{"id":56096,"date":"2022-10-17T14:28:47","date_gmt":"2022-10-17T12:28:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=56096"},"modified":"2022-10-17T14:28:47","modified_gmt":"2022-10-17T12:28:47","slug":"die-soko-steidle-sorgt-fuer-klangwelten-im-ort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/10\/17\/die-soko-steidle-sorgt-fuer-klangwelten-im-ort\/","title":{"rendered":"Die &#8222;Soko Steidle&#8220; sorgt f\u00fcr Klangwelten im ORT"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_56099\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-56099\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/IMG_2203-SoKo-Steidle-neu-2-1024x727.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"727\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die &#8222;SoKo Steidle&#8220; &#8211; \u00a9 ORT<\/span><\/div>\n<p>Adrian Kasnitz (geb. 1974) ist Herausgeber der Edition &#8222;parasitenpresse&#8220;, schreibt Lyrik und Prosa, ver\u00f6ffentlicht Essays und Rezensionen, \u00fcbersetzt (aus dem Englischen, Franz\u00f6sischen, Griechischen, Lettischen und Spanischen), photographiert und ist als Herausgeber, Literaturberater und Moderator t\u00e4tig. Er lebt in K\u00f6ln.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Adrian Kasnitz ver\u00f6ffentlichte mehr als 15 Gedichtb\u00e4nde (u.a. &#8222;Gl\u00fcckliche Niederlagen&#8220;, &#8222;Kalendarium #1 bis #8&#8220;, &#8222;Schrumpfende St\u00e4dte&#8220;, &#8222;innere sicherheit&#8220;), die Romane &#8222;Bessermann&#8220;, &#8222;Wodka und Oliven&#8220; sowie Kurzprosa und Essays.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Seine Texte wurden u.a. mit dem Dieter-Wellershoff-Stipendium (2020), Rolf-Dieter-Brinkmann- Stipendium und dem GWK-F\u00f6rderpreis f\u00fcr Literatur ausgezeichnet. Zweimal wurde er f\u00fcr den K\u00f6lner Kulturpreis nominiert (f\u00fcr die \u00bb&#8220;arasitenpresse&#8220; und f\u00fcr das Gemeinschaftsprojekt &#8222;Transit\u00ab&#8220;). https:\/\/adriankasnitz.wordpress.com<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wassiliki Knithaki, geboren in L\u00fcdenscheid, lebt in K\u00f6ln. Sie gab gemeinsam mit Adrian Kasnitz die Anthologie &#8222;Kleine Tiere zum Schlachten. Neue Gedichte aus Griechenland&#8220; heraus und \u00fcbersetzte gemeinsam mit ihm zuletzt Jazra Khaleed, &#8222;Requiem f\u00fcr Homs&#8220;. Sie stellt den Roman &#8222;Jelgava 94&#8220; von Ja\u0304nis Jon\u0327evs vor, den sie lektoriert hat.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dienstag<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>&#8211; 25. Oktober 2022 &#8211; 20 Uhr<\/p>\n<p><b>Ein Abend mit der Parasitenpresse<\/b><\/p>\n<p>&#8222;F\u00fcr Delphine muss ich ein St\u00fcck fahren&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/parasitenpresse.wordpress.com\">https:\/\/parasitenpresse.wordpress.com<\/a><\/p>\n<p>Der Film &#8222;Shane Macgowan&#8220; portr\u00e4tiert den ehemaligen Songwriter und S\u00e4nger der irischen Punk-Band The Pogues. Mit Anfang sechzig blickt Shane MacGowan, vom exzessiven Leben gezeichnet, auf bewegte Zeiten zur\u00fcck. Ein Feuerwerk aus intimen Aufnahmen der britischen Punk-Kultur.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die S\u00fcddeutsche Zeitung schreibt: \u201eCrock of Gold \u2013 A Few Rounds with Shane MacGowan&#8220;, wie der Film im Original hei\u00dft, ist genau das, eine Schatztruhe voller Ideen und ein paar Runden im Clinch mit dem S\u00e4nger und Song- Dichter, der alles zugleich ist, ein begnadeter Sch\u00f6pfer, ein armseliges Wrack, ein melancholischer Poet, ein w\u00fcster Rebell, ein z\u00e4rtlicher Patriot, der hier nie ausgestellt, sondern stets liebevoll umfangen wird.\u201c (zit. 22.8.2021)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Donnerstag &#8211; 03. November 2022 &#8211; 20 Uhr,<\/p>\n<p>cine:ort<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Shane Macgowan (The Pogues)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Regie und Buch: Julien Temple &#8211; USA, GB und Irland 2020 &#8211; 125 Min.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Mathias Traxler und Harald Muenz thematisieren gemeinsam die verschiedenen Ausrichtungen und M\u00f6glichkeiten von Literaturlesung und Konzertsituation und stellen sie auf die Probe. Sprechen und Klangerzeugung werden zum kammermusikalische Dialog zwischen den beiden Protagonisten, bei denen sich unterschiedliche Bedeutungsebenen, Textstrukturen und klangliche Parameter durchdringen. Live Gesprochenes mit vorbereiteten Materialien und Zuspiele gehen ineinander \u00fcber.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Freitag &#8211; 04. November 2022 &#8211; 20 Uhr<\/p>\n<p>Fortsetzung des Artist in Residence-Programms (AiR):<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Cos\u00ec_fan \u2013 Konzert mit AiR<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Mathias Traxler und Harald Muenz \u2013 Komponist\/Performer, K\u00f6ln<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Joe McPhee, geboren am 3. November 1939 in Miami (Florida, USA), ist ein Multi- Instrumentalist, Komponist, Improvisator, Konzeptualist und Theoretiker. F\u00fcr den 61. \u201esoundtrip NRW\u201c hat er Saxofon und Trompete im Gep\u00e4ck. In seiner fast 50-j\u00e4hrigen Karriere spielte er mit zahlreichen namhaften Kollegen (u.a. Peter Br\u00f6tzmann und Evan Parker), blickt auf \u00fcber 100 Aufnahmen zur\u00fcck und tourt er weiterhin international, wobei er neue Verbindungen kn\u00fcpft und bis an die Grenzen der Musik vordringt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Andria Nicodemou ist eine vielseitige Musikerin aus Zypern, die sich auf Vibraphon, Improvisation und interdisziplin\u00e4re und interaktive Performances spezialisiert hat. Ihre Musik wird als \u201eSpiel mit offenem Ende\u201c beschrieben, bei dem Bewegung, Theatralik und Klang gleicherma\u00dfen wichtig sind.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wie \u00fcblich bei den \u201esoundtrips\u201c kommen an jeder Station im zweiten Set regional verortete G\u00e4ste dazu. Im ORT sind das die beiden Perkussionistinnen Salome Amend und Mari\u00e1 Portugal.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Mittwoch &#8211; 09. November 2022 &#8211; 20 Uhr<\/p>\n<p>soundtrips NRW<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Joe McPhee und Andria Nicodemou<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Lesen, Sprechen, \u00dcbersetzen, das allm\u00e4hlich den Klang von Klarinette sucht; Spiel der Klarinette, welches sich dem aus dem Stegreif Gelesenen zuneigt. Auf solchen Wegen begegnen sich Edith Steyer und Mathias Traxler in Variationen und Sequenzen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Mit \u00dcberg\u00e4ngen: von Mundst\u00fcck, Blatt und Versen, Verstehen, mit Atem und Kippen. Die verwendeten Text-Vorlagen reichen von griechischer Lyrik, \u00fcber Minnesang bis zu Klassikern der Moderne und zeitgen\u00f6ssischen Texten. F\u00fcr den Aufritt in Wuppertal werden insbesondere auch Texte von Else Lasker-Sch\u00fcler Verwendung finden. Die Improvisation auf der Klarinette bewegt sich in B\u00f6gen von Jazz, Neuer Musik bis zu erweiterten Spielweisen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Donnerstag &#8211; 10. November 2022 &#8211; 20 Uhr<\/p>\n<p><b>AiR: &#8222;reads &amp; reed&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Improvisationskonzert mit Dichtung und Musik<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Mathias Traxler und Edith Steyer \u2013 Saxofonistin\/Klarinettistin\/Komponistin, Berlin<\/p>\n<p>Gemeinsam mit Mathias Traxler und dem Publikum feiert der ORTdas Ende der Residency 2022 &#8211; mit Live-Musik, Literatur, Getr\u00e4nken und H\u00e4ppchen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Samstag &#8211; 12. November 2022 &#8211; 20 Uhr<\/p>\n<p><b>AiR: Abschlussabend der Residency \u00a0<\/b><\/p>\n<p>Mathias Traxler<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_56101\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-56101\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/2022_11_22_AndreaParkins_ExperimentalIntermedia_NYC_2019-1024x640.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"640\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Andrea Parkins &#8211; \u00a9 Experimental Intermedia NYC<\/span><\/div>\n<p>Ein g\u00e4nzlich eigenwilliger und zeitloser Sound zeichnet die SoKo Steidle aus, die sich komplett der freien Improvisation zugewandt hat. Der Namensgeber des Quartetts, Oliver Steidle, z\u00e4hlt schon seit geraumer Zeit zu den angesagtesten, versiertesten und zukunftsweisenden Musikern der jungen europ\u00e4ischen Avantgarde und hat zahlreiche Preise gewonnen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Er hat auf allen wichtigen, nennenswerten Festivals gespielt und ist aus dem internationalen Konzertbetrieb nicht mehr wegzudenken. Gleiches gilt f\u00fcr Rudi Mahall, Henrik Walsdorff und Jan Roder die ebenfalls zur Speerspitze der internationalen Avantgarde z\u00e4hlen. Hier, im Kollektiv ausgezeichneter Musiker, entstehen enorm vielseitige und stimmungsvolle Klang-kreationen, die von rivalisierender Konkurrenz bis hin zu harmonischem Zusammenspiel reichen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Spontaneit\u00e4t und Freiheit im Spiel und die ben\u00f6tigte Verantwortung, ohne Vorgaben zu gestalten, sind die wichtigen Grundlagen f\u00fcr diese Musik. Auf dem neuen Album zum 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um 2022 ist neben der Viererbande Altmeister himself Alexander von Schlippenbach zu h\u00f6ren sein, der im Verlauf der Ver\u00f6ffentlichung an allen Konzerten der SoKo als Gast dabei ist.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dienstag &#8211; 15. November 2022 &#8211; 20 Uhr<\/p>\n<p><b>Soko Steidle plus Alexander von Schlippenbach<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Oli Steidle (Schlagzeug) &#8211; Henrik Walsdorff (Altsasoxofon) &#8211; Rudi Mahall (Bassklarinette) &#8211; Jan Roder (Bass) &#8211; Alexander von Schlippenbach (Piano)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Klangwelten \u2013 Eintauchen in Kl\u00e4nge und Farben ist immer wieder aufregend, auch f\u00fcr die Menschen, die auf der B\u00fchne stehen. Ein abwechslungsreiches Programm bieten Saskia Worf (Fl\u00f6te) Val\u00e9re Burnon (Klavier) und Christian Sharpe (Trompete).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Es wird beruhigend, nachdenklich, aber auch energetisierend und aufw\u00fchlend. Werke von Olivier Messiaen, Gy\u00f6rgy Ligeti, Liza Lim und Lutz-Werner Hesse werden abgerundet mit Improvisation und inspirierenden Texten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Freitag &#8211; 18. November 2022 &#8211; 20 Uhr<\/p>\n<p><b>Reihe \u201eNeue Musik und Kammermusik im ORT\u201c <\/b><\/p>\n<p>Klangwelten<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Saskia Worf (Fl\u00f6te) &#8211; Val\u00e9re Burnon (Klavier) &#8211; Christian Sharpe (Trompete)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Andrea Parkins ist eine in Berlin lebende Klangk\u00fcnstlerin, Komponistin und elektroakustische Improvisatorin, die sich mit interaktiver Elektronik als Material und Prozess besch\u00e4ftigt. Ihre Projekte wurden unter anderem im Whitney Museum of American Art (N.Y.), in der Kunsthalle Basel, beim Borderline Festival (Athen), bei Next (Bratislava), in Oslo, Montreal und Florida pr\u00e4sentiert; sie war Gastk\u00fcnstlerin u.a. der Rauschenberg Residency (USA), der Elektronmusikstudion-EMS Stockholm, des Harvestworks Digital Media Arts Center (USA) und des Performing Arts Forum (FR).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Als Klangk\u00fcnstlerin ist sie vor allem f\u00fcr ihren einzigartig gestischen\/textuellen Ansatz auf ihrem elektronisch bearbeiteten Akkordeon und f\u00fcr die Erforschung von Verk\u00f6rperung und Zufall mittels einer breiten Palette von Klangmaterialien bekannt: Elektronisches Feedback, verst\u00e4rkte Objekte, Objekte und Zeichenwerkzeuge, selbst entwickelte Software und akustische Instrumente kommen zum Einsatz.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Samstag &#8211; 26. November 2022 &#8211; 20 Uhr<\/p>\n<p><b>Reihe \u201eAll female\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Andrea Parkins (Akkordeon, Electronics)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>TICKETS IM VORVERKAUF BEI wuppertal-live.de<br \/>\nF\u00fcr alle Veranstaltungen der Residency von Mathias Traxler im ORT gelten abweichende Ticketpreise: 8 Euro, 6 Euro (Mitglieder PKG), 5 Euro (erm\u00e4\u00dfigt).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der K\u00f6lner Verlag &#8222;Parasitenpresse&#8220; stellt sich vor. Mit Lesungen von Adrian Kasnitz, Wassiliki Knithaki &#038; Mathias Traxler. Das ist nur eines der November-Kultur-Highlights im ORT.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-56096","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-20 04:42:15","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56096","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56096"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56096\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":56103,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56096\/revisions\/56103"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56096"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=56096"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=56096"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}