{"id":57421,"date":"2022-12-06T15:06:54","date_gmt":"2022-12-06T14:06:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=57421"},"modified":"2022-12-06T15:06:54","modified_gmt":"2022-12-06T14:06:54","slug":"wissenschaftler-wir-alle-sind-aus-sternenstaub","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/12\/06\/wissenschaftler-wir-alle-sind-aus-sternenstaub\/","title":{"rendered":"Wissenschaftler: &#8222;Wir alle sind aus Sternenstaub&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_57425\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-57425\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Kampert34-2-1024x688.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"688\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>\u00dcber das Kommen und Gehen von Sternen und den Ursprung unserer Existenz. Doch woher kommt der Sternenstaub,\u00a0wie entsteht er und vor allem, was hat er mit unserem Leben zu tun? Der Wuppertaler Astrophysiker Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert erkl\u00e4rt es mit den Prozessen im Universum, bei denen kein Atom jemals verloren geht.<\/p>\n<p>Haupts\u00e4chlich besteht ein Mensch aus Wasser und Sauerstoff. Der Rest sind Metalle und Nichtmetalle. Aber wissenschaftlich korrekt sind wir aus Sternenstaub entstanden. \u201eDas h\u00f6rt sich immer so metaphorisch an. \u00b4Wir sind aus Sternenstaub entstanden`! Aber es ist tats\u00e4chlich so\u201c, sagt Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert, der an der Bergischen Universit\u00e4t den Lehrstuhl Astroteilchenphysik leitet.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>\u201eDie Elemente, die uns aufbauen, also Wasserstoff, Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff, das sind ja die wesentlichen Elemente, die Leben erm\u00f6glicht haben. Auch alles Schwere, was in uns ist, Kalzium, Magnesium, Eisen, all das ist in Sternen und Sternexplosionen im Laufe der Geschichte des Universums entstanden. Ohne das g\u00e4be es uns nicht.\u201c<\/p>\n<h4>Sterne der ersten Generation<\/h4>\n<p>Aus den beim Urknall entstandenen Wasserstoff- und Helium-Gaswolken bildeten sich durch Anziehungskr\u00e4fte gasf\u00f6rmige Riesen, die ersten Sterne.<\/p>\n<p>\u201eIn den ersten drei Minuten nach dem Urknall entstanden die leichten Elemente, also Wasserstoff und Helium sowie \u00e4u\u00dferst geringe Spuren von Lithium, Beryllium und Bor\u201c, erkl\u00e4rt Kampert, die jedoch noch keine Voraussetzungen f\u00fcr Leben enthielten.<\/p>\n<p>Nach dieser fulminanten Explosion, f\u00e4hrt der Wissenschaftler fort, kam dann erst einmal eine Epoche, in der sich das Universum wieder abk\u00fchlen musste. Die Gaswolken verklumpten und erste Sterne bildeten sich. \u201eDas ist so einige 100 Millionen Jahre sp\u00e4ter passiert, viel k\u00fcrzer, als wir noch vor zwanzig Jahren gedacht haben. Dann haben sich die ersten wasserstoffreichen Sterne gebildet, und die hatten meist eine relativ kurze Lebensdauer.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_57429\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-57429\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/mother-earth-7043378_1280-1024x724.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"724\" \/><span class=\"wp-caption-text\">&#8222;Mutter Erde&#8220; &#8211; im Hintergrund Sternenstaub &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Wenn Kampert von Zeitspannen spricht, dann geht es in der Regel um Millionen oder gar Milliarden von Jahren. Ein kurzes Sternenleben umfasse zwischen 10 und 50 Millionen Jahre. \u201eDie Sonne hat zum Vergleich eine ungef\u00e4hre Lebensdauer von neun Milliarden Jahren\u201c, sei aber auch bereits ein Stern der zweiten oder dritten Generation, weil in ihr schon Bruchst\u00fccke schwerer Elemente enthalten seien.\u201eNat\u00fcrlich besteht sie nach wie vor im wesentlichen aus Wasserstoff und Helium, aber es gibt auch schon die schweren Elemente, was zeigt, dass die Sonne aus den \u00dcberresten fr\u00fcherer Sternexplosionen geschaffen wurde. Und daraus ist schlie\u00dflich auch die Erde entstanden.\u201c<\/p>\n<h4>Kocht\u00f6pfe des Universums mit unz\u00e4hligen Sternen<\/h4>\n<p>Schwere Elemente enthalten also die Bausteine des Lebens und finden sich erst in Sternen der zweiten oder dritten Generation. \u201eSterne sind die Kocht\u00f6pfe des Universums\u201c, sagt Kampert lachend, \u201ein denen schwere Elemente erst einmal entstehen. Und wenn so ein Kochtopf \u00fcberkocht, kann man das mit einer Supernova Explosion vergleichen. Dann werden kurzzeitig explosionsartig gro\u00dfen Mengen von schweren Elementen erzeugt, die uns Menschen ausmachen.\u201c<\/p>\n<p>Eine Galaxie habe ca. 100 Milliarden Sterne und es gebe auch ebenso viele Galaxien im Universum, so dass die Zahl der Sterne unvorstellbar hoch sei.<\/p>\n<h4>Planetarischer Nebel verdichtet sich zu neuen Sternen<\/h4>\n<p>Die \u00dcberreste einer sogenannten Supernova bilden mitsamt Sternenh\u00fclle und erbr\u00fcteten Elementen einen Staubnebel aus gr\u00f6\u00dferen und kleineren Objekten bis hin zu makroskopischen Staubpartikeln, die durch das Weltall wabern und irgendwann auch neue Himmelsk\u00f6rper produzieren. Die Sonne sei ein typischer Stern, erkl\u00e4rt Kampert, der sich an seinem Lebensende aufbl\u00e4he zu einem so genannten planetarischen Nebel, wie es auch schon viele Sterne vor ihr getan h\u00e4tten.<\/p>\n<p>\u201eAber es gibt auch Sterne mit viel gr\u00f6\u00dferer Masse als die Sonne, mit 30 bis 50 oder gar 100 Sonnenmassen, die stattdessen als apokalyptische Supernova enden.\u201c Der Vorgang sei immer der Gleiche. Im Inneren eines Sterns w\u00fcrde gleich einem Funktionsmotor zun\u00e4chst Wasserstoff zu Helium verbrannt. Durch den Massereichtum sei aber der Gravitationsdruck von au\u00dfen auf den inneren \u201eOfen\u201c so hoch, so dass er viel schneller und hei\u00dfer brennen m\u00fcsse, um dem Au\u00dfendruck standhalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4>Ein st\u00e4ndiges Kommen und Gehen<\/h4>\n<p>\u201eDadurch wird der Energievorrat sehr schnell verbraucht und der Stern lebt k\u00fcrzer, wobei wir immer noch von 10 bis 50 Millionen Jahren sprechen.\u201c Das ewige Feuer verbrenne so nach und nach wobei zun\u00e4chst Wassertoff zu Helium fusioniere, dieses dann weiter zu Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Silizium, usw., bis am Ende dieser Kette Eisen entstehe.<\/p>\n<div id=\"attachment_57430\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-57430\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/sparkle-2296656_1280-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Sternenstaub &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>\u201eBei Eisen h\u00f6rt dann der Verbrennungsprozess auf. Wenn der Eisenkern, also die innere Asche des Sterns, schliesslich eine Masse erreicht, die mehr als anderthalb Sonnenmassen entspricht, dann kann sich der Eisenkern nicht mehr stabilisieren und f\u00e4llt in sich zusammen, wird zum Neutronenstern.\u201c<\/p>\n<p>Durch diesen Vorgang w\u00fcrden kuzzeitig sehr viele Neutronen freigesetzt, die in der verbleibenden H\u00fclle des Sterns eingefangen werden und dort die schweren Elemente, die Leben ausmachen, entstehen lassen. \u201eEs ist ein st\u00e4ndiges Kommen und Gehen, eine Kreislaufwirtschaft im Universum.\u201c<\/p>\n<h4>Bausteine des menschlichen K\u00f6rpers haben eine lange Reise hinter sich<\/h4>\n<p>Irgendwann kommt man dann \u00fcber diese vielen Metamorphosen auch zum Menschen. Rund die H\u00e4lfte aller Atome auf der Erde, und somit der Bausteine jedes menschlichen K\u00f6rpers, haben bereits eine lange Reise durch die Weiten des Alls hinter sich. \u201eDas ist tats\u00e4chlich so\u201c, erkl\u00e4rt der Physiker, \u201ejeder Atomkern in uns, au\u00dfer Wasserstoff, der aus dem Urknall kommt, hat diese lange Reise hinter sich.\u201c<\/p>\n<p>Explodierte Sterne, oft auch mehrere Supernovae parallel oder in kurzen Abst\u00e4nden der ersten Generation nach dem Urknall h\u00e4tten Staub in den Kosmos gespuckt. \u201eDa werden gro\u00dfe Gebilde im interstellaren Raum geschaffen, viele Magnetfelder entstehen und alles wird durcheinandergewirbelt\u201c, erz\u00e4hlt Kampert.<\/p>\n<p>Nach einer Phase der Abk\u00fchlung setzen sich durch die Gravitation die Elemente wieder zusammen, bilden neue Sterne und der Prozess wiederhole sich. Obwohl das Universum bereits ca. 14 Milliarden Jahre alt ist, g\u00e4be es immer noch Sterne der ersten Generation. Die seien jedoch sehr leicht, was es ihnen erlaube, den Kernfusionsofen im Inneren sehr sparsam brennen zu lassen.<\/p>\n<h4>\u201e\u2026 Staub zu Staub.\u201c<\/h4>\n<p>Nahezu jedes Atom im menschlichen K\u00f6rper war einmal Teil eines Sterns. Das kann sogar, selbst \u00fcber den Tod hinaus, eine tr\u00f6stliche Vorstellung sein, wenn man davon ausgeht, dass Materie immer wieder neu entsteht. \u201eIch finde das auch eine sch\u00f6ne Vorstellung, denn so sind wir entstanden. Auch diese Formel &#8211; ohne religi\u00f6s zu werden &#8211; \u00b4Erde zu Erde, Asche zu Asche und Staub zu Staub`, hat es ja schon vorher gegeben, noch bevor man sich \u00fcber diese Prozesse im Klaren geworden ist, und sie ist physikalisch v\u00f6llig richtig.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_57431\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-57431\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/universe-2742113_1920-1024x482.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"482\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Universum &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Dazu seien 1957 zwei Papiere entstanden, die diese Erkenntnis formuliert h\u00e4tten, berichtet Kampert. \u201eDamals ist erstmals verstanden worden, dass all diese schweren Elemente, die uns ausmachen, in Sternenexplosionen und Sternen entstanden sind. Und daraus sind letztlich auch wir Menschen entstanden.\u201c<\/p>\n<h4>Kein Atom geht je verloren: Recycling im Weltall als Vorbild?<\/h4>\n<p>Kein einziges Atom im Weltall geht jemals verloren. Aus dem, was war, was ist und was sein wird, entsteht im ewigen Kreislauf des Werdens, Vergehens und Neuwerdens neue Materie. Alles wird recycelt und als Baumaterial in den Kreislauf der Natur zur\u00fcckgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Dazu Kampert: \u201eDas ist absolut richtig. Kein Atom geht je verloren, alles wird recycelt und immer wieder entstehen neue Sterne und und auch neues Leben daraus. Die Natur macht uns das eindr\u00fccklich vor.\u201c Das Problem bei uns Menschen sei leider, dass wir uns so verhielten, als ob es endlose Ressourcen g\u00e4be.<\/p>\n<h4>&#8222;Menschen sind stellarer Atomm\u00fcll&#8220;<\/h4>\n<p>\u201eNat\u00fcrlich kann man sagen, wir wandeln ja auch nur um. Aber das f\u00fchrt lokal auf dem Planeten Erde dazu, dass wir augenblicklich mehr verbrennen, also Energie freisetzen, als neue Energie eingespeichert werden kann. Kohle, \u00d6l und Gas sind ja vor Millionen von Jahren entstanden und wurden von der Natur in die Erde eingespeichert. Heute wird das innerhalb von k\u00fcrzester Zeit wieder freigesetzt. Und dadurch ger\u00e4t das Klima aus dem Takt und es passiert das, was wir beobachten.\u201c<\/p>\n<p>Martin Rees, Hofastronom der verstorbenen Queen Elisabeth II. und Professor f\u00fcr Kosmologie und Astrophysik an der britischen Universit\u00e4t Cambridge sagt: \u201eDie Menschen sind stellarer Atomm\u00fcll\u201c.<\/p>\n<p>Das ist zwar nicht sehr schmeichelhaft, aber so gesehen, konnten wir erst \u00fcber viele Sterne- Recyclingverfahren entstehen, und dass bedeutet eine konstante Nachhaltigkeit in der Entwicklung des Universums, von der wir auf der Erde noch weit entfernt sind. \u201eDie Erkenntnis, dass die Natur <strong>alles<\/strong> recycelt,\u201c, sagt Kampert abschlie\u00dfend, \u201esollte uns zu denken geben.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_57427\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 215px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-57427 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Kampert34-3-725x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"205\" height=\"290\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert<\/h4>\n<p>Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert studierte von 1977 bis 1983 an der Westf\u00e4lischen Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster Physik. Von 1983 bis 1986 war Kampert wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Westf\u00e4lischen Wilhelms-Universit\u00e4t und promovierte 1986. Anschlie\u00dfend war er f\u00fcr drei Jahre als postdoktoraler Forschungsstipendiat an der Gro\u00dfforschungseinrichtung CERN in der Schweiz t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Von 1989 bis 1995 war er Assistenzprofessor f\u00fcr Physik an der M\u00fcnsteraner Universit\u00e4t, w\u00e4hrenddessen habilitierte er sich 1993. Anschlie\u00dfend lehrte er als Professor der Physik an der Universit\u00e4t Karlsruhe und dem Forschungszentrum Karlsruhe, die 2009 beide zum Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie fusionierten. Seit 2003 lehrt er schlie\u00dflich Experimentalphysik an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Woher kommen wir? Unabh\u00e4ngig von Glaubensfragen besch\u00e4ftigen sich Wissenschaftler weltweit seit vielen Jahren mit dem Ursprung unserer Existenz als Menschen. Das Zauberwort dabei ist: Sternenstaub. Auto Uwe Blass hat sich \u00fcber dieses spannende Thema in der belebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit Prof. Dr. Karl-Heinz Kampert unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-57421","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-11 01:38:03","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57421","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57421"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57421\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":57432,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57421\/revisions\/57432"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57421"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57421"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57421"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}