{"id":60186,"date":"2023-01-27T11:44:22","date_gmt":"2023-01-27T10:44:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=60186"},"modified":"2023-02-06T18:25:09","modified_gmt":"2023-02-06T17:25:09","slug":"lena-jan-auf-weltreise-ein-paar-grundsaetzliche-dinge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/01\/27\/lena-jan-auf-weltreise-ein-paar-grundsaetzliche-dinge\/","title":{"rendered":"Lena &#038; Jan auf Weltreise: Ein paar grunds\u00e4tzliche Dinge"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_60190\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1023px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-60190\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/img_20230127_150144.jpg.jpeg\" alt=\"\" width=\"1013\" height=\"720\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck &amp; Jan Filipzik: Bestens gelaunt auf zwei R\u00e4dern in Malaysia unterwegs &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Unsere letzten Stunden auf Langkawi sind angebrochen. Schon bald werden wir weiterreisen \u2013 mit der F\u00e4hre nach Koh Lipe in Thailand. Und weil wir uns damit auch nach etwas mehr als drei Wochen von Malaysia verabschieden werden, stellt sich die Frage: Ja, wie war es denn nun eigentlich? Was hat uns gut gefallen, was h\u00e4tten wir anders erwartet?<\/p>\n<p>Wobei ich an dieser Stelle dazusagen sollte: Das mit den Erwartungen ist beim Backpacking so eine Sache. Es ist einfach immer anders, als man es sich vorstellt. Mal besser, mal schlechter, mal neutral \u2013 aber eigentlich kann man davon ausgehen, dass es zumindest mit ziemlicher Sicherheit nicht so ist, wie man es sich gedacht hat.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog &#8222;reisen-ist.jetzt &#8211; Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind&#8220; finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>Aber auch das lernt man beim Reisen schnell: Sich auf das einzulassen, was da ist. Sich freizumachen von konkreten Vorstellungen und die Dinge so anzunehmen, wie sie sind. Da ist eine Bar am Strand eingezeichnet? In meinem Kopf h\u00f6re ich loungige Musik, sehe Sonnenstrahlen, die auf dem azurblauen Wasser blitzen, dazu ein leckerer Longdrink, puderwei\u00dfer Sand, kleine Wasserperlen auf den Schultern vom Meerwasser, die langsam trocknen und feine Salzr\u00e4nder hinterlassen.<\/p>\n<div id=\"attachment_60106\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-60106\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/img_20230116_172829-1-1024x768.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck g\u00f6nnt sich ein k\u00fchles Bier, obwohl das in Malaysia recht teuer ist &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>In der Realit\u00e4t ist es so gut wie sicher, dass: es gerade regnet, das Meer alles andere als blau ist, kein Alkohol ausgeschenkt wird, die Bar noch nicht ge\u00f6ffnet hat oder aber sie schlicht nicht existiert und weit und breit auch keine andere ist. Was \u00fcbrigens in unserem konkreten Beispiel auf Langkawi der Fall gewesen ist. Nun denn, mit dieser offenen Sichtweise also ein Blick auf Malaysia.<\/p>\n<h4>Sprache und Sprachbarrieren<\/h4>\n<p><b><\/b>Grunds\u00e4tzlich kommt man in Malaysia mit Englisch gut zurecht. Da beiden Gespr\u00e4chspartnern durch den Kontext in der Regel zumindest das grobe Thema bekannt ist \u2013 im Restaurant beispielsweise das Essen \u2013 reichen auch ein paar Brocken, um sich zu verst\u00e4ndigen und einen gemeinsamen Nenner zu finden. Schwieriger wird es tats\u00e4chlich, wenn es um Dinge geht, die eher abseits der typischen Reisethemen liegen. Gerade in abgelegenen Regionen kommt man schnell an seine Grenzen.<\/p>\n<h4>Vegetarisches Essen<\/h4>\n<p>Wobei einem das auch beim Thema Essen passieren kann. Da Lena und ich beide Vegetarier sind \u2013 am liebsten sogar Veganer, aber das ist auf so einer Weltreise einfach unrealistisch \u2013 bestellen wir grunds\u00e4tzlich Dinge ohne Fleisch. Durch die vielen indisch-st\u00e4mmigen Einwohner, ist den Malaysiern eine vegetarische Ern\u00e4hrung zwar nicht fremd, aber viele Gerichte beinhalten einfach Fleisch.<\/p>\n<div id=\"attachment_60196\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 946px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-60196\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/img_20230118_190256.jpg.jpeg\" alt=\"\" width=\"936\" height=\"726\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Mit dem vegetarischen Essen ist das manchmal so eine Sache &#8211; wenn es Verst\u00e4ndigungsprobleme gibt &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Falls nichts Vegetarisches auf der Karte steht, kann man auch einfach nachfragen und der Koch macht einem was, auch das haben wir schon ein paar Mal erlebt. Und wenn die Bedienung einen partout nicht versteht, hilft einfach ein anderer einheimischer Gast bei der \u00dcbersetzung.<\/p>\n<h4>Budget und Kosten<\/h4>\n<p><b><\/b>Was schon eine gute \u00dcberleitung ist zum n\u00e4chsten Thema. Vom H\u00f6rensagen bin ich davon ausgegangen, dass Malaysia verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig teuer ist. Und ja, wie vermutlich \u00fcberall auf der Welt, kann man auch hier extrem viel Geld f\u00fcr Essen, Unterkunft, Touren und Transport ausgeben.<\/p>\n<p>Aber es muss nicht sein. Bleiben wir beim Essen: Oft haben wir bislang an einfachen Stra\u00dfenk\u00fcchen gegessen. Dort kostet ein Essen f\u00fcr zwei Personen umgerechnet zwischen zwei und drei Euro. Im Restaurant sind es dann zwischen vier und zehn Euro. Zumindest in denen, in denen wir bislang waren.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich ist es bei den Unterk\u00fcnften. Wir achten darauf, dass es sauber ist, die Unterkunft eine gute Lage hat und wir WLAN haben. Daf\u00fcr zahlen wir, je nach Stadt, zusammen etwa zwanzig bis drei\u00dfig Euro. Aber gerade an beliebten Spots und Str\u00e4nden findet man nat\u00fcrlich auch die Resorts, f\u00fcr die man einige tausend Euro die Nacht zahlt.<\/p>\n<h4>Busfahren und Transport<\/h4>\n<p><b><\/b>\u00c4hnlich g\u00fcnstig und wirklich absolut Backpacker-freundlich sind die Transportm\u00f6glichkeiten in Malaysia. Es gibt ein gut ausgebautes Fernbusnetz mit wirklich vielen Verbindungen, so dass man relativ problemlos von Stadt zu Stadt an sein Ziel kommt. Und so eine Fahrt von 200 Kilometern kostet auch nicht viel; pro Person etwa zehn Euro.<\/p>\n<p>Innerhalb der St\u00e4dte sieht es dann allerdings anders aus. Die Fahrten sind zwar auch dort super g\u00fcnstig, aber w\u00e4hrend es in Kuala Lumpur noch ein gut ausgebautes U-Bahn-Netz gibt, sind in der n\u00e4chstgr\u00f6\u00dferen Stadt Georgetown schon die lokalen Busse problematisch. Die fahren nicht regelm\u00e4\u00dfig, lassen Fahrg\u00e4ste \u00f6fter einfach mal stehen, die Routen sind nicht immer nachvollziehbar und auch, wenn es am Ende immer geklappt hat, ist es schon etwas anstrengender.<\/p>\n<div id=\"attachment_59979\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-59979\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/img_20230109_150840-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Andere L\u00e4nder &#8211; andere Getr\u00e4nke: Lena Lihterbeck und Jan Filipzik g\u00f6nnen sich in Kuala Lumpur einen Cocktail aus der Kokosnuss \u00a9 &#8211; reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Und auf Langkawi beispielsweise, fehlen Busse komplett. Hier kann man sich nur mit Taxen, Rollern oder Mietwagen fortbewegen. Eine g\u00fcnstige Alternative zum herk\u00f6mmlichen Taxi ist hier das \u201eGrab\u201c \u2013 wie Uber in Deutschland. Einzige Herausforderung: zum Bestellen braucht man einen Internetzugang, den wir nur an unseren Unterk\u00fcnften haben, da wir bisher noch auf eine lokale SIM-Karte verzichten.<\/p>\n<h4>Alkohol<\/h4>\n<p>W\u00e4hrend wirklich alles deutlich g\u00fcnstiger ist als gedacht, trifft das auf Alkohol nicht zu. Der kostet teils sogar mehr als in Deutschland, einfach weil die Steuern darauf extrem hoch sind. Als islamisches Land, wird in malaysischen Restaurants grunds\u00e4tzlich kein Alkohol ausgeschenkt \u2013 und in den dann eher westlichen Bars kostet ein einfaches 0,33-Bier schnell drei bis vier Euro.<\/p>\n<p>Auch in den Superm\u00e4rkten ist es nicht wesentlich anders, und \u00fcber hochprozentige Spirituosen oder Wein sollte man lieber gar nicht erst nachdenken. Nur auf Langkawi sieht die Sachen anders aus, da die Insel eine einzige, riesige Duty-free-Zone ist. Das hei\u00dft, nicht nur Tefal-Pfannen, Schokolade und Pflegeprodukte sind wirklich g\u00fcnstig, sondern auch alles, was Prozente hat. Das schl\u00e4gt sich dann auch in den Restaurants und Bars nieder, die vor dem Hintergrund ihre Preise nach unten anpassen.<\/p>\n<h4>Als Fu\u00dfg\u00e4nger in Malaysia<\/h4>\n<p><b><\/b>Was nat\u00fcrlich immer geht, ist einfach zu Fu\u00df zu laufen. Das machen wir auch die meiste Zeit, zum einen, weil uns die Bewegung ganz gut tut, zum anderen aber auch, weil wir so noch einmal Orte, Stra\u00dfen und Locations entdeckt, die wir sonst \u00fcbersehen h\u00e4tten.<\/p>\n<div id=\"attachment_60195\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-60195\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/img_20230108_120831.jpg-1024x768.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena &amp; Jan: Selfie im Glasfahrstuhl in Kuala Lumpur &#8211; eine wundersch\u00f6ne Erinnerung an Malaysia &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Allerdings ist Malaysia definitiv nicht auf Fu\u00dfg\u00e4nger eingestellt. Oft gibt es keine Gehwege, sie enden pl\u00f6tzlich, sind \u00fcbers\u00e4t von teils metertiefen \u2013 ja, wir reden hier im Extremfall locker \u00fcber ein bis zwei Meter \u2013 L\u00f6chern, voller loser Platten und Stolperfallen.<\/p>\n<p>Also klar geht das auch alles und es gibt auch keinen Grund, sich \u00fcber irgendwas zu beschweren \u2013 aber es wundert einen auch nicht, dass es in Malaysia nur sehr wenige Fu\u00dfg\u00e4nger gibt und die Einheimischen auch kurze Strecken lieber mit dem Roller fahren.<\/p>\n<h4>Und was machen wir die ganzen Tage so?<\/h4>\n<p>Nat\u00fcrlich schauen wir uns viel an, streifen durch Viertel und Parks, klettern auf Berge, besuchen Nachtm\u00e4rkte und Museen. Wobei gerade letztere in Malaysia eine andere Qualit\u00e4t haben. W\u00e4hrend in Deutschland alles, was nicht interaktiv ist und mit dem Smartphone funktioniert, fast schon antiquiert wirkt und niemanden mehr begeistert, gibt es hier fast \u00fcberall noch die klassischen Schautafeln.<\/p>\n<p>Und manchmal fehlen sogar die und man steht im Geschichts-Museum in Kuala Lumpur etwas ratlos vor gro\u00dfen Bildern in ansonsten recht leeren R\u00e4umen. Aber auch wenn wir uns viel anschauen, machen wir das deutlich langsamer, als wir es sonst auf unseren Reisen getan h\u00e4tten. Einfach weil wir mehr Zeit haben. Das bedeutet auch, dass wir gerade Richtung Nachmittag und Abend oft eine Runde Karten spielen oder \u2013 auch das geh\u00f6rt dazu \u2013 ein bisschen im Internet surfen oder lesen.<\/p>\n<div id=\"attachment_59693\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-59693\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/img_20230108_122122-1024x768.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Unvergesslich und nichts f\u00fcr Menschen mit mit H\u00f6henangst: Jan Filipzik in Kuala Lumpur im Glasfahrstuhl in schwindelnder H\u00f6he &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Was bislang noch zu kurz gekommen ist, ist das Thema Strand. Das allerdings liegt daran, dass ich zumindest von dem, was ich bislang gesehen habe, nicht sagen w\u00fcrde, dass Malaysia das ideale Land ist, um einen ausschlie\u00dflichen Strandurlaub zu machen.<\/p>\n<p>Da allerdings sticht Langwaki mit seinen lang geschwungenen Sandstr\u00e4nden und vielen Buchten sehr positiv heraus. Und da wir inzwischen auch gelernt haben, wo es die Bars direkt am Meer gibt, brechen wir jetzt mal auf, w\u00fcrde ich sagen. In dem Sinne: zum Wohl.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<p>28. Januar 202<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog &#8222;reisen-ist.jetzt &#8211; Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind&#8220; finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-60186","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-04 07:08:32","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60186","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60186"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60186\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":60203,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60186\/revisions\/60203"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60186"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60186"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}