{"id":61707,"date":"2023-03-10T20:27:37","date_gmt":"2023-03-10T19:27:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=61707"},"modified":"2023-03-15T10:02:52","modified_gmt":"2023-03-15T09:02:52","slug":"shanee-roe-abschied-mit-kuenstlergespraech","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/03\/10\/shanee-roe-abschied-mit-kuenstlergespraech\/","title":{"rendered":"Shanee Roe &#8211; Abschied mit K\u00fcnstlergespr\u00e4ch"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_61709\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-61709 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/DSCF04462-2-1-2-1024x722-1.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"722\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die K\u00fcnstlerin Shanee Roe &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Mit seiner &#8222;Puppenbox&#8220; hat der Fotograf Matthias Neumann ein multimediales Objekt geschaffen. Es enth\u00e4lt 14 Polaroid Original-Fotografien, ein Begleitheft mit einem Essay von Andreas Steffens und ein Poster mit Texten von Thorsten Kr\u00e4mer.<\/p>\n<p>Das Motiv ist ein \u00fcber lange Zeit vertraut gewesener Gegenstand unserer Alltagswelt, der dabei ist, zu verschwinden: die Schaufensterpuppe. Neben ihrer banalen Funktion im Mode-Konsum, neue Kleidung auszustellen, steht sie f\u00fcr das Bed\u00fcrfnis des Menschen, sich zu repr\u00e4sentieren.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Sie ist eine Skulptur, die einen Menschen vort\u00e4uscht. Damit steht sie in der langen Tradition der Androiden. Zun\u00e4chst reine Fantasiegebilde in Literatur und Bildender Kunst, sind diese mit der Entwicklung K\u00fcnstlicher Intelligenz zu einer realistischen Herausforderung einer in die Biologie \u00fcbergreifenden Technik geworden.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag &#8211; 16. M\u00e4rz &#8211; 19 Uhr<\/strong><\/p>\n<h4><strong>Vorstellung der PUPPENBOX<\/strong><\/h4>\n<p>Matthias Neumann &#8211; Andreas Steffens &#8211; Thorsten Kr\u00e4mer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In ihren neuen Gem\u00e4lden und Zeichnungen behandelt Shanee Roe Leinwand und Papier als r\u00fccksichtslosen Ort f\u00fcr eine Explosion nackter K\u00f6rper, Menschen und Nicht-Menschen. In der Ausstellung im neuen Kunstverein erforscht und zeigt Roe ausdrucksstark Machtverh\u00e4ltnisse, die von intimer Sexualit\u00e4t bis hin zu intensivem Mitgef\u00fchl reichen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In ihrer Arbeit f\u00e4ngt sie Formen menschlicher Zerbrechlichkeit in allt\u00e4glichen bis fantastischen Landschaften ein und bezeichnet sie. Das fesselnde Ergebnis kann als impulsiv, grotesk und roh beschrieben werden, w\u00e4hrend es unbekannte Geheimnisse birgt, die darauf warten, vom Betrachter gel\u00fcftet zu werden. Roes Gem\u00e4lde und Zeichnungen sind kahl und daher vertraut. Sie sind sowohl z\u00e4rtlich als auch rabiat.<\/p>\n<p><strong>Freitag &#8211; 17. M\u00e4rz 2023 &#8211; 19 Uhr<\/strong><\/p>\n<h4>Shanee Roe<\/h4>\n<p>Finissage und Gespr\u00e4ch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jeder sieht anders \u2013 Gemeinsam wird es spannend. Der Neue Kunstverein Wuppertal l\u00e4dt zum gemeinsam sein ein. Ein Abend mit Kunst und den Menschen vor und hinter der Kunst.<\/p>\n<p>Zum Start des Abends steht ein Kunstwerk zu Betrachten. Anregen soll es zu einem Blick, einem Kommentar, ganz vielen Fragen, einem Gespr\u00e4ch &#8211; Diskussion<br \/>\nUnd dann? Geselliges Beisammen &#8211; es gibt einen Snack und Getr\u00e4nke.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Zeit f\u00fcr alles, was die Menschen bewegt. Die Kunst bringt uns im Kunstverein seit 12 Jahren zusammen &#8211; die Pandemie hat uns eine Zwangspause auferlegt &#8211; jetzt k\u00f6nnen wir #Wieder Sehen.<\/p>\n<p><strong>Montag &#8211;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>20. M\u00e4rz &#8211; 19 Uhr<\/strong><\/p>\n<h4>#Wieder Sehen<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was bedeutet es, beweglich zu sein? Wie bewegen wir uns? K\u00f6rperlich, sozial, transnational? Die Installationen der Studierenden des Masterstudiengangs Public Interest Design werfen unterschiedliche Fragen auf \u2013 m\u00f6gliche Antworten finden die Besucherinnen und Besucher vom 28. M\u00e4rz bis 1. April 2023 im Neuen Kunstverein Wuppertal.<\/p>\n<p>Die zur Bewegung anregende Ausstellung entstand im Wintersemester 2022\/2023 unter der Leitung von Johannes Busmann an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal.<br \/>\nTeil der Ausstellung ist ein Rahmenprogramm, welches wahlweise in geistige oder k\u00f6rperliche Bewegung versetzt.<\/p>\n<p>So wird es am Donnerstagabend (30. M\u00e4rz &#8211; 18 Uhr) eine Gespr\u00e4chsrunde geben, die den Ausstellungstitel verbal hin- und herbewegt. Denn: Wie beweglich ist unsere Gesellschaft eigentlich? Das Pendant zu dieser geistigen Auseinandersetzung mit Beweglichkeit bildet die Spielzeit am Samstagnachmittag (1. April &#8211; 14 Uhr).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Hier motivieren Spiele wie Fangen oder R\u00e4uber und Gendarm dazu, dem eigenen Bewegungsdrang freien Lauf zu lassen.<\/p>\n<p><strong>Freitag &#8211; 28. M\u00e4rz &#8211; 18 Uhr<\/strong><\/p>\n<h4>Die bewegliche Gesellschaft<\/h4>\n<p>Eine Ausstellung des Studiengangs Public Interest Design<br \/>\n28. M\u00e4rz &#8211; 1. April 2023<br \/>\nEr\u00f6ffnung: Freitag &#8211; 28. M\u00e4rz &#8211; 18 Uhr<br \/>\nGe\u00f6ffnet t\u00e4glich von 14 &#8211; 20 Uhr<\/p>\n<p><strong>Neuer Kunstverein Wuppertal<\/strong><\/p>\n<p>Hofaue 51 (Kolkmannhaus)<\/p>\n<p>42103 Wuppertal<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Neue Kunstverein l\u00e4dt in den n\u00e4chsten Wochen zu interessaanten Veranstaltungen ein &#8211; so u.a. zu einem Gespr\u00e4ch mit der international erfolgreichen K\u00fcnstlerin Shanee Roe. Und auch zu einem Abend mit Kunst und den Menschen vor und hinter der Kunst.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-61707","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-14 19:41:34","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61707","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61707"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61707\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":61711,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61707\/revisions\/61711"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61707"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61707"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61707"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}