{"id":56832,"date":"2022-11-17T11:16:30","date_gmt":"2022-11-17T10:16:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=56832"},"modified":"2022-11-21T13:44:53","modified_gmt":"2022-11-21T12:44:53","slug":"das-zeitlose-flackern-der-menschlichen-seele","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/11\/17\/das-zeitlose-flackern-der-menschlichen-seele\/","title":{"rendered":"&#8222;Das zeitlose Flackern der menschlichen Seele&#8220;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_56840\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-56840\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Chihaia1-2-1024x731.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"731\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Marei Chihaia &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<p>In der beliebten und lehrreichen Uni-Reihe &#8222;Jahr100Wissen-Interview&#8220; hat sich der Auto Uwe Blass aus Anlass des 100. Todestages des franz\u00f6sischen Schriftstellers Marcel Proust mit dem renommierten Literatur-Wissenschaftler Prof. Dr. Matei Chihaia unterhalten<\/p>\n<p><b>Wer war dieser Mann?<\/b><\/p>\n<p>Dr. Matei Chihaia:\u00a0&#8222;Marcel Proust widmete einen gro\u00dfen Teil seines Lebens dem Schreiben. Er verfasste den Roman &#8222;Auf der Suche nach der verlorenen Zeit&#8220;, der nicht in einem Schwung entstand, sondern immer wieder \u00fcberarbeitet wurde. Er verschickte unz\u00e4hlige Briefe und Botschaften, \u00fcberlegte sich elegante Widmungen und witzige Komplimente. Wir haben den Eindruck, viel zu wissen \u00fcber die Art und Weise wie er dachte, wie er wohl die Welt gesehen haben muss, weil er alles das artikuliert hat. Leider hat er auch deutlich gemacht, dass das Innere eines Menschen, der tiefe Grund seiner Seele, unzug\u00e4nglich ist: also bleibt er letzten Endes auch selbst ein Geheimnis. Da ist einerseits die Oberfl\u00e4che dieses unglaublich charmanten Wesens, das sich in Texte ergie\u00dft, eine schier unersch\u00f6pfliche Oberfl\u00e4che, wie ein Meer, dass sich vor uns erstreckt. Und andererseits wissen wir doch eigentlich nichts \u00fcber die Person Marcel Proust. Das Schreiben war nat\u00fcrlich nicht sein ganzes Leben. Er liebte Milchkaffee und Bier, er ging gerne in die Oper, er kam aus einer \u00c4rztefamilie, er schlug sich in einem Duell f\u00fcr seine Ehre und hielt wenigstens einmal einen Tennisschl\u00e4ger in der Hand \u2013 obwohl es auf dem entsprechenden Foto so aussieht als w\u00fcrde er ihn mit einer Gitarre verwechseln.&#8220;<\/p>\n<p><b>Nach dem Tod seiner Mutter 1905 st\u00fcrzte Proust in eine tiefe Krise. Danach widmete er sich ausschlie\u00dflich seinem Roman \u201eAuf der Suche nach der verlorenen Zeit\u201c und sah darin gar den Inhalt seiner Existenz. Worum handelt der Roman?<\/b><\/p>\n<p>Dr. Matei Chihaia: &#8222;Das ist das eigentlich Aufregende an seinem Leben, dass er ab einem bestimmten Punkt &#8218;aussteigt&#8216;, wie man heute sagen w\u00fcrde. Aber er geht nicht in die Toskana oder etwa nach Goa, sondern zieht sich in eine Pariser Wohnung zur\u00fcck, um zu schreiben. Mitten in der Gro\u00dfstadt, nur wenige Stra\u00dfen von den Stadtpal\u00e4sten entfernt, in denen er zuvor ein gerne gesehener Gast war, arbeitet er an einem ganz au\u00dfergew\u00f6hnlichen Roman. Das Thema des Romans ist das Leben eines Menschen, von diesem selbst erz\u00e4hlt. Aber es geht Proust nicht um die Ereignisse dieses Lebens. Genau genommen, passiert nicht besonders viel: in den ersten hundert Seiten muss der kindliche Held ohne Gutenachtkuss zu Bett gehen \u2013 viel mehr Drama gibt es nicht in seinem Leben.<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Irgendwann wird er sich in eine Frau verlieben, an Eifersucht leiden, sie verlieren, um sie trauern. Alle diese Ereignisse, und auch diejenigen, die seinen Bekannten zusto\u00dfen \u2013 wie die seltsame Liebesgeschichte von Charles Swann \u2013, sind nur Anl\u00e4sse f\u00fcr endlos feine Beobachtungen und Beschreibungen. Das wirkliche Thema des Romans ist n\u00e4mlich die Art und Weise, wie wir die Wirklichkeit wahrnehmen, was ein Wort oder ein bestimmter Klang in uns ausl\u00f6sen kann. Der Erz\u00e4hler \u2013 und hier k\u00f6nnte man ruhig sagen \u201eProust\u201c \u2013 m\u00f6chte wissen, wie viel aus diesem verg\u00e4nglichen Erleben des Menschen sich in Literatur verwandeln und so vor dem Tod retten l\u00e4sst. Das ist das Ziel der &#8218;Suche&#8216;.&#8220;<\/p>\n<p><b>Dieser Roman hat die Literatur des 20. Jahrhunderts ma\u00dfgeblich bestimmt. Wodurch?<\/b><\/p>\n<p>Dr. Matei Chihaia: &#8222;Wie &#8218;Ulysses&#8217;von James Joyce hat er sich von der Tradition realistischen Erz\u00e4hlens abgewandt, bei der die erz\u00e4hlte Geschichte im Vordergrund steht. Der Roman ist f\u00fcr Proust eine Gelegenheit, das menschliche Denken, die menschliche Seele zu erkunden \u2013 indem er Bild an Bild, Vergleich an Vergleich reiht. Deswegen gibt es so viele Philosophen und Psychologen, die von der &#8218;Suche nach der verlorenen Zeit&#8216;\u00a0fasziniert sind. Und der langj\u00e4hrige Vorsitzende der Marcel Proust Gesellschaft ist nicht zuf\u00e4llig ein Mediziner. Aber die F\u00fclle rhetorischer Mittel sollte auch daran erinnern, dass es kein Roman mit objektivem wissenschaftlichem Anspruch ist, sondern immer auf die Impressionen eines Ich zur\u00fcckverweist und auf dessen Grenzen. Man genie\u00dft mehr, als dass man lernt. Hat dieser Roman die Literatur des 20. Jahrhunderts ma\u00dfgeblich bestimmt? Es f\u00e4llt mir schwer, dies zu behaupten. Proust hat gewiss einige Generationen gepr\u00e4gt, und er geh\u00f6rt zum Kanon dieses Jahrhunderts. Aber der Roman als Geschichten-Erz\u00e4hlen setzte sich am Ende doch durch, nicht nur auf dem Buchmarkt.&#8220;<\/p>\n<p><b>Im siebten Band erf\u00e4hrt der Held des Romans, der immer Schriftsteller werden wollte, dass die Kunst des Schreibens vornehmlich darin liegt, sich seinen Erinnerungen hinzugeben. Was ist damit gemeint?<\/b><\/p>\n<p>Dr. Matei Chihaia: &#8222;Also in einer klassischen Autobiographie ist das Erinnern kein Problem. Die Autorin oder der Autor erz\u00e4hlt ihre oder seine Lebensgeschichte ausgehend von dem woran sie oder er sich erinnert. Die Geschichte steht im Mittelpunkt, was jemand getan oder erlebt hat. Nicht so bei Proust. Der Erz\u00e4hler von &#8218;Auf der Suche nach der verlorenen Zeit&#8216; ist zun\u00e4chst weit davon entfernt, eine Autobiographie zu schreiben. Ein Teil des Problems ist, dass sein Leben relativ belanglos ist: da ist keine gro\u00dfe Story. Ein anderer Teil ist das Vergessen. Wenn er sich bem\u00fcht, sich an das Vergangene zu erinnern, kommen nur unangenehme und fragmentarische Erlebnisse hoch.<\/p>\n<div id=\"attachment_56843\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 325px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-56843 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/31dc9qzo6L.jpeg\" alt=\"\" width=\"315\" height=\"500\" \/><span class=\"wp-caption-text\">&#8222;Auf der Suche nach der verlorenen Zeit&#8220; &#8211; Marcel Proust&#8220; &#8211; 7 B\u00e4nde &#8211; 6080 Seiten &#8211; Verlag: Philipp Reclam jun. GmbH &#8211; ISBN-10: 9783150300565 &#8211; ISBN-13: 978-3150300565<\/span><\/div>\n<p>Aber schon im ersten Band deutet sich an, dass es auch anders geht. In dem sprichw\u00f6rtlich gewordenen Madeleine-Erlebnis werden ein St\u00fcckchen Kuchen und ein Schluck Lindenbl\u00fctentee zum Ausl\u00f6ser eines unwillk\u00fcrlichen, aber vollst\u00e4ndigen Erinnerungserlebnisses: eine vergangene Situation, in der er eine \u00e4hnliche Gaumenfreude genie\u00dfen konnte, entfaltet sich vor seiner inneren Wahrnehmung. Am Anfang wei\u00df er noch nicht, was er mit diesem Erlebnis anfangen soll. Erst allm\u00e4hlich versteht er, dass er es aufschreiben soll, dass diese Erlebnisse den Kern eines k\u00fcnftigen Romans bilden. <i>Auf der Suche nach der verlorenen Zeit <\/i>ist ein Buch \u00fcber ein erst allm\u00e4hlich gelingendes Erinnern.<\/p>\n<p><b>Der Erz\u00e4hler wird an einer Stelle auch Marcel genannt und erinnert oft an Proust selber. Ist der Roman autobiographisch?<\/b><\/p>\n<p>Dr. Matei Chihaia: Sch\u00f6ne, schwierige Frage. Dar\u00fcber hat meine Vorg\u00e4ngerin, Ursula Link-Heer, ein ganzes Buch geschrieben. Einiges erinnert an die Autobiographie, zum Beispiel der Anfang mit der Kindheit und die chronologische Abfolge der Kapitel. Aber es handelt sich um eine Fiktion, und f\u00fcr eine Autobiographie steht der Ich-Erz\u00e4hler einfach zu wenig im Mittelpunkt. Er beobachtet das, was andere tun, und analysiert das, was er wahrnimmt. Er betrachtet sich auch selbst, aber nicht mit dem Ziel, die Geschichte seines Lebens aufzuzeichnen, sondern das Denken, die Empfindungen, und alles das, was in einem so vorgeht, darzustellen.&#8220;<\/p>\n<p><b>In einer Szene spricht der schwule Baron de Charlus mit dem Sorbonne-Professor Brichot sehr detailreich \u00fcber seine Neigung, so dass dieser bemerkt: \u201eWenn jemals ein Lehrstuhl f\u00fcr Homosexualit\u00e4t eingerichtet werden sollte, dann w\u00fcrde ich Sie an allererster Stelle vorschlagen.\u201c Proust, der selber homosexuell war, sich aber nie outete, schrieb sehr offen dar\u00fcber und nimmt dem Thema bereits vor \u00fcber 100 Jahren damit die Heimlichkeit. Wie wurde sein Werk bei Erscheinen besprochen?<\/b><\/p>\n<p>Dr. Matei Chihaia: &#8222;Im ersten Band, der 1913 erschien, wird die Homosexualit\u00e4t noch relativ diskret verhandelt, erst <i>Sodome et Gomorrhe <\/i>macht sie zum zentralen Thema. Aber wie der Titel schon andeutet, rankt er Mythen und Mysterien um die gleichgeschlechtliche Liebe. Sie wirkt im Roman entweder tragisch oder grotesk, und immer wieder ist die Rede von \u201cVerkehrung\u201d, von Widernat\u00fcrlichkeit. Obwohl fast alle Figuren des Romans der Homosexualit\u00e4t verd\u00e4chtigt werden, stellt sich der Erz\u00e4hler auf einen ganz heterosexuellen Standpunkt. Zeitgenossen wie Andr\u00e9 Gide waren von dieser Darstellung entt\u00e4uscht, die Vorurteile f\u00f6rdern kann. Andere waren im Gegenteil skandalisiert \u00fcber die Offenheit und Details, mit der zum Beispiel ein M\u00e4nnerbordell dargestellt wird. Wenn Sie mich fragen: Es ist sicher nicht das Buch, das ich jemandem empfehlen w\u00fcrde, der mehr \u00fcber Homosexualit\u00e4t \u2013 die eigene oder die der anderen \u2013 lernen m\u00f6chte. Was man hingegen aus der Lekt\u00fcre von Proust mitnehmen kann, ist der Rausch der richtigen Worte: Dieser Roman ist ein viele tausend Seiten langer verbaler Flirt mit dem Leser \u2013 oder der Leserin.&#8220;<\/p>\n<p><b>\u201eBei Proust lebt jeder Gedanke im literarischen Gewand einer sinnlichen Empfindung\u201c, sagt der Autor Tilmann Spengler. Was hei\u00dft das?<\/b><\/p>\n<p>Dr. Matei Chihaia:\u00a0&#8222;Wenn man Proust liest, dann f\u00fchlt man mit vollen Sinnen das Geschilderte. Es gibt einige Seiten, die er als junger Mann geschrieben hat, noch lange bevor er zum Autor von <i>Die Suche nach der verlorenen Zeit<\/i> wurde, und die verschiedene Spazierg\u00e4nge schildern: durch die Tuilerien, Versailles, einen Bauernhof, wo er Eier aus dem H\u00fchnerstall holen soll und auf einmal einem Pfauen begegnet&#8230; Ich denke jedes Mal an diese Stelle, wenn ich spazieren gehe, so als w\u00e4re es eine Situation, die ich erlebt h\u00e4tte.&#8220;<\/p>\n<p><b>Das Foto des toten Dichters, dass man auch als Postkarte kaufen konnte, schoss der ber\u00fchmte Fotograf Man Ray und l\u00e4utete damit seine Unsterblichkeit ein. Wie aktuell ist Proust heute?<\/b><\/p>\n<p>Dr. Matei Chihaia:\u00a0&#8222;Auf diesem Foto ist er unrasiert, seine geschlossenen Augenlider wirken dunkel\u2026 ich sehe es vor mir, wenn wir dar\u00fcber sprechen. Es erinnert mich immer an die Totenmaske von Blaise Pascal, der ja nicht vor einem, sondern vor fast vier Jahrhunderten starb. Zwei verstorbene Autoren, deren Bildnisse fortleben. Weshalb? Beide scheinen unvermindert aktuell, weil sie nicht mit ihrer Zeit gingen. Auch Pascal zog sich ja zur\u00fcck in ein kl\u00f6sterliches Leben, so wie Proust in sein korkget\u00e4feltes Zimmer. Unser Autor ist ein Zeitgenosse aller Avantgarde-Bewegungen, und er <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>war befreundet mit so einer modernen Figur wie Jean Cocteau, er kannte den Surrealisten Man Ray, begegnete Pablo Picasso&#8230; Trotzdem geh\u00f6rt er in keine Str\u00f6mung. Und der Erste Weltkrieg, das gro\u00dfe Ereignis seiner Zeit, erscheint zwar in seinem Roman, aber ohne den historischen Akzent, den man erwarten k\u00f6nnte. In seinem Buch ist das 17. Jahrhundert, die Zeit Madame de S\u00e9vign\u00e9s und Jean Racines, genau so gegenw\u00e4rtig wie das 20. Jahrhundert \u2013 nicht nur, weil er wie eine schnurrb\u00e4rtige Motte um die Seidenroben adliger Damen flatterte, sondern auch, weil er sich f\u00fcr das zeitlose Flackern der menschlichen Seele interessierte. Und das hat er ebenfalls mit Pascal gemeinsam.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_56841\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 167px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-56841\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Chihaia1-3-790x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"157\" height=\"203\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Matei Chihaia &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Matei Chihaia<\/h4>\n<p>Prof. Dr. Matei Chihaia studierte Komparatistik, Romanistik und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen und an der University of Oxford. Seit 2010 lehrt er Franz\u00f6sische und Spanische Literaturwissenschaft an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der siebenb\u00e4ndige Roman \u201eAuf der Suche nach der verlorenen Zeit\u201c gilt als des Hauptwerk des franz\u00f6sischen Schriftstellers Marcel Proust. Er wurde am 10. Juli 1871 in Paris  geboren und starb am 18. November 1922 in seiner Heimatstadt.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-56832","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-07 05:12:51","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56832","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56832"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56832\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":56844,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56832\/revisions\/56844"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56832"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=56832"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=56832"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}