{"id":56260,"date":"2022-10-27T15:06:52","date_gmt":"2022-10-27T13:06:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=56260"},"modified":"2022-11-01T10:18:36","modified_gmt":"2022-11-01T09:18:36","slug":"lena-was-ist-eigentlich-mit-freunden-und-familie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/10\/27\/lena-was-ist-eigentlich-mit-freunden-und-familie\/","title":{"rendered":"Lena: Was ist eigentlich mit Freunden und Familie?"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_56267\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-56267\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/2022-10-23_lena_was-ist-eigentlich-mit-freunden-und-familie-2-1024x665.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"665\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck &amp; Jan Filipzik gemeinsam auf gro\u00dfer Tour &#8211; \u00a9\u00a0reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Gef\u00fchlt waren wir gerade noch im Urlaub in<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Polen, sind in Jans Familiengeschichte eingetaucht und jetzt befinden wir uns schon wieder seit zwei Wochen hoch im Norden, im nieders\u00e4chsischen Wiesmoor, nur 30 Kilometer von der Nordseek\u00fcste entfernt.<\/p>\n<p>Hier ist es ruhig, beschaulich und unser Ferienhaus wirklich gem\u00fctlich \u2013 mit herzlichen Gastgebern, die uns regelm\u00e4\u00dfig selbstgebackenen Kuchen vorbeibringen. Nach der Arbeit gehen wir zum Sport, Kochen, Lesen und k\u00f6nnen unsere Freizeit ohne gr\u00f6\u00dfere Verpflichtungen gestalten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Viel zus\u00e4tzliche Zeit haben wir (leider) dadurch zur Verf\u00fcgung, dass keine unserer Freunde oder Familienmitglieder hier in der N\u00e4he wohnen und wir somit niemanden mal eben so treffen k\u00f6nnen \u2013 das ist definitiv einer der Nachteile als digitaler Nomade.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Quer durchs Land zu reisen, bedeutet eben auch, die meiste Zeit weit weg von der Heimat und von Freunden und Familie zu sein. Andererseits haben wir seit Juni auch einige Personen getroffen, die wir vorher teilweise seit Jahren nicht gesehen haben \u2013 es gibt also durchaus auch positive Aspekte.<\/p>\n<div id=\"attachment_54581\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1010px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-54581\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/5916598982560360880.jpeg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"522\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Gep\u00e4ck, mit dem Lena und Jan unterwegs sind &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Sicherlich ist es zus\u00e4tzlich Jans und mein gro\u00dfer Vorteil, dass wir beide sehr unabh\u00e4ngige Menschen sind. Wir k\u00f6nnen gut damit umgehen, auch \u00fcber l\u00e4ngere Phasen hinweg nicht bei unseren Lieben zu sein und f\u00fchlen uns trotzdem mit ihnen verbunden.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog &#8222;reisen-ist.jetzt &#8211; Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind&#8220; finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>Dessen waren wir uns zum Gl\u00fcck schon vor dem Start unserer Reise bewusst und es war nahezu ausgeschlossen, dass wir pl\u00f6tzlich von Heimweh geplagt werden w\u00fcrden. Ein weiterer Faktor ist, dass wir beide sehr gut allein sein k\u00f6nnen. Wir sind gl\u00fccklich, auch wenn nicht st\u00e4ndig andere Personen um uns herum sind. Und der vielleicht wichtigste Punkt: wir verbringen wirklich gerne Zeit mit dem jeweils anderen.<\/p>\n<h4>Fragen, die sich Weltenbummler stellen sollten:<\/h4>\n<p>Aus meiner Sicht sind das grundlegende Fragen, die sich jeder einmal stellen sollte, der \u00fcberlegt l\u00e4nger zu reisen, egal ob als digitaler Nomade oder als Weltenbummler:<\/p>\n<p>Kann ich gut allein sein?<\/p>\n<p>Komme ich damit zurecht, dass meine Familie und Freunde nicht um mich herum sind; ich vielleicht sogar Geburtstage, Feiern und Familienfeste verpasse?<\/p>\n<p>Ist es f\u00fcr mich okay, dass ich meine Erlebnisse nicht 1:1 mit meinen Lieben teilen, sondern nur davon erz\u00e4hlen und Bilder zeigen kann?<\/p>\n<p>Wenn ich plane, mein Abenteuer mit einem Reisepartner zu bestreiten:<\/p>\n<p>Halte ich es mit dieser Person auch \u00fcber Monate hinweg 24\/7 an der Seite aus?<\/p>\n<p>Bereichert derjenige mein Reiseerlebnis mehr, als wenn ich allein reisen w\u00fcrde?<\/p>\n<p>Im besten Fall kann man alle Fragen mit einem klaren und ehrlichen \u201eJa\u201c f\u00fcr sich beantworten, womit schon einmal eine gute Grundlage geschaffen w\u00e4re, sich sein Abenteuer nicht durch Heimweh oder unn\u00f6tigen Stress, bedingt durch den falschen Reisebegleiter, verderben zu lassen.<\/p>\n<p>Anders als beim falschen Reisepartner, mit dem man am Ende vielleicht nur noch getrennte Wege gehen kann (dieses Szenario sollte man gedanklich \u00fcbrigens auch mal durchspielen), kann man bei Heimweh zum Gl\u00fcck auch durch Telefonate, Videoanrufe, oder die kurze WhatsApp zwischendurch gegensteuern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_56274\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1010px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-56274\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/10458826168424846076.jpeg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"522\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Mit diesem Hab und Gut sind Lena und Jan unterwegs &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Dennoch hat unsere bisherige Reise uns auch gezeigt, wie wertvoll die Momente sind, in denen wir wieder in die Heimat kommen und sich die Gelegenheit bietet, unsere Freunde in Person zu treffen. Genau das haben wir nach Polen und vor Wiesmoor gemacht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Eine Woche haben wir uns in einem Airbnb in Solingen eingemietet und viele der Treffen nachgeholt, die in den letzten Monaten nicht m\u00f6glich waren:<\/p>\n<p>So hatten wir \u2013 mal getrennt voneinander, mal zusammen \u2013 insgesamt sieben Verabredungen innerhalb von sieben Tagen mit insgesamt zw\u00f6lf Personen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr manche Menschen vielleicht normal, f\u00fcr uns ganz sicher au\u00dfergew\u00f6hnlich. Aber auch richtig sch\u00f6n. Es hat gut getan und unsere sozialen Akkus wieder aufgef\u00fcllt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Jetzt k\u00f6nnen wir die letzten Etappen bis Ende November auch gut wieder allein verbringen und uns darauf freuen, im Dezember nochmal ganz viel Familie und Freunde treffen zu d\u00fcrfen, bevor am 3. Januar unser ganz gro\u00dfes Abenteuer beginnt.<\/p>\n<p><strong>23. Oktober 2022<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_56277\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-56277\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/titel_polen-1024x576.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Auf Spurensuche in Polen &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<h2>Jan: Auf Spurensuche in Polen<\/h2>\n<p>Sollte ich einmal Kinder haben und ihnen zeigen wollen, wo ich fr\u00fcher zur Schule gegangen bin, dann wird das schwierig. Abgerissen \u2013 genauso \u00fcbrigens wie mein Kindergarten. Bei meinem Vater ist das anders. Wir stehen in dem gro\u00dfen, gelben Geb\u00e4ude, f\u00fchlen uns ein bisschen verloren und hoffen, dass niemand uns anspricht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Denn au\u00dfer ihm versteht keiner von uns ein Wort Polnisch. \u201eDiese Balken hier\u201c, sagt er, und deutet auf zwei massive Stahltr\u00e4ger im Eingangsbereich, \u201edie hat euer Gro\u00dfvater mit seinem Freund eingezogen, um die Treppe zu st\u00fctzen. Die w\u00e4re sonst irgendwann eingest\u00fcrzt.\u201c Da haben die beiden gute Arbeit geleistet denke ich \u2013 und finde es faszinierend, ein kleines St\u00fcck meiner Familie hier zu entdecken, mehr als 1.000 Kilometer von zu Hause entfernt.<\/p>\n<p>Wir sind ins Sensburg, heute Mr\u0105gowo, einer polnischen Stadt in Masuren, etwas mehr als 21.000 Einwohner. Eine Woche verbringen wir hier mit der Familie \u2013 Vater, Mutter, meine Schwester, Lena und ich, haben uns zusammen eine Wohnung gemietet und schauen uns an, wo wir eigentlich herkommen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_56282\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-56282 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/img_20220927_125855-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein idyllischer See in Mr\u0105gowo &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Genauer gesagt, wo mein Vater und meine Gro\u00dfeltern herkommen \u2013 und da gibt es viel zu entdecken. Das Haus, in dem mein Vater aufgewachsen ist, steht noch, es gibt den kleinen Gem\u00fcsegarten dahinter, die L\u00e4den, in denen er fr\u00fcher einkaufen war, die Geb\u00e4ude, in denen mein Gro\u00dfvater gearbeitet hat, die Seen, in denen die ganze Familie nach und nach Schwimmen gelernt hat. Und dazu gibt es Geschichten, von eingeschossenen Fensterscheiben, winterlichen Rutschpartien, geklauten W\u00fcrstchen, verprasstem Geld, n\u00e4chtlichen Trinkgelagen und vielem mehr.<\/p>\n<p>Hier in Masuren, wo abseits der St\u00e4dte noch viele H\u00f6fe und H\u00e4user aussehen wie vor hunderten Jahren, wird auf diese Weise eine Welt lebendig, die so ganz anders ist als die, die ich kenne. Rauer, h\u00e4rter, \u00e4rmer \u2013 aber ein St\u00fcck weit auch einfacher und klarer, gemeinschaftlicher, vielleicht sogar herzlicher. Die Zeiten sind vorbei, haben sich ge\u00e4ndert, und umso wertvoller ist es, sie erz\u00e4hlt zu bekommen und sich das anschauen zu k\u00f6nnen, was \u00fcberdauert hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_56283\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 513px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-56283\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/img_20220926_145050-768x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"503\" height=\"671\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Nat\u00fcrlich ist die Woche keine reine Geschichtsstunde, wir erleben auch abseits davon viel, gehen erfolgreich Pilze finden, was hier in Polen nach wie vor etwas ist, das gef\u00fchlt alle Familien an den Wochenenden unternehmen, fahren mit einem kleinen Kahn durch ein wundersch\u00f6nes Naturschutzgebiet, schlendern \u00fcber M\u00e4rkte, besichtigen Kirchen und Freilichtmuseen und braten Fisch.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der aus einem der vielen Seen hier stammt, von denen niemand genau wei\u00df, wie viele es eigentlich sind. Mehr als 3.000 ganz sicher, sie pr\u00e4gen die Landschaft in diesem Teil Polens und sind allgegenw\u00e4rtig.<\/p>\n<p>Und klar, die Woche ist auch anstrengend, so viele Personen auf einem Fleck, nur ein Auto \u2013 und weil man hier zu Fu\u00df nicht wirklich weit kommt, stimmt man sich st\u00e4ndig ab, was automatisch zu dem ein oder anderen Konflikt f\u00fchrt. Was aber nicht weiter tragisch ist, denn wo gibt es das nicht \u2013 und viel kostbarer ist die Zeit, die wir hier gemeinsam verbringen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Und die Erinnerungen, die ich mitnehme, gerade auch vor dem Hintergrund, dass wir, also Lena und ich, schon in weniger als drei Monaten zu unserer Weltreise aufbrechen. \u00dcberhaupt: Die Zeit ist verflogen, das ist wirklich verr\u00fcckt. Nachdem wir vergangenes Wochenende aus Polen zur\u00fcckgekommen sind, sind wir derzeit in Solingen, die Gelegenheit nutzen, ein paar Freunde und Bekannte zu sehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-56284\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/img_20220926_144708-1024x618.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"618\" data-wp-editing=\"1\" \/><\/p>\n<p>Am Wochenende geht es dann wieder weiter, Samstag ein St\u00fcck in den S\u00fcden zum Wandern und am Sonntag ganz hoch in den Norden nach Wiesmoor, fast schon an der Nordsee. Dort bleiben wir dann drei Wochen und darauf freue ich mich sehr.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Mit Italien, der einen Woche in Bergamo, der Radtour, der Woche in Polen, der Woche in Solingen und den st\u00e4ndigen Umz\u00fcgen, war das Programm der vergangenen Wochen doch recht anspruchsvoll und es wird definitiv Zeit, dass wieder etwas mehr Beschaulichkeit einkehrt. Was ja auch ganz gut zur nahenden Jahreszeit passt, finde ich.<\/p>\n<p><b>07. Oktober 2022<\/b><\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog &#8222;reisen-ist.jetzt &#8211; Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind&#8220; finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind buchst\u00e4blich auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, der Chefredakteur des vielbeachteten Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220; war. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung bereits aufgegeben und sind seit Juni unterwegs auf Deutschland- und Europa-Reise. Ab jetzt werden wir Lena und Jan auf ihrer Tour begleiten. Lena und Jan waren in Polen, um Jans Familiengeschichte zu erforschen. Jetzt machen sie im nieders\u00e4chsischen Wiesmoor Station.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-56260","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-11 01:35:47","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56260","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56260"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56260\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":56287,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56260\/revisions\/56287"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56260"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=56260"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=56260"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}