{"id":59957,"date":"2023-01-15T11:00:03","date_gmt":"2023-01-15T10:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=59957"},"modified":"2023-01-26T08:12:55","modified_gmt":"2023-01-26T07:12:55","slug":"59957","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2023\/01\/15\/59957\/","title":{"rendered":"Lena &#038; Jan sp\u00fcren schon die Entschleunigung"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_59979\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-59979\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/img_20230109_150840-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Andere L\u00e4nder &#8211; andere Getr\u00e4nke: Lena Lihterbeck und Jan Filipzik g\u00f6nnen sich in Kuala Lumpur einen Cocktail aus der Kokosnuss \u00a9 &#8211; reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Wir sind eigentlich gerade erst unterwegs und doch f\u00fchlt es sich schon wie eine halbe Ewigkeit an. Wenn ich durch unser Fotoalbum scrolle, bin ich \u00fcber so viele Bilder, Eindr\u00fccke und damit verbundene Erlebnisse wirklich erstaunt und stelle fest, dass ich schon jetzt das eine oder andere vergessen habe und mich die Fotos zum Gl\u00fcck daran erinnern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Es zeigt mir, wie wichtig es ist, sich zwischendurch ein wenig Zeit zu nehmen und \u00fcber die vergangenen Tage nachzudenken, sie nochmal Revue passieren zu lassen \u2013 besonders, da in den n\u00e4chsten Wochen und Monaten noch so viel mehr dazu kommen wird.<\/p>\n<p>Seit unserem letzten Artikel, sind wieder einige Tage vergangen und dementsprechend neue Erlebnisse hinzugekommen. Erst einmal haben wir zwei tolle letzte Tage in Kuala Lumpur verbracht. Wir sind einige Kilometer n\u00f6rdlich der Stadt zu den Batu Caves gefahren, um uns einen Hindu-Tempel anzuschauen, der in einer Kalksteinh\u00f6hle errichtet wurde.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog &#8222;reisen-ist.jetzt &#8211; Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind&#8220; finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>Die Dimensionen dieser H\u00f6hle und die Vorstellung, wie dort alles einmal errichtet wurde, beeindrucken mich einfach nur. Mein pers\u00f6nliches Highlight besteht allerdings eindeutig darin, die unheimlich niedlichen und friedfertigen Tempel-Affen zu sehen. Sie leben ein sehr entspanntes Leben im Bereich der Tempel und genie\u00dfen es, den lieben langen Tag mit Bananen und Kokosn\u00fcssen gef\u00fcttert zu werden \u2013 ich kann gut nachvollziehen, dass sie ihr Dasein dort offensichtlich sehr m\u00f6gen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-59963\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/img_20230110_183507-768x1024.webp\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p>Abends darf dann ein Besuch im bunten und lebendigen Little India (Brickfield) von Kuala Lumpur nicht fehlen. Die leuchtenden Farben und verschiedenen D\u00fcfte der angebotenen Gew\u00fcrze sowie der am Stra\u00dfenstand gekochten Gerichte, versetzen uns direkt nach Indien. Da in der indischen K\u00fcche viel vegetarisch gekocht wird, ist es f\u00fcr uns ein absoluter Jackpot dort zu essen. In einem kleinen Restaurant essen wir uns buchst\u00e4blich einmal durch das Buffet und sind danach kugelrund \u2013 aber auch sehr gl\u00fccklich.<\/p>\n<p>Unseren letzten Tag vor Ort nutzen wir dazu in das Viertel Kampung Baru einzutauchen. Das Leben der Malaysier in einer so urspr\u00fcnglichen Gegend zu sehen und zu erleben, ist wirklich spannend. Kleine, einfache H\u00e4user, die man in solch einer Gro\u00dfstadt nicht erwartet. Viele traditionelle Gark\u00fcchen und kleine, von Familien gef\u00fchrte Restaurants, dahinter die hoch aufragende Skyline der Stadt im krassen Kontrast.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-59965\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/img_20230109_143415-768x1024.webp\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p>Nicht \u00fcberall wird Englisch gesprochen, was dazu f\u00fchrt, dass wir unser Abendessen mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen \u2013 und der Hilfe einheimischer Tischnachbarn \u2013 bestellen. Mit dem Ergebnis, dass es in Zitronensud gegarten Fisch, verfeinert mit frischen Tomaten und Chilis gibt \u2013 einfach nur k\u00f6stlich und sicher nichts, was wir selbst so bestellt h\u00e4tten. Ich finde, genau diese etwas ungeplanten Erlebnisse und das Neue machen solch eine Reise aus.F\u00fcr den Abend haben wir noch ein letztes Highlight in der Stadt geplant: ein Besuch in einer Helipad-Bar. Ein 360 Grad-Blick hoch oben \u00fcber den D\u00e4chern der Stadt, auf einem ehemaligen Hubschrauberlandeplatz.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dazu ein paar, leider eher mittelm\u00e4\u00dfige, Cocktails, die aber in jedem Fall durch den atemberaubenden Blick wettgemacht werden. Dort oben begreift man erst einmal, wie gewaltig Kuala Lumpur mit all den Wolkenkratzern ist. Gef\u00fchlt die ganze Stadt blinkt und leuchtet, da an nahezu jedem Hochhaus Warnleuchten f\u00fcr Helikopter angebracht sind.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ein bisschen f\u00fchlt es sich an, als wenn ich auf ein \u00fcberdimensionales Wimmelbild schaue und ich m\u00f6chte die einzelnen Geb\u00e4ude heranzoomen, um zu sehen, was in den beleuchteten Etagen so vor sich geht. Einmal in eine solche Heli-Lounge zu gehen, ist eine absolute Empfehlung f\u00fcr jeden, der es nicht schon einmal gemacht hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-59966\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/img_20230108_175532-1024x768.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/p>\n<p>Nach dieser ersten etwas hektischen Woche verschl\u00e4gt es uns dann etwa 120 Kilometer in den S\u00fcden, nach Malakka, oder auf Malaiisch Melaka. Pl\u00f6tzlich scheinen die Uhren anders zu gehen. Alles ist so viel ruhiger und entspannter als in der Hauptstadt. Ein Fluss zieht sich idyllisch durch die Stadt. Kleine Bars und Restaurants reihen sie wie an einer Perlenkette aneinander und laden zum Verweilen ein.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>An unserem ersten Abend im Ort tun wir auch genau dies \u2013 wir lassen uns in verschiedenen dieser netten Lokale nieder, trinken eiskaltes Tiger-Bier und lassen die Atmosph\u00e4re einfach auf uns wirken. Dazu bestellen wir bei einem indischen Restaurant Vegetarian Chicken (bestehend aus Soya) und Gem\u00fcse. Dabei kommen wir mit anderen Reisenden ins Gespr\u00e4ch, tauschen Erfahrungen, Eindr\u00fccke und Tipps aus und der Abend verfliegt \u2013 genau so muss sich Reisen anf\u00fchlen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-59967\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/img_20230111_185534-1024x768.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten Tage lassen wir es ruhig angehen. Erkunden die Umgebung und erfahren im Stadthuys-Museum viel \u00fcber die koloniale Vergangenheit Melakas \u2013 Portugiesen, Niederl\u00e4nder und Briten, haben diesen Ort \u00fcber Jahrhunderte hinweg nacheinander f\u00fcr sich beansprucht. Wie geschichtstr\u00e4chtig Melaka f\u00fcr ganz Malaysia ist, zeigt sich auch daran, dass hier passenderweise die Unabh\u00e4ngigkeit von Gro\u00dfbritannien 1956 erkl\u00e4rt wurde.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Mit diesem Wissen im Hinterkopf, k\u00f6nnen wir die Architektur der Stadt besser einordnen, sehen die portugiesischen, niederl\u00e4ndischen und britischen Einfl\u00fcsse und erkennen auch die Stelle am Fluss wieder, an der die Portugiesen im Jahr 1511 erstmals an Land gegangen sein m\u00fcssenNicht nur historisch, sondern auch kulinarisch lassen wir uns von Melaka verzaubern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-59968\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/img_20230112_142712-1024x576.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" \/><\/p>\n<p>Angefangen bei einem eher westlichen Fr\u00fchst\u00fcck mit M\u00fcsli und frischen Fr\u00fcchten sowie Croissant mit Lachs und Frischk\u00e4se, \u00fcber Nudeln mit einer k\u00f6stlichen vegetarischen \u201eMeat\u201c-Sauce, die aus Pilzen gemacht wird, bis hin zur gesamten F\u00fclle der Malaysischen K\u00fcche, die uns auf dem bezaubernden Nachtmarkt geboten wird. Immer freitags bis sonntags ab 18 Uhr findet dieser Markt auf der belebten Jonker Street statt. Weniger zu empfehlen, aber in Malaysia sehr beliebt, ist Durian (oder im Deutschen auch Kotzfrucht genannt).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Name h\u00e4tte uns warnen sollen, aber wir waren dann doch zu neugierig und haben uns ein Durian-Eis gekauft, das wirklich alles andere als lecker war \u2013 ein k\u00fchles Tiger-Bier musste danach Abhilfe schaffen und den, sagen wir mal, sonderbaren Geschmack wegsp\u00fclenDa Melaka eine K\u00fcstenstadt ist, versprechen wir uns einiges davon einen Abstecher ans Meer zu machen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-59969\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/img_20230108_180632-768x1024.webp\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p>Sp\u00e4testens als wir merken, dass es keine fu\u00dfg\u00e4ngertauglichen Gehwege und nur eine reichlich befahrene Br\u00fccke dorthin gibt, d\u00e4mmert uns, dass es wohl nicht das typische Touristen-Ziel ist. Dieser Eindruck best\u00e4tigt sich als wir in den \u201eOrt\u201c kommen, der augenscheinlich einmal als richtig gro\u00dfes Projekt der Stadt geplant war, nur leider bisher nicht vollendet wurde.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>So stehen dort viele gro\u00dfe Bauruinen, oder auch zwar fertiggestellte, aber v\u00f6llig verlassene Wohnkomplexe, die an eine Geisterstadt erinnern. Einzig die dortige Moschee scheint rege besucht zu sein, als wir passend zum Freitagsgebet an ihr vorbeilaufen. Die ganze Szenerie dieses Viertels wirkt irgendwie surreal und wenig einladend.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_59970\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-59970 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/img_20230112_121226-1024x768.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena vor der christlichen Kirche in Melaka (Malaysia) &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Leider entt\u00e4uscht dann auch das Meer und wir erhaschen nur einen kurzen Blick darauf \u2013 sch\u00f6ner Strand ist dann doch etwas anderesUmso mehr freuen wir uns \u00fcber den Besuch des Stadtviertels Kampung Morten etwas au\u00dferhalb der Stadt. Entlang des Flusses gehen wir einige Kilometer und kommen in ein uriges und urt\u00fcmliches Wohnviertel, in dem die traditionellen malaysischen Stelzenh\u00e4user aus Holz stehen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Einige von ihnen bunt verziert, andere ein wenig in die Tage gekommen, aber \u00fcberall freudiges Treiben und Geplapper \u2013 wir sp\u00fcren, dass es hier noch richtige Nachbarschaft und Gemeinschaft gibt. Leider sind wir am Nachmittag dort und es ist noch zu hell, um zu sehen, wie die Lichterketten, die an nahezu jedem Haus angebracht sind, erleuchten und das Viertel in ein warmes und gem\u00fctliches Licht tauchen \u2013 sicherlich ein tolles Erlebnis und mit etwas mehr Zeit vor Ort, w\u00e4ren wir sicher noch einmal im Dunkeln dorthin gekommen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_59971\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-59971 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/img_20230113_192918-1024x768.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Buntes Treiben in Malaysia &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Ein bisschen auf die Bremse zu treten und in gem\u00fctlicherem Tempo zu reisen, f\u00fchlt sich gerade genau richtig an. Melaka hat uns in eine entspannte und ruhige Stimmung versetzt. Nicht hetzen, sondern auch mal in Ruhe ein Buch lesen, oder einen Mittagsschlaf in der Unterkunft machen, ohne Sorge zu haben etwas zu verpassen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Diese Einstellung ist auch f\u00fcr unser n\u00e4chstes Ziel die richtige Voraussetzung, denn es geht ins Gr\u00fcne; in die Cameron Highlands zu Teeplantagen, Dschungel und ausgedehnten Wanderungen \u2013 sicherlich etwas k\u00fchler als bisher, aber wahnsinnig spannend. Wir freuen uns auf jeden Fall auf viel Gr\u00fcn und Natur.<\/p>\n<p><strong>Lena Lichterbeck<\/strong><\/p>\n<p>Januar 202<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog &#8222;reisen-ist.jetzt &#8211; Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind&#8220; finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_59972\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 778px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-59972 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/img_20230113_194004-768x1024.webp\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan geniesst die malerische Atmosph\u00e4re &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Wir begleiten  Lena und Jan. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-59957","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-05 08:23:45","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59957","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59957"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59957\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59982,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59957\/revisions\/59982"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59957"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59957"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59957"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}