{"id":61410,"date":"2023-02-28T18:41:54","date_gmt":"2023-02-28T17:41:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=61410"},"modified":"2023-03-04T08:13:16","modified_gmt":"2023-03-04T07:13:16","slug":"pharma-riese-bayer-ist-2022-kraeftig-gewachsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/02\/28\/pharma-riese-bayer-ist-2022-kraeftig-gewachsen\/","title":{"rendered":"Pharma-Riese Bayer ist 2022 kr\u00e4ftig gewachsen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_48587\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-48587\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Werner_Baumann_2_DE_DEF2854863B33361C125877200360AD7-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bayer-Vorstandsvorsitzender Werner Baumann &#8211; \u00a9 Foto Bayer<\/span><\/div>\n<p>Das Unternehmen sei in den richtigen Bereichen t\u00e4tig. \u201eGesundheit und Ern\u00e4hrung sind essenzielle Grundbed\u00fcrfnisse der Menschen. Unsere Vision von <i>Health for all, hunger for none<\/i> ist und bleibt von h\u00f6chster Relevanz, gerade in Zeiten wie diesen.&#8220;<\/p>\n<p>Der Konzernumsatz erh\u00f6hte sich im Jahr 2022 w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigt (wpb.) um 8,7 Prozent auf 50,739 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen stieg um 20,9 Prozent auf 13,513 Milliarden Euro. Hierin enthalten waren positive W\u00e4hrungseffekte in H\u00f6he von 429\u00a0(Vorjahr: minus 507) Millionen Euro. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen verbesserte sich auf 26,6 (Vorjahr 25,4) Prozent.<\/p>\n<p>Das EBIT lag bei 7,012\u00a0Milliarden Euro \u2013 und war damit mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr. Das Konzernergebnis belief sich auf 4,150 (Vorjahr: 1,000) Milliarden Euro. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie legte um 22,0 Prozent auf 7,94\u00a0Euro zu.<\/p>\n<p>Der Free Cash Flow erreichte 3,111 Milliarden Euro \u2013 das entspricht mehr als einer Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr. Die Nettofinanzverschuldung reduzierte sich zum 31. Dezember gegen\u00fcber Ende 2021 um 4,0 Prozent auf 31,809 Milliarden Euro. Mittelzufl\u00fcssen aus der operativen Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit sowie aus dem Verkauf des Gesch\u00e4ftsbereichs Environmental Science f\u00fcr professionelle Kunden standen Mittelabfl\u00fcsse f\u00fcr Dividenden und negative W\u00e4hrungseffekte gegen\u00fcber.<\/p>\n<div id=\"attachment_61415\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-61415 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sustainable-agriculturedefault-1024x767.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"767\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bayer willl Landwirte dabei unterst\u00fctzen, die Produktivit\u00e4t nachhaltig zu erh\u00f6hen und ihr Einkommen zu steigern &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>\u201eAufgrund der sehr guten Ergebnisse schlagen wir gemeinsam mit dem Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine Dividende von 2,40 Euro vor. Das entspricht einer Erh\u00f6hung um 20 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr&#8220;, sagte Finanzvorstand Wolfgang Nickl. Damit sch\u00fcttet das Unternehmen bei 982,42 Millionen dividendenberechtigten Aktien 2,358\u00a0(Vorjahr: 1,965) Milliarden Euro aus.<\/p>\n<h4>Crop Science mit Rekordumsatz und branchenf\u00fchrender Marge<\/h4>\n<p>Das Agrargesch\u00e4ft (Crop Science) erzielte einen von allen Regionen getragenen Umsatzanstieg von wpb. 15,6 Prozent auf den Rekordwert von 25,169 Milliarden Euro. Am deutlichsten legte das Gesch\u00e4ft mit den Herbiziden zu (wpb. um 43,9 Prozent), vor allem in Latein- und Nordamerika sowie Europa\/Nahost\/Afrika durch Preissteigerungen aufgrund von Versorgungsengp\u00e4ssen f\u00fcr glyphosathaltige Produkte im Markt. Bei Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften erh\u00f6hte die Division ihren Marktanteil und den Umsatz (wpb. um 8,8 Prozent).<\/p>\n<p>Preissteigerungen in allen Regionen \u00fcberkompensierten dabei geringere Anbaufl\u00e4chen in Nordamerika sowie niedrigere Lizenzeinnahmen. Bei den Fungiziden erh\u00f6hte sich der Umsatz wpb. um 5,2\u00a0Prozent. Preissteigerungen, insbesondere in den Regionen Lateinamerika und Europa\/Nahost\/Afrika, glichen hier vor allem Mengenr\u00fcckg\u00e4nge in Nordamerika mehr als aus. In der Gesch\u00e4ftseinheit Sojabohnensaatgut und Pflanzeneigenschaften bewegte sich der Umsatz auf Vorjahres\u00adniveau. Dem Wachstum in Lateinamerika stand dabei ein r\u00fcckl\u00e4ufiges Gesch\u00e4ft in Nordamerika aufgrund von geringeren Absatzmengen gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Crop Science erh\u00f6hte sich um 46,2 Prozent auf 6,867\u00a0Milliarden Euro. Dies ist im Wesentlichen auf das erhebliche Umsatzwachstum zur\u00fcckzuf\u00fchren. Hinzu kamen Beitr\u00e4ge aus den laufenden Effizienzprogrammen und ein positiver W\u00e4hrungseffekt von 284 (Vorjahr: minus 387) Millionen Euro. Belastet wurde das Ergebnis insbesondere durch gestiegene Herstellungskosten, die haupts\u00e4chlich auf die hohe Inflation zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen stieg um 4,1\u00a0Prozentpunkte auf den branchenweit f\u00fchrenden Wert von 27,3 Prozent.<\/p>\n<h4>Pharmaceuticals profitiert von neuen Produkten und Eylea\u2122<\/h4>\n<p>Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Medikamenten (Pharmaceuticals) stieg wpb. um 1,1\u00a0Prozent auf 19,252 Milliarden Euro. Mehr als eine halbe Milliarde Euro trugen dazu die neuen Produkte bei: das Krebsmedikament Nubeqa\u2122, dessen Umsatz sich nahezu verdoppelte, und Kerendia\u2122 zur Behandlung der chronischen Nierenerkrankung in Verbindung mit Typ-2-Diabetes. Ebenfalls stark entwickelten sich das Augenmedikament Eylea\u2122 (wpb. plus 9,2 Prozent) sowie das Radiologiegesch\u00e4ft mit denProduktfamilien Gadovist\u2122 (wpb. plus 9,0 Prozent) und Ultravist\u2122 (wpb. plus 17,5\u00a0Prozent).<\/p>\n<div id=\"attachment_48591\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-48591\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2019-8712_DE_5BC2C606011AFAACC12583F2004833AB-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bayer fuhr einen Rekord-Umsatz im Gesch\u00e4ftsbereich\u00a0Crop Science- ein &#8211; \u00a0\u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Dem standen R\u00fcckg\u00e4nge unter anderem durch weitere Tenderverfahren in China gegen\u00fcber, insbesondere beim oralen Gerinnungshemmer Xarelto\u2122 (wpb. minus 5,8\u00a0Prozent) und beim Krebsmedikament Nexavar\u2122 (wpb. minus 41,2 Prozent). Bei Xarelto\u2122 machten sich auch der Preisdruck in Gro\u00dfbritannien und der Patentablauf in Brasilien bemerkbar.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Pharmaceuticals legte um 1,6 Prozent auf 5,873\u00a0Milliarden Euro zu, aufgrund von gestiegenen Ums\u00e4tzen und \u2013 in geringerem Umfang \u2013 Ertr\u00e4gen aus dem Verkauf von Randgesch\u00e4ften. H\u00f6here Investitionen in die Vermarktung neuer Produkte sowie Aufwendungen f\u00fcr Forschung und Entwicklung f\u00fcr Plattform-Technologien und Projekte der fortgeschrittenen klinischen Entwicklung minderten das Ergebnis. Zudem belasteten h\u00f6here Kosten aufgrund der stark gestiegenen Beschaffungspreise.<\/p>\n<p>Positive W\u00e4hrungseffekte beliefen sich auf 9 (Vorjahr: minus 77) Millionen Euro. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen sank um 1,0\u00a0Prozentpunkte auf 30,5\u00a0Prozent.<\/p>\n<h4>Consumer Health w\u00e4chst in allen Regionen und Kategorien<\/h4>\n<p>Bei den rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) steigerte Bayer den Umsatz gegen\u00fcber einem starken Vorjahr wpb. um 8,4 Prozent auf 6,080 Milliarden Euro \u2013 mit Zuw\u00e4chsen in allen Regionen und Kategorien. Vor allem das Gesch\u00e4ft mit Allergie- und Erk\u00e4ltungsprodukten legte mit wpb. 21,5 Prozent signifikant zu. Hierzu trugen sowohl die anhaltenden Erk\u00e4ltungswellen bei als auch die Produkteinf\u00fchrung des Antihistamin-Nasensprays Astepro\u2122 in den USA.<\/p>\n<p>Ebenfalls prozentual zweistellig stieg der Umsatz in der Kategorie Dermatologie (wpb. um 10,5 Prozent), unter anderem aufgrund einer erh\u00f6hten Nachfrage nach Bepanthen\u2122. Bei den Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln gab es ebenfalls einen Zuwachs (wpb. 1,0 Prozent) im Vergleich zu einem sehr starken Vorjahr.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Consumer Health erh\u00f6hte sich infolge des deutlichen Umsatzwachstums sowie hoher Beitr\u00e4ge aus Programmen zur Produktivit\u00e4ts\u00adsteigerung und aktivem Preismanagement um 14,9\u00a0Prozent auf 1,367\u00a0Milliarden Euro \u2013 und das in einem Gesch\u00e4ftsumfeld mit deutlichen inflationsbedingten Kostensteigerungen und trotz hoher Investitionen zur Markteinf\u00fchrung innovativer Produkte, insbesondere f\u00fcr Astepro\u2122. Die Division verzeichnete positive W\u00e4hrungseffekte von 85 (Vorjahr: minus 39) Millionen Euro. Die um Sondereinfl\u00fcsse bereinigte EBITDA-Marge lag wie im Vorjahr bei 22,5 Prozent.<\/p>\n<h4>Ausblick: Weiteres Umsatzwachstum \u2013 Ergebnis inflations- und preisbedingt\u00a0unter Vorjahr<\/h4>\n<p>\u201eNach zwei aufeinanderfolgenden Jahren mit Wachstumsraten im oberen einstelligen Prozentbereich gehen wir davon aus, dass sich unser Gesch\u00e4ft weiter auf hohem Niveau bewegt und 2023 w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigt um 2 bis 3 Prozent w\u00e4chst&#8220;, sagte Baumann. Das Unternehmen rechnet sowohl bei den Herbiziden f\u00fcr die Landwirtschaft als auch bei einigen etablierten Pharmaceuticals-Produkten mit r\u00fcckl\u00e4ufigen Preisen.<\/p>\n<p>Positiv wirken d\u00fcrften erwartete Umsatzsteigerungen innerhalb des \u00fcbrigen Portfolios und bei den neuen Produkten. Im Ergebnis k\u00f6nnen wachstumsgetriebene Margenbeitr\u00e4ge und positive Effekte aus den laufenden Effizienzprogrammen die erwarteten Preisr\u00fcck\u00adg\u00e4nge sowie die unver\u00e4ndert hohen inflationsgetriebenen Kostensteigerungen 2023 nicht kompensieren.<\/p>\n<p>Bereinigt um W\u00e4hrungseffekte (also auf Basis der monatlichen Durchschnittskurse des Jahres 2022) erwartet Bayer f\u00fcr das Jahr 2023 einen Umsatz von 51 Milliarden bis 52\u00a0Milliarden Euro. Das Unternehmen rechnet mit einem EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von w\u00e4hrungsbereinigt (wb.) 12,5 Milliarden bis 13 Milliarden Euro. F\u00fcr das bereinigte Ergebnis je Aktie plant es wb. einen Wert von 7,20 bis 7,40 Euro. Der Free Cash Flow soll sich wb. auf etwa 3,0\u00a0Milliarden Euro belaufen. Zum Jahresende 2023 rechnet der Konzern mit einer Nettofinanzverschuldung von wb. 32\u00a0Milliarden bis 33 Milliarden Euro.<\/p>\n<div id=\"attachment_61416\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-61416\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Aspirin-production-in-Bitterfelddefault-1024x739.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"739\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Im Technologiezentrum in Bitterfeld, Deutschland, werden verschreibungsfreie Arzneimittel f\u00fcr ganz Europa hergestellt &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Auf Divisionsebene erwartet Bayer ein wpb. Umsatzwachstum von etwa 3\u00a0Prozent bei Crop Science, etwa 1 Prozent bei Pharmaceuticals und etwa 5\u00a0Prozent bei Consumer Health. Zudem plant das Unternehmen wb. mit einer EBITDA-Marge vor Sonder\u00adeinfl\u00fcssen von 25 bis 26 Prozent bei Crop Science, \u00fcber 29\u00a0Prozent bei Pharmaceuticals und etwa 23 Prozent bei Consumer Health.<\/p>\n<p>Basierend auf den Wechselkursen zum Stichtag 31.\u00a0Dezember 2022 rechnet Bayer abweichend von den oben genannten w\u00e4hrungsbereinigten Werten mit einem Umsatz von 50 Milliarden bis 51\u00a0Milliarden Euro auf Konzernebene und bei Pharmaceuticals mit einer EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen von etwa 30\u00a0Prozent.<\/p>\n<h4>Deutliche Fortschritte bei Innovation und Nachhaltigkeit<\/h4>\n<p>Deutliche Fortschritte erzielte Bayer bei der Einf\u00fchrung bzw. Entwicklung von Innovationen, in der Division Pharmaceuticals etwa mit Nubeqa\u2122 und Kerendia\u2122 sowie bei Projekten in der sp\u00e4ten Entwicklungsphase wie Asundexian zur Schlaganfall\u00adpr\u00e4vention bei Vorhofflimmern und Elinzanetant f\u00fcr die Behandlung von Frauen in der Menopause. Diesen wichtigen Wachstumstreibern traut das Unternehmen nun insgesamt ein j\u00e4hrliches Spitzenumsatzpotenzial von \u00fcber 12 Milliarden Euro zu.<\/p>\n<p>Die Division Crop Science trieb die Markteinf\u00fchrung neuer Produkte voran, die Ernten noch besser sch\u00fctzen k\u00f6nnen und gleichzeitig den Einfluss auf die Umwelt reduzieren. Bei Biologika stellte sie ihren Forschungsansatz auf ein offenes Innovationsmodell um, unter anderem \u00fcber strategische Kooperationen mit dem Bostoner Biotechnologieunternehmen Ginkgo Bioworks und der spanischen Biologika-Firma Kimitec. Die Division Consumer Health schlie\u00dflich st\u00e4rkte das Produktportfolio mit Astepro\u2122, dem ersten nicht-verschreibungs\u00adpflichtigen steroidfreien Antihistamin-Spray in den USA, das deutlich schneller zu wirken beginnt und Allergiepatienten so hilft.<\/p>\n<p>Mit Blick auf die Nachhaltigkeitsziele sagte Baumann: \u201eInsgesamt haben wir es 2022 erneut geschafft, unsere Treibhausgasemissionen zu reduzieren \u2013 und gleichzeitig in unseren Gesch\u00e4ften dynamisch zu wachsen.&#8220; Das Engagement des Unternehmens werde zunehmend anerkannt: So habe MSCI das Bayer-Rating f\u00fcr Umwelt, Soziales und Unternehmensf\u00fchrung (ESG) von \u201eBB&#8220; auf \u201eA&#8220; hochgestuft, und der Konzern habe es im renommierten \u201eAccess to Medicine Index&#8220;, bei dem es um den Zugang zu Medikamenten in L\u00e4ndern mit niedrigem und mittlerem Einkommen geht, erstmals in die Top Ten geschafft.<\/p>\n<p>Auch bei den ambitionierten Zielen in puncto soziale Verantwortung komme Bayer gut voran. Bis zum Jahr 2030 m\u00f6chte das Unternehmen in L\u00e4ndern mit niedrigem und mittlerem Einkommen 100 Millionen Kleinbauern unterst\u00fctzen und 100 Millionen Frauen den Zugang zu moderner Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung erm\u00f6glichen. Au\u00dferdem strebt Bayer an, bis dahin 100\u00a0Millionen Menschen in unterversorgten Regionen in ihrer allt\u00e4glichen Gesundheitsversorgung zu helfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bayer-Konzern kann positive Nachrichten verk\u00fcnden. Der Pharma-Riese ist im vergangenen Gesch\u00e4ftsjahr kr\u00e4ftig gewachsen und hat Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert. \u201e2022 war trotz der widrigen Rahmenbedingungen f\u00fcr Bayer ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir haben auch in schwierigen Zeiten geliefert und unsere im August angehobenen Finanzziele erreicht&#8220;, sagte der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann am Dienstag bei der Bilanz-Pressekonferenz.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-61410","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wirtschaft"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-17 00:41:33","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61410","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61410"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61410\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":61420,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61410\/revisions\/61420"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61410"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61410"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61410"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}