{"id":61260,"date":"2023-02-22T14:57:22","date_gmt":"2023-02-22T13:57:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=61260"},"modified":"2023-02-22T14:57:22","modified_gmt":"2023-02-22T13:57:22","slug":"spitzenplatz-bei-zuverlaessigkeit-der-stromversorgung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/02\/22\/spitzenplatz-bei-zuverlaessigkeit-der-stromversorgung\/","title":{"rendered":"Spitzenplatz bei Zuverl\u00e4ssigkeit der Stromversorgung"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_61265\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 901px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-61265\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Dalamaras-Pressefoto-2.jpg\" alt=\"\" width=\"891\" height=\"662\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr.-Ing Petros Dalamaras &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Autor Uwe Blass hat sich im Rahmen der Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit Dr.-Ing. Petras Dalamaras \u00fcberlass spannende Thema Hochspannungstransformatoren unterhalten.<\/p>\n<p>Hochspannungstransformatoren sind u.\u00a0a. f\u00fcr die Versorgung ganzer Stadtteile verantwortlich, auch in Wuppertal.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span> Die vorhandene Altersstruktur stellt die Netzbetreiber vor grundlegende Aufgaben. Die Hochspannungstransformatoren weisen ein Durchschnittsalter von ca. 40 Jahren (weltweit) auf, was eine wesentliche Herausforderung bei der Wahrung der Versorgungszuverl\u00e4ssigkeit darstellt. I<\/p>\n<p>m Forschungsprojekt AHtra (Alterungsverhalten von Hochspannungstransformatoren) besch\u00e4ftigt sich am <a href=\"https:\/\/www.evt.uni-wuppertal.de\/de\/\">Lehrstuhl f\u00fcr Elektrische Energieversorgungstechnik von Prof. Dr.-Ing. Markus Zdrallek der Ingenieur Dr. Petros Dalamaras zusammen mit seinem Kollegen Niklas Schmidt <\/a>mit den Herausforderungen, vor denen die Netze aufgrund der Energiewende stehen. Die Frage, ob die Netzbetreiber in diesem Zusammenhang die Entwicklung verpasst haben, verneint der Wissenschaftler kategorisch.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>\u201eDie Netzbetreiber haben bisher einen sehr guten Job gemacht und machen diesen weiterhin sehr gewissenhaft\u201c, konstatiert Dalamaras den derzeitigen Stand der Dinge und betont: \u201eDeutschland belegt bei der Zuverl\u00e4ssigkeit der Stromversorgung international einen Spitzenplatz.\u201c Die Hochspannungstransformatoren zeigten im Gegenteil keine extremen St\u00f6ranf\u00e4lligkeiten und wiesen sehr niedrige Ausfallwahrscheinlichkeiten auf. \u201eSo ein Hochspannungstransformator f\u00e4llt statistisch gesehen alle 100 Jahre aus.\u201c<\/p>\n<p>Sicher h\u00e4tten die Umspanner bereits ein gewisses Alter erreicht, und daher sei auch das Projekt AHtra wichtig, damit auch in Zukunft nichts verpasst w\u00fcrde, \u201eaber die Zust\u00e4nde der Hochspannungstransformatoren in der DACH-Region (DACH-Region meint das Gebiet Deutschland, \u00d6sterreich und Schweiz, Anm. d. Red.) weisen ein sehr hohes Niveau auf und bieten keinen Anlass zur Sorge.\u201c<\/p>\n<p>Die Wuppertaler Stadtwerke sind dabei langj\u00e4hrige Projektpartner der Universit\u00e4t und wirken bei mehreren Forschungsprojekten mit. \u201eWir kennen und sch\u00e4tzen uns sehr, weswegen wir mit der WSW sehr gerne und h\u00e4ufig neue und innovative Projektideen besprechen\u201c, erkl\u00e4rt Dalamaras.<\/p>\n<h4>Auswirkungen der Energiewende auf die Versorgungszuverl\u00e4ssigkeit<\/h4>\n<p>Ziel des Projektes ist es, das heutige hohe Niveau der Versorgungszuverl\u00e4ssigkeit auch in Zukunft zu garantieren. Dazu Dalamaras: \u201eIm weltweiten Vergleich, was die durchschnittliche Stromunterbrechungsdauer angeht, stehen wir sehr gut da. In Zahlen: 10,2 Minuten 2020 in Deutschland, 92 Minuten in den USA. Somit k\u00f6nnen wir erst mal sagen: keine Panik!\u201c<\/p>\n<p>Am Lehrstuhl besch\u00e4ftigt sich der Forscher mit seinen Mitarbeitern intensiv mit den Herausforderungen, vor denen die Netze aufgrund der Energiewende stehen sowie mit den Auswirkungen der Energiewende auf die Versorgungszuverl\u00e4ssigkeit.<\/p>\n<div id=\"attachment_61267\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 648px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-61267\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Ueberschlag-an-Kugelfunkenstrecke-638x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"1024\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00dcberschlag an Kugelfunkenstecken &#8211; \u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>\u201eDie Energiewende bedeutet kosten- und umsetzungstechnisch eine enorme Belastung f\u00fcr die Netzbetreiber\u201c, sagt er, es bestehe ein hoher Ausbaubedarf und die Energiefl\u00fcsse w\u00fcrden ebenso immer komplexer. Daher entwickelt der Lehrstuhl f\u00fcr Elektrische Energieversorgungstechnik zusammen mit Forschungspartnern, \u2013 Gewerbe- und Industrieunternehmen sowie Netzbetreibern \u2013 innovative Konzepte, um diese Herausforderungen zu bew\u00e4ltigen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Erkenntnisse \u00fcber das Alterungsverhalten sind valide<\/h4>\n<p>\u201eIm Rahmen dieses Forschungsprojektes konnten wir zusammen mit unseren 37 Projektpartnern erstmalig eine umfangreiche Datenbank erstellen\u201c, erz\u00e4hlt der Forscher. \u201eWir haben aktuell u.\u00a0a. um die 60.000 \u00d6lberichte von \u00fcber 3.500 Hochspannungstransformatoren in der Datenbank einlesen k\u00f6nnen. Dies erlaubt uns, umfangreiche Analysen durchzuf\u00fchren und valide Aussagen \u00fcber das Alterungsverhalten zu treffen.\u201c Auch erste vorl\u00e4ufige Erkenntnisse konnte sein Team bereits aus den zur Verf\u00fcgung stehenden Daten ziehen.<\/p>\n<p>\u201eWir sehen, dass generell die Hochspannungstransformatoren in der DACH-Region einen guten Zustand aufweisen. Ebenso sehen wir, dass sich der Zustand der Hochspannungstransformatoren \u00fcber das Alter hinweg eher linear verschlechtert. Die viel zitierte Badewannenkurve konnte bisher nicht gefunden werden.\u201c (Die Badewannenkurve beschreibt die Ausfallh\u00e4ufigkeit in Abh\u00e4ngigkeit vom Betriebsmittelalter und \u00e4hnelt dem Querschnitt einer Badewanne, Anm. d. Red.)<\/p>\n<h4>Erneuerungsstrategien, Kosten und Vertrauen<\/h4>\n<p>Eine effiziente Instandhaltung ist die eine Seite, aber auch eine Erneuerungsstrategie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Wie die aussehen k\u00f6nnte, beschreibt der Wissenschaftler so: \u201eDie Netzbetreiber f\u00fchren regelm\u00e4\u00dfig \u00d6lanalysen durch, um den aktuellen Zustand der Hochspannungstransformatoren zu ermitteln. Je nach Alterungseffekt und Zustand des \u00d6ls des Hochspannungstransformators besteht die M\u00f6glichkeit der \u00d6lerneuerung, um die Lebensdauer um bis zu 10 Jahre zu verl\u00e4ngern. Das ist eine Kombination aus Instandhaltung und Erneuerung.\u201c<\/p>\n<p>Eine weitere Option werde in der Fachwelt zudem als Retrofit bezeichnet, erkl\u00e4rt Dalamaras. Dabei werde der Hochspannungstransformator in einer Werkstatt wieder auf Vordermann gebracht, was allerdings h\u00f6here Kosten verursache. \u201eDas Problem der steigenden Kosten sp\u00fcren bereits jetzt viele Netzbetreiber. Aus diesem Grund kommt dem Wissen \u00fcber den tats\u00e4chlichen Zustand der Hochspannungstransformatoren sowie dem tats\u00e4chlichen Alterungsverhalten eine enorm wichtige Rolle zu\u201c, wei\u00df der Wissenschaftler und das werde bei der optimalen Entscheidungsfindung immer ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Die Zusammenarbeit mit den diversen Projektpartnern basiere vor allem auf einem vertrauensvollen Verh\u00e4ltnis aufgrund langj\u00e4hriger und erfolgreicher Kooperationen. \u201eDaher werden uns zum einen die durch die Projektpartner aufgenommenen Daten zur weiteren Bearbeitung und Analyse zur Verf\u00fcgung gestellt, zum anderen ist es auch m\u00f6glich, dass wir zus\u00e4tzliche Messungen empfehlen und dann bei der Durchf\u00fchrung mitwirken k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Der Lehrstuhl verf\u00fcgt derweil \u00fcber zahlreiche Erfahrungen aus dem Einsatz von unterschiedlichen Mess- und Pr\u00fcfverfahren im hauseigenen Universit\u00e4tshochspannungslabor sowie aus Vor-Ort-Untersuchungen, welche u.\u00a0a. mithilfe eines Kabelmesswagens durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4>Das Hochspannungslabor<\/h4>\n<p>Viele Versuche finden im Hochspannungslabor des Lehrstuhls statt, welches f\u00fcr Kinder und auch Erwachsene zu bestimmten Zeiten zug\u00e4nglich ist. Ob am Tag der offenen T\u00fcr im Rahmen des 50-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Uni Wuppertal oder der vom WDR durchgef\u00fchrten Sendung mit dem Maus-Tag, zeigen Dalamaras und seine Kollegen gerne, wie man Strom und Spannung messen kann.<\/p>\n<p>\u201eAm Maus-Tag konnten die Kinder z.\u00a0B. mithilfe einer Thermografiekamera herausfinden, durch welches der gezeigten Kabel Strom flie\u00dft, weil man den ja nicht sehen kann. Solche Tage nutzen wir gerne, um den Menschen unsere Arbeit zu zeigen und die j\u00fcngere Generation neugierig zu machen, um Interesse an der Elektrotechnik zu bekommen.\u201c Meistens werde das Hochspannungslabor jedoch f\u00fcr Versuche genutzt.<\/p>\n<div id=\"attachment_61268\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-61268 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Coronaentladungen-an-Plexiglasplatte-2-1024x831.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"831\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Coronaentladungen an Plexiglasplatte &#8211; \u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Verschiedene \u00f6ffentliche, meist \u00fcber drei Jahre gef\u00f6rderte Projekte sowie Einzelanfragen von Netzbetreibern machen diverse Untersuchungen notwendig. \u201eZ.\u00a0B. schicken uns Netzbetreiber im Rahmen eines anderen Forschungsprojektes Mittelspannungskabelabschnitte zu und wir versuchen dann \u00fcber mehrere Untersuchungen die Beschaffenheit der Kabel zu ermitteln, um zu sehen, in welchem Zustand befindet sich ein 20 Jahre altes Kabel und in welchem Zustand ein 50 Jahre altes Kabel\u201c, sagt Dalamaras.<\/p>\n<p>Ebenso verhalte es sich bei anderen Betriebsmitteln, wie etwa Ortsnetzstationen. \u201eDiese Stationen kennt man, das sind so kleine Geb\u00e4ude, die man an den Stra\u00dfen sieht und die die umliegenden H\u00e4user mit Strom versorgen. Wir haben in Deutschland ca. 600.000 Ortsnetzstationen. Die Netzbetreiber befinden sich somit auf der permanenten Suche nach Optimierungsm\u00f6glichkeiten, wobei eine gezielte und langfristige Instandhaltungs- und Erneuerungsplanung in deren Fokus r\u00fcckt\u201c<\/p>\n<h4>Bewertungsmethoden<\/h4>\n<p>Bewertungsmethoden werden in den Unternehmen oft unterschiedlich gehandhabt. \u201eDie Frage, die h\u00e4ufig aufkommt, ist nicht, ob eine Verschlechterung des Zustands festgestellt werden kann bzw. ob ein Mangel vorliegt, sondern wie kritisch diese Zustandsverschlechterung bzw. dieser Mangel zu bewerten ist.\u201c, sagt Dalamaras. Der Lehrstuhl strebt daher eine Vereinheitlichung zum besseren Verst\u00e4ndnis an.<\/p>\n<p>Wie das aussehen kann, beschreibt der Ingenieur so: \u201eDie zahlreichen Erkenntnisse und Erfahrungen zur realit\u00e4tsgerechten Zustandsbewertung aus vorangegangenen Forschungsprojekten dienen dazu, eine Vereinheitlichung der unterschiedlichen Bewertungsergebnisse zu erm\u00f6glichen. Wir f\u00fchren dabei individuelle Workshops mit den Projektpartnern durch, f\u00fchren einheitliche Bewertungsgrunds\u00e4tze ein usw., um letztendlich die Zustandsbewertung zu objektivieren.\u201c<\/p>\n<h4>Zielf\u00fchrende Zukunftsmodelle<\/h4>\n<p>In der Wissenschaft erarbeitete Erkenntnisse lassen sich oft nur langsam in der Wirtschaft umsetzen. Doch im Bereich Energiewirtschaft ziehen mittlerweile alle Beteiligte an einem Strang. \u201eHeutzutage ist es so\u201c, sagt Dalamaras, \u201edass den Wirtschaftsunternehmen die grundlegenden Herausforderungen \u2013 wie bspw. jetzt hier in unserem Fall u.\u00a0a. die vorhandene Altersstruktur sowie die voranschreitende Alterung der in den Netzen eingesetzten Betriebsmittel \u2013, vor denen sie stehen, bewusst sind.\u201c<\/p>\n<p>So versucht der Lehrstuhl gemeinsam mit den Industrieunternehmen, den Netzbetreibern sowie anderen Forschungsinstitutionen neue Ans\u00e4tze zu entwickeln, um die individuellen Herausforderungen zielf\u00fchrend zu bew\u00e4ltigen. \u201eDas Erstellen von Bewertungssystematiken sowie die Entwicklung von Alterungsmodellen f\u00fcr Netzbetriebsmittel ist seit vielen Jahren zentraler Bestandteil der Arbeit unserer Forschungsgruppe \u00b4Zustandsbewertung und Asset-Management`\u201c, sagt er abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p>\u201eMit sehr gro\u00dfem Erfolg wurden bereits gemeinsam mit zahlreichen Netzbetreibern und Partnern aus der Industrie in mehreren Forschungsprojekten Bewertungssystematiken f\u00fcr Mittelspannungsnetzstationen und -kabelanlagen, gasisolierte Hochspannungsschaltanlagen sowie Hochspannungstransformatoren entwickelt.\u201c<\/p>\n<p>Forschungsakzeptanz hat immer mit Verstehen zu tun. Das Hochspannungslabor der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal bietet daher immer mal wieder F\u00fchrungen an, die den B\u00fcrger*innen erkl\u00e4ren, wie Spannungen gemessen und Experimente durchgef\u00fchrt werden, um Qualit\u00e4t und Sicherheit elektrischer Spannungen zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_61266\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 151px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-61266\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Dalamaras-Pressefoto-3.jpg\" alt=\"\" width=\"141\" height=\"177\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr.-Ing Petros Dalamaras &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Dr.-Ing. Petros Dalamaras<\/h4>\n<p>Dr.-Ing. Petros Dalamaras ist Leiter der Forschungsgruppe &#8222;Zustandsbewertung und Asset-Management&#8220; am Lehrstuhl f\u00fcr Elektrische Energieversorgungstechnik<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der Zuverl\u00e4ssigkeit der Stromversorgung belegt Deutschland international einen Spitzenplatz.\u00a0Dr.-Ing. 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