{"id":52726,"date":"2022-06-12T09:47:15","date_gmt":"2022-06-12T07:47:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=52726"},"modified":"2022-06-12T09:47:15","modified_gmt":"2022-06-12T07:47:15","slug":"die-abtretung-ostoberschlesiens-an-polen-und-die-folgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2022\/06\/12\/die-abtretung-ostoberschlesiens-an-polen-und-die-folgen\/","title":{"rendered":"Die Abtretung Ostoberschlesiens an Polen und die Folgen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_52729\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-52729\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Eckert_0-2-1024x752.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"752\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Historiker Dr. Georg Eckert &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>In der Uni-Reihe &#8222;Jahr100Wissen-Interview&#8220; hat sich Uwe Blass mit dem Historiker Dr. Georg Eckert von der Bergischen Universit\u00e4t \u00fcber dieses geschichtliche und politische Ereignis unterhalten.<\/p>\n<p><strong>Um welche Gebiete handelt es sich dabei?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Georg Eckert: &#8222;Zeitgenossen waren die Namen der Orte, um deren Zugeh\u00f6rigkeit so heftig gestritten wurde, wesentlich gel\u00e4ufiger als uns. Beide Seiten wussten um den enormen strategischen, aber auch symbolischen Wert der abgetretenen Gebiete mit so wichtigen Produktionsstandorten wie Kattowitz, Beuthen oder K\u00f6nigsh\u00fctte (bekannt durch Adolph von Menzels ber\u00fchmtes Gem\u00e4lde aus dem Inneren des dortigen Eisenwalzwerks). Dort lag der Schwerpunkt des \u00fcberaus bedeutenden oberschlesischen Industriegebiets.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Dabei sah es nach einer Volksabstimmung 1921 zun\u00e4chst so aus, als ob die Gebiete beim Deutschen Reich blieben. Warum kam es dennoch anders?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Georg Eckert: &#8222;\u014dDer Versailler Vertrag hatte mehrere Volksabstimmungen im Osten vorgesehen. In Marienwerder (Westpreu\u00dfen) und in Allenstein (Ostpreu\u00dfen) stimmten \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheiten (ca. 90\/10) f\u00fcr einen Verbleib bei Deutschland, anders lag es in Oberschlesien. Die Verh\u00e4ltnisse waren hier komplizierter. Schon die Agitation vor der Abstimmung verlief ungleich heftiger, paramilit\u00e4rische Gruppierungen bek\u00e4mpften einander bereits. Wojciech Korfanty organisierte polnischerseits zwei Aufst\u00e4nde vor der Abstimmung, einen dritten unmittelbar danach. Schlie\u00dflich war das Ergebnis hier wesentlich knapper ausgefallen (ca. 60\/40).<\/p>\n<p>Die deutsche Seite beharrte auf einer Verbindlichkeit der Abstimmung f\u00fcr das gesamte Gebiet, die polnische Seite indes verwies auf eine Benachteiligung bei der Abstimmung (zu der Deutschland mit Z\u00fcgen zahlreiche \u201eRuhrpolen\u201c schlesischer Herkunft gebracht hatte), insbesondere auf Mehrheiten zugunsten Polens etwa in Kattowitz, der bev\u00f6lkerungsreichsten Stadt Oberschlesiens. Vor allem aber waren die Alliierten uneins, wie mit dem Abstimmungsergebnis umzugehen sei. Gro\u00dfbritannien neigte zur deutschen Lesart, Frankreich unterst\u00fctzte vehement die polnische.<\/p>\n<p>Die f\u00fcr Oberschlesien bereits im Jahre 1920 eingerichtete Interalliierte Regierungs- und Plebiszitskommission f\u00fcr Oberschlesien gelangte zu keinem Ergebnis, es bedurfte einer Entscheidung der \u00fcbergeordneten Botschafterkonferenz, die sich auf die nach dem italienischen Botschafter benannte \u201eSforza-Linie\u201c verst\u00e4ndigte. Deutschland erhielt zwar den gr\u00f6\u00dferen, agrarisch strukturierten Teil des Gebiets und der Bev\u00f6lkerung, Polen aber das Herzst\u00fcck des wichtigen Industriereviers.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_52733\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-52733\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/katowice-2050866_1280-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Marktplatz in Kattowitz &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p><strong>Wojciech Korfanty, der damalige Organisator der Aufst\u00e4nde in Oberschlesien, spielte eine entscheidende Rolle. Inwiefern?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Georg Eckert:<strong> &#8222;<\/strong>Korfanty hatte schon als Mitglied des Preu\u00dfischen Landtags und des (deutschen) Reichstags die Interessen der polnischsprachigen Oberschlesier vertreten und noch vor Kriegsende f\u00fcr einen \u00dcbergang entsprechender Territorien der neu zu gr\u00fcndenden polnischen Republik pl\u00e4diert. In einer zunehmend heftigen Auseinandersetzung, zu der beiderseits auch Attentate geh\u00f6rten, organisierte er die drei schlesischen Aufst\u00e4nde.<\/p>\n<p>Den ersten im August 1919 schlugen Paramilit\u00e4rs der Schwarzen Reichswehr nieder, den zweiten im August 1920 beendete erst eine Intervention der Alliierten Kommission, den dritten im Mai 1921 \u2013 den blutigsten, mit mehreren Tausenden Toten \u2013 wehrten wiederum deutsche Freikorps ab. Welcher Ruhm Korfanty daraus erwuchs, l\u00e4sst sich daran ermessen, dass er im Juli 1922 beinahe zum polnischen Premierminister geworden w\u00e4re.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_52410\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-52410\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/image001-4.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p><strong>Der sogenannte dritte Aufstand am 3. Mai 1921 konnte nur gelingen, weil die Alliierten wegschauten und den Aufst\u00e4ndischen ihre Waffen \u00fcberlie\u00dfen. So trafen ungehindert Panzerz\u00fcge und Munitionstransporte in Oberschlesien ein. Ein britischer Journalist schrieb gar, die Grenze sei so frei wie die London Bridge. In dieser Abtretungsfrage waren sich auch England und Frankreich \u00fcberhaupt nicht einig. Warum nicht?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Georg Eckert:\u00a0&#8222;Die Gegens\u00e4tze zwischen den Interessen der Alliierten wurden schon in den Pariser Vorortverhandlungen unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg sichtbar, erst recht aber in der Umsetzung der entsprechenden Beschl\u00fcsse. Der Kommission, die zur Durchf\u00fchrung des oberschlesischen Plebiszits eingerichtet worden war, sa\u00df ein franz\u00f6sischer General vor. Er betrieb nachdr\u00fccklich Frankreichs Ziel einer dauerhaften politischen, milit\u00e4rischen und \u00f6konomischen Schw\u00e4chung Deutschlands, daf\u00fcr war eine Abtretung des potenten oberschlesischen Industriegebiets an Polen ein geeignetes Mittel.<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien hingegen wollte die Angelegenheit vor allem rasch erledigt wissen: zu einer m\u00f6glichst stabilen Nachkriegsordnung geh\u00f6rte aus Londoner Sicht eben auch, das Mehrheitsvotum ohne weiteren Aufruhr umzusetzen \u2013 und Deutschland nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig zu schw\u00e4chen, weil man es als Bollwerk gegen das bolschewistische Russland ben\u00f6tigen k\u00f6nnte. So gro\u00df waren die Differenzen, dass der V\u00f6lkerbundsrat eingeschaltet wurde, weder eine Einigung unter den Alliierten noch eine zwischen Deutschland und Polen schien nach dem dritten Aufstand in Reichweite.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Warum entschied sich der V\u00f6lkerbundsrat, dem man die Angelegenheit \u00fcbergab, letztendlich f\u00fcr eine Teilung der Gebiete?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Georg Eckert: &#8222;F\u00fcr den V\u00f6lkerbundsrat war es einerseits wichtig, das Problem selbst zu l\u00f6sen und andererseits, die Handlungsf\u00e4higkeit des V\u00f6lkerbunds als neuer Institution zu demonstrieren. Eine Kommission nahm sich der Thematik an, schlug eine Teilung gem\u00e4\u00df den Abstimmungsergebnissen in den einzelnen Gebietsteilen vor und brachte Deutschland und Polen an den Verhandlungstisch. Beide Seiten mussten von Maximalpositionen abr\u00fccken, freilich blieb insbesondere in Deutschland ein bitterer Beigeschmack.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele war damit einmal mehr bewiesen, dass die gro\u00dfen demokratischen Ideale der Alliierten doch nur ein Werkzeug darstellten, um den Verlierern des Krieges weiterhin auf dem\u00fctigende Weise zu schaden. Gleichwohl kam es nach dem enormen Aufruhr in und um Oberschlesien zwischen Kriegsende und dem Abkommen zwischen Deutschland und Polen zu keiner weiteren Konfrontation, nicht einmal zu Scharm\u00fctzeln an der neu gezogenen Grenze. Alle f\u00fcgten sich in die realpolitischen Gegebenheiten, in Deutschland \u00fcberlagerten im Krisenjahr 1923 Ruhrbesetzung und Hyperinflation den schmerzlichen Verlust Ostoberschlesiens.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_52734\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-52734\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/the-basilica-66446_1280-1024x771.jpeg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"527\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Basilika in Kattowitz &#8211; \u00a9 Pixaby<\/span><\/div>\n<p><strong>Diese Teilung hatte gro\u00dfe wirtschaftliche Folgen. Welche waren das?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Georg Eckert: &#8222;Die Durchtrennung von wesentlichen Strukturen des wirtschaftsstarken Oberschlesischen Industriegebiets wirkte sich auf beide National\u00f6konomien wie auf einzelne Betriebe aus. Der Vorteil lag klar auf polnischer Seite. Sowohl die immensen Steinkohlevorkommen als auch die meisten Kohlenvorr\u00e4te, die meisten H\u00fcttenwerke sowie auch der Gro\u00dfteil der eng mit der Kohle verbundenen Chemie-Industrie befanden sich \u00f6stlich der neuen Grenze. Allerdings litt auch der fortan polnische Teil darunter, dass etablierte Lieferketten pl\u00f6tzlich zerrissen wurden; viele gro\u00dfe Unternehmen mussten nun damit zurechtkommen, dass ihre Betriebe pl\u00f6tzlich in zwei Staaten lagen.<\/p>\n<p>Profiteure gab es gleichwohl auch auf deutscher Seite: etwa Friedrich Flick, der viele Beteiligungen von nunmehr in Polen gelegenen Firmen erwarb, um daraus einen gro\u00dfen Stahlkonzern zu g\u00fcnstigen Preisen zu formen, dank der hohen Inflation und der Unterst\u00fctzung der Reichsregierung, die auf eine Sicherung deutscher Verm\u00f6genswerte hinarbeitete. Sein Plan ging zwar nicht auf, doch verstand Flick die Konstellation zu nutzen, auch indem er die erworbenen Anteile in verschachtelte Holdings in den Niederlanden einbrachte, um vor einer polnischen Enteignungspolitik gesch\u00fctzt zu sein.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Was waren die politischen Auswirkungen?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Georg Eckert: &#8222;An der Karriere von Hans Lukaschek l\u00e4sst sich illustrieren, wie differenziert die Reaktionen waren. Lukaschek war bis ins Jahr 1920 Landrat des sp\u00e4ter gr\u00f6\u00dftenteils Polen zugeschlagenen Kreises Rybik gewesen, dann Leiter des Schlesischen Ausschusses, einer Agitationsorganisation f\u00fcr den Verbleib ganz Oberschlesiens bei Deutschland. Nach der Teilung indes war er Mitglied der sogenannten Gemischten Kommission f\u00fcr Oberschlesien, zust\u00e4ndig f\u00fcr Streitf\u00e4lle rund um den Minderheitenschutz, den das deutsch-polnische Abkommen garantierte.<\/p>\n<p>Bei allen Konflikten und aller Unvers\u00f6hnlichkeit fanden die Akteure durchaus zu alltagstauglichen Kompromissen. So viel Unzufriedenheit das Abkommen auch erzielte und so gerne es auch auf beiden Seiten zur politischen Profilierung genutzt wurde, es hinderte Deutschland und Polen keineswegs daran, sich im Januar 1934 auf einen Nichtangriffspakt zu verst\u00e4ndigen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Hans Lukaschek, ein Widerstandsk\u00e4mpfer gegen Hitler, hat zum 30. Jahrestag der Abstimmung in Oberschlesien, 1951, gesagt: \u201eWas damals an Unrecht geschah, das hat letzten Endes die Folge gehabt, dass es zum Zweiten Weltkrieg gekommen ist, denn es hatte im deutschen Volk den Glauben an die Gerechtigkeit untergraben.\u201c Hat er damit recht?<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Georg Eckert: &#8222;Die R\u00fcckwirkungen auf die Weimarer Republik waren jedenfalls erheblich. In unmittelbarer Reaktion auf die alliierten Teilungsbeschl\u00fcsse trat das Kabinett von Reichskanzler Joseph Wirth am 25. Oktober 1921 zur\u00fcck, der nun ohne parlamentarische Mehrheit amtierte. Aus deutscher Sicht waren die Vorg\u00e4nge rund um Oberschlesien ein weiteres Indiz f\u00fcr ein gr\u00f6\u00dferes Muster, ein weiteres Exempel f\u00fcr die Untragbarkeit des Versailler Vertrages. Jedenfalls leisteten sie der Annahme weiteren Vorschub, dass die Alliierten ihre gro\u00dfen v\u00f6lkerrechtlichen Leits\u00e4tze wie das \u201eSelbstbestimmungsrecht der V\u00f6lker\u201c nur dort respektierten, wo es ihren machtpolitischen Interessen diente \u2013 zur Zerst\u00fcckelung Deutschlands.<\/p>\n<p>Dass Hitler den Zweiten Weltkrieg mit einem fingierten \u00dcberfall auf den \u201eSender Gleiwitz\u201c vom Zaun der nach dem Plebiszit neu gezogenen deutsch-polnischen Grenze brach, gibt einen Hinweis auf die immensen Folgewirkungen. Lukaschek hatte in seiner sp\u00e4teren Rede als Vertriebenenminister allerdings etwas Anderes im Blick: n\u00e4mlich die Vertreibung der deutschen Schlesier infolge des Zweiten Weltkriegs, die nunmehr die seinerzeitige Abtretung Ostoberschlesiens in ein anderes Licht r\u00fcckte.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_52730\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 207px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-52730\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Eckert_0-3.jpeg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"241\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Georg Eckert &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Dr. Georg Eckert<\/h4>\n<p>Dr. Georg Eckert studierte Geschichte und Philosophie in T\u00fcbingen, wo er mit einer Studie \u00fcber die Fr\u00fchaufkl\u00e4rung um 1700 mit britischem Schwerpunkt promoviert wurde, und habilitierte sich in Wuppertal. 2009 begann er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fach Geschichte und lehrt heute als Privatdozent in der Neueren Geschichte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Abtretung Ostoberschlesiens an Polen rief in Deutschland Emp\u00f6rung und eine Welle nationaler Leidenschaft in allen politischen Parteien hervor. Sie wurde staatsrechtlich mit dem deutsch-polnischen Abkommen am 15. Mai 1922 vollzogen und trat am 20. Juni 1922 in Kraft.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-52726","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-22 13:31:27","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52726","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52726"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52726\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":52737,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52726\/revisions\/52737"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52726"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=52726"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=52726"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}