{"id":59344,"date":"2022-12-21T10:43:38","date_gmt":"2022-12-21T09:43:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=59344"},"modified":"2022-12-31T06:12:08","modified_gmt":"2022-12-31T05:12:08","slug":"charles-petersohn-werde-weiter-mein-wesen-unwesen-treiben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/12\/21\/charles-petersohn-werde-weiter-mein-wesen-unwesen-treiben\/","title":{"rendered":"Charles Petersohn: Werde weiter mein Wesen &#038; Unwesen treiben"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_59351\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-59351\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/CP-Venezia-22@daniel-schmitt-spitzlicht.de-2-2-1024x685.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"685\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Wuppertaler K\u00fcnstler Charles Petersohn &#8211; \u00a9\u00a0Daniel Schmitt <a href=\"http:\/\/spitzlicht.de\/\">spitzlicht.de<\/a><\/span><\/div>\n<p>Charles Petersohn &#8211; geb\u00fcrtiger Berliner und seit vielen Jahren Wahl-Wuppertaler aus \u00dcberzeugung. Der Musiker, Komponist, DJ, Autor und Moderator ist eine der pr\u00e4gendsten Pers\u00f6nlichkeiten der Kulturszene im Tal. Musikalisch l\u00e4sst er sich auf keine Stilrichtung festlegen, folgt nie dem Mainstream. Damit hat er sich eine treue Fangemeinde geschaffen. Charles Petersohn ist ein Musiker, der auch eine Menge zu sagen hat &#8211; wie in diesem Interview \u00fcber das Jahr 2022.<\/p>\n<p><strong>DS: Wie sieht Ihre pers\u00f6nliche Bilanz des Jahres 2022 aus?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Charles Petersohn: &#8222;Selbstverst\u00e4ndlich sehr gemischt. Zeit \u201emeines\u201c Lebens war Krieg nie so nah wie jetzt. So k\u00f6nnte man meinen. Doch im Grunde genommen ist gef\u00fchlt irgendwo immer Krieg. Das ist sehr bedr\u00fcckend. Dieser Krieg ist darum so nah, weil er uns indirekt und direkt alle trifft. Die Kriege in Syrien, Afghanistan, im ehemaligen Jugoslawien und viele andere mehr, waren ebenso grausam. Krieg ist einfach die Bankrotterkl\u00e4rung von Regierungen und\/oder Oppositionen, L\u00f6sungen zu finden, die einen Weg aufzeigen, wie man trotz aller Widerst\u00e4nde L\u00f6sungen finden und darauf aufbauen kann. Oder dass man nicht akzeptieren will, dass eine Region, die nach Beendigung einer gescheiterten Union eigene, souver\u00e4ne Wege geht. So wie das derzeit mit der Ukraine der Fall ist. Da ich beruflich und k\u00fcnstlerisch einen Beitrag leisten darf und kann, den Freunden aus der Ukraine, den Widerst\u00e4ndlerinnen aus dem Iran und den vor den Taliban gefl\u00fcchteten Menschen aus Afghanistan helfen zu k\u00f6nnen, einen kleinen Beitrag leisten darf, dass der Geist der Hoffnung, des Friedens und des Lichts diejenigen erreicht, die in unsere Stadt gefl\u00fcchtet sind, um Krieg, Unterdr\u00fcckung und Folter zu entkommen, f\u00e4llt es mir umso schwerer, zu akzeptieren, zu welch barbarischen Mitteln Menschen greifen, um ihren vermeintlichen Willen durchzusetzen.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_43782\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 711px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-43782\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/charles.petersohn-osswald-fotografie-2-1024x721.jpg\" alt=\"\" width=\"701\" height=\"493\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Musiker &amp; Komponist Charles Petersohn &#8211;\u00a0\u00a9 Bettina Osswald<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Was ist aus Ihrer Sicht positiv gelaufen?<\/strong><\/p>\n<p>Charles Petersohn: &#8222;Gro\u00dfer Sprung &#8211; dass b\u00fcrgerschaftliches Engagement in Wuppertal zu gro\u00dfen Erfolgen f\u00fchren kann! Nach der Nordbahntrasse, Utopiastadt, dem Wuppertaler Hilfsfonds \u201eEintopf\u201c und anderen herausragenden Beispielen, ist nach mehr als zehnj\u00e4hriger, gr\u00f6\u00dftenteils selbstloser ehrenamtlicher Arbeit, gelungen, dass Mittel des Bundes den Betreiber*innen des Freibad Mirke zur Verf\u00fcgung gestellt werden, damit aus dem leeren Becken wieder ein Freibad, sogar ein Naturbad, eine urbane Begegnungsst\u00e4tte und ein Ort f\u00fcr Kunst und Kultur werden kann.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Teil dieses Projektes zu sein und zu erleben, dass aus diesem m\u00f6glicherweise utopischen Traum Wirklichkeit wird, macht mich enorm gl\u00fccklich. Das Scheitern k\u00f6nnen stand immer im Raum. Dennoch haben die guten M\u00e4nner und Frauen des Vereins nicht lockergelassen, mit Geduld und intelligenten Ma\u00dfnahmen daf\u00fcr gesorgt, dass wir diesen Traum mit leben, mutig bleiben und nicht aufgeben. Das ist durchaus \u00fcberw\u00e4ltigend.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Ich bin dankbar, dass ich daran teilhaben darf.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Wie interpretieren Sie f\u00fcr sich das &#8222;Wort des Jahres&#8220; Zeitenwende?<\/strong><\/p>\n<p>Charles Petersohn: &#8222;Eigentlich gar nicht. Es ist mir viel zu ikonisch, gleichzeitig zu abstrakt und viel zu gro\u00df.\u00a0Offensichtlich brauchen Kanzlerinnen oder Kanzler solche Kraftausdr\u00fccke, um in einem Wort etwas zu beschreiben, das man nicht \u00fcberschauen, nicht greifen kann.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 \u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>DS: Haben die aktuellen Ereignisse sogar dazu gef\u00fchrt, dass Sie alte \u00dcberzeugungen \u00fcber Bord geworfen und Ihre Meinung ge\u00e4ndert haben ?<\/strong><\/p>\n<p>Charles Petersohn: &#8222;Ich bin Pazifist. Und musste \u00fcberrascht feststellen, dass ich die Wehrhaftigkeit der Ukrainer, ihren Kampf \u201eDavid gegen Goliath\u201c voll und ganz unterst\u00fctze. Parallel nach wie vor auf der Seite derer stehe, die mit diplomatischen Mitteln daf\u00fcr k\u00e4mpfen, dass die Armee und die Regierung in Russland diesen Krieg beenden werden. Dass Kompromisse den Menschen in der Ukraine dienen, nicht dem Aggressor.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_43913\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 711px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-43913\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/e7c5f0517622a466eecdc02d8b57c4d5-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"701\" height=\"354\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Im Vok Dams ATELIERHAUS: (v.l.) Hausherr Vok Dams, Musiker Charles Petersohn, Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Helmut Ebert, Unternehmensberater Klaus P\u00f6hls, Foto-K\u00fcnstler Rupert Warren &#8211; \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: L\u00f6st Putins Krieg in der Ukraine sogar Zukunfts\u00e4ngste bei Ihnen aus? Falls ja, was sind Ihre\u00a0gr\u00f6\u00dften Sorgen?<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Jein. Ich bin gl\u00fccklicher Weise kein \u00e4ngstlicher Mensch. Ich arrangiere mich so gut es geht mit dem jeweiligen Istzustand und versuche, das Leben in ruhigen wie in st\u00fcrmischen Zeiten aktiv zu gestalten. Da ich auf den Ausgang vieler Ereignisse keinen wirklichen Einfluss habe, bleibe ich entspannt und passe mich den Gegebenheiten an, suche und finde allerdings auch Freir\u00e4ume. \u201eAngst essen Seele auf\u201c.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>DS: Was macht Ihnen Hoffnung?<\/strong><\/p>\n<p>Charles Petersohn: &#8222;Z.B. dass die gefl\u00fcchteten Menschen aus der Ukraine, die mir und dem Team des Fachdienstes f\u00fcr Integration und Migration in Wuppertal und Solingen fast t\u00e4glich begegnen, trotz der f\u00fcrchterlichen Umst\u00e4nde, die sie hierher gef\u00fchrt haben, uns so unersch\u00fctterlich und mutig, dabei freundlich und hilfsbereit begegnen. Sie leben uns vor, mit dieser grausamen Situation w\u00fcrdevoll umzugehen. Ich habe allergr\u00f6\u00dften Respekt vor diesen Menschen. Jeder hilft jedem, so gut es geht. Ankn\u00fcpfend an meine vorherigen Worte finde ich es geradezu \u00fcbermenschlich, wie diese Menschen ihr Schicksal tragen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Vor einigen Tagen sind zwei junge ukrainische Frauen zur\u00fcck nach Kiew gefahren. Sie schrieben mir, dass die Fahrt lang, voller Ungewissheiten und anstrengend war, dass es \u00fcberall an allem mangelt, was Menschen zum \u00dcberleben dringend ben\u00f6tigen. Dass es ihnen jedoch gut geht und sie sich auf ein Wiedersehen in Wuppertal freuen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Welcher war f\u00fcr Sie der r\u00fchrendste, emotionalste Moment im angelaufenen Jahr?<\/strong><\/p>\n<p>Charles Petersohn: &#8222;Anfang des Monats hatte ich die Aufgabe, zusammen mit der aus Polen stammenden K\u00fcnstlerin Alicja Darski, das polnische Weihnachtskonzert \u201ehej koleda koleda\u201c in der Historischen Stadthalle zu moderieren. Unter den knapp 700 G\u00e4sten waren neben einigen Hundert polnischen Mitb\u00fcrgern aus ganz NRW, unserem multikulturellen Team auch ca. 100 ukrainische G\u00e4ste, die meist in der von uns betreuten Fl\u00fcchtlingsunterkunft wohnen und teilweise seit Jahren hier leben. Es ist nicht leicht, in dieser respekteinfl\u00f6\u00dfenden Halle als Nicht-Profi vor so vielen Leuten zu sprechen. Doch es ist recht gut gelungen.<\/p>\n<p>Nach der Begr\u00fc\u00dfung und der Vorstellung des Programms richtete ich mich an das ukrainische Publikum. \u201eLiebe ukrainische Freunde\u201c. Den n\u00e4chsten Satz konnte ich nicht mehr aussprechen, weil das gesamte Publikum applaudierte. Gef\u00fchlt f\u00fcr mindestens zwei Minuten. Danach weiterzusprechen, war nicht leicht. Das war ein sehr emotionaler Moment. Diesen Klang, das hallende Klatschen aus Solidarit\u00e4t und Dankbarkeit werde ich wohl nie vergessen.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_53305\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-53305\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/DJ-Team-2-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"538\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Charles Petersohn mit Musiker- &amp; DJ-Kollegin Miss Ingwer Rogers &#8211; \u00a9 Privat<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Mit welchen Vors\u00e4tzen gehen Sie ins neue Jahr?<\/strong><\/p>\n<p>Charles Petersohn: &#8222;Ich habe solche Vors\u00e4tze nicht. Erst einmal freue ich mich auf die Feiertage und meine Lieblingszeit, zwischen den Jahren, wenn sich alles f\u00fcr einige Tage beruhigt und ich Zeit finden werde, mit der Familie zusammen zu sein und auch mal wieder Musik zu machen, die seit Monaten auf mich wartet.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>DS: Welche W\u00fcnsche haben Sie f\u00fcr 2023?<\/strong><\/p>\n<p>Frieden f\u00fcr die Ukraine. Freiheit f\u00fcr die Menschen im Iran, in Afghanistan und endlich eine friedliche L\u00f6sung f\u00fcr den Israel\/Pal\u00e4stina Konflikt. Obendrein hege ich gro\u00dfen Respekt f\u00fcr die Menschen, die mit konsequenten, teils drastischen Mitteln versuchen, die Klimapolitik zu beeinflussen, damit \u201ewir\u201c endlich begreifen, dass Pseudoverbesserungen die \u201eapokalyptische\u201c Entwicklung nicht aufhalten werden.&#8220;<\/p>\n<p><strong><span class=\"Apple-converted-space\">DS: <\/span>Was k\u00f6nnen die Wuppertalerin und Wuppertaler von Ihnen im n\u00e4chsten Jahr als K\u00fcnstler und Kulturschaffenden erwarten?<\/strong><\/p>\n<p>Charles Petersohn: &#8222;Dass ich nicht von der Bildfl\u00e4che verschwinde und weiterhin mein Wesen und Unwesen treiben werde. Wenn alles gut geht, werde ich im Januar neue Musik ver\u00f6ffentlichen. Zwischen den Jahren ein Mixtape.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Im Januar &gt;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Am 19. Januar um 18 Uhr sind Mark Tykwer und ich im JFC Medienzentrum in K\u00f6ln zu Gast. Mark Tykwer referiert \u00fcber Musik im Film. Ich gestalte live einen Soundtrack zum legend\u00e4ren Stummfilm \u201eDer Mann mit der Kamera\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jfc.info\/events\/\"><b>Link<\/b><\/a><\/p>\n<p>Am 29. Januar um 15 Uhr findet im KuKuNa Atelier in Wuppertal Unterbarmen die n\u00e4chste Ausgabe des K\u00fcnstlertreffs UNTERDINGS statt. Zu Gast sind die Musikerin und Dichterin Nina Bausch und der Multiinstrumentalist Karlo Wentzel. Wir unterhalten uns \u00fcber Zuf\u00e4lle und Fehler, die zu besonderen Ergebnissen gef\u00fchrt haben. Des Weiteren philosophieren wir \u00fcber Dilettanten und Amateure. Zum Schluss werden wir gemeinsam Musik machen. Das Publikum ist eingeladen, sich an den Gedanken und Gespr\u00e4chen zu beteiligen.&#8220;<\/p>\n<p><b><a href=\"https:\/\/www.caritas-wsg.de\/ueber-uns\/veranstaltungen\/\">Details demn\u00e4chst<\/a><\/b><\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte Peter Pionke<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2022 neigt sich dem Ende zu. F\u00fcr viele ein Jahr zum Vergessen! Putins Angriffskrieg auf die Ukraine hat die Welt ver\u00e4ndert. Betroffen sind in erster Linie die Menschen in der Ukraine. Aber Auswirkungen hat der Krieg auch auf die Energieversorgung und die Preise bei uns. Auch die Folgen der Covid-19-Pandemie sind immer noch sp\u00fcrbar. K\u00fcnstlerinnen, K\u00fcnstler und Kulturschaffende schauen in ihrem  ganz pers\u00f6nlichen Jahresr\u00fcckblick auf 2022 zur\u00fcck &#8211; wie Charles Petersohn.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-59344","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-13 07:49:50","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59344"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59344\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59563,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59344\/revisions\/59563"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}