungstechnologien. In einem von der LeitmarktAgenturNRW, dem Projekttr\u00e4ger ETN, dem Forschungszentrum J\u00fclich GmbH, dem Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung (EFRE) sowie vom Land NRW gef\u00f6rderten Forschungsprojekt entwickeln wir mit der Firma Intrapore ein Sanierungsverfahren f\u00fcr solche kontaminierten Standorte.\u201c<\/p>\n<h4>Kreislaufwirtschaft leben<\/h4>\n<p>Die Textilindustrie, die Metallveredelung oder Altpapier verarbeitende Betriebe nutzen gezielt PFAS. Da stellt sich die Frage, ob diese Unternehmen sich nun warm anziehen k\u00f6nnen. Dazu Rinklebe:<b> \u201e<\/b>Sie m\u00fcssen nun aktiv nach anderen Stoffen suchen. Es ist nat\u00fcrlich ihr Gesch\u00e4ft, wir alle partizipieren davon, ich trage auch atmungsaktive Kleidung. Wir k\u00f6nnen dem alle kaum entfliehen, obwohl die Einwegbecher nicht mehr sein m\u00fcssen, da kann jeder einzelne f\u00fcr die Umwelt etwas beitragen. Selbst f\u00fcr L\u00f6schsch\u00e4ume gibt es schon gute Ersatzstoffe, die man entwickelt hat, und die schon einigerma\u00dfen gut funktionieren. Aber f\u00fcr andere Dinge, wie Kleidung, sucht man nach Alternativen, die auch die Entsorgung dieser Kleidung mitber\u00fccksichtigt, denn auch das ist ein Riesenproblem.\u201c<\/p>\n<p>Wir erinnern uns, 2018 hat China die Einfuhr unseres Plastikm\u00fclls gestoppt, Deutschland suchte Alternativen. Vor kurzem reiste Wirtschaftsminister Robert Habeck nach Ghana, wo unser Textilm\u00fcll unkontrolliert abgelagert wird. Das sind deutsche Umweltprobleme, die wir in andere L\u00e4nder und Kontinente exportierten. \u201eWir in Deutschland und Europa sind total sauber, denn unser ganzer M\u00fcll geht woanders hin. Aber da m\u00fcssen wir auch grunds\u00e4tzlich ansetzen\u201c, fordert Rinklebe.<\/p>\n<div id=\"attachment_64399\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-64399\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/To-Go-Becher-2-1024x756.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"756\" \/><span class=\"wp-caption-text\">To Go-Trink-Becher &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>\u201eEs muss hier, wo wir die Technologien haben, sachgerecht entsorgt und m\u00f6glichst entgiftet werden. Wir m\u00fcssen beginnen, Kreislaufwirtschaft auch zu leben. Im internationalen Vergleich steht Deutschland was die Kreislaufwirtschaft angeht, gar nicht so schlecht da, wir sind bei ca. 49% und Afrika liegt bei unter 1%.\u201c Das sollte uns aber nicht dazu verleiten, uns auf die Schulter zu klopfen, denn Rinklebe f\u00e4hrt fort: \u201eWir sind nur weniger schlecht als die anderen, weil unser Ziel eigentlich 99% Wiederverwertung sein sollte. Wir sollten an der Kreislaufwirtschaft arbeiten, denn da ist noch eine Menge zu tun. In der Richtung hat Deutschland in den letzten zwei Jahrzehnten wirklich geschlafen.\u201c<\/p>\n<h4>Rinklebe organisiert gr\u00f6\u00dfte Konferenz der Bergischen Uni<\/h4>\n<p>Die Sanierung der bekannten kontaminierten Orte allein in Europa wird nach einer nordirischen Studie mit 17 Milliarden Euro beziffert. Noch h\u00f6her fallen die j\u00e4hrlichen Kosten f\u00fcr die Behandlung der Menschen aus. Bundesumweltministerin Steffi Lemke sagt sogar, eine Sanierung von PFAS sei fast unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Rinklebe veranstaltet vom 06. bis 10. September eine internationale Tagung in Wuppertal, die auch das Thema PFAS von allen Seiten beleuchtet. \u201eUnsere Fachkollegen kommen aus allen Bereichen der Umweltforschung und menschlichen Gesundheitsforschung. Unsere Konferenz steht unter dem Motto \u00b4<i>Clean Environment, Human Health, our Future<\/i>`, das hei\u00dft, sch\u00fctze die menschliche Gesundheit, sch\u00fctze die Umwelt, denn das ist unsere Zukunft.\u201c<\/p>\n<p>Erstmalig kommen f\u00fchrende Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler aus aller Welt zu dieser noch nie in Deutschland gewesenen Konferenz, die unter Rinklebes F\u00fchrung in Wuppertal ausgerichtet wird.<\/p>\n<p>Prof. Rinklebe: &#8222;\u201eWir haben bisher mehr als 2.000 Anmeldungen aus 76 L\u00e4ndern. Die Bereiche erstrecken sich von Medizinern, die sch\u00e4dliche Stoffe im menschlichen K\u00f6rper untersuchen, bis hin zu Fachleuten, die in Eisb\u00e4ren, in Walen und anderen gro\u00dfen Organismen bis hin zu kleinsten Organismen einschlie\u00dflich Fadenw\u00fcrmer und Mikroorganismen sch\u00e4dliche Stoffe untersuchen. Wir begr\u00fc\u00dfen Umweltwissenschaftler aus allen \u00f6kosystemaren Bereichen, also Fachleute die Ozeane und die Luft untersuchen, die die Pflanzen und den Boden untersuchen, Sedimente und auch das frische Wasser in Fl\u00fcssen, Seen und Grundwasser. Man kann schon sagen, dass im September die f\u00fchrenden K\u00f6pfe der Welt, die ma\u00dfgeblichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an die Bergische Universit\u00e4t nach Wuppertal kommen.\u201c<\/p>\n<p>Der Stein rollt bereits, die Konferenz wird ihn sicherlich beschleunigen, und dadurch hoffentlich schnellere Entscheidungen der Politik f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung erreichen.<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_64395\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 150px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64395\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Rinklebe-Presse-3.jpg\" alt=\"\" width=\"140\" height=\"191\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. J\u00f6rg Rinklebe &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcBER PROF. J\u00d6RG RINKLEBE<\/h4>\n<p>Univ.- Prof. Prof. mult. Dr.-Ing. agr. J\u00f6rg Rinklebe ist seit 2006 Professor f\u00fcr Boden- und Grundwassermanagement an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal. Er gilt weltweit als einer der einflussreichsten Wissenschaftler in seinem Fachgebiet. Seine Arbeiten werden sehr h\u00e4ufig zitiert, weshalb er zum \u201e<i>Highly Cited Researcher<\/i>\u201c gek\u00fcrt wurde. Auf der Weltrangliste f\u00fcr Umweltwissenschaften steht er auf Platz 4, wobei bisher nur wenige deutsche Wissenschaftler \u00fcberhaupt unter den ersten 100 Pl\u00e4tzen gelistet sind.<\/p>\n<p>Von 1997 bis 2006 war er als Wissenschaftler, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter in der Sektion Bodenforschung des UFZ-Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle GmbH in Halle t\u00e4tig. Er studierte ein Jahr \u00d6kologie an der Universit\u00e4t Edinburgh in Schottland (UK). An der Martin-Luther-Universit\u00e4t in Halle-Wittenberg studierte er Landwirtschaft und spezialisierte sich auf Bodenwissenschaften und Pflanzenern\u00e4hrung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer liebt sie nicht, die atmungsaktive Gore-Tex-Jacke auf dem Weg zur Arbeit, dazu noch den schnellen Kaffee-to-go im Einmalbecher und am Abend das knusprige Fleisch aus der Teflonpfanne. Den wenigsten ist dabei bewusst, dass in all diesen alltagserleichternden Materialien giftige Stoffe enthalten sind, \u00fcber deren Entsorgung sich keiner Gedanken macht.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-64387","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-20 05:22:58","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64387","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64387"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64387\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":64401,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64387\/revisions\/64401"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64387"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64387"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64387"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}