{"id":55283,"date":"2022-09-12T20:01:23","date_gmt":"2022-09-12T18:01:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=55283"},"modified":"2022-09-13T10:21:23","modified_gmt":"2022-09-13T08:21:23","slug":"leocardia-hirtes-kunstwerke-zwischen-malerei-skulptur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/09\/12\/leocardia-hirtes-kunstwerke-zwischen-malerei-skulptur\/","title":{"rendered":"Leocardia Hirtes: Kunstwerke zwischen Malerei &#038; Skulptur"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_55188\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-55188\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/IMG_7318-2-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Leocardia Hirtes beim Vorbereiten ihrer Ausstellung im Vok Dams ATELIERHAUS &#8211; \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p>Die Galerie Vok Dams ATELIERHAUS ist seit knapp 10 Jahren der Geheimtipp f\u00fcr au\u00dfergew\u00f6hnliche K\u00fcnstler und spektakul\u00e4re Ausstellungen. Hier werden K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler mit ihren Werken ausgestellt,\u00a0die es verdient haben, au\u00dferhalb des klassischen Kulturbetriebes entdeckt und gef\u00f6rdert zu werden. In der Regel haben diese K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler Bez\u00fcge zu Kunst, Kommunikation und Gesellschaft.<\/p>\n<p>So wie die Bochumerin Leocardia Hirtes,\u00a0die in den letzten Jahrzehnten eine enge berufliche Verbindung\u00a0zum Unternehmen VOK DAMS worldwide entwickelt, das\u00a0im Bereich der Live-Kommunikation f\u00fcr deutsche und internationale Marken agiert. Sie gestaltet jetzt die erste Ausstellung nach zwei Jahren Corona-Pause.<\/p>\n<p>Leocadia Hirtes arbeitet eng mit dem Musiker und Komponisten Bertram Ernst zusammen, mit dem sie seit vielen Jahren liiert ist.<\/p>\n<p>Wir haben uns mit der K\u00fcnstlerin unterhalten, die spektakul\u00e4re, emotionale Werke wie &#8222;Follower&#8220;,\u00a0&#8222;Zone 34N&#8220; der &#8222;Promiss&#8220;\u00a0geschafften hat.<\/p>\n<p><b>DS: Wie erkl\u00e4ren Sie die Verkn\u00fcpfung von Wirtschaft und Kunst?<\/b><\/p>\n<p>Leocardia Hirtes: &#8222;Ich sehe einen Zeitenwandel in der Kommunikation:\u00a0Die \u00c4ra der Markenj\u00fcnger ist vorbei.\u00a0Heute m\u00fcssen die potentiellen Zielgruppen einer Marke\u00a0immer wieder von neuem \u00fcberzeugt und begeistert werden.\u00a0Neben einem USP-Transfer und einem klaren Werteprofil setzt die Kommunikation\u00a0vermehrt auf glaubw\u00fcrdige Emotionen.\u00a0Sport und Musik sind diesbez\u00fcglich etablierte Kommunikationsgr\u00f6\u00dfen, die Bildende bzw. visuelle Kunst jedoch hat in diesen Zeiten eine ganz besondere Qualit\u00e4t.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Das k\u00f6nnen Sie doch sicher n\u00e4her erkl\u00e4ren?<\/b><\/p>\n<p>Leocardia Hirtes: &#8222;Vor einigen Jahren z\u00e4hlte Bildende Kunst noch als reines Investitionspotential f\u00fcr Marken bzw. Unternehmen,\u00a0das zugegebenerma\u00dfen zudem eine gewisse Strahlkraft nach au\u00dfen hatte. Doch Bildende Kunst kann mehr.\u00a0Sie bewegt Menschen und formt bzw. vereint gesellschaftliche Str\u00f6mungen.\u00a0Sie ist real, anfassbar, spricht den Menschen auf eine direkte Art und Weise an \u00a0und ist ein sp\u00fcrbar angenehmer Gegenpol zum wabernden Metaversum.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_55322\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-55322\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/IMG_7246-2-1024x576.jpeg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"394\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Peter Pionke (l.) im Gespr\u00e4ch mit Leocardia Hirtes und Bertram Ernst &#8211; \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Wo sehen Sie die neuen, bahnbrechenden Herausforderungen?<\/b><\/p>\n<p>Leocardia Hirtes: &#8222;Wir sind Zeitzeuge eines gro\u00dfen gesellschaftlichen Umbruchs,\u00a0die Menschen suchen Orientierung und Perspektiven,\u00a0unter deren Dach sie sich selbst wiederfinden, vereinigen\u00a0und auch mitgestalten k\u00f6nnen.\u00a0Wir erleben die Notwendigkeit einer \u00f6kologischen und soziokulturellen Umgestaltung, bei welcher die Marken unbedingt mitwirken sollten, im Sinne der allgemeinen Verantwortung\u00a0und um weiterhin pr\u00e4sent zu bleiben. Erkannt haben das bereits viele Unternehmen, indem sie ihre Kommunikation nicht nur in Richtung Green und soziale Gerechtigkeit navigieren,\u00a0sondern sie suchen neue Begegnungsformen,\u00a0die den potentiellen Zielgruppen eine f\u00fchlbare \u201eHeimat\u201c bietet.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Und Sie sind davon \u00fcberzeugt, dass Bildende Kunst diese Ziele umsetzen kann?<\/b><\/p>\n<p>Leocardia Hirtes: &#8222;Ja, denn: Zu viele Dinge rauschen momentan einfach vorbei,\u00a0ohne dass ihnen eine ad\u00e4quate Aufmerksamkeit gegeben wird. &#8218;Wir m\u00fcssen reden&#8216;.\u00a0Das ist der beste Initialfunken bei der Begegnung mit jeglicher Kunstform.\u00a0Der ersten Wahrnehmung und dem \u00d6ffnen von neuen Blickwinkeln\u00a0folgt eine instinktive, innere Reflexion\u00a0und der subtile Transfer von Werten und Sinnhaftigkeiten. Anschlie\u00dfend kommt es zur Auseinandersetzung mit anderen\u00a0und bestenfalls zur Aktivierung des eigenen Antriebs, f\u00fcr eine Sache einzutreten.\u00a0Essenz: Die Wirtschaft braucht die Bildende Kunst als &#8222;guten Geist&#8220; ihres Handelns.\u00a0Nach au\u00dfen und nach innen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Was sind die Faktoren,\u00a0die Bildende Kunst \u00a0im Sinne einer Unternehmenskommunikation einsetzbar macht?<\/b><\/p>\n<p>Leocardia Hirtes: &#8222;Es sollte eine ideologische \u00dcbereinkunft vorhanden sein. Kunst sollte hier und jetzt schwingen, mit den Ereignissen, die die Menschen bewegen.Sie sollte Signale geben und Positionen anbieten und dennoch Freiraum f\u00fcr eigene Gedanken und Gef\u00fchle liefern.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_55323\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 711px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-55323\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/IMG_7237-2-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"701\" height=\"526\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Leocardia Hirtes erkl\u00e4rt ihr Werk &#8222;Follower&#8220; &#8211; \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Warum funktioniert Ihre Kunst so gut als sinnstiftendes &#8218;Zeitzeichen&#8216;?<\/b><\/p>\n<p>Leocardia Hirtes: &#8222;Ich widme mich auf eigene, nat\u00fcrliche Weise den Herausforderungen unserer Zeit, bestehend aus den Themenfeldern &#8218;Umwelt&#8216; und &#8218;Soziale Gerechtigkeit&#8216;. Mein Leithema ist auch die Titel meine Ausstellung: &#8218;NATURE &#8211; Luxury of Tomorrow&#8216;, also &#8218;Natur ist der Luxus von morgen&#8216;. Die Kraft dieser Aussage wirkt initiierend und irritierend zugleich. Aber nach dem Entdecken der Werkreihe\u00a0k\u00f6nnen sich die Betrachterin oder der Betrachter von einer anf\u00e4nglichen Beklemmung befreien und eine gemeinsame Hoffnung erkennen.&#8220;<\/p>\n<p><b>DS: Wie w\u00fcrden Sie ihre beeindruckenden Kunstwerke \u00a0selbst beschreiben?<\/b><\/p>\n<p>Leocardia Hirtes: &#8222;Die Machart der Werkreihe ist besonders und magnetisch:\u00a0Deren Materialien\u00a0ergeben einen bemerkenswerten Verbund und das Licht ist ein zus\u00e4tzlicher\u00a0Faktor, der die Aussagen unterst\u00fctzt. Die dazu zugeh\u00f6rige, flankierende Klangkollage setzt die Reliefe in zus\u00e4tzliche Bewegung. Die H\u00f6lzer, die ich verwende, haben bereits ihre eigene Geschichte. Ihre Zertifikate weisen ein Alter von bis zu 4000 Jahren aus. Wenge, Mahagoni, Zebrano oder Eiche \u2013 jedes ausgew\u00e4hlte Holz hat seinen eigenen Charakter, diesen f\u00fchre ich in eine neue Geschichte. Deren Be- und Verarbeitung fragmentiert das Originalholz in eine Art &#8222;Superzeichen&#8220;, das sich im Ganzen zu einer abstrakten, aber dennoch emotionalen Gesamtkomposition entfaltet. Schlussendlich ist das soziokulturelle Signal der Werkreihe eindeutig: Die Natur ist die W\u00e4hrung der Zukunft. Kurzum, es lohnt sich, von Anfang an den Weg &#8218;NATURE &#8211; Luxury of Tomorrow&#8216; \u00a0mitzugehen und bei diesem Auftakt dabei zu sein. Ich brauche Impulse. Von allen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Ihre Werke sind dreidimensional. Welche Rolle spielt dabei das Licht?<\/strong><\/p>\n<p>Leocardia Hirtes: &#8222;Eine sehr gro\u00dfe Rolle. Dadurch dass meine Bilder eine dritte Dimension haben, erzeuge ich unterschiedliche Licht- und Schattensituationen. Das f\u00fchrt dazu, dass das Bild unterschiedlichen Aussagen hat. Ich kann mit Licht auch die Dramatik steigern. Ich will ausdr\u00fccken, dass die Dinge immer zwei Seiten haben. Je nachdem von welcher Seite ich sie beleuchte.&#8220;<\/p>\n<p>Betram Ernst: &#8222;Ich bekomme ja aus der zweiten Reihe mit, wie schwer es ist, den Werkstoff, die besonderen Holzarten, f\u00fcr Leocardias Arbeiten zu beschaffen. Das ist oft eine reine Odyssee. Ihr Haupt-Holzh\u00e4ndler, der in S\u00fcddeutschland sass, ist aufgrund der Corona-Pandemie insolvent. Jetzt geht die Sucherei wieder los. Leocardia w\u00e4hlt ihre H\u00f6lzer je nach Thema aus. Die Bilder symbolisieren teilweise Gefahr und besitzen ein aufr\u00fcttelndes Signalpotential. Normalerweise entfernt sich ein Splitter von alleine. Aber ein Splitter der afrikanischen Holzart Wenge zieht sich herein. Das sind Erlebnisfaktoren, die ich als sehr aufregend empfinde. Ich schaue mir die Bilder jeden Tag an und jedes Mal sehe und entdecke ich sie neu, weil auch das Licht anders ist. Das ist faszinierend.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_55324\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-55324\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/IMG_7273-2-1024x576.jpeg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"394\" \/><span class=\"wp-caption-text\">F\u00fcr ihre imposanten Kunstwerke verwendet Leicardia Hirtes H\u00f6lzer wie Wenge oder Mooreiche &#8211; \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Warum verarbeiten Sie in Ihren Werken solch spezielles Holz wie Wenge?<\/strong><\/p>\n<p>Leocardia Hirtes: &#8222;Es passte haargenau zu meiner Vision. Eines meiner Bilder heisst &#8218;Follower&#8216;. Meine Idee war, die Themen Digitalisierung und die Netzwerke darin aufzugreifen. Das Holz ist von der Struktur gradlinig und l\u00e4sst sich recht leicht brechen, so dass ich mit Wenge sehr gut die Follower symbolisieren konnte, Menschen die gradlinig einer Idee folgen. Und nat\u00fcrlich ist Holz als Werkstoff Tr\u00e4ger meiner Grundidee, Tr\u00e4ger des Themas &#8218;Natur&#8216;.&#8220;<\/p>\n<p>Bertram Ernst: &#8222;Von jeder Holzart, die Leocardia verwendet, bekommen wir eine Expertise, wie alt das jeweilige Holz ist. Zum Beispiel 1000 Jahre alte Mooreiche. Und dann gibt es eine Holzart, die stammt aus der Zone 34N in Uganda. Jedes Holz hat seine eigene Geschichte und Leocardia \u00fcberlegt dann, wie sie diese Geschichte durch ihre Werken weitererz\u00e4hlen kann. Es gibt zwischen Material und Kunstwerk immer eine absolute Zwillingsverwandtschaft.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Wie entstehen Ihre Werke?<\/strong><\/p>\n<p>Leocardia Hirtes: &#8222;Ich habe immer eine Grundidee, eine Vision, welches Thema ich aufgreifen m\u00f6chte. Aber das Bild entwickelt sich w\u00e4hrend der Arbeit weiter und verselbst\u00e4ndigt sich, dass es mir beispielsweise sagt, mache es so oder so.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Wie haben Sie den Weg zur Ihrer Kunstform gefunden?<\/strong><\/p>\n<p>Leocardia Hirte: &#8222;Ich habe an der Folkwang-Schule Industriedesign studiert. Da hatte ich dann viel mit Maschinenbau zu tun, aber auch mit Kunst. Und dabei bin ich auch mit der Bildhauerei in Ber\u00fchrung gekommen. Und das hat mich total fasziniert und tut es auch heute noch.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_54507\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-54507\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/image001-2.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"483\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die K\u00fcnstlerin Leocardia Hirtes &#8211; \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Wie viele Kunstwerke schaffen Sie in einem Jahr?<\/strong><\/p>\n<p>Leocardia Hirtes: &#8222;Das h\u00e4ngt nat\u00fcrlich vom Format der Arbeit ab. Aber im Schnitt brauche ich pro Werk einen Monat.&#8220;<\/p>\n<p>D<strong>S: F\u00e4llt es Ihnen auch so schwer, sich von einem Ihrer Kunstwerke zu trennen?<\/strong><\/p>\n<p>Leocardia Hirtes: &#8222;Auf jeden Fall. Meine Arbeiten sind ja schon in Wuppertal, wo meine Ausstellung im Vok Dams ATELIERHAUS vorbereitet wird. Ich vermisse sie jetzt schon zuhause. Einige Werke habe ich auch schon verkauft. Das werde ich jetzt erst einmal nicht mehr tun, weil nach Wuppertal weitere Ausstellungen geplant sind und das Schaffen neuer Objekte sehr aufwendig ist. Es geht mir in erster Linie darum, die Menschen mit den Themen meiner Bilder zu ber\u00fchren und nicht ums Geld.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Der Musiker Betram Ernst ist Ihr Lebensgef\u00e4hrte und Kooperationspartner, der Ihre Ausstellung auch eindrucksvoll musikalisch erg\u00e4nzen und untermalen wird. Hat Sie die berufliche Begegnung zusammen gef\u00fchrt?<\/strong><\/p>\n<p>Leocardia Hirtes: &#8222;Nein, wir waren schon vorher ein Paar. Wir kennen uns quasi aus dem Sandkasten. F\u00fcr Kunst haben wir uns eigentlich immer sehr stark interessiert, so kam es fast zwangsl\u00e4ufig zur Zusammenarbeit auf der k\u00fcnstlerischen Ebene. F\u00fcr uns sind ohnehin alle K\u00fcnste gleichwertig.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr das spannende, interessante Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_55326\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 596px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-55326\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/image001-2-1.jpeg\" alt=\"\" width=\"586\" height=\"411\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das kongeniale K\u00fcnstler-Duo: Leocadia Hirtes &amp; Bertram Ernst &#8211; \u00aa Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p><strong>Termin:<\/strong><\/p>\n<p>Ausstellung<\/p>\n<h4>\u201eNATURE \u2013 Luxury of Tomorrow\u201c<\/h4>\n<p><strong>Leocardia Hirtes<\/strong><\/p>\n<p>Vernissage: Sonntag &#8211; 18. September 2022 &#8211; 11:30 Uhr<\/p>\n<p>Vok Dams ATELIERHAUS \u00a0&#8211; \u00a0Herberts Katernberg 50 \u00a0&#8211;<b>\u00a0\u00a0<\/b>42113 Wuppertal<\/p>\n<p>Die Einf\u00fchrung h\u00e4lt Aysel Osmanoglu,\u00a0Vorstandsmitglied der GLS Bank Bochum:&#8220;Geld ist f\u00fcr mich ein Mittel, um gesellschaftliche Entwicklung sozial und \u00f6kologisch zu gestalten.&#8220;<\/p>\n<p>F\u00fcr musikalische Interpretationen sorgt Bertram Ernst, internationaler Komponist und Musiker sowie Lebensgef\u00e4hrte von Leocardia Hirtes:\u00a0\u201eKunst hat einen inneren Klang, den ich h\u00f6rbar mache.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn Sie wissen m\u00f6chten was Sie erwartet, schauen Sie in den Vok Dams NotizBlog:<\/p>\n<p>Atelierhausbesuch bei Leocardia Hirtes:<br \/>\nNATURE \u2013 Luxury of Tomorrow!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2020\/01\/27\/atelierbesuch-bei-leocardia-hirtesnature-luxury-of-tomorrow\/\">https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2020\/01\/27\/atelierbesuch-bei-leocardia-hirtesnature-luxury-of-tomorrow\/<\/a><\/p>\n<p>Auferstanden (\u2026) von Corona<br \/>\n\u2026 und der Zukunft zugewandt!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2022\/04\/29\/auferstanden-von-corona-und-der-zukunft-zugewandt\/\">https:\/\/vokdamsatelierhaus.de\/2022\/04\/29\/auferstanden-von-corona-und-der-zukunft-zugewandt\/<\/a><\/p>\n<pre><\/pre>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;NATURE &#8211; Luxury of Tomorrow&#8220;, also &#8222;Natur &#8211; der Luxus von morgen&#8220;, so markant und mahnend ist der Titel der neuen Ausstellung, die am kommenden Sonntag (18.09.) um 11:30 Uhr im Vok Dams ATELIERHAUS mit einer Vernissage er\u00f6ffnet wird. Im Fokus stehen die Arbeiten der Bochumer K\u00fcnstlerin Leocardia Hirtes. Es sind Werke zwischen Malerei und Skulptur. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-55283","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-14 10:49:24","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55283","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55283"}],"version-history":[{"count":41,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55283\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":55337,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55283\/revisions\/55337"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55283"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55283"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55283"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}