{"id":62518,"date":"2023-04-08T18:17:11","date_gmt":"2023-04-08T16:17:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=62518"},"modified":"2023-04-12T10:28:14","modified_gmt":"2023-04-12T08:28:14","slug":"62518","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/04\/08\/62518\/","title":{"rendered":"&#8222;Olaf Jagger&#8220;: Heike Finks Film-Hit mit Oaf Schubert"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_62531\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-62531\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/OJ_Pressefoto_01-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Olaf Schubert, Hauptdarsteller in &#8222;Olaf Jagger&#8220; &#8211; \u00a0\u00a9 Ester.Reglin.Film \/ Martin Rottenkolber<\/span><\/div>\n<p>Heike Fink freut sich sehr dar\u00fcber, dass ihre fiktive Dokumentation ausgerechnet im Cinema in Oberbarmen Wuppertal-Premiere feiert. In diesem Kino hatte sie als Studentin einen Job.<\/p>\n<p>Schon vor der offiziellen Premiere hat Heike Finks Dokumentarfilm \u00fcbrigens bereits zwei Preise abger\u00e4umt: Den F\u00f6rderpreis Neues Deutsches Kino und Kritikerpreis bei den Hofer Filmtagen.<\/p>\n<p>Als Regisseurin kann Heike Fink u.a. bereits auf den Film &#8222;Eisheimat&#8220; als Erfolg verweisen. Ihre Drehb\u00fccher stehen in der Filmbranche hoch im Kurs: Neben &#8222;Olaf Jagger&#8220; stammen u.a. auch die Storys von &#8222;Eisheimat&#8220;, &#8222;Himbeeren mit Senf&#8220;, &#8222;Aufbruch in die Freiheit&#8220; oder &#8222;Nice Places To Die&#8220; aus ihrer Feder.<\/p>\n<p>Der STADTZEITUNG hat Heike Fink vor der Premiere Ihres Kinofilms &#8222;Olaf Jagger&#8220; ein gro\u00dfes Interview gegeben. Hier spricht sie von der Entstehungsgeschichte ihrer &#8222;verr\u00fcckten&#8220; Film-Story, \u00fcber die \u00a0Zusammenarbeit mit dem Comedian Olaf Schubert, der eigentlich Michael Haubold heisst, und vieles mehr.<\/p>\n<p><b>DS: Wie kommt man \u00fcberhaupt auf die Idee einer Story, bei der ein Promi nach vielen Jahren erf\u00e4hrt, dass er einen noch prominenteren Vater hat?<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink: &#8222;Ich habe zuf\u00e4llig einen Artikel gelesen \u00fcber das allererste Rolling Stones-Konzert in M\u00fcnster. Das war 1965. Und als Autorin spiele ich ganz gern die &#8218;Was-w\u00e4re-wenn-Spielchen&#8216; im Kopf f\u00fcr mich. Ich habe mir einfach vorgestellt, meine Mutter w\u00e4re damals nach M\u00fcnster gefahren, h\u00e4tte dort Mick Jagger kennen gelernt und mit ihm eine hei\u00dfe Nacht verbracht. Und am Ende w\u00e4re ich dabei entstanden.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_50834\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 760px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-50834\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Heike_Fink-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"581\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Heike Fink, erfolgreiche Drehbuchautorin und Regisseurin \u00a0&#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Diese Story ist sehr romantisch und vor allem phantasievoll. Aber dann h\u00e4tte der Film eigentlich &#8218;Heike Jagger&#8216; hei\u00dfen m\u00fcssen &#8211; oder?<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink: &#8222;Ich bin ja nicht so Interessant und ich habe ja auch keinerlei \u00c4hnlichkeit mit Mick Jagger. Deshalb habe ich auch \u00fcberlegt, wer dieser Sohn sein k\u00f6nnte. Jedenfalls habe aus meiner Idee eine fiktionale Geschichte entwickelt, in derern Mittelpunkt ein Junge steht, der wissen will, wer sein Vater ist, weil seine Mutter ein gro\u00dfes Geheimnis daraus macht. Und diese Story habe ich dann den Produzenten Roswitha Ester und Torsten Reglin pr\u00e4sentiert. Und sie waren sofort Feuer und Flamme.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Damit war das Film-Projekt geboren Aber damit das Problem mit dem idealen Hauptdarsteller noch lange nicht gel\u00f6st. Wie kam dann Olaf Schubert ins Spiel?<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink: &#8222;Irgendwann stellte sich f\u00fcr die Produzenten und mich die Frage, wer spielt den Sohn von Mick Jagger. Dann sind wir auf das Plakat von Olaf Schuberts B\u00fchnenprogramm &#8222;Sexy forever&#8220;\u00a0gesto\u00dfen. Und da hat es bei sofort klick gemacht. Der sieht doch Mick Jagger echt \u00e4hnlich. Die Idee, wer unser Hauptdarsteller sein k\u00f6nnte, hatten wir also. Aber daraus ergaben sich auch ein paar Probleme: Olaf Schubert kommt aus der DDR und er ist kein Schauspieler.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Und wie haben Sie die Probleme dann aus dem Weg ger\u00e4umt?<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink: &#8222;Olaf Schuberts Mutter musste, um das Rolling Stones-Konzert live mitzuerleben, aus der DDR nach M\u00fcnster reisen. Deshalb habe ich die Story einfach weitergesponnen, zu einer Ost-West Geschichte mit vielen spannenden Facetten. Wir haben uns dann letztlich entschlossen, daraus einen fiktionalen Dokumentarfilm \u00fcber das Leben von Olaf Schubert als Sohn von Mick Jagger zu drehen.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_62534\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 760px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-62534\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/OJ_Pressefoto_06-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"500\" \/><span class=\"wp-caption-text\">&#8222;Olaf Jagger&#8220;: Simuliertes Duett mit seinem &#8222;Vater&#8220; Mick Jagger &#8211; \u00a0\u00a9 Ester.Reglin.Film \/ Martin Rottenkolber<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Jetzt mussten Sie nur noch Olaf Schubert davon \u00fcberzeugen, die Rolle zu \u00fcbernehmen. Wie haben Sie das hinbekommen?<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink: &#8222;Das war kein Problem: Er fand die Story toll und hat gesagt, das sei eine total verr\u00fcckte Idee. Ich bin dabei. Er ist die optmale Besetzung f\u00fcr die Rolle. Niemand anderes h\u00e4tte Mick Jaggers Sohn so realistisch verk\u00f6rpern k\u00f6nnen. Und nat\u00fcrlich schadet es unserem Projekt nicht, dass Olaf bekannt und beliebt ist. Ganz im Gegenteil. Die Geschichte allein hat schon viel Charme, aber Olaf Schubert gibt dem Porjeht noch einen ganz besonderen Drive.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: K\u00f6nnen Sie etwas \u00fcber Inhalt erz\u00e4hlen, ohne zuviel zu verraten?<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink: &#8222;Sehr gerne! Die Story beginnt so: Olafs Mutter ist tot, er r\u00e4umt den Keller seines Vaters auf und findet dabei alte Videob\u00e4nder mit einem Interview von Mick Jagger. Olaf fragt sich nat\u00fcrlich, was hatte meine Mutter mit Mick Jagger zu tun? Er geht auf Spurensuche, die f\u00fchrt ihn von A nach B und sein Verdacht erh\u00e4rtet sich immer mehr: Er k\u00f6nnte der Sohn von Mick Jagger sein. Und jetzt will er nat\u00fcrlich seinen ber\u00fchmten vermeindlichen Vater kennenlernen. So, mehr verrate ich aber nicht.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Normalerweise schl\u00fcpft ein Schauspieler in eine ganz bestimmte Rolle, die in der Regel nichts mit ihm als Privatmensch zu tun hat. In ihrem fiktiven Dokumentalfilm \u00fcber sein Leben spielt Olaf Schubert ja im Prinzipp sich selbst und muss auch viel von sich pers\u00f6nlich preisgeben. Macht das auch den Reiz dieses Films aus?<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink: &#8222;Das war auch wirklich das Anliegen bei den Dreharbeiten. Wir wollten nicht den Olaf Schubert eigen, der als Comedy-Star auf der B\u00fchne steht, sondern die Privatperson Olaf Schubert.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_62535\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 760px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-62535\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/OJ_Pressefoto_04-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"500\" \/><span class=\"wp-caption-text\">&#8222;Olaf Jagger&#8220; forscht in alten Zeitungen &#8211; \u00a9 Ester.Reglin.Film \/ Martin Rottenkolber<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Wie war die Zusammenarbeit mit dem gefeierten Comedian Olaf Schubert?<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink: &#8222;Sehr angenehm und professionell. Er ist ein reizender Mensch und ein B\u00fcndel an Spontanit\u00e4t und Einfallsreichtum. Er ist ja nicht nur ein sehr erfolgreicher Comedian, sondern auch ein ganz hervorragender Musiker. Olaf ging total in seiner Rolle auf. Wie man im Film sieht, kann er auch sehr nachdenklich und ernsthaft sein. Wir haben Olaf Schubert als echte Pers\u00f6nlichkeit kennengelernt. Er wirkt in &#8218;Olaf Jagger&#8216; auch kein bisschen aufgesetzt, sonden authentisch, dokumentarisch und echt. Das kommt nat\u00fcrlich dem dem Film zugute. F\u00fcr mich war es jedenfalls ein Traum, mit ihm zusammen zu arbeiten.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Ihr Film feiert am 6. April im Cinema in Oberbarmen Wuppertal-Premiere. Also ein echtes Heimspiel?.<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink (lacht): &#8222;Sogar im doppelten Sinne. Ich habe n\u00e4mlich w\u00e4hrend meiner Studentenzeit drei Jahre im Cinema gearbeitet und Karten verkauft. Der hat mir viel Spa\u00df gemacht.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Als Drehbuchautorin haben Sie sich ja bereits einen klanvollen Namen geschaffen, wird die Regie-Arbeit in Zukunft in Ihrem Berufsleben auch eine gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen, zumal Sie f\u00fcr &#8222;Olaf Jagger&#8220; schon im Vorfeld mehrere Auszeichnungen abger\u00e4umt haben?<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink: &#8222;Das weiss ich noch nicht. Es gibt in unserem Beruf so viele \u00dcberraschungen und Dinge, die man kaum beeinflussen kann. Ich w\u00fcrde es mir w\u00fcnschen, dass zu den vier Filmen, bei denen ich bisher Regie gef\u00fchrt habe, noch viel dazu kommen. Warten wir es ab.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>DS: Welches Projekt steht bei Ihnen als n\u00e4chstes auf dem Drehplan?<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink: &#8222;Mit meiner Kollegin Ruth Olshan, mit der ich schon beim Kinderfilm &#8222;Himbeeren mit Senf&#8220; erfolgreich zusammen gearbeitet habe, entwickle ich jetzt wieder einen Kinderfilm mit dem Titel \u201eRosa und die Stadttiere\u201c, in dem es um Kinderarmut geht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_62536\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 761px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-62536\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/OJ_Pressefoto_09-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"751\" height=\"501\" \/><span class=\"wp-caption-text\">&#8222;Olaf Jagger&#8220; auf der Suche nach seinem Ursprung &#8211; \u00a9 Ester.Reglin.Film \/ Martin Rottenkolber<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Wie entstehen Ihre Filmideen?<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink: &#8222;Das kann ich gar nicht genau sagen. Vielleicht bin ich besonders phantasievoll oder sehe Dinge, die andere nicht sehen. Oder keines von beidem und die Ideen kommen angeflogen und ich stehe zuf\u00e4llig im Weg. Ich habe wirklich keine Erkl\u00e4rung.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Haben es f\u00fcr Sie eigentlich einen Lieblingsfilm?<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink: &#8222;Den habe ich wirklich und zwar &#8222;Arizona Dream&#8220; von Emir Kusturica aus dem Jahr 1993. Das ist eine wunderbar verr\u00fcckte Story.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Was machen Sie in Ihrer Freizeit, wenn Sie keine Ideen spinnen und keine Drehb\u00fccher schreiben?<\/b><\/p>\n<p>Heike Fink: &#8222;Ich lese, ich gehe mit meinem Mann wandern, ich surfe sehr gern, ab und zu spiele ich Schlagzeug und ich reise unglaublich gern.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Vielen Dank f\u00fcr das offene, ehrliche und infromative Gespr\u00e4ch.<\/b><\/p>\n<p><b>Das Interview f\u00fchrte Peter Pionke<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<h4><\/h4>\n<p><strong>TERMINE:<\/strong><\/p>\n<h4>&#8222;Olaf Jagger&#8220;<\/h4>\n<p><strong>Darsteller: Olaf Schubert<\/strong><\/p>\n<p><strong>Drehbuch &amp; Regie: Heike Fink<\/strong><\/p>\n<p>CINEMA Wuppertal-Oberbarmen &#8211; Berliner Str. 88 &#8211; 42275 Wuppertal<\/p>\n<p><strong>Vorstellungen:<\/strong><\/p>\n<p>Donnerstag &#8211; 06.04.2023 &#8211; \u00a020:00 Uhr &#8211; <strong>PREMIERE<\/strong><\/p>\n<p>Freitag &#8211; 07.04.2023 &#8211; 20:00 Uhr<\/p>\n<p>Samstag &#8211; 08.04.2023 &#8211; 17:45 Uhr<\/p>\n<p>Sonntag &#8211; 09.04.2023 &#8211; 18:30 Uhr<\/p>\n<p>Montag &#8211; 10.04.2023 &#8211; 17:15 Uhr<\/p>\n<p>Dienstag &#8211; 11.04.2023 &#8211; 17:45 Uhr<\/p>\n<p>Mittwoch &#8211; 12.04.2023 &#8211; 20:30 Uhr<\/p>\n<p>Telefonische Reservierung: 0202-2604310<\/p>\n<p>Homepage:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.wuppertalerkinos.de\">http:\/\/www.wuppertalerkinos.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen! Olaf Schubert stellt eines Tages per Zufall fest, dass Mick Jagger, S\u00e4nger der &#8222;Rolling Stones&#8220;, sein Vater ist, weil seine Mutter sich bei einem Konzert der Rock-Band 1965 in M\u00fcnster nicht nur ein Autogramm abholte. Ausgedacht hat dich die fiktive Story die Regisseurin und Drehbuchautorin Heike Fink. Am Donnerstag (06.04.) hatte ihr Kinofilm &#8222;Olaf Jagger&#8220; Premiere.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-62518","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-08 04:11:20","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62518","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62518"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62518\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":64409,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62518\/revisions\/64409"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62518"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62518"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62518"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}