{"id":62146,"date":"2023-03-17T15:56:21","date_gmt":"2023-03-17T14:56:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=62146"},"modified":"2023-03-23T12:49:44","modified_gmt":"2023-03-23T11:49:44","slug":"jan-filipzik-mitten-im-echten-laos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/03\/17\/jan-filipzik-mitten-im-echten-laos\/","title":{"rendered":"Jan Filipzik: Mitten im echten Laos"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_62151\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-62151 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/img_20230312_161847-1024x703.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"703\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Weltreisenden Lena Lichterbeck und Jan Filipzik geniessen die Zugfahrt in Laos &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Und dann sehen wir das echte Laos. Kinder, die mit leeren Wasserflaschen als Schwimmhilfen im Fluss schwimmen und uns zuwinken. Eine Hochzeitsgesellschaft mitten auf der Stra\u00dfe, die dort ihre Zelte aufgeschlagen hat und drei Tage lang durchfeiert.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Stockdunkle H\u00f6hlen, bei deren Erkundung mit Stirnlampe man sich ein bisschen f\u00fchlen darf wie ein Entdecker. Jede Menge Boote auf den Fl\u00fcssen, tolle und einsame Aussichtspunkte, Einheimische, die Karaoke singen und oft mehr als ein Bier zu viel getrunken haben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Und einmal werde ich sogar von spielenden Kindern als Streitschlichter hinzugerufen und kann \u2013 ehrlich gesagt ohne gro\u00dfes Zutun \u2013 immerhin daf\u00fcr sorgen, dass das kleine M\u00e4dchen den gro\u00dfen Stein auf den Boden fallen l\u00e4sst.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter flie\u00dfen dann trotzdem Tr\u00e4nen, allerdings bin ich da schon hinter der n\u00e4chsten Biegung verschwunden.<\/p>\n<p>Wir sind in Nong Khiaw, angekommen mit dem Minibus aus Luang Prabang, die Stadt liegt rund vier Fahrstunden n\u00f6rdlich und ist doch so ganz anders. Kein franz\u00f6sischer Einfluss, keine \u00fcberbordenden Nachtm\u00e4rkte, deutlich weniger Touristen, alles viel kleiner und lokaler und authentischer.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_62152\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-62152 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/img_20230312_161159-1024x682.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"682\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck voll bepackt auf dem Bahnhof &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Und dazu eine wirklich tolle und eindrucksvolle Landschaft, die mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Auch unsere Unterkunft liegt perfekt. Direkt am Fluss, wir haben eine kleine Terrasse mit einem klapprigen Tisch und zwei St\u00fchlen \u2013 und wenn wir zum Sonnenuntergang ein k\u00fchles Bier trinken, k\u00f6nnen wir von hier oben dem Treiben auf dem Fluss zuschauen.<\/p>\n<p>Was ein bisschen weniger sch\u00f6n ist: Lena hat sich eine fiese Erk\u00e4ltung eingefangen. Den Aussichtspunkt am ersten Tag schafft sie noch, f\u00fcr den Blick lohnt sich jeder Schwei\u00dftropfen, aber die n\u00e4chsten beiden Tage ist sie raus, hat sogar leichtes Fieber und bleibt im Bett.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Also erkunde ich die Gegend allein, besuche die erw\u00e4hnten dunklen H\u00f6hlen, was wirklich ein krasses Gef\u00fchl ist, zumal die Durchg\u00e4nge teils so schmal sind, dass ich gerade eben hindurchpasse \u2013 und das auch nur, wenn ich nicht einatme. Auch einen Aussichtspunkt besteige ich alleine, hatte mir filmreif vorgestellt, dort oben sitzend, mit Blick auf die Stadt, ein wenig zu meditieren \u2013 und werde dann von den vielen stechenden und nicht-stechenden Insekten, die sich \u00fcber meinen Schwei\u00df freuen, nach wenigen Minuten vertrieben. Geh\u00f6rt auch dazu.<\/p>\n<div id=\"attachment_62153\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 561px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-62153\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/img_20230310_122131-768x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"551\" height=\"735\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Eingang der H\u00f6hlen von Nong Khiaw &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Im Ged\u00e4chtnis bleiben wird mir auch mein ganz pers\u00f6nlicher Walk of Shame, den ich erlebe, als ich ein bisschen zu schnell einen winzigen Abhang herunterlaufen will. Unten angekommen bleibe ich mit dem Fu\u00df h\u00e4ngen, komme ins Stolpern, schlage vorne \u00fcber und rolle mich geistesgegenw\u00e4rtig auf der staubigen Schotterstra\u00dfe ab, um Schlimmeres zu verhindern. Noch w\u00e4hrend ich rolle, bin ich ein wenig stolz auf mich, wie gut ich das hinbekommen habe, aber ich sehe halt auch entsprechend aus.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Gel\u00e4chter der Einheimischen ist mir jedenfalls gewiss \u2013 und zwei Touristen fragen mich, ob das normal w\u00e4re beim Hiking, dass man danach so auss\u00e4he, denn sie h\u00e4tten das jetzt auch vor, aber meinen Zustand w\u00fcrden sie sich gerne ersparen.<\/p>\n<p>Ich bin ein bisschen traurig, als wir Nong Khiaw wieder verlassen, vier Stunden zur\u00fcck nach Luang Prabang im Minibus, ein kleiner, spuckender Junge auf dem Mittelsitz inklusive. Die Stra\u00dfen sind aber auch wirklich \u00fcbel in Laos, ich f\u00fchle mit ihm.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_62154\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-62154 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/img_20230310_122516-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Beeindruckend: In den H\u00f6hlen von Nong Khiaw &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Von Luang Prabang nehmen wir noch am gleichen Tag den Zug zu unserem n\u00e4chsten Ziel: Vang Vieng \u2013 und allein die Zugfahrt ist ein Erlebnis. Die moderne Schnellstrecke ist von China gebaut und ein sichtbares Zeichen f\u00fcr die Einflussnahme des gro\u00dfen Nachbarn auf das deutlich weniger entwickelte Laos. Fast alle Schriftzeichen sind auf Chinesisch, die Reisenden sowieso, und das \u00e4ndert sich auch nicht, als wir Vang Vieng erreichen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Waren zuvor die zweisprachigen Schilder auf Laotisch und Englisch, so weicht hier das Englische dem Chinesischen. Unz\u00e4hlige laute, tendenziell etwas \u00e4ltere chinesische Reisegruppen schieben sich durch den Ort, werden in Tuk Tuks von hier nach dort gekarrt und zum Sonnenuntergang mit schnellen Booten \u00fcber den Fluss geschippert, es ist so laut, dass man wenige Meter weiter kaum sein eigenes Wort versteht.<\/p>\n<p>Nein, die Stadt gef\u00e4llt mir nicht wirklich. Es ist spannend, das alles zu sehen, aber es ist absolut k\u00fcnstlich und sieht noch nicht einmal besonders schick aus. Allerdings war uns das vorher klar, weshalb sich die Entt\u00e4uschung in Grenzen h\u00e4lt. Denn wir sind nicht wegen der Stadt, sondern wegen der Umgebung hier, die wirklich sch\u00f6n ist. Am ersten Tag leihen wir uns einen Roller, fahren \u00fcber Schotterstra\u00dfen und marode Br\u00fccken, durch kleine D\u00f6rfer, durch die nicht t\u00e4glich Touristen kommen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_62155\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-62155 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/img_20230308_153424-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Obsth\u00e4ndler am Stra\u00dfenrand &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Was wir unter anderem an den gro\u00dfen Augen und dem lauten Ausruf eines kleinen M\u00e4dchens merken, die bass erstaunt mit ausgestrecktem Finger auf uns zeigt. Einen Ort weiter geraten wir pl\u00f6tzlich in eine Zeremonie, die wir nicht ganz verstehen, von der wir aber nach wenigen Momenten ein Teil sind.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>M\u00f6nche und Einheimische f\u00fcttern die Fische im Fluss, wir werden dazu gerufen, f\u00fcttern mit, es wird kurz gebetet, dann darf ich ein paar Krebse aus ihrer Reuse in den Fluss entlassen. Auf meine Frage, ob die denn jetzt auch von den Fischen gegessen w\u00fcrden, lacht der M\u00f6nch: Nein, ganz sicher nicht.<\/p>\n<p>Das ist der Teil, der in Vang Vieng wirklich sch\u00f6n ist \u2013 also alles, was nicht direkt mit der Stadt zu tun hat. Die Karstfelsen beispielsweise sind unglaublich. Bei der Hitze ist es super anstrengend, die zahlreichen Aussichtspunkte in der Umgebung zu besteigen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_62156\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-62156 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/img_20230316_133544-1-1024x576.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan Filipzik genie\u00dft den atemberaubenden Blick \u00fcbers weite Land &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Und ehrlich gesagt \u2013 zumindest meinem Gef\u00fchl nach \u2013 teils auch wirklich gef\u00e4hrlich, weil der Aufstieg \u00fcber schmale, manchmal etwas marode Holzleitern f\u00fchrt und mehr als eine Kletterstelle \u00fcber wackliges Gestein beinhaltet. Wie so oft auf dieser Reise kommt mir der Gedanke: Nichts davon w\u00e4re in Deutschland auch nur ansatzweise erlaubt, gestattet oder m\u00f6glich.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Trotzdem lohnt es sich, jeder Tropfen Schwei\u00df und jeder M\u00fcckenstich, denn von hier oben hat man einen einmaligen und atemberaubenden Blick. Und weil die chinesischen Reisegruppen lieber mit dem Quad durch die Ebene d\u00fcsen oder sich auf dem Fluss befinden, haben wir diesen Blick ganz f\u00fcr uns allein.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich diese Zeilen schreibe, sitzen wir in einem Caf\u00e9 und haben uns zwei riesige Zimtschnecken geg\u00f6nnt. Tats\u00e4chlich das erste wirklich unbestreitbar westliche Essen unserer Reise, aber nach dem Aufstieg zum Viewpoint gerade eben auch das Beste, um die leeren Kohlehydratspeicher zu f\u00fcllen. Und noch dazu verdammt lecker.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_62157\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-62157 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/img_20230314_115551-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Nervenkitzel pur: Diese Br\u00fccken-Ruine mussten Lena und Jan mit dem Motorrad \u00fcberwinden &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Morgen geht es dann weiter, mit dem Bus in die Hauptstadt Vientiane, wo wir in einen Nachtbus wechseln und am n\u00e4chsten Morgen Pakse erreichen, ein ordentliches St\u00fcck weiter s\u00fcdlich. Auch dort bleiben wir nur eine Nacht, ein bisschen ausschlafen, um dann unser eigentliches Ziel zu erreichen: Don Det, die 4.000 Inseln, die sich an den zahlreichen Verzweigungen des Mekong, ganz im S\u00fcden von Laos, gebildet haben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dort werden wir eine Woche bleiben, einfach die F\u00fc\u00dfe hochlegen und die Vibes genie\u00dfen, keine Aussichtspunkte, die bestiegen werden m\u00fcssen, keine gro\u00dfartigen Sehensw\u00fcrdigkeiten. Einfach nur Laos und wir mittendrin, freie Zeit und nichts zu tun. Das wird gro\u00dfartig.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<p>16. M\u00e4rz 2023<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_62158\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-62158 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/img_20230314_125219_edit_147732899951415-1024x660.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"660\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Beeindruckende Landschaft in Laos &#8211; \u00a9 reisen-ist jetzt<\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. Gehen SIE mit auf gro\u00dfe Reise &#8211; wenn SIE m\u00f6gen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-62146","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-15 07:23:52","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62146","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62146"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62146\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":62159,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62146\/revisions\/62159"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}