{"id":54930,"date":"2022-08-26T10:17:11","date_gmt":"2022-08-26T08:17:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=54930"},"modified":"2022-10-26T11:42:41","modified_gmt":"2022-10-26T09:42:41","slug":"lena-jan-eine-woche-schweiz-mit-rucksack-und-zelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/08\/26\/lena-jan-eine-woche-schweiz-mit-rucksack-und-zelt\/","title":{"rendered":"Lena &#038; Jan: Eine Woche Schweiz mit Rucksack und Zelt"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_54935\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-54935\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/img_20220813_164724-1.jpg-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bestens gelaunt und voller Tatendrang: Lena und Jan unterwegs in der Schweiz &#8211; \u00a9\u00a0reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>&#8222;Eine Woche lang den Sardona-Welterbe-Weg in der Schweiz als Selbstversorger mit Rucksack und Zelt bezwingen \u2013 das war unser Vorhaben. Ganz so ist es am Ende nicht gekommen, und wir sind mehr als einmal an unsere Grenzen gesto\u00dfen. Hier erfahrt ihr, wie es uns ergangen ist:<\/p>\n<h4>Samstag<\/h4>\n<p>Ankunft in Filzbach, oberhalb des Walensees, dem Ausgangspunkt unserer ersten Etappe. Ein \u00fcberragend gro\u00dfer Dank geht an Simon vom <a href=\"https:\/\/www.lihn.ch\/\">Seminarhotel Lihn<\/a>, der es m\u00f6glich macht, dass wir hier unsere Kartons, Kisten und Fahrr\u00e4der f\u00fcr eine Woche unterstellen k\u00f6nnen. Zu Fu\u00df geht es 300 H\u00f6henmeter hinunter nach G\u00e4si, einem Zeltplatz direkt am See. Dass die neuen Heringe nicht in die \u00d6sen des Zelts passen, l\u00f6sen wir recht fix. Dass Lenas Isomatte Luft verliert, ist schon eher ein Problem. Wir teilen uns meine Matte und haben eine recht kurze, harte Nacht.<\/p>\n<div id=\"attachment_54948\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-54948\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/img_20220813_175114.jpg-1024x768.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">In G\u00e4si liegt der Zeltplatz direkt am See &#8211; \u00a9\u00a0reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<h4>Sonntag<\/h4>\n<p>Uns gelingt es, das Ventil der Isomatte zu reparieren, zumindest hoffen wir es. Eine Alternative gibt es nicht. Bei strahlendem Sonnenschein startet die erste Etappe: wieder hinauf nach Filzbach und von dort zur Bergstation Habergschw\u00e4nd. Wir h\u00e4tten diesen Teil, immerhin insgesamt 600 H\u00f6henmeter, auch mit der Seilbahn fahren k\u00f6nnen, sind aber zu stolz \u2013 was sich wenige Kilometer sp\u00e4ter r\u00e4cht. Wir sind platt und die Hitze macht es nicht besser. Nach weiteren 900 H\u00f6henmetern und insgesamt 15 Kilometern ist Schluss, nichts geht mehr. Da die B\u00e4che fast alle ausgetrocknet sind und wir Wasser brauchen, steigen wir noch hinab in ein kleines Tal, wo wir einen wundersch\u00f6nen Platz direkt an einem Bach finden. Was trinken, Socken aussp\u00fclen, F\u00fc\u00dfe waschen, Abendessen \u2013 top. Und auch Lenas Luftmatratze tut, was sie soll.<\/p>\n<div id=\"attachment_54959\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-54959\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/img_20220814_181004.jpg-1024x768.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dieses Zelt war mehrere N\u00e4chte das Zuhause von Lena und Jan &#8211; \u00a9\u00a0reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<h4>Montag<\/h4>\n<p>Nachts hat es geregnet, drau\u00dfen ist es grau. Wir starten den zweiten Tag mit einem Anstieg zum Murgsee. F\u00fcr den Nachmittag sind Gewitter angek\u00fcndigt und der Wirt r\u00e4t uns, eine Alternative zum Sardona-Weg zu nehmen, so dass wir fr\u00fcher auf dem Gipfel und schneller wieder im Tal sind. Der Plan geht absolut schief. Genau oben auf dem Grat setzt das Gewitter mit Regen und Hagel ein. Wir verkriechen uns unter einem Felsvorsprung knapp unterhalb der Spitze, w\u00e4hrend um uns herum die Blitze einschlagen. Zum Gl\u00fcck geht alles gut. Danach wollen wir nur noch ins Tal und erreichen nach 1.150 H\u00f6henmetern gegen Abend das Etappenziel: In der Spitzmeilenh\u00fctte w\u00e4rmen wir uns auf und trinken was. Obwohl es regnet, entscheiden wir uns gegen eine \u00dcbernachtung in der H\u00fctte. Es gelingt uns, das Zelt so aufzubauen, dass es innen trocken bleibt. Allerdings ist der Platz f\u00fcr unsere nassen Sachen viel zu klein, sodass wir eine wirklich unruhige Nacht erleben.<\/p>\n<div id=\"attachment_54940\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 548px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-54940\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/img_20220814_095717_edit_13142016119869.jpg-768x1024.webp\" alt=\"\" width=\"538\" height=\"717\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan an der Tektonikarena Sardona &#8211; \u00a9\u00a0reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<h4>Dienstag<\/h4>\n<p>Regen von au\u00dfen, nasse Sachen innen \u2013 das ist definitiv zu viel f\u00fcr unser Zelt. Als wir wach werden scheint zum Gl\u00fcck die Sonne, sodass wir die ersten drei Stunden des Tages alles trocknen, umringt von einer neugierigen Schafherde. Die anstrengenden Etappen machen sich bemerkbar, mein G\u00fcrtel ist inzwischen zwei L\u00f6cher enger. Ohne viele H\u00f6henmeter und begleitet von Kuhgel\u00e4ut geht es heute vor allem \u00fcber die H\u00f6hen. Dazu weiterhin Sonnenschein und ein fantastischer Fernblick \u2013 so hatten wir uns das vorgestellt. Auf dem Weg nach Weisstannen, unserem Etappenziel, finden wir nicht wirklich einen Platz f\u00fcr unser Zelt und brauchen auch unbedingt mal eine erholsame Nacht, sodass wir uns entschlie\u00dfen, ein Hotel zu nehmen. Die Dusche ist gro\u00dfartig. Auf dem Zimmer kochen wir uns noch schnell ein Abendessen mit dem Kocher, dann fallen uns die Augen zu.<\/p>\n<div id=\"attachment_54946\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-54946 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/img_20220814_150749.jpg-1024x768.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Rast muss sein. Lena und Jan beim Picknick in traumhafter Kulisse &#8211; \u00a9\u00a0reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<h4>Mittwoch<\/h4>\n<p>F\u00fcr heute sind Regen und starke Winde angesagt, deshalb wissen wir schon zu Beginn der Etappe, dass das Zelt keine Option f\u00fcr die Nacht ist. Nach der Nacht mit ausreichend Schlaf machen wir uns gest\u00e4rkt auf den Weg zum Etappenziel Sardonah\u00fctte, 1.500 H\u00f6henmeter liegen vor uns. Die erste H\u00e4lfte des Tages geht es steil bergauf, vorbei an freundlichen Herdenschutzhunden und fast zahmen Murmeltieren, sp\u00e4ter wird das Gel\u00e4nde flacher. Es ist st\u00fcrmisch und die H\u00fctte \u2013 hoch gelegen in einem riesigen Talkessel \u2013 sehen wir schon Stunden bevor wir sie erreichen. Hier ist die Landschaft karger und unwirtlicher, trotzdem sch\u00f6n und beeindruckend. Die H\u00fctte haben wir fast f\u00fcr uns allein, nur ein anderes P\u00e4rchen ist da. Die Wirtin zeigt uns Videos von Felsst\u00fcrzen, die hier derzeit t\u00e4glich abgehen. Gegen Abend setzt fast schon planm\u00e4\u00dfig der Regen ein. Da f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage starke Regenf\u00e4lle und weitere Gewitter angek\u00fcndigt sind, entscheiden wir uns an dieser Stelle, den Sardona-Welterbe-Weg zu verlassen und ab morgen eine eigene Route durch die T\u00e4ler zu nehmen, wo es nicht ganz so gef\u00e4hrlich ist.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog &#8222;reisen-ist.jetzt &#8211; Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind&#8220; finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<h4>Donnerstag<\/h4>\n<p>Wir liegen noch im Bett, als uns die Wirtin aus den Schlafs\u00e4cken wirft. Wegen der Felsst\u00fcrze und des Regens ist der eigentliche Wanderweg nicht passierbar \u2013 deshalb nimmt sie uns auf einer alternativen Route mit ins Tal. 20 Minuten sp\u00e4ter, noch mit Schlaf in den Augen, hasten wir querfeldein den Berg hinunter. Es ist nebelig, nass und rutschig und auch die Wirtin tut sich schwer, den Weg zu finden. Wir sind dankbar, als wir unten wieder unser eigenes Tempo anschlagen k\u00f6nnen. Kurz vor unserem Tagesziel Bad Ragaz setzt der Regen ein, noch dazu verdreht Lena sich das Knie \u2013 und nach insgesamt 27 Kilometern sehen wir ein: es geht nicht mehr. Nass und humpelnd rufen wir uns f\u00fcr die letzten Kilometer ein Taxi und fahren in unsere Unterkunft. Auch f\u00fcr diese Nacht ist das Zelt keine Option, die Bedingungen sind einfach zu heftig.<\/p>\n<div id=\"attachment_54945\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-54945 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/img_20220818_101132.jpg-1024x768.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Wundersch\u00f6ne Farben und Lichtstimmungen begeisterten Lena und Jan an den Tagen, an denen die Sonne schien &#8211; \u00a9\u00a0reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<h4>Freitag<\/h4>\n<p>Heute soll es den meisten Niederschlag geben, deshalb stimmen wir uns mental drauf ein und ziehen an Regenschutz alles an, was wir haben. Lenas Knie geht es einigerma\u00dfen okay, so dass wir unsere zwischenzeitlich gefasste Idee, zu Fu\u00df zur\u00fcck nach Filzbach zu laufen, in die Tat umsetzen wollen. Vom ersten Schritt an regnet es \u2013 und am Anfang ist das auch in Ordnung. Das \u00e4ndert sich ein paar Stunden sp\u00e4ter. Noch nie bin ich bei so katastrophalen Bedingungen gewandert, das Starkregenereignis schafft es in die Schweizer Schlagzeilen und der Pegel des riesigen Walensees steigt an diesem Tag um 80 Zentimeter an. F\u00fcr die Mittagspause retten wir uns nach 12 Kilometern noch in Heiligkreuz in einen Kebap Laden. Dort m\u00fcssen wir einsehen, dass es keinen Sinn mehr hat. Das Wasser steht in unseren Schuhen, unsere Unterw\u00e4sche ist nass, die H\u00e4nde gef\u00fchllos, der Regen sammelt sich in den Raincovern unserer Rucks\u00e4cke und durchweicht unsere Schlafs\u00e4cke. Abbruch. Wir nehmen den Zug zum Etappenziel nach Mols. Im Zimmer der Unterkunft nutzen wir jeden Quadratzentimeter, um unsere Sachen auszubreiten und zu trocknen. Der F\u00f6hn l\u00e4uft im Dauerbetrieb, anders geht es nicht.<\/p>\n<div id=\"attachment_54947\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-54947 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/img_20220815_091651.jpg-1024x768.webp\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die &#8222;Wanderv\u00f6gel&#8220; Lena und Jan haben sich auch vom Wetter die Laune nicht vermiesen lassen &#8211; \u00a9\u00a0reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<h4>Samstag<\/h4>\n<p>Letzter Tag. \u00dcber Nacht ist fast alles trocken geworden und wir sind entschlossen, die letzten Kilometer nach Filzbach zu laufen. Das Wetter spielt mit und die 400 H\u00f6henmeter sind kurz und heftig, aber auch schnell \u00fcberstanden. Gegen Mittag, nach insgesamt 120 Kilometern zu Fu\u00df, mit etwas mehr als 5.850 H\u00f6henmetern, erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt. Das Seminarhotel in Filzbach. Nach der Dusche frische Sachen anziehen zu k\u00f6nnen, f\u00fchlt sich gro\u00dfartig an. Und die Pizza mit der Flasche Wein und dem Nachtisch haben wir uns mehr als verdient. Und klar, wir h\u00e4tten gerne bessere Bedingungen gehabt, um noch mehr in der Natur sein zu k\u00f6nnen. Aber auch so war es eine wirklich eindrucksvolle Reise, die uns mehr als einmal unsere Grenzen und die unseres Materials aufgezeigt hat \u2013 und die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Lena &amp; Jan<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_54942\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-54942 size-large\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/titelbild_schweiz-1024x576.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan blickt zur\u00fcck auf eine bewegte, erlebnisreiche Reise durch die Schweiz \u00a9\u00a0reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p><strong>Link zum Reiseblog &#8222;reisen-ist.jetzt &#8211; Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p><strong>Das STADTZEITUNGS-Team w\u00fcnscht GUTE REISE!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind buchst\u00e4blich auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Journalist Jan Filipzik, in Wuppertal bekannt und gesch\u00e4tzt als Chefredakteur des ehemaligen, werbefreien Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung bereits aufgegeben und sind seit Juni unterwegs auf Deutschland- und Europa-Reise.  Ab jetzt werden wir Lena und Jan auf ihrer Tour begleiten. Gerade haben die beiden die Schweiz mit Rucksack und Zelt erkundet. Hier ihr Reisebericht.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-54930","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-25 07:45:39","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54930","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54930"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54930\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":56272,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/54930\/revisions\/56272"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54930"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=54930"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=54930"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}