{"id":53755,"date":"2022-08-04T12:00:23","date_gmt":"2022-08-04T10:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=53755"},"modified":"2025-05-12T18:40:42","modified_gmt":"2025-05-12T16:40:42","slug":"jochen-rausch-jetzt-spielen-die-hobbys-die-hauptrolle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/08\/04\/jochen-rausch-jetzt-spielen-die-hobbys-die-hauptrolle\/","title":{"rendered":"Jochen Rausch: Jetzt spielen die Hobbys die Hauptrolle"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_45335\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-45335\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/257647759_980789028988820_5124441207427754933_n-2-1024x726.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"726\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jochen Rausch, Programm-Direktor 1LIVE, WDR 2, WDR 4, Moderator, Musiker, Buchautor &#8211; \u00a9 Pieper<\/span><\/div>\n<p>Mit seinen Band &#8222;Die Helden&#8220; und &#8222;Stahlnetz&#8220; liess er in der Musik-Szene aufhorchen und landete mit dem Song &#8222;Vor all den Jahren&#8220; sogar einen Top-20-Hit. Mindestens genauso erfolgreich ist er als Buch-Autor. Sein Roman &#8222;Krieg&#8220; wurde sogar von der ARD unter dem Titel &#8222;Fremder Feind&#8220; verfilmt. Jochen Rausch arbeitet gerade an einem neuen Buch.<\/p>\n<p>Wir habe uns mit dem Musiker, \u00a0Journalist und Schriftsteller \u00fcber sein Leben nach der \u00fcberaus erfolgreichen Rundfunk-Karriere unterhalten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-83834\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hand-aufs-Herz-88510200.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"66\" \/><\/p>\n<p><strong>DS: Wie f\u00fchlen Sie sich so im (Un)Ruhestand?<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Ich fremdle mit dem Wort &#8218;Ruhestand&#8216;. Was soll das sein? Ich teile das Leben in Phasen auf und jetzt hat eine begonnen, die vielleicht die gr\u00f6\u00dfte Freiheit bietet. Der Job ist pass\u00e9, die Kinder erwachsen, das Hamsterrad steht still. Allerdings habe ich mir erst einmal die Quadrizepssehne gerissen. Operation, langwierige Rekonvaleszenz, braucht kein Mensch. Aber es geht schon wieder ohne Kr\u00fccken.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Auch &#8218;Helden&#8216; altern &#8211; haben Sie ein Problem damit?<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Udo Lindenberg pflegt auf diese Frage zu antworten: Was ist denn die Alternative?&#8220;<\/p>\n<p><strong>Haben Sie \u00fcberhaupt schon realisiert, dass Sie jetzt eigentlich kein Berufst\u00e4tiger mehr sind?<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Ich hatte das Gl\u00fcck, mein Leben lang mit Popkultur und sehr vielen jungen Menschen zu tun gehabt zu haben. \u00dcbers Alter habe ich nie sonderlich nachgedacht. So gesehen kam die Pensionierung nach 38 Jahren beim WDR dann doch etwas \u00fcberraschend\u2026aber Scherz beiseite: Ich glaube, es braucht eine gewisse Zeit, sich an die neue Lebensphase zu gew\u00f6hnen. Die sollte man sich geben, aber dabei nicht einpennen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Wie sehr hat sich Ihr Alltag seither ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Ich arbeite an einem Buch, das Anfang n\u00e4chsten Jahres erscheinen wird und k\u00fcmmere mich um Drehbuchprojekte. Das Schreiben habe ich sonst immer nebenbei gemacht, in der Bahn von und nach K\u00f6ln, abends nach Feierabend, an den Wochenenden. Das ist schon eine Umgew\u00f6hnung, habe schon \u00fcberlegt, ob ich jeden Tag mit der Regionalbahn f\u00fcnf Mal hin und her fahre, da ich gewohnt war, da zu schreiben\u2026aber das ist in Coronazeiten keine gute Idee.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Wie f\u00e4llt f\u00fcr Sie pers\u00f6nlich die Bilanz Ihres Berufslebens aus?<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Irgendjemand hat mal zu mir gesagt, Deinen Beruf h\u00e4tte ich gerne als Hobby. Tats\u00e4chlich konnte ich im WDR ein paar Ideen verwirklichen, zum Beispiel 1Live. Daf\u00fcr bin ich sehr dankbar. Dass es nat\u00fcrlich doch nicht immer so spassig war wie ein Hobby, ist klar. Jedes Unternehmen vergeudet viel Energie, um die eigene Schwerkraft zu \u00fcberwinden. Da unterscheiden sich Medien nicht von anderen Firmen.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_45337\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-45337\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Foto-WDR-Annika-Fusswinkel-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jochen Rausch (r.) mit Rock-Star Herbert Gr\u00f6nemeyer bei der Verleihung 1Live Krone 2014 &#8211;\u00a0\u00a9 WDR\/Annika Fu\u00dfwinkel<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Wie sehr hat sich Rundfunk w\u00e4hrend Ihrer Karriere beim WDR ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Dar\u00fcber k\u00f6nnte man ein Buch schreiben. Die Digitalisierung hat so ziemlich alles ver\u00e4ndert. Die Leute glauben jeden Mist auf Facebook oder Twitter und mi\u00dftrauen zunehmen den klassischen Medien. Das ist verr\u00fcckt. Der WDR beispielsweise wird streng kontrolliert von den Gremien und steht immer im Fokus der \u00d6ffentlichkeit. Aber dahinter steckt dieser Trump\u00b4sche Mechanismus: man muss nur lange genug behaupten, dass die Presse l\u00fcgt, bis es alle glauben. Das ist vielleicht die gr\u00f6\u00dfte Ver\u00e4nderung in meinem Beruf, und das hat nat\u00fcrlich auch den WDR ver\u00e4ndert.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Was w\u00fcrden Sie heute anders machen, wenn Sie noch einmal am Anfang Ihrer Karriere stehen w\u00fcrden?<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;In den Medien kommen zu viele Leute durch, die nur ihre eigene Karriere im Blick haben, die sich gar nicht wirklich f\u00fcr Inhalte oder Journalismus interessieren. Ich, ich, ich. Hauptsache ins Fernsehen, Hauptsache, irgendwie wichtig erscheinen. Ist nicht so meine Sache, aber ich habe dieses egozentrische Gehabe anderer manchmal zu sehr \u00fcber mich ergehen lassen anstatt dagegen zu halten.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Sie sind Journalist, Buchautor, Musiker, Komponist und Moderator. In welchem Bereich starten Sie jetzt besonders durch?<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Ich lasse es mal laufen. Und vielleicht habe ich sogar zu viele Ideen. Ich wei\u00df nur, dass die Zeit immer kostbarer wird, je weniger man davon hat. Der Schauspieler und Regisseur Sean Penn hat mal gesagt, er h\u00e4tte mal seine Konzepte und Projektideen durchgeschaut und festgestellt, dass er ungef\u00e4hr 135 werden m\u00fcsste, um das alles noch zu realisieren. Da k\u00f6nnte ich mithalten.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Wird man Sie auch noch einmal als Musiker live auf der B\u00fchne sehen?<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Ich wei\u00df nicht, ob das jemand sehen will. Wenn man mit der Musik alt geworden ist wie Mick Jagger, dann vielleicht. Aber dann ist es auch eher Nostalgie. Allerdings wei\u00df ich auch, dass Musiker, wenn sie nur lange genug zusammensitzen, fast immer mit der Idee auseinandergehen, nochmal eine Platte zu machen, oder wenigstens ein paar Gigs zu spielen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Ihr Roman \u201eKrieg\u201c ist unter dem Titel \u201eFremder Feind\u201c von der ARD verfilmt und mehrfach ausgezeichnet worden: Ein echter Ritterschlag. Sehen Sie eine Chance, diesen Riesenerfolg noch einmal zu wiederholen?<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Das kann man nicht so steuern. Klar war das gut. Das Schreiben ist ja ein sehr einsames Gesch\u00e4ft und wenn dann pl\u00f6tzlich Millionen Menschen sehen und h\u00f6ren, was man da geschrieben hat, dann ist das gut. Ein Autor will ja gelesen werden, sonst muss man keine B\u00fccher ver\u00f6ffentlichen. Also: Ich arbeite daran, aber ob es klappt, keine Ahnung.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Hat der Krieg in der Ukraine irgendeinen Einsfluss auf Ihr k\u00fcnstlerisches Schaffen?<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;Ich glaube, dass betrifft jeden von uns, egal, an welcher Stelle er oder sie in dieser Gesellschaft steht. Dieser Krieg zeigt uns, dass sich alles jederzeit \u00e4ndern kann und wir uns nie zu sicher sein sollten. Letztlich ist das ja auch das Thema von &#8218;Fremder Feind&#8216;: Ein Pazifist wird durch den Tod seines Sohnes in Afghanistan aus seiner Wohlf\u00fchlwelt herausgerissen und ger\u00e4t ungewollt in einen 1:1-Krieg. Mir w\u00e4re allerdings lieber gewesen, dass h\u00e4tte sich nicht Jahre sp\u00e4ter jetzt wirklich in gewisser Weise in der Ukraine ereignet.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Woran arbeiten Sie gerade?<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Rausch: &#8222;In dem neuen Buch geht es um eine Frau, die ziemlich weit unten ist und sich langsam und m\u00fchsam wieder aus einem ziemlich tiefen Tal herausarbeitet.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Haben Sie noch so etwas wie einen Lebenstraum?<\/strong><\/p>\n<p>Jochen Rasuch: &#8222;Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, eine Zeit ohne Kriege zu erleben, ohne Hass, eine Welt, auf der die Menschen r\u00fccksichtsvoll mit sich und dem Planeten umgehen, aber das wird wohl eine Utopie bleiben, weil die kleine Minderheit der Arschl\u00f6cher und Despoten es irgendwie immer schaffen, ihr pers\u00f6nliches Ego \u00fcber das der Allgemeinheit zu erheben.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr das offene, sehr interessante Gespr\u00e4ch<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_45365\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 418px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-45365\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Foto-WDR-Ludolf-Dahmen-968x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"408\" height=\"432\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jochen Rausch &#8211; \u00a9\u00a0WDR\/ Ludolf Dahmen<\/span><\/div>\n<h4>Vita Jochen Rausch<\/h4>\n<p>Jochen Rausch wurde am 07. April 1956 in Wuppertal geboren. Nach der Fachhochschulreife begann er eine Ausbildung bei der AOK. Zeitgleich arbeitete er als freier Journalist f\u00fcr die Wuppertaler Redaktion der NRZ, f\u00fcr andere WAZ-Zeitungen und f\u00fcr Kulturmagazine. Mitte der 80er arbeitete er als Radio- und TV-Reporter f\u00fcr WDR und ARD (z.B. \u201eTagesschau\u201c). Parallel studierte er an der Bergischen Uni Wirtschaftswissenschaften und befasste sich mit Rundfunk\u00f6konomie.<\/p>\n<p>Nach dem Studium wurde er Redakteur beim WDR und dann Referent des sp\u00e4teren Intendanten Fritz Pleitgen. 1995 wurde er zun\u00e4chst Musikchef und dann Programmchef von \u201e1LIVE\u201c. Er hatte Lehrauftr\u00e4ge, u.a. an der Musikhochschule Karlsruhe. Seit 2005 ist Jochen Rausch auch stellv. H\u00f6rfunkdirektor. 2015 erhielt er als erster Radiomacher den Grimmepreis. Ab April 2015 leitete er bis zur Pensionierung im M\u00e4rz 2022 neben 1LIVE auch die Programme WDR 2 und WDR 4.<\/p>\n<p>Jochen Rausch als Musiker: Er war S\u00e4nger der Band \u201eDie Helden\u201c, sp\u00e4ter gr\u00fcndete er mit Detlef Cremer\u201eStahlnetz\u201c. 1982 Ver\u00f6ffentlichung des Albums \u201eWir sind gl\u00fccklich\u201c bei BMG Ariola (produziert vom legend\u00e4ren Conny Plank). Die Single \u201eVor all den Jahren\u201c war ein Top 20-Titel.<\/p>\n<p>Unter dem Namen LEBENdIGITAL ver\u00f6ffentlichten Rausch und Cremer verschiedene \u201eSpoken-Song\u201c-Alben, zuletzt mit Udo Lindenberg das Album LINDENBERGTRACKS (Randomhouse).<\/p>\n<p>Er ver\u00f6ffentlichte u.a. folgende B\u00fccher: \u201eRestlicht\u201c (2008),\u201eTrieb\u201c (2010), \u201eKrieg\u201c (2013) und \u201eRache\u201c (2015). Alle B\u00fccher kamen auch als H\u00f6rb\u00fccher heraus. Ende 2016 erscheint beim Berlin Verlag\/Piper \u201eIm Taxi \u2013 eine Deutschlandreise\u201c. Jochen Rausch ist verheiratet, hat zwei Kinder.<\/p>\n<p>Sein Buch &#8222;Krieg&#8220; wurde 2017 unter dem Titel &#8222;Fremder Feind&#8220; von der ARD verfilmt. Regie f\u00fchrte Rick Ostermann, die Hauptrollen spielten Ulrich Matthes, Barbara Auer, Lili Epply, J\u00f6rdis Triebel und Samuel Schneider.<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite von Jochen Rausch:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.jochenrausch.com\">http:\/\/www.jochenrausch.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erst ist der Vater des erfolgreichen Rundfunksenders 1LIVE, der besonders j\u00fcngere H\u00f6rer anspricht. Er war Programmdirektor von WDR 2 und WDR 4 sowie zus\u00e4tzlich stellv. H\u00f6rfunkdirektor des WDR. Nach insgesamt 38 Jahren beim K\u00f6lner Sender ist Jochen Rausch (66) Ende M\u00e4rz 2022 in Pension gegangen. Doch von Ruhestand kann keine Rede sein. Jetzt spielen die Hobbys, die fr\u00fcher nebenher liefen, die Hauptrolle.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[],"class_list":["post-53755","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-interviews"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-02 00:16:38","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53755","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=53755"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53755\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83850,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/53755\/revisions\/83850"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53755"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53755"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53755"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}