{"id":62385,"date":"2023-03-28T09:48:25","date_gmt":"2023-03-28T07:48:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=62385"},"modified":"2023-03-28T09:48:25","modified_gmt":"2023-03-28T07:48:25","slug":"standing-for-freedom-die-pflicht-zur-solidaritaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/03\/28\/standing-for-freedom-die-pflicht-zur-solidaritaet\/","title":{"rendered":"&#8222;Standing for Freedom&#8220;: Die Pflicht zur Solidarit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<div id=\"attachment_62391\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-62391\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/EJulien-2023-2-2-1024x757.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"757\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Gastdozentin Dr. Elise Julien &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><strong>Ab dem 3. April ist im Foyer des Geb\u00e4udes K an der Bergischen Universit\u00e4t eine Ausstellung unter dem Titel \u201eStanding for Freedom \/ Poser pour la libert\u00e9 \/ Portraits Forschender im Exil\u201c zu sehen, die unter Ihrer Federf\u00fchrung in Wuppertal gezeigt wird. Worum geht es dabei?<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<p>Dr. Elise Julien: &#8222;Diese Ausstellung zeichnet in Texten und Bildern die Lebenswege von Forschenden nach, die ins Exil gezwungen wurden.Wird die Wissenschaftsfreiheit eingeschr\u00e4nkt, ist dies ein fr\u00fches Warnsignal f\u00fcr eine gef\u00e4hrdete Demokratie. Auf der ganzen Welt werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wegen ihrer Forschung oder ihrer \u00c4u\u00dferungen bedroht, zensiert, verfolgt, entlassen, verhaftet, gefoltert, hingerichtet. Oft sind sie daher gezwungen, ins Exil zu gehen, um frei zu sein, aber auch, um weiterhin einen wissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Um Zuflucht zu finden, sind sie auf die Einladungen von Kolleginnen \u00a0und Kollegen angewiesen. Auch diese erscheinen in der Ausstellung. So spannt die Ausstellung einen thematischen Bogen von der Geschichte des Wissenschaftsasyls zur aktiven Solidarit\u00e4t.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Wie wird die Ausstellung pr\u00e4sentiert?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Elise Julien: &#8222;Die Ausstellung bietet einen Streifzug durch vier Themengebiete: Geschichte des Wissenschaftsasyls; Forschende in Lebensgefahr; Wissenschaft im Exil; Berichten, Beobachten, Bezeugen. Jedes Thema wird von einer erkl\u00e4renden Tafel (Franz\u00f6sisch\/Englisch, Deutsch unter QR-Code) eingef\u00fchrt und zeigt mehrere Portr\u00e4ts als transparenter Abzug.<\/p>\n<div id=\"attachment_62393\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-62393\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/image002-1.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Diese Portraits sind Foto-Kompositionen, die die Geschichten der jeweiligen Personen abbilden. F\u00fcr die Aufnahmen wurden diese gebeten, vier Objektkategorien symbolischer Natur mitzubringen: Fotos ihres Herkunftslandes und des Aufnahmelandes, pers\u00f6nliche Gegenst\u00e4nde oder solche, die auf ihren Forschungsbereich verweisen. Der Fotograph hat eine Apparatur mit einem Spiegel entwickelt, die es erm\u00f6glicht, all dies bei der Aufnahme unmittelbar \u00fcbereinanderzulegen (d.h. ohne nachtr\u00e4gliche Fotomontage). Durch das Spiel mit der Transparenz vermischen sich die Gesichter mit den symbolischen Fragmenten und zeichnen so die verschiedenen Lebenswege nach. Manchmal verschwinden sie auch, um die Anonymit\u00e4t bedrohter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufrechtzuerhalten.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Wer hat die Ausstellung konzipiert und wie schwierig war es, die Informationen zusammenzustellen?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Elise Julien:&#8220;Diese Ausstellung ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Pascale Laborier, Professorin f\u00fcr Politikwissenschaft in Paris, und Pierre-J\u00e9r\u00f4me Adjedj, Fotograph in Berlin. Sie entstand aus ihrem Dialog \u00fcber die Darstellung des wissenschaftlichen Exils.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie in Deutschland die Alexander von Humboldt-Stiftung und das Ausw\u00e4rtige Amt 2015 die \u201ePhilipp Schwartz-Initiative\u201c ins Leben gerufen haben \u2013 mit deren Hilfe gef\u00e4hrdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Arbeit an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen fortsetzen k\u00f6nnen \u2013 hat in Frankreich das Ministerium f\u00fcr Hochschulbildung und Forschung Anfang 2017 das Programm PAUSE (Programme d&#8217;Accueil en Urgence des Scientifiques et Artistes en Exil i.e. \u201eProgramm zur Notaufnahme von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie und K\u00fcnstlerinnen iund K\u00fcnstler m Exil\u201c) ins Leben gerufen, um die Aufnahme von solchen gef\u00e4hrdeten Personen in Hochschul-, Forschungs- oder Kultureinrichtungen zu f\u00f6rdern. Pascale Laborier war an der Gr\u00fcndung dieses Programms beteiligt.<\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit dem Programm PAUSE f\u00fchren Pascale Laborier und Pierre-J\u00e9r\u00f4me Adjedj das Projekt RESTRICA (Regards sur les Exils Scientifiques Contraints d\u2019hier et d\u2018aujourd\u2019hui i.e. \u201eEinblicke in das erzwungene wissenschaftliche Exil in Vergangenheit und Gegenwart\u201c) durch: Seit Dezember 2018 treffen sie sich mit Forscherinnen und Forscher, die sich in einer Situation des erzwungenen Exils befinden, um \u00fcber ihre einzigartigen Erfahrungen zu berichten. Sie tragen mit Bildern und Worten dazu bei, sie sichtbar zu machen und zu bezeugen, was sie verloren haben: Gegenst\u00e4nde, Orte, ein Haus, Freunde und Kolleginnen und Kollegen. Die Ausstellung, wie wir sie heute sehen k\u00f6nnen, wurde im Januar 2021 in der \u201eCit\u00e9 du Design\u201c in Saint-\u00c9tienne er\u00f6ffnet und ist nun auf Wanderschaft.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<p><strong>Es handelt sich wie gesagt um eine Wanderausstellung, die auch in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern zu sehen sein wird. Rund 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden dort vorgestellt. Aus welchen L\u00e4ndern kommen die Exilanten?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dr. Elise Julien:\u00a0<\/strong>Im Rahmen des Projekts RESTRICA wurden viele Menschen interviewt und fotografiert und andere werden weiterhin interviewt und fotografiert. In der Ausstellung werden 15 Portr\u00e4ts gro\u00dfformatig dargestellt. Dazu kommen drei Bildschirme mit filmischen Pr\u00e4sentationen: eine ist der Animation der 40 Portr\u00e4ts gewidmet, die auch in einer Sonderausgabe der Zeitschrift \u201eHommes &amp; Migrations\u201c mit Augenzeugenberichten sowie weiteren, das Thema vertiefenden Texten, ver\u00f6ffentlicht wurden.<\/p>\n<div id=\"attachment_62394\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 642px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-62394 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Ausstellung-Standing-for-Freedom-Exponat-TU-Dresden.png\" alt=\"\" width=\"632\" height=\"372\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ausstellung Wissenschaftler im Exil: Wanderexponat in der Ausstellung der TU Dresden &#8211; \u00a9 TU Dresden<\/span><\/div>\n<p>W\u00e4hrend die meisten gef\u00e4hrdeten Forschenden aus dem Nahen und Mittleren Osten stammen, kommen immer mehr aus Afrika, Asien und Lateinamerika.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Welchen Bedrohungen waren und sind die Wissenschaftler in ihren Herkunftsl\u00e4ndern ausgesetzt?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Elise Julien:&#8220;Manche kommen aus Regionen, in denen die Bev\u00f6lkerung aufgrund von Verfolgung, bewaffneten Konflikten, Gewalttaten oder Menschenrechtsverletzungen vertrieben wurde, beispielsweise aus Syrien oder dem Irak. Andere werden zur Zielscheibe autorit\u00e4rer Regime, wie K\u00fcnstler, Intellektuelle oder Aktivistinnen und Aktivisten fr\u00fcher in Chile oder Uruguay, heute in der T\u00fcrkei, in Burundi oder in China. Andere m\u00fcssen in Xinjiang (China) oder Aleppo (Syrien) die Zerst\u00f6rung ihrer Arbeitsst\u00e4tten oder ihres Zuhauses mitansehen. Ob in der Demokratischen Republik Kongo oder Venezuela, alle prangern schwere Menschenrechtsverletzungen durch Unterdr\u00fcckungsregime an, in denen es keinen Platz f\u00fcr Meinungsfreiheit gibt.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Welche Lebensgeschichte hat Sie besonders beeindruckt?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Elise Julien:&#8220;Diese Ausstellung ist sehr bewegend, jedes Portr\u00e4t bringt eine Menge Emotionen und \u00dcberlegungen mit sich. Pers\u00f6nlich haben mich besonders die Portr\u00e4ts ber\u00fchrt, die auf die eine oder andere Weise mit meiner Identit\u00e4t, sei es privat oder beruflich, in Resonanz standen.<\/p>\n<p>Einerseits hat mich die Geschichte von Jean-Philippe Gunn besonders beeindruckt, vielleicht, weil ich wie er Historikerin bin. Dieser Forscher ist vor der Unterdr\u00fcckung geflohen, der er in Togo ausgesetzt war, allerdings sind die Gefahren und Bedrohungen f\u00fcr ihn auch in Frankreich nicht verschwunden. Zu wissen, dass Kollegen, denen wir t\u00e4glich an unseren Universit\u00e4ten begegnen, in st\u00e4ndiger Angst leben und arbeiten m\u00fcssen, sollte uns zu einer Pflicht zur Solidarit\u00e4t aufrufen. Jean-Philippe Gunn erinnert uns dar\u00fcber hinaus an eine allzu oft \u00fcbersehene Tatsache: \u201eNiemand w\u00e4hlt den Weg ins Exil aus Spa\u00df\u201c. Auf seinem Portr\u00e4t ist sein Blick direkt auf die Kamera gerichtet und sein rechter Arm ist \u00fcber der linken Schulter erhoben: Es ist nicht klar, ob er sein Gesicht entbl\u00f6\u00dft, eine Tr\u00e4ne wegwischt oder die Faust ballt. Diese Haltung spiegelt m\u00f6glicherweise Gefahr, Schmerz, Entschlossenheit \u2013 oder vielleicht alles auf einmal \u2013 wider.<\/p>\n<p>Andererseits bin ich empf\u00e4nglich f\u00fcr die Geschichte von Menschen (es gibt hier einige davon), die sich f\u00fcr die Aufnahme der Exilanten engagieren. Dies ist insbesondere die Geschichte von Amaryllis Quezada. Sie wurde in Frankreich geboren, wo sie erst sp\u00e4t das Ausma\u00df der Gr\u00e4ueltaten entdeckte, von denen ihr Vater w\u00e4hrend der chilenischen Milit\u00e4rdiktatur Opfer war. Dieser war 1977 geflohen, promovierte und wurde Professor f\u00fcr spanische Literatur. Heute engagiert sich Amaryllis Quezada im Rahmen des Programms PAUSE f\u00fcr die Aufnahme von gef\u00e4hrdeten Forschenden. Diese junge Frau stellt f\u00fcr mich eine Art \u00dcbermittlung dar: die \u00dcbermittlung einer famili\u00e4ren Erinnerung, die aus Leiden, aber auch aus Hoffnungen besteht, sowie die \u00dcbermittlung eines demokratischen Engagements, das sich heute in einer Gegenleistung f\u00fcr das ausdr\u00fcckt, was ihr Vater damals als Hilfe erhalten hat.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<p><strong>Sie sagen, bei dieser Ausstellung \u201ehandelt es sich um ein originelles Format der politischen und kulturellen Vermittlung\u201c, die von zus\u00e4tzlichen Veranstaltungen begleitet wird, um Wissenschaftlerinnen und\u00a0Wissenschaftler und die Zivilgesellschaft weiter zu sensibilisieren. Was ist geplant?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Elise Julien:<strong> &#8222;<\/strong>Am Anfang dieses Projekts stand die \u00dcberlegung, was das Exil bedeuten kann, wenn man \u00fcber die Feststellung hinausgeht. Als Zwischenergebnisse wurden Ende 2019 achtzehn Portr\u00e4ts in Paris auf eine Leinwand projiziert und musikalisch von dem aus Fl\u00fcchtlingen bestehenden Ensemble \u201eOrpheus\u00a0XXI\u201c begleitet; 2020 wurde ein Film gedreht, der anl\u00e4sslich des Weltfl\u00fcchtlingstages gezeigt wurde; auch eine Instagram-Kampagne aus acht Portr\u00e4ts wurde organisiert. Als (provisorisches) Endergebnis ist die Ausstellung in sich an der Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Forschung und Kunst. Sie bietet daher ein originelles Format und die M\u00f6glichkeit einer vielf\u00e4ltigen Vermittlung zum Thema Exil.<\/p>\n<div id=\"attachment_62395\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-62395 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Ausstellung-Standing-for-Freedom-Exponat-Quezada.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ausstellung Wissenschaftler im Exil: Exponat Amaryllis Quezada<\/span><\/div>\n<p>Bei unserer feierlichen Er\u00f6ffnung am 11. April werden wir die Blickwinkel ausdehnen: den politikwissenschaftlichen Blick der Kuratorin, den k\u00fcnstlerischen Blick des Fotografen, den Blick aus der Erfahrungswelt einer gefl\u00fcchteten Kollegin aus der Ukraine. Die Veranstaltung wird durch einen musikalischen Beitrag bereichert: Das Duo \u201eMarion &amp; Sobo\u201c, mit franz\u00f6sisch-amerikanische und polnische Wurzeln in Deutschland gegr\u00fcndet, vermischt Sprachen und Kulturen in einem Stil, der Chanson und globale Musik miteinander verbindet. Dies ist eine andere Art, das Exil zu begreifen und zu empfinden, zwischen Nostalgie und Hoffnung. Schlie\u00dflich wird eine Podiumsdiskussion mit Teilnehmern aus verschiedenen Disziplinen (Literatur, Geschichte, Politikwissenschaft, Soziologie) stattfinden, um wissenschaftliche Analysen zum Exil zu liefern. Es wird f\u00fcr jeden Geschmack etwas dabei sein!&#8220;<\/p>\n<p><strong>Wie lange wird die Ausstellung an der Bergischen Universit\u00e4t zu sehen sein?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Elise Julien: &#8222;Die Ausstellung ist vom 3. bis zum 29. April im Geb\u00e4ude K der Bergischen Universit\u00e4t (Campus Grifflenberg) zu sehen. Sie ist barrierefrei und frei zug\u00e4nglich: Alle sind herzlich willkommen! Am 11. April ab 16:00 Uhr bietet au\u00dferdem die feierliche Er\u00f6ffnung die Gelegenheit f\u00fcr ein abwechslungsreiches Programm sowie f\u00fcr eine F\u00fchrung durch die Ausstellung.&#8220;<\/p>\n<p>Mehr zur Ausstellung: <a href=\"https:\/\/www.romanistik.uni-wuppertal.de\/de\/personal\/literaturwissenschaft\/dr-elise-julien\/dr-elise-julien\/ausstellung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.romanistik.uni-wuppertal.de\/de\/personal\/literaturwissenschaft\/dr-elise-julien\/dr-elise-julien\/ausstellung\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_62392\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 177px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-62392\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/EJulien-2023-2-3-689x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"167\" height=\"248\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr.Elise Julien &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Dr. Elise Julien<\/h4>\n<p>Dr. \u00c9lise Julien ist seit Oktober 2021 Gastdozentin an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal. In der Romanistik unterst\u00fctzt sie insbesondere den binationalen Studiengang \u201eAngewandte Kultur- und Wirtschaftsstudien: Deutsch-Franz\u00f6sisch\u201c. Die Wissenschaftlerin kommt von der Grande \u00c9cole Institut d&#8217;\u00e9tudes politiques de Lille. Gef\u00f6rdert wird die Dozentur durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die au\u00dfergew\u00f6hnliche Ausstellung &#8222;Standing For Freedom&#8220; ist vom 03. bis 20. April in der Bergischen Universit\u00e4t zu sehen. Es geht darin um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Exil leben. Autor Uwe Blass hat \u00fcber dieses spannende Thema in der Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten.Interviews&#8220; mit Gastdozentin Dr. Elise Julien gesprochen.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-62385","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-17 00:40:39","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62385","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62385"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62385\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":62396,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62385\/revisions\/62396"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62385"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62385"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62385"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}