{"id":56675,"date":"2022-11-08T11:46:53","date_gmt":"2022-11-08T10:46:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=56675"},"modified":"2022-11-08T11:46:53","modified_gmt":"2022-11-08T10:46:53","slug":"bayer-konzen-gute-geschaefte-im-dritten-quartal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/11\/08\/bayer-konzen-gute-geschaefte-im-dritten-quartal\/","title":{"rendered":"Bayer-Konzen: Gute Gesch\u00e4fte im dritten Quartal"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_48599\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-48599\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Werner_Baumann_3_DE_018CD7B90EC563F5C12587720036D7FF-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Werner Baumann, Bayer-Vorstandsvorsitzender &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Insbesondere bei Crop Science (Agrargesch\u00e4ft) setzte sich die Wachstumsdynamik fort. Auch bei Pharmaceuticals (Medikamente) und Consumer Health (Rezeptfreie Gesundheitsprodukte) lag der Umsatz h\u00f6her als im Vorjahresquartal. Den Konzernausblick f\u00fcr 2022 best\u00e4tigte Baumann: \u201eWir sind auf dem besten Weg, unsere im August angehobenen Finanzziele f\u00fcr das Gesamtjahr zu erreichen.&#8220;<\/p>\n<p>Bayer erwartet, dass sich die Kostensteigerungen infolge der hohen Inflation auch im kommenden Jahr fortsetzen werden. In Deutschland will das Unternehmen bis Ende dieses Jahres unabh\u00e4ngig von russischem Gas sein.<\/p>\n<p>Auch die globalen Lieferketten sind weiterhin sehr angespannt. Deswegen haben das Beschaffungsmanagement und die Stabilit\u00e4t der Lieferketten f\u00fcr Bayer h\u00f6chste Priorit\u00e4t. Um seine Lieferketten weiter zu stabilisieren und Lieferengp\u00e4sse abzufedern, arbeitet der Konzern intensiv mit Lieferanten sowie Vertragsherstellern zusammen und stockt weiterhin seine Lagerbest\u00e4nde auf.<\/p>\n<p>Der Konzernumsatz stieg im 3. Quartal w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigt (wpb.) um 5,7\u00a0Prozent auf 11,281 Milliarden Euro. Positive W\u00e4hrungseffekte wirkten sich mit 940\u00a0(Vorjahr: 67) Millionen Euro aus. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen erh\u00f6hte sich um 17,3 Prozent auf 2,451 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Hierin enthalten waren negative W\u00e4hrungseffekte von 78 (Vorjahr: 44) Millionen Euro. Das EBIT betrug 1,199\u00a0Milliarden (Vorjahr: 530\u00a0Mil\u00adlionen) Euro. Darin enthalten waren per saldo Sonderaufwendungen von 153\u00a0(Vorjahr: 694) Millionen Euro. Das Konzernergebnis belief sich auf 546 (Vorjahr: 85) Millionen Euro. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie stieg um 7,6 Prozent auf 1,13\u00a0Euro.<\/p>\n<div id=\"attachment_48591\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-48591\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2019-8712_DE_5BC2C606011AFAACC12583F2004833AB-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bayer konnte im 3. Quartal gute Ergebnisse im Bereich Agrargesch\u00e4ft einfahren &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Der Free Cash Flow verringerte sich um 11,1 Prozent auf 1,738 Milliarden Euro. Die Nettofinanzverschuldung senkte das Unternehmen zum 30. September gegen\u00fcber Ende Juni 2022 um 1,9 Prozent auf 35,884 Milliarden Euro. Mittelzufl\u00fcssen aus der operativen Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit standen negative W\u00e4hrungseffekte gegen\u00fcber.<\/p>\n<h4>Crop Science weiter mit starkem Wachstum<\/h4>\n<p>Das Agrargesch\u00e4ft (Crop Science) verzeichnete einen Umsatzanstieg um wpb. 8,4\u00a0Prozent auf 4,692 Milliarden Euro, wobei es in Lateinamerika und Europa\/Nahost\/Afrika prozentual zweistellig wuchs. In Nordamerika hingegen sank der Umsatz deutlich vor allem aufgrund von Saatgutretouren.<\/p>\n<p>Bei den Herbiziden erzielte die Division ein Plus von wpb. 44,9 Prozent dank Preissteigerungen in einem anhaltend positiven Marktumfeld, insbesondere in Latein- und Nordamerika sowie in Europa\/Nahost\/Afrika. Bei den Insektiziden erh\u00f6hte sich der Umsatz wpb. um 9,1\u00a0Prozent, haupts\u00e4chlich in der Region Lateinamerika. Im Bereich Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften war der Umsatz im Quartal wpb. um 15,8 Prozent r\u00fcckl\u00e4ufig, hat seit Jahresbeginn aber insgesamt zugelegt.<\/p>\n<p>Von Juli bis September konnten hier Preissteigerungen in Lateinamerika starke Belastungen in Nordamerika \u2013 durch geringere Lizenzeinnahmen sowie h\u00f6here Retouren infolge geringerer Anbaufl\u00e4chen \u2013 nur teilweise ausgleichen.<\/p>\n<p>Im Bereich Sojabohnensaatgut und Pflanzeneigenschaften reduzierten sich die Ums\u00e4tze insbesondere aufgrund von h\u00f6heren Retouren in Nordamerika wpb. um 8,3\u00a0Prozent, obwohl die Division das Gesch\u00e4ft in Lateinamerika aufgrund von gestiegenen Absatzmengen sowie Preissteigerungen ausweiten konnte.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Crop Science stieg um 33,5 Prozent auf 629\u00a0Millionen Euro. Dies ist im Wesentlichen auf die gute Gesch\u00e4ftsentwicklung zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<div id=\"attachment_40002\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-40002\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/28961481b7f2099951fe0967703d3505-2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"425\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Arbeit im Bayer-Forschungs-Labor &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Zus\u00e4tzlich positiv wirkten sich Beitr\u00e4ge aus den laufenden Effizienzprogrammen aus. Das Ergebnis wurde dagegen durch einen Anstieg der Kosten belastet, insbesondere der Herstellungskosten, was haupts\u00e4chlich auf die hohe Inflation zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen stieg um 1,2\u00a0Prozentpunkte auf 13,4 Prozent.<\/p>\n<h4>Neue Produkte sorgen f\u00fcr Wachstum bei Pharmaceuticals<\/h4>\n<p>Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Medikamenten (Pharmaceuticals) stieg wpb. um 2,9\u00a0Prozent auf 4,955 Milliarden Euro. Dabei konnte Bayer die erfolgreiche Markteinf\u00fchrung seiner neuen Produkte weiter fortsetzen, vor allem Nubeqa\u2122 und Kerendia\u2122. Die Ums\u00e4tze mit dem Krebsmedikament Nubeqa\u2122 verdoppelten sich nahezu dank signifikanter Zuw\u00e4chse in allen Regionen.<\/p>\n<p>Zudem erhielt der Konzern Meilensteinzahlungen aus seinen Zell- und Gentherapie- sowie Chemoproteomikplattformen. Insgesamt ged\u00e4mpft wurde das Wachstum durch Tenderverfahren in China, insbesondere beim Krebsmedikament Nexavar\u2122 und Xarelto\u2122, deren globale Ums\u00e4tze wpb. um 54,0 respektive 8,1 Prozent sanken. Bei dem oralen Gerinnungshemmer machte sich auch der Patentablauf in Brasilien bemerkbar.<\/p>\n<p>Ein Umsatzplus von wpb. 4,3 Prozent verzeichnete hingegen das Gesch\u00e4ft mit dem Augenmedikament Eylea\u2122 \u2013 mit Zuw\u00e4chsen in allen Regionen, wobei der Absatz vor allem in Europa und China stieg. Besonders deutlich legten die Ums\u00e4tze mit den Langzeitkontrazeptiva der Mirena\u2122-Produktfamilie zu (wpb. um 20,5 Prozent) \u2013 infolge einer Mengenausweitung und Nachfrageverschiebungen in den USA.<\/p>\n<p>Das Radiologiegesch\u00e4ft mit den Produktfamilien Gadovist\u2122 (wpb. plus 16,6 Prozent) und Ultravist\u2122 (wpb. plus 22,1 Prozent) erh\u00f6hte den Absatz in allen Regionen.<\/p>\n<div id=\"attachment_48595\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-48595 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2019-8703_DE_FECC4DD63A8EEC03C12583F20043538C-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Wissenschaftler von Bayer arbeiten im Labor an innovativen L\u00f6sungen, mit deren Hilfe Farmer schwierige agronomische Herausforderungen meistern k\u00f6nnen &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Pharmaceuticals stieg um 15,2 Prozent auf 1,573\u00a0Milliarden Euro. Hierzu trugen insbesondere die Ausweitung der Umsatzerl\u00f6se bei sowie Ertr\u00e4ge aus dem Verkauf von Randgesch\u00e4ften.<\/p>\n<p>Diese positiven Effekte konnten die anhaltenden Investitionen in die Vermarktung neuer Produkte sowie Aufwendungen f\u00fcr Forschung und Entwicklung mehr als ausgleichen. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen erh\u00f6hte sich um 1,6 Prozentpunkte auf 31,7 Prozent.<\/p>\n<h4>Consumer Health steigert Umsatz und Ergebnis<\/h4>\n<p>Bei den rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) erh\u00f6hte Bayer den Umsatz wpb. um 4,4 Prozent auf 1,548 Milliarden Euro und setzte damit den Wachstumskurs in allen Regionen gegen\u00fcber einem sehr starken Vorjahresquartal fort.<\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ft in der Kategorie Allergie und Erk\u00e4ltung wuchs wpb. um 16,6 Prozent \u2013 aufgrund anhaltender Erk\u00e4ltungswellen sowie dank des positiven Impulses durch die Markteinf\u00fchrung des Antihistamin-Nasensprays Astepro\u2122. Ein prozentual zweistelliges Plus erzielte auch das Dermatologie-Gesch\u00e4ft (wpb. 14,3 Prozent), das besonders durch das neue Produkt Bepanthen\u2122 Derma getrieben wurde.<\/p>\n<p>Nach den starken Zuw\u00e4chsen der vergangenen zwei Jahre normalisierte sich die Kategorie Nahrungserg\u00e4nzungsmittel auf hohem Niveau mit einem wpb. um 7,9\u00a0Prozent r\u00fcckl\u00e4ufigen Umsatz.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Consumer Health stieg um 9,1 Prozent auf 336\u00a0Millionen Euro. Dies war insbesondere auf h\u00f6here Ums\u00e4tze, operative Effizienz sowie das aktive Preismanagement zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Die um Sondereinfl\u00fcsse bereinigte EBITDA-Marge verringerte sich um 1,2 Prozentpunkte auf 21,7 Prozent. Dabei machten sich Investitionen im Rahmen der Markteinf\u00fchrung innovativer Produkte bemerkbar, insbesondere f\u00fcr Astepro\u2122, sowie anhaltende inflationsbedingte Kostensteigerungen.<\/p>\n<h4>Wichtige Fortschritte in Sachen Innovation und Nachhaltigkeit<\/h4>\n<p>Gute Neuigkeiten gab es im 3. Quartal auch beim Thema Innovation, insbesondere in der Division Pharmaceuticals. So hat Bayer das klinische Phase-III-Programm zur Schlaganfallpr\u00e4vention mit dem Wirkstoff Asundexian auf den Weg gebracht, bislang eines der gr\u00f6\u00dften Phase-III-Projekte des Unternehmens. Fortschritte gab es zudem beim Entwicklungskandidaten Aflibercept 8 mg.<\/p>\n<p>Er wurde in zwei zulassungsrelevanten Studien mit Eylea\u2122 verglichen, das 2 mg Aflibercept enth\u00e4lt. Dabei zeigte sich, dass das Dosierungsintervall mit Aflibercept 8 mg bei zwei verschiedenen Indikationen auf 16\u00a0Wochen ausgeweitet werden kann, verglichen mit acht Wochen bei Eylea\u2122 \u2013 und das bei vergleichbarem Sicherheitsprofil.<\/p>\n<div id=\"attachment_48587\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-48587\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Werner_Baumann_2_DE_DEF2854863B33361C125877200360AD7-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bayer-Vorstandsvorsitzender Werner Baumann &#8211; \u00a9 Foto Bayer<\/span><\/div>\n<p>Weiter gute Fortschritte macht Bayer auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. So hat MSCI das Bayer-Rating f\u00fcr Umwelt, Soziales und Unternehmensf\u00fchrung (ESG) f\u00fcr den Konzern von \u201eBB&#8220; auf \u201eA&#8220; hochgestuft.<\/p>\n<p>Das ist ein wichtiger Meilenstein zur St\u00e4rkung des ESG-Profils. Grund daf\u00fcr ist unter anderem die Neubewertung vermeintlicher Umweltrisiken von gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen sowie die zus\u00e4tzliche Offenlegung von relevanten Daten gegen\u00fcber Investoren und Rating-Agenturen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zufriedene Gesichter bei Vorlage der Quartalsmitteilung. Die Gesch\u00e4fte des Bayer-Konzerns haben sich im 3.\u00a0Quartal weiterhin gut entwickelt \u2013 und zwar in allen drei Divisionen. \u201eTrotz der steigenden Inflation und der globalen Lieferkettenprobleme konnten wir Umsatz und Ergebnis erneut steigern&#8220;, erkl\u00e4rte der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-56675","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wirtschaft"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-15 06:37:39","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56675","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56675"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56675\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":56680,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56675\/revisions\/56680"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56675"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=56675"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=56675"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}